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Erfolg für brasilianische Katholiken: Netflix muss löschen

9. Jänner 2020 in Weltkirche, 6 Lesermeinungen
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Eine Jesus-Parodie darf gemäß Gerichtsurteil in Brasilien nicht mehr beim Streaming-Dienst Netflix angeboten werden – In der Sendung deutete die Jesusfigur an, dass sie schwul sei - Christen waren empört


Brasilia (kath.net) Eine Netflix-Parodie, die andeutet, dass Jesus homosexuell gewesen sei, muss in Brasilien aus dem Netz genommen werden. Das ordnete der zuständige Richter an, wie die „ARD“ berichtete. Christen hatten dies als Gotteslästerung verstanden und sich mittels Millionen Unterschriften in einer Petition erfolgreich gewehrt. Der Kurzfilm war an Weihnachten unter dem Titel „A Primeira Tentação de Cristo“ (Die erste Versuchung Christi) veröffentlicht worden.



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Lesermeinungen

 zeitblick 9. Jänner 2020 

Suuuuper

Gratulation!!!!! Danke weiter so!!!!!!!!!


3

0
 
 Bebe 9. Jänner 2020 
 

Das waren nicht nur Evangelikale

sondern auch eine Menge Katholiken. Es gab eine Petition und die war nicht nur in Brasilien offen. Ich habe mich da auch eingetragen. Ob das bei uns über Netflix noch zu bekommen ist weiß ich nicht, ich habe da keinen Zugang und werde bestimmt auch nichts über Netflix beziehen. Schön, dass hier darüber berichtet wird und schön, dass es wirklich noch Christen gibt, die zum Herrn stehen. Starkes Zeugnis.


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 Paul-Lukas 9. Jänner 2020 
 

WOW - SUPER ! Wie ist es in anderen Ländern? noch erlaubt?


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 Klimakos 9. Jänner 2020 

Ich habe mein Netflix Abo vor einigen Monaten sofort gekündigt als ich erfahren habe dass sie die Abtreibungsideologie aktiv unterstützen.


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 Chris2 9. Jänner 2020 
 

@doda

Jedenfalls waren das Christen, denen ihr Glaube noch etwas bedeutet. Keine Funktionäre und durchdieinstitutionenmarschierende 68er und deren Kinder, die Geld dafür bekommen, "ihre" Kirche (und teils auch ihr Land) zu zerschlagen bzw. feindlich zu übernehmen.


8

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 doda 9. Jänner 2020 

Waren das die Millionen, die von der katholischen Kirche zu den Evangelikalen abgewandert sind?


6

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