Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  2. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  3. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  4. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  5. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  6. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  7. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  8. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  9. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  10. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  11. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  12. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  13. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  14. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  15. Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn

20.000 Menschen beim Marsch für das Leben in Belfast

10. September 2019 in Prolife, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Großbritannien möchte in Nordirland das Recht auf Abtreibung durchsetzen. Aber kein einziger Abgeordneter im dortigen Parlament unterstützt dies. Am Wochenende gab es eine große Pro-Life-Veranstaltung


Belfast (kath.net)
Mehr als 20.000 Menschen haben vergangenes Wochenende in Belfast an einem Marsch für das Leben teilgenommen (Foto). Der Marsch wurde im Vorfeld einer Drohung aus Großbritannien abgehalten. Das Parlament in London möchte auch in Nordirland die Tötung ungeborener Kinder erlauben. Die Nordiren selbst wollen dies allerdings nicht, kein einziger der Politiker im nordirischen Parlament ist für eine entsprechende Gesetzesänderung. Der Marsch endete beim Lokalparlament in Belfast, wo die Menschen 6 Minuten lang schweigend verbrachten. Unter den prominenten Teilnehmern waren Arlene Foster, die Chefin der Democratic Unionist Party (DUP) sowie Erzbischof Eamon Martin von Armag.


Eine unglaubliche Zahl von Lebensschützern versammelte sich vor dem Parlament von Nordirland



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Ehrmann 10. September 2019 

Die politische Stille in der Lebensfrage (Abtreibung und Euthanasie)ist bedrückend

Vielleicht wagt es doch noch einer der Wahlwerber in Österreich laut die Stimme zu erheben - einstweilen ist die Abtreibungelobby noch zu präsent und versucht sogar Gesetzesunterstützung gegen Lebensschützer zu erwirken - da hilft nur das Gebet wie bei der Schlacht bei Lepanto, derer wir jetzt besonders gedenken.


6
 
 Adamo 10. September 2019 
 

@unbedeutend Grösster Skandal in Österreichs Politik!

Bei uns in Deutschland sind die GRÜNEN die treibende Kraft in der Bundesregierung, die eine Tötung unserer Kinder bis zur Geburt gesetzlich verankern wollen.

Alle übrigen Parteien schweigen hierzu.

Das ist ebenfalls der größte Skandal in Deutschlands Politik!


10
 
 Chris2 10. September 2019 
 

Quer durch alle Lager. Bemerkenswert.

Denn selbst Wikipedia schreibt unverblümt: "Democratic Unionist Party ist die zurzeit größte protestantische und unionistische Partei in Nordirland. Ihre Anhänger vertreten einen fanatischen Antikatholizismus [...]". Und ihr Gründer, Pastor Ian Paisley, war einer der aggressivsten Scharfmacher im Nordirlandkonflikt. Dennoch beeindruckt diese Geschlossenheit in der Frage von Leben und Tod völlig wehrloser Kinder.


7
 
 unbedeutend 10. September 2019 
 

"Kein einziger der Politiker im nordirischen Parlament ist für eine entsprechende Gesetzesänderung."
Bei uns in Österreich ist leider auch fast kein Politiker für eine Gesetzesänderung. Nach vielleicht 3 Millionen Abtreibungsopfern wäre es höchste Zeit, die Fristenlösung abzuschaffen. Im Wahlkampf wird der größte Skandal unseres Landes nicht thematisiert. Offensichtlich haben unsere Politiker - im Gegensatz zu den nordirischen - kein Problem mit dem Töten ungeborener Kinder.


9
 
 ora et labora 10. September 2019 
 

Möge der Herr unseren Politikern und Bischöfen im deutschsprachigen Raum solch ein Rückgrat verleihen!
Beten wir darum...


17
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Großbritannien

  1. Wollte gestohlenes Bild von Jesus zurückholen: Lebensschützer bei Marsch für das Leben verhaftet
  2. König Charles III. nicht mehr ‚Verteidiger des Glaubens‘?
  3. Deutsche Medien schweigen zum Bericht über Vergewaltigungsbanden in Großbritannien
  4. Dokumentation zeigt die Islamisierung Birminghams
  5. Pastor in London wegen Straßenpredigt verhaftet: Vorwurf der „Hassrede“ nach Kritik am Islam
  6. Reform UK will Umwandlung von Kirchen in Moscheen verbieten
  7. Britisches Oberhaus stimmt für Abtreibungen bis zur Geburt
  8. Großbritannien: Christlicher Pastor wegen Kritik am Islam und an Transgender verhaftet
  9. England und Wales: Katholische Erwachsenen- und Jugendtaufen steigen deutlich, Messbesuch leicht
  10. Britische Gesundheitsbehörde gibt Zahlen zu Covid-Impfung und Übersterblichkeit nicht bekannt







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Zu jedem Zeitpunkt werden auf der Welt ungefähr 8.000 bis 9.000 Messen gefeiert
  3. Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn
  4. Kardinal Aveline: Motto von Leos Frankreichreise hat auch mit dem Lebensschutz zu tun
  5. X ist Nummer 1 unter Europas Nachrichten-Apps
  6. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  7. Messermann brüllte „Allahu Akbar” in französischer Kirche – Festnahme
  8. Britisches Unterhaus stimmt erneut über Sterbehilfe-Gesetz ab
  9. 'Gott ist gut'
  10. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  11. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  12. Spanischer Erzbischof erinnert angesichts der Migrationskrise an die Reconquista
  13. Drei katholische Bischöfe werden am Marsch für das Leben teilnehmen
  14. Archäologen ‚absolut‘ sicher: Bethsaida gefunden
  15. Vatikan wirbt für Religionsdialog - Eine Islamfeindlichkeit im Westen?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz