Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Petrusbruderschaft muss Dijon verlassen
  2. „Es ist nicht Aufgabe der Deutschen, die Ungarn politisch zu erziehen!“
  3. (K)eine Lebensschutzerklärung der Deutschen Bischofskonferenz?
  4. Ist Joe Biden exkommuniziert?
  5. "Herr Bischof, Sie sind ein Schreibtischtäter und haben kein Herz für ungeborene Kinder!"
  6. Papst: Pandemie zwingt zur Entscheidung zum Guten oder zum Bösen
  7. „Schon seit Wochen greifen bischöfliche ‚Mitbrüder‘ Kardinal Woelki öffentlich an“
  8. Woelki: „Es geht um Verantwortung. Und die übernehme ich, indem ich …“
  9. Dunkle Stunde für Europa: CDL kritisiert Annahme des Matic-Berichts durch das EU-Parlament
  10. Viktor Orbán: Es geht um die Eltern und die Aufklärung der Kinder!
  11. Wiener Ordensspitäler: Corona-Impfpflicht für alle Mitarbeiter-Neueintritte
  12. Produktname ‚Afrika’ für Kekse ‚rassistisch’: Bahlsen muss Kekssorte umbenennen
  13. Neue Katechesenreihe: der Brief an die Galater
  14. Menschenverachtung in Gottes Namen
  15. Vatikan äußert Bedenken gegen Anti-Homophobie-Gesetz in Italien

Requiem für Niki Lauda am 29. Mai im Stephansdom

24. Mai 2019 in Österreich, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Wien: Dompfarrer Faber zelebriert Feier für Rennfahrerlegende um 13 Uhr, davor öffentliche Aufbahrung im Dom


Wien (kath.net/KAP) Der am Montag verstorbene Flugliniengründer Niki Lauda wird am Mittwoch, 29. Mai, um 13 Uhr im Stephansdom mit einem Requiem verabschiedet. Die Feier ist für die Öffentlichkeit zugänglich. Hauptzelebrant ist Dompfarrer Toni Faber, der sich bereits am Dienstag betroffen über den Tod der Rennfahrerlegende geäußert hatte und an dessen "weites Herz" erinnerte. Trauernde können sich von Lauda auch während der öffentlichen Aufbahrung des Verstorbenen am selben Tag im Dom von 8 Uhr bis 12 Uhr verabschieden. Die Beisetzung des dreifachen Formel-1-Weltmeister findet abseits der Öffentlichkeit im engsten Familienkreis statt.


Der Wiener Dompfarrer hatte Niki Lauda, der 2011 wieder in die Kirche eintrat, "gekannt und geschätzt" und in den letzten Wochen über Kontakte mit der Familie die immer schlechteren Nachrichten über Laudas Gesundheitszustand mitverfolgt und für ihn gebetet, erzählte Faber auf Anfrage von "Kathpress".

Der Tod des am 22. Februar 1949 in Wien geborenen prominenten Sportlers und Unternehmers kam überraschend. Nach einem Reha-Aufenthalt infolge einer Lungentransplantation im vergangenen Jahr in Wien hatte es offenbar Probleme mit einer seiner beiden Spendernieren gegeben, weshalb er vor rund drei Wochen zur Dialyse in eine Schweizer Privatklink verlegt worden war. Dort verstarb er 70-jährig im Kreise seiner Familie.

Copyright 2019 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 maryellen 25. Mai 2019 
 

@ diasporakatholik

Danke für die Informationen.
Natürlich war Niki Lauda ein Mensch mit Fehlern so wie wir alle, und soviel weiss ich ja auch nicht über ihn.
Erst vor ein paar Tagen sah ich eine Documentation über den Flugzeugabsturz einer Lauda Maschine 1991 in Thailand, wo er einen guten Eindruck machte.
Die nachfolgende Untersuchung fand immerhin heraus, dass es sich bei diesem Absturz um einen Defekt bei Boeing handelte.
Lauda und seine Airline bekamen damals ja auch viel schlechte Presse.

Es macht mich immer ein wenig traurig, wenn ich höre dass eine bekannte Persoenlichkeit und ehemaliger Christ/ Katholik Atheist sei oder gewesen sein soll.
Darum meine spontane Aeusserung, gut dass er keiner war!


3

0
 
 Diasporakatholik 24. Mai 2019 
 

Allerdings - wer ist schon ohne Fehler?

Niki Lauda selbst gewiß auch nicht:

So hat er nur wenige Wochen nach seinem schweren und beinahe tödlichen Unfall es versäumt, beim nächsten Rennen, zu seinem dabei anwesenden seinerzeitigem Lebensretter zu gehen und ihm persönlich zu danken.

Das erfolgte erst viele, viele Jahre später als dann längst überfällige Geste der Versöhnung.


2

0
 
 Diasporakatholik 24. Mai 2019 
 

@maryellen

Ich sah vor einigen Tagen ein offenbar vor Jahren aufgenommenes Videointerview mit N. Lauda, wo er auch auf die Spendung der Krankensalbung einging, die er nach seinem beinahe tödlichen Unfall erhielt.

Danach war es nicht etwa das Sakrament als solches sondern die Art und Weise wie es ihm gespendet wurde, die ihn offenbar damals zutiefst verletzten und wohl dann auch zum langjährigen Verlassen der RKK führten.

Danach hat der spendende Priester das Sakrament damals rein mechanisch ohne irgendein tröstendes, mitfühlende oder wenigstens erläuterndes Wort verabreicht.

So etwas würde auch mich verletzen und zumindest gegen den betr. Priester aufbringen - glücklicherweise war das im Falle meiner Eltern nicht so.


3

0
 
 maryellen 24. Mai 2019 
 

R.i.P Niki Lauda

Die (ehemalig respektable) Neue Zürcher Zeitung berichtete voller Genugtuung dass Niki Lauda ein Atheist war.
Angeblich hatte er es der Kirche nie verziehen, dass man ihm die letzte Ölung gab nach seinem schrecklichen Feuerunfall.

Bin ich froh das das nicht so ist!
Es geht nichts über ein wuerdiges und feierliches katholisches Begräbnis.


5

0
 
 padre14.9. 24. Mai 2019 

Niki Lauda, der 2011 wieder in die Kirche eintrat

R.I.P.


8

0
 
 Judith-Maria 24. Mai 2019 
 

Ich mochte ihn. Seine Leidensgeschichte tat mir weh.

Bewunderswert war sein Mut. Als sein Flugzeug mit vielen Passagieren abstürzte, ruhte er nicht, bis er Boing den Fehler in der Schubumkehr nachweisen konnte. Er war einfach eine große Persönlichkeit, wie man sie heute weit und breit vergeblich sucht unter den sog. Promis. Gott möge ihm ein besonders gnädiger Richter sein.


9

0
 
 Schneerose 24. Mai 2019 
 

@Chris2

Und wie Lauda kritisiert wurde ob dieser klaren Absage an den Genderwahn! Jetzt wird er just in diesem Dom aufgebahrt, wo allerlei Gesinnungen gewürdigt werden.


8

0
 
 Chris2 24. Mai 2019 
 

Es mag Zufall sein,

aber die Rennfahrerlegende Niki Lauda starb unmittelbar nach der Veröffentlichung der "Videofalle" in Österreich. Vielleicht ebenso ein "Zufall" wie der Tod Helmut Schmidts etwa 2 Monate nach dem Dammbruch im Herbst 2015? Von diesem großen Kanzler, dem das Volk, auf das er seinen Eid geleistet hatte, noch etwas bedeutete, ist jedenfalls sehr deutliche Kritik grenzenloser Zuwanderung überliefert, von Lauda immerhin am Genderwahn.


5

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Sport

  1. Corona: Einschränkungen für US-Football-Spieler bei Gottesdiensten
  2. Christlicher US-Baseballer kniet für Black-Lives-Matter-Einlage nicht nieder
  3. R. I. P. Kobe Bryant
  4. Hirscher zeigt "wie gute Rücktrittskultur aussieht"
  5. Heimischer Tennisprofi als Franziskaner-Missionar in Myanmar
  6. Tour de France-Sieger Bernal bekreuzigt Familie
  7. Vatikansportler träumen von Olympiateilnahme
  8. ‘Gott, ich weiß nicht, was morgen passieren wird...
  9. US-Profifootballer, Katholik und achtfacher Vater
  10. Mexiko: Kardinal feiert gelungenen WM-Auftakt








Top-15

meist-gelesen

  1. Menschenverachtung in Gottes Namen
  2. Kommen Sie mit - Familienwallfahrt ins Heilige Land mit P. Leo Maasburg - Oktober 2021
  3. „Es ist nicht Aufgabe der Deutschen, die Ungarn politisch zu erziehen!“
  4. Knien als Gewissenstraining - Die Champions League der Moralisten
  5. "Herr Bischof, Sie sind ein Schreibtischtäter und haben kein Herz für ungeborene Kinder!"
  6. Orban: Welt steht Christen feindlich gegenüber
  7. Papst Franziskus beruft Kardinal Müller ans Oberste Kirchengericht
  8. Petrusbruderschaft muss Dijon verlassen
  9. „Schon seit Wochen greifen bischöfliche ‚Mitbrüder‘ Kardinal Woelki öffentlich an“
  10. Woelki: „Es geht um Verantwortung. Und die übernehme ich, indem ich …“
  11. "In drei Wochen ist sie tot!"
  12. (K)eine Lebensschutzerklärung der Deutschen Bischofskonferenz?
  13. Müller: Kein Mensch darf „über Leben und Freiheit des Gewissens und Glaubens anderer entscheiden“
  14. Schönborn: Im Vatikan gilt Medjugorje bereits als Heiligtum
  15. Nationaldirektor Päpstlichen Missionswerke, Wallner: Medjugorje ist der Missionshotspot für Europa

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz