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ÖVP-Minister Faßmann verbannt jetzt 'Teenstar' doch aus Schulen

1. April 2019 in Österreich, 36 Lesermeinungen
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Der österreichische Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) möchte jetzt offensichtlich nach Druck der Gay-Lobby jetzt den christlichen Teenstar doch aus den österreichischen Schulen verbannen.


Wien (kath.net)
Der österreichische Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) möchte jetzt offensichtlich nach Druck der Gay-Lobby jetzt den christlichen Teenstar doch aus den österreichischen Schulen verbannen. "Ich empfehle keine weitere Beschäftigung des Vereins in den Schulen“, so Faßmann (ÖVP) am Montag laut einem Bericht der Tageszeitung "Die Presse". Noch vor wenigen Tagen hatte das Bildungsministerium einmal mehr verteidigt, dass der Verein an den Schulen weiter sein Programm anbieten könne, wenn das dort von Lehrern und Eltern gewünscht ist. Laut der "Presse" sein in den vergangenen Wochen im Bildungsministerium immer mehr "Beschwerden" eingelangt. Ab dem Schuljahr 2020/21 soll es einen Akkreditierungsrat geben, der entscheidet, welcher Verein in der Sexualpädagogik an Schulen tätig sein darf. Die Schulen dürfen dann daraus auswählen.


Laut der linken Wochenzeitung "Falter" soll jetzt sogar die Erzdiözese Wien Kritik an Teenstar geübt haben. So sollen namentlich nicht genannte "Experten der Erzdiözese" behauptet haben, dass die Informationen zu Masturbation und Homosexualität nicht mehr „am Stand der heutigen Wissenschaft und der theologischen Diskussion“ seien und Teenstar „stereotype Rollenklischees und die Unterschiede zwischen Mannsein und Frausein“ verstärke.


Kontakt Faßmann


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Lesermeinungen

 NicoA 3. April 2019 
 

Die Kirche

Ich habe leider sehr oft den Eindruck, die Kirche will nicht mehr die Kirche sein. Man arrangiert sich nun mit den neuen Herren und kommt so gut durch den Tag.


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 Passero 2. April 2019 
 

Verblendung und Menschenfurcht!

Vor der Homo-Lobby knicken fast alle ein, leider auch viele Oberhirten und Ordinariate! Warum?
Weil sie die Schelte der Medien und die Rache aggressiver Homos fürchten! Dazu kommt noch, dass nicht wenige Hirten und kirchliche Funktionäre so verblendet sind, dass sie die praktizierte Homosexualität nicht mehr als schwer sündhaft betrachten.


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 mphc 2. April 2019 

@nazareth

Wenn das stimmt, dass eine kirchliche Mitarbeiterin die Unterlagen der HOSI Salzburg gegeben hat, sollte diese fristlos entlassen, wenn das nicht geht, gekündigt werden.


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 Chris2 2. April 2019 
 

Ich habe mir mal Teenstar-Material

für etwa 10-Jährige angesehen. Es war keineswegs zu zurückhaltend, im Gegenteil. Allerdings stellten sie auch z.B. eine Schwangerschaft als etwas positives dar und sprachen von der Freude auf das Kind. Leider in Deutschland etwas buchstäblich fast schon "unerhörtes". Auch, dass sie ganz selbstverständlich den Normalfall als Normalfall werteten und extreme Fälle oder gar Perversionen ausblendeten, mag manchen "Aktivisten" missfallen.


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 garmiscj 2. April 2019 

Gudrun Kugler

ist doch eigentlich auch auf "unserer" Seite. Sie als Nationalratsabgeordnete, noch dazu aus der selben Partei wie der Unterrichtsminister, müsste doch hier einiges zurecht rücken können. Frau Kugler, bitte ans Werk - wir brauchen Sie!


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 mphc 2. April 2019 

Ein großer Teil des Problems ist,

dass wir keinerlei Unterstützung von den bischöflichen Ordinariaten bekommen, im Gegenteil,
dass sie uns auch in den Rücken fallen. Dann tun sich Politiker, die das Gute wollen natürlich auch schwer. BM. Faßmann wird sich denken, warum kommt da nichts von den Bischöfen?
Wichtig wäre es, dass jeder Leser von kath.net an seinen Bischof schreibt. Ich habe soeben an die Sekretärin meines Bischofs geschrieben, die ich von früher her kenne.


8

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 Tonika 2. April 2019 
 

Glaubenstreue Christen brauchen keine Unterstützung von Kirchen und Bischöfe erwarten.

Viele Bischöfe und deren Bistümer sind nur noch Hampelmänner der Linken und Medien, denen Katholiken völlig wurscht sind. Diese setzen sich nur für Gruppen ein, die von den Medien hofiert werden, alle andere unterdrückten aber den Medien unliebsamen Gruppen, werfen sie einfach den Wölfen zum Fraß. Der Glaubenstreue Nick Sandmann wurde von den Fake News auf verleumderischer Weise als Rassist dargestellt. Das erste, was die Bischöfe und Bistümer machten war ihn gemeinsam mit antikatholischen Hetzer vorzuverurteilen. Die Bistümer überall in Europa, USA, Kanada oder Australien werden von würdelosen windelweichen Angsthasen u. Duckmäusern repräsentiert. Viele Bischöfe und die Kirchenleitung sind bodenlos feige u. rückgratlos. Glaubenstreue Christen brauchen keine Rückdeckung von der eigenen Kirche u.Hirten mehr erwarten, vielmehr müssen sie davon ausgehen, dass ihnen die Hirten/Kirche in den Rücken fallen. Die Kirchen sind immer auf der Seite der mächtigen antichristlichen Eliten u. Lobbys.


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 benedetto05 2. April 2019 
 

Amtskirche bietet größtest Ärgernis in dieser Causa

Okay, alle beten. Kath.net fragt bei der ED Wien nach, ob das, was "Falter" verbreitet der Wahrheit entspricht und welche "Experten" sich
denn da konkret geäußert haben. Und fragt auch, was denn die Wissen-
schaften und die Theologie aktuell zu Masturbation und Homosex sagen (mit Quellenangaben bitte).

Alle kath.net-Kommentatoren sollten sich tatsächlich bei Faßmann be-
schweren (klar aber höflich); vor allem sollte er mit der letzten offi-
ziellen Stellungnahme seines Ministeriums zu Teenstar konfrontiert werden.
Außerdem sollte man ihm den Link zu Teenstar schicken, dann kann er sich
selbst überzeugen, dass es ein schlimmes Unrecht wäre, Schulen und Eltern, die wünschen, dass Teenstar die Sexualpädagogik bei ihren Kindern leitet, diese Möglichkeit versperrt würde. Auch jetzt schon
wird ja keine Schule gezwungen mit Teenstar zusammen zu arbeiten.

Das größte Ärgernis aber ist wiedermal (wenn die Berichte stimmen)das
Verhalten der Amtskirche. Auch bei ihr (ED Wien) bitte beschweren!


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 mirjamvonabelin 1. April 2019 
 

Danke @gebsy das sie uns daran erinnern

"BETEN hilft SICHER,
weil uns dabei die Liebe ins Herz gesenkt wird, um RICHTIG reagieren zu können ..."

Auch ich muss mich erinnern,
Gott will nicht den Tod des Sünders...

Rosenkranz löst alle Probleme...
GAY-Lobby ist ein Problem....
Beten wir für Bildungsminister Heinz Faßmann, Gott wird uns erhören...


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 elisabetta 1. April 2019 
 

@garmiscj

Von der Erzdiözese Wien ist kein Widerstand zu erwarten, hat doch die Homolobby in Kardinal Schönborn einen gewichtigen Fürsprecher, wie man leider schon oft feststellen musste. Hier wären natürlich die Eltern, denen die seelische Gesundheit ihrer Kinder wichtoig ist, aufgerufen zum Protest. Elternvereine könnten das doch leicht organisieren.


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 Cornett2f 1. April 2019 
 

Gemeinsam wären...

... wir durchaus fähig etwas zu bewegen. Davon bin ich überzeugt. Was ist eigentlich aus der Christenpartei geworden? Bequem vom Lehnstuhl aus wird's aber wahrscheinlich nicht gehen...
Gibt es hier eigentlich die Möglichkeit für eine PN/PM?
@garmiscj: Wenn Sie möchten, können Sie mich gerne auf telegram für ein Brainstorming kontaktieren. Mein Username dort ist derselbe wie hier.


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 nazareth 1. April 2019 
 

Es war eine kirchliche Mitarbeiterin die diesen Stein ins Rollen gebracht hat und die Teenstarunterlagen an die Hosi Salzburh versandt hat. Und wenn es die Hosi Salzburg bekommt gibts neue Gesetze. So ist das. Auch wenn sie ar nicht als Eltern involviert sind... Morgen wird man fragen:wusstet ihr denn nicht dass über 30000 Kinder pro Jahr ermordet wurden? Wusstet ihr denn nicht, dass Familien konsequent zerstört wurden? Wusstet ihr denn nicht, dass Kinder und Jugendliche dieser Ideologie ausgesetzt werden um sie zu neuen globalen Weltbürgern zu erziehen mit einheitlicher Ethik ohne Religion?


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 nazareth 1. April 2019 
 

Habe gerade 3 Briefe geschrieben...

Er verbannt es nicht ohne übergroßen Widerstand von uns!


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 Eisenherz 1. April 2019 
 

Ich frage mich, warum man so gar nichts von den Bischöfen hört, seit ein paar Monaten geht dieser

Kampf schon dahin und kein einziger der im Amt befindlichen hat sich hörbar dazu geäußert! Haben sich diese in die HOSI gemacht? Scheinbar sind sie nicht in der Lage den Mund aufzumachen, was sind wir nur für Schlappschwänze in der Kirche? Schon traurig wie schnell man bereit ist, zu fliehen wenn man den Wolf kommen sieht!


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 Nussknacker 1. April 2019 
 

@garmiscj

Gibt es zum Beispiel keine Anwälte (evtl. in diesem Forum), die Klagen gegen diese Entscheidung einbringen könnten?

Mir ist hierbei sofort der für meine Begriffe sehr fähige ehemalige Volksanwalt Mag. Ewald Stadler eingefallen, der schon aus seiner Gesinnung heraus eventuell Interesse haben könnte, sich der Sache anzunehmen.


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 Grialou 1. April 2019 
 

Ist alles auf einer Linie

Soviel ich weiß, werden auch Religionslehrer der Erzdiözese, die die katholische Sexualmoral im Unterricht vertreten, nicht unterstützt, sondern man fällt ihnen in den Rücken. Bekannte von mir sind Betroffene. Die Kirche schafft sich selbst ab.


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 girsberg74 1. April 2019 
 

Treffend gesagt!

Cornett2f „Unglaublich!“

Wer die furchtbar netten Reden eines furchtbar netten Herrn schon länger und genauer registriert, hätte das konkret auch nicht voraussagen können, doch sich darüber zu wundern? - Nein, bestimmt nicht!


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 ora et labora 1. April 2019 
 

Während die einen zerstören und abreißen, beginnen andere mit dem Wiederaufbau. Seine, Christi Kirche wird von der Unterwelt nicht überwältigt werden und wir bemühen uns, Christi Werkzeug zu sein...


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 Stefan Fleischer 1. April 2019 

Je mehr die Kirche politisch wird,

desto mehr gerät sie unter politischen Druck!


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 Ehrmann 1. April 2019 

Es ist allen nur zuzustimmen- am meisten aber @Gipsy und @Rolando


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 Klostermann 1. April 2019 

Lauter Fragezeichen

Erschütternd an dem Ganzen ist, die offizielle Kirche ist stumm geworden und hat den Linken und LGBT Machern das Feld überlassen. Mich würde nicht wundern, wenn es in Zukunft Pflicht sein wird, Homosexuell oder zum dritten oder vierten Geschlecht zugehörig sein zu müssen (Satire). Kein Bischof steigt auf die Barrikaden und haut auf den Tisch. Verständlich vielleicht, da der Boss in Rom ja auch so ähnlich tickt.


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 lesa 1. April 2019 

Ausschlaggebend

@Cornett2f: Nein, beten allein genügt sicher nicht. Genauso wenig, wie damals, als Mose auf dem Berg betete, während im Tal die Israeliten gegen die Amalekiter kämpfte. Aber es ist ausschlaggebend.
@Stanley: "Sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und er lehrte sie lange." (Mk 6, 34)


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 garmiscj 1. April 2019 

Halten wir dagegen!

Könnten wir gläubigen Katholiken eigentlich nicht auch stärker und geschlossener auftreten? Gibt es zum Beispiel keine Anwälte (evtl. in diesem Forum), die Klagen gegen diese Entscheidung einbringen könnten. Gibt es keinen einzigen Journalisten in den großen Medien, der mit Nachdruck für das katholische Wertesystem eintritt? Müssen wir uns wirklich alles gefallen lassen? Wer hat Ideen, wie wir effektiv gemeinsam etwas bewirken können?


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 unbedeutend 1. April 2019 
 

Seit die ÖVP

zur Fristenlösungspartei geworden ist, ist sie für einen ethischen Menschen ohnehin unwählbar.
Als noch zur Zeit der SPÖ-ÖVP-Koalition Frau Köstinger gefragt wurde, warum die ÖVP der Homo-Ehe nicht zustimmt, nannte sie kein einziges Argument, sondern hat sich nur auf den Koalitionsvertrag berufen und hat sonst noch etwas herumgeschwurbelt.
Die ÖVP hat Ethik und Moral schon lange aus ihrer Partei entfernt.


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 gebsy 1. April 2019 

BETEN hilft SICHER,

weil uns dabei die Liebe ins Herz gesenkt wird, um RICHTIG reagieren zu können ...


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 Stanley 1. April 2019 
 

Christ sein bedeutet nicht, einer Lehre zuzustimmen

Das ist ein aktuelles Zitat von Papst Franziskus!

Seiner Logik nach bedeutet "Christ sein" zum Beispiel nicht, der Lehre zuzustimmen, wonach Gott den Menschen als Mann und Frau erschaffen hat.(„So schuf Gott den Menschen als sein Ebenbild, als Mann und Frau schuf er sie“ (1 Mose 1,27).
Inzwischen hat der Mensch eigenmächtig das "dritte Geschlecht" erfunden.

"Christ sein" bedeutet demzufolge auch nicht, an der Lehre der Unauflöslichkeit der Ehe (zwischen Mann und Frau) festzuhalten oder an der Lehre zu einem keuschen Leben und Verhalten.

Inzwischen hat der Mensch eigenmächtig die "Ehe für alle" eingeführt und homosexuelles Ausleben ist gerade sehr "in".


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 Rolando 1. April 2019 
 

Die kath. Kirche wurde unterwandert

Durch die Öffnung der Arbeitsstellen in den Diözesen und Pfarreien für nicht katholisch Lebende würd dies möglich. Beachtenswert ist der Eifer der Genderbefürworter, da kann man lernen.


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 Cornett2f 1. April 2019 
 

Unglaublich!

Ich kann es einfach nicht glauben, dass Offizielle einer Diözese derartigen Schwachsinn von sich geben. Kann denn das stimmen?
Und warum ist auch bei uns in Österreich die Homo-/Genderlobby derart einflussreich? Dagegen muss doch anzukommen sein! Ich wäre für eine diesbezügliche Initiative jederzeit zu haben! Es kann z. B. nicht sein, dass an den Unis Dissertationen zurückgewiesen werden, die nicht komplett durchgegendert sind, was absolut sinnlos ist. Es kann auch nicht sein, dass jeder Student, jede Studentin jeder Studienrichtung eine zweisemestrige Genderlehrveranstaltung als "Wahlpflichtfach" absolvieren MUSS!
Den Verantwortlichen gehört dringendst etwas entgegengesetzt! Beten alleine wird da nicht helfen...


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 wedlerg 1. April 2019 
 

@Cosmas: so ist es!

Die Kirche im Westen in Mitteleuropa ist soweit unterwandert, dass es ein leichtes für die Gay-Lobby ist, irgendeinen "Experten" zu finden, der für die Kirche ein entsprechendes Statement abgibt. Im Zweifel ist es frauenverachtend und Gender-Diskriminierung.

Und auch sonst scheint mir die Aktion vorbereitet gewesen zu sein. Externe Experten mussten das Programm für das Ministerium sichten - bei gender-Pamphleten ist das natürlich kein Problem - und da findet sich dann immer irgendwer.

Fazit der Experten: Die Lehre von teenstar ist fundamentalistisch. Dass das die Lehre der Kirche ist, dürfte jedem klar sein. Aber der Kulturkampf muss bedient werden.


28

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 martin fohl 1. April 2019 
 

Jetzt geht‘s ans

Eingemachte! Alles wird rausgeschoben, was nicht Gender konform ist.
Die Theologie hat dem schon einiges entgegenzuhalten. Auch hier müsste die Kirchenleitung vehement zu protestieren!


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 Cosmas 1. April 2019 
 

Dolchstoß aus den eigenen Reihen

Wenn das mit der Distanierung aus der ED Wien stimmt - und das klingt leider plausibel - dann wundert es einen nicht, daß die ÖVP zurückzieht und sich sagt, "wozu sollen wir dann den Kopf hin halten, wenn die nicht einmal selber wollen!" Eine solche Äußerung kann sehr leicht den Ausschlag geben. Das ist wirklich zutiefst deprimierend.


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 antony 1. April 2019 

Klingt nach Klagegrund

Erst sagen, es spricht nichts gegen TeenStar in Schulen, dann Empfehlung dagegen aussprechen. Rufschädigung?


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 wedlerg 1. April 2019 
 

Lobbyarbeit der GAY-Lobby ist brutel

Ich empfehle allen Österreichern dagegenzuhalten.


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 Gandalf 1. April 2019 

Die Kurz-ÖVP möchte irgendwie weniger Christen-Stimmen bei der nächsten Wahl bekommen..

www.parlament.gv.at/WWER/PAD_02975/index.shtml


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 Gandalf 1. April 2019 

Leider NEIN!


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 Joy 1. April 2019 
 

Aprilscherz, oder??


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