Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. US-Katholiken mehrheitlich für die Todesstrafe
  2. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  3. Vertrauliche Vorlagen des vatikanischen Konsistoriums sind aufgetaucht
  4. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  5. „Ich kann die Kommunion nicht empfangen. Ist es trotzdem sinnvoll, zur Messe zu gehen?“
  6. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  7. Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
  8. ‚Dubia‘ an den Vatikan – US-Priester bitten um Klärung hinsichtlich liturgischer Änderungen
  9. Santo subito? - Vatikan untersucht mögliches Wunder durch Benedikt XVI.!
  10. Brigitte Bardot bedauerte den Verlust des Geheimnisvollen in der Neuen Messe
  11. Wann enden die perspektivlosen Strukturdebatten?
  12. Papst Leo XIV. bestärkt Bischof Voderholzer auf dem Weg der Neuevangelisierung
  13. BILD-Chefin Marion Horn fordert jetzt: Daniel Günther muss das zurücknehmen oder zurücktreten
  14. Papst Leo wird die Gründonnerstags-Fußwaschung wieder im Lateran vollziehen
  15. Iran: Mindestens 12.000 Tote bei Protesten gegen das Regime

UK: Kindesentzug weil Eltern ‚Geschlechtsumwandlung’ ablehnen

16. März 2019 in Familie, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In mindestens drei Fällen nahmen britische Behörden Eltern ihre Kinder ab, die sich als ‚Transgender’ bezeichnen. Die Eltern waren nicht damit einverstanden, dass die Kinder ihr Geschlecht ‚ändern’ wollten.


London (kath.net/LSN/jg)
Britische Medien berichten von Fällen von Kindesentzug, wenn die Eltern nicht mit der „Geschlechtsumwandlung“ der Kinder einverstanden waren. Laut Daily Mail gab es bereits mindestens drei Fälle dieser Art in Großbritannien.

Die Behörden betonen, dass die Auseinandersetzungen über die „Änderung“ des Geschlechts nicht die Hauptursache für ihre Entscheidung gewesen sei. In allen drei Fällen handelt es sich um Familien, die in London wohnen.


Die Zeitung The Sun stellte eine Anfrage an die zuständigen Behörden auf Grundlage des Gesetzes für Informationsfreiheit („Freedom of Information Act“). Nicht alle Behörden antworteten auf die Anfrage. Die tatsächliche Zahl könnte folglich noch höher liegen.

Die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die sich als „Transgender“ bezeichnen, hat sich in den letzten Jahren vervielfacht. Deutlich mehr als die Hälfte davon sind Mädchen. Viele Eltern sind der Ansicht, dass die Schwierigkeiten ihrer Kinder nichts mit Geschlechtsdysphorie zu tun haben. Sie fühlen sich häufig machtlos, weil alles andere als eine hundertprozentige Unterstützung für Hormontherapien und chirurgische Eingriffe im Sinne einer „Geschlechtsumwandlung“ von LGBT-Aktivisten als „hasserfüllte Engstirnigkeit“ bezeichnet wird, schreibt Jonathon Van Maren für LifeSiteNews.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 priska 23. März 2019 
 

Wie ist doch wohl die Welt verrückt geworden?


1
 
 Konrad Georg 16. März 2019 
 

Wann endlich wird aufgewacht?

Das sind alles Folgen der Unwilligkeit, Ideologien richtig wahr zu nehmen. Was sind die Sozialdemokraten; in Wirtschaftsfragen nur gemäßigt radikal, aber sonst einfach Sozialisten. Und der Sozialismus ist gottwidrig und deshalb menschenfeindlich.
Es steht in keinem Parteiprogramm, aber das ganze Wirken geht gegen Ehe, Familie und Privateigentum. Ich habe gerade eine kurze Unterhaltung mit einer jüngeren Frau gehabt. Sie sagt, daß sie und ihr getrennt lebender Mann jetzt beide arm sind und zu kratzen haben, obwohl beide arbeiten.
[Ich habe 1975, verh., 1 Kind, zwei Drittel meines Bruttolohnes ausbezahlt bekommen. Neue Zahlen habe ich nicht dazu.]
Der Kampf gegen die Moral ist Markenzeichen der Sozialisten. Jede Idiotie kommt aus dieser Richtung: Femin-, Gender-, Schwul- und etliche andere -ismen.
Wo ist der Haß zuhause? Bei allen Schrottideen, die gegen die Wahrheit sind.
Wo sind die dümmsten Wähler? Natürlich in den Städten. Bei jeder Wahl sichtbar: SPD und GRÜNE.
Do drah i d Hand


4
 
 MarinaH 16. März 2019 
 

Gender

Das könnte uns auch in Zukunft blühen.
Bei dieser erzwungenen Gendererziehung in den Schulen werden die Kinder ganz verwirrt.
Und wenn sie dann ihr vermeintliches Recht auf Selbstbestimmung des Geschlechts oder der sexuellen Ausrichtung in Anspruch nehmen wollen, wird das noch als Erfolg gefeiert.
Rückständige, homophobe etc. Eltern dürfen sich da natürlich nicht einmischen.


6
 
  16. März 2019 
 

GB- völlig von der Rolle

Der sog. Brexit hat und hatte nicht nur mit der EU etwas zu tun. Er ist teilweise auch ein Ausdruck, ein Protest gegen die politischen und wirtschaftlichen Eliten, die aus Großbritannien mehr und mehr ein antichristliches Land machen, ein Land in dem Irre regieren und schrankenlos machen dürfen, was sie wollen.


28
 
  16. März 2019 
 

@Gipsy

Und wer kümmert sich dann um die Jugendlichen, wenn sie nach der Umwandlung vielleicht noch unglücklicher sind?
Bei wem werden sie sich ausweinen?

Wem werden sie vorwerfen: Warum hast du mich nicht davor geschützt? Warum hast du mich nicht abgehalten?

Ich glaube nicht, dass sich die Richter dazu bereit erklären!


26
 
 girsberg74 16. März 2019 
 

Eine einfache Frage:

Was ist meine / ... Freiheit und wer versucht sich dieser zu bemächtigen?


11
 
 Gipsy 16. März 2019 

Wer ist verantwortlich

wenn etwas schiefgeht ,oder andere Probleme bei den Jugendlichen aufgrund einer zu früh duvch Gerichtsbeschlüsse gestützte gefällten Entscheidung auftreten?

Die Gerichte? Die "Behörden"? Die Lobby?


17
 
 mirjamvonabelin 16. März 2019 
 

Ist das wirklich wahr?

Nicht zu fassen
Man kann es nicht glauben das es noch schlimmer werden kann, es kann!


16
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Großbritannien

  1. England und Wales: Katholische Erwachsenen- und Jugendtaufen steigen deutlich, Messbesuch leicht
  2. Britische Gesundheitsbehörde gibt Zahlen zu Covid-Impfung und Übersterblichkeit nicht bekannt
  3. Papst Leo XIV. empfängt am 23. Oktober den britischen König Charles III.
  4. Nach Verhaftung wegen transkritischer Beiträge - Debatte um Meinungsfreiheit in Großbritannien
  5. Britische Polizisten nehmen Komiker wegen trans-kritischer Wortmeldungen auf X fest
  6. Großbritannien: Junge Menschen kehren in die Kirchen zurück
  7. Britische Lebensschützerin wurde verurteilt, weil sie vor Abtreibungsklinik Gespräche angeboten hat
  8. Lebensschützerin in Großbritannien vor Gericht, weil sie Gespräche angeboten hat
  9. Muhammad erstmals beliebtester Vorname in England und Wales
  10. "Experiment der offenen Grenzen! – Britischer Premier Starmer kritisiert Einwanderungspolitik






Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  3. Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
  4. Santo subito? - Vatikan untersucht mögliches Wunder durch Benedikt XVI.!
  5. Vertrauliche Vorlagen des vatikanischen Konsistoriums sind aufgetaucht
  6. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  7. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  8. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  9. „Ich kann die Kommunion nicht empfangen. Ist es trotzdem sinnvoll, zur Messe zu gehen?“
  10. 'Exportweltmeister in Moral, ansonsten Beobachter an der Seitenlinie. Beschämend'
  11. MEHR hippe Missionare in Augsburg
  12. BILD-Chefin Marion Horn fordert jetzt: Daniel Günther muss das zurücknehmen oder zurücktreten
  13. Brigitte Bardot bedauerte den Verlust des Geheimnisvollen in der Neuen Messe
  14. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  15. Wann enden die perspektivlosen Strukturdebatten?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz