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Indien: Staatliche Frauenkommission will Beichte verbieten

31. Juli 2018 in Chronik, 6 Lesermeinungen
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Gegenwind für die katholische Kirche gibt es offensichtlich auch in Indien


Indien (kath.net)
Gegenwind für die katholische Kirche gibt es offensichtlich auch in Indien. Jetzt möchte die staatliche Frauenkommission die Beichte verbieten. Das Anliegen wird von der Kirche allerdings vehement zurückgewiesen, wie der ORF berichtet. Bischof Theodore Mascarenhas, der Generalsekretär der Bischofskonferenz, meinte gegenüber Ucanews, dass der Staat nicht das Recht habe, sich in die religiösen Angelegenheiten der Christen einzumischen. Die Kommission behauptet, dass Priester Frauen mit während der Beichte gemachten Aussagen erpressen. Bischof Mascarenhas weist solche Behauptungen zurück und stellt klar, dass Berichte über den Missbrauch der Beichte für sexuelle Zwecke mehr als selten seien." Von der Frauenkommission wird derzeit auch der Vorwurf der Vergewaltigung einer Frau durch den katholischen Bischof von Jalandhar, Franco Mulakkal, untersucht.



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Lesermeinungen

 HX7 2. August 2018 
 

Falsches Bild von der indischen Kultur

Wir haben ein falschen Bild von der indischen Kultur. Fälschlicherweise wird ein Bild von Toleranz verbreitet. Verschwiegen werden der Umgang mit Frauen. Neu geborene Mädchen werden ... (ich kann es nicht aussprechen). Nicht zu verschweigen ist auch eine Kaste, die ausschließlich dazu da ist, den Kot der anderen Menschen aus der Stadt zu schaffen.
Jüngst wurde eine Göttin verehrt - ein Mädchen, das erst 4 Jahre alt ist.


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 Suebus 1. August 2018 
 

Sorry aber…

Ich habe noch nie gehört, dass ein Priester jemanden mit in der Beichte erfahrenem Wissen erpresst hätte. Wenn so etwas in Indien wirklich öfter vorkommt, hätten sich vor allem die Bischöfe längst darum kümmern müssen.

Irgendwie kann ich aber nicht glauben, dass das oft vorkommt. Mir scheint das eher wie ein Vorwand.


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 Montfort 1. August 2018 

@ermitano - Sie verbreiten bei einigen Themen hier seltsame Theorien

... wahrscheinlich, weil sie "auf den fahrenden Zug aufspringen".

Sie behaupten: "Und wer mit Jesus ist, der kann ja nicht mehr sündigen, denn Gott selbst wohnt in seinem Herzen."

Wenn Sie schon 1 Joh 3 anführen, dann sollten sie doch wohl 1 Joh 1,8-10 gelesen und nicht vergessen haben: "Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, führen wir uns selbst in die Irre, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht; er vergibt uns die Sünden und reinigt uns von allem Unrecht. Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben, machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns."

Auch wer nur die "halbe Wahrheit" anführt, um zu verdrehen, ist "ein Lügner".


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  31. Juli 2018 
 

Ein weiterer Schritt zur Zerstörung des Christentums

Wie weit ist es schon?:
- Bekämpfung d. Beichtgeheimnisses
- Bekämpfung d. Beichte
- Zerstörung d. Priester(Homosexualität)
- Bekämpfung d. Hl.MessOPFERS (nur Mahl)
- Ende der Mission (keine Proselyten)
- Ökumene ohne Wahrheit
- Welteinheitsreligion mit Mohammedanern
- das Böse ist keine Person
- die Hölle ist leer
- gute Priesterseminare werden geleert
- …..


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 2.TIM. 3,1-5 31. Juli 2018 
 

Warum verbieten. Es wird niemand gezwungen zur Beichte zu gehen.


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 ermitano 31. Juli 2018 
 

auf den fahrenden Zug aufspringen!

Sehr interessant, wie die Feministinnen versuchen, sogar das Thema für sich auszunutzen, welches sie selbst verursacht haben. Homosexualität als "Knacker" der Weltordung? Und die Beichte verbieten bedeutet dann aus feministischer Sicht, der Wahrheit eine weitere Möglichkeit zu nehmen, sich in der Welt auszubreiten? Wer nicht sündigt, der braucht ja eh keine Beichte, was sollte er denn da auch erzählen? Und wer mit Jesus ist, der kann ja nicht mehr sündigen, denn Gott selbst wohnt in seinem Herzen! Der erste Johannesbrief gibt in Kapitel 3 Auskunft.


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