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Der große Kampf gegen den Teufel, Vater der Lüge und Verführer

8. Mai 2018 in Aktuelles, 40 Lesermeinungen
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Franziskus in Santa Marta: mit Satan spricht man nicht. Er ist wie ein angeketteter sterbender Hund, dem man nicht näher treten darf. Im Schutz des Mantels der Gottesmutter. Von Armin Schwibach


Rom (kath.net/as) „Wenn er kommt, wird er die Welt der Sünde überführen und der Gerechtigkeit und des Gerichts; der Sünde, weil sie nicht an mich glauben; der Gerechtigkeit, weil ich zum Vater gehe und ihr mich nicht mehr seht; des Gerichts, weil der Herrscher dieser Welt gerichtet ist“ (Joh 16 8-11).

Sich nie dem Teufel annähern oder mit ihm gar in einen Dialog treten. Er ist einer, der besiegt wurde. Doch er ist gefährlich, weil er verführt und beißt wie ein tollwütiger Kettenhund, wenn man versucht, ihn zu streicheln. So lautete die Mahnung von Papst Franziskus in seiner Predigt bei der heiligen Messe im vatikanischen Gästehaus „Domus Sanctae Marthae“ am Dienstag der sechsten Woche im Osterkreis. Franziskus richtete seine ganze Aufmerksamkeit auf die Gestalt des Teufels, der nicht tot sei, auch wenn er bereits verurteilt worden sei, wie es im Evangelium vom Tag heiße (Joh 16,5-11).

Der Teufel sei ein Todgeweihter, der besiegt worden sei. Es sei jedoch nicht leicht, davon überzeugt zu sein, denn: „der Teufel ist ein Verführer“, „er weiß, welche Worte er uns sagen muss“, und uns gefalle es, verführt zu werden:

„Und er besitzt diese Fähigkeit. Diese Fähigkeit der Verführung. Aus diesem Grund ist es so schwer, zu verstehen, dass er ein Besiegter ist, denn er präsentiert sich mit großer Macht, er verspricht dir viele Dinge, er bringt dir Geschenke – schöne, gut eingepackte Geschenke – ‚Ach wie schön!’ – aber du weißt nicht, was in der Packung ist – ‚Nun, das Geschenkpapier ist schön’. Er verführt uns mit dem Päckchen, ohne uns sehen zu lassen, was drin ist. Er versteht es, unserer Eitelkeit, unserer Neugier seine Vorschläge zu präsentieren“.


Die Jäger sagten, dass man einem Krokodil, das im Sterben liege, nicht näher treten dürfe, da es mit einem Schlag des Schwanzes immer noch zu töten vermöge. So auch beim Teufel, der „extrem gefährlich ist“. Er präsentiere sich mit all seiner Macht, „alle seine Vorschläge sind Lügen“. Und „wir Dummköpfe glauben das“. Der Teufel nämlich „ist der große Lügner, der Vater der Lüge“. Er wisse gut zu sprechen, „er kann singen, um einen zu betören“: „er ist der Besiegte, doch er bewegt sich wie eine Sieger“. Sein Licht „ist blendend wie ein Feuerwerk“, doch es sei nicht von Dauer, es vergehe, während das Licht des Herrn mild, aber beständig sei.

Der Teufel, so der Papst eindringlich, „verführt uns, er versteht es, an unsere Eitelkeit, an unsere Neugier zu rühren, und wir kaufen alles und verfallen der Versuchung“. Somit sei Satan ein „gefährlicher Besiegter“. „Wir müssen uns vor dem Teufel hüten“, so Franziskus, der dazu aufforderte, wachsam zu sein, zu beten und zu fasten, wie dies Jesus gesagt habe. Auf diese Weise werde die Versuchung besiegt.

Grundlegend sei es dann, sich dem Teufel nie zu nähern, denn er sei nach den Worten eines Kirchenvaters wie ein wütender, tobender, angeketteter Hund, den man nicht streicheln dürfe, da er beiße:

„Wenn ich das geistlich weiß, wenn ich jenem Gedanken näher trete, wenn ich mich jener Lust nähere, wenn ich dahin oder dorthin gehe: dann nähere ich mich einem wütenden und angeketteten Hund. Bitte, tut das nicht. ‚Ich habe eine schwere Verletzung...’ – ‚Wer hat sie dir zugefügt?’ – ‚Der Hund’ – ‚Aber der war doch angekettet?’ – ‚Ja, schon, aber ich bin hingegangen, um ihn zu streicheln’ – ‚Nun, dann hattest du es ja darauf abgesehen’. So ist das: nie so einem nahetreten, weil er angekettet ist. Lassen wir ihn dort angekettet sein“.

Schließlich sei es notwendig, darauf zu achten, mit dem Teufel in keinen Dialog zu treten, wie dies dagegen Eva getan habe. Sie „hat gemeint, die große Theologin zu sein, und sie ist gefallen“. Jesus tue dies nicht. In der Wüste antworte er Satan mit dem Wort Gottes. Er treibe die Dämonen aus, einige Male frage er sie nach ihrem Namen, dies aber nicht, um mit ihnen in ein Gespräch zu treten.

Die abschließende Mahnung des Papstes war also ganz klar: „Mit dem Teufel redet man nicht, denn er besiegt uns, er ist intelligenter als wir“. Satan verkleide sich als „Engel des Lichts“, doch er sei „ein Engel der Schatten, ein Engel des Todes“:

„Er ist ein Verurteilter, er ist ein Besiegter, er ist ein Angeketteter, der im Sterben liegt, doch imstande ist, Gemetzel anzurichten. Und wir müssen beten, Buße tun, nicht näher treten, nicht mit ihm in ein Gespräch treten. Und am Ende: zur Mutter gehen, wie die Kinder. Wenn die Kinder Angst haben, dann gehen sie zur Mutter: ‚Mama, Mama... ich habe Angst!’, wenn sie Alpträume haben... dann gehen sie zur Mama. Zur Gottesmutter gehen. Sie behütet uns. Und die Kirchenväter, vor allem die russischen Mystiker, sagen: flüchtet euch in der Zeit geistlicher Wirrnis unter den Mantel der großen Mutter Gottes. Zur Mutter gehen. Sie möge uns in diesem Kampf gegen den Besiegten, gegen den angeketteten Hund helfen, um ihn zu besiegen“.

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Lesermeinungen

 Pythia 15. Mai 2018 
 

Kein angeketteter Hund

Ich finde den Vergleich des Teufels mit einem angeketteten Hund, der beißt, nicht gut gewählt. Der Hund ist durch sein schlimmes Schicksal unschuldig böse geworden. Das trifft auf den Teufel keinesfalls zu.


0
 
 Montfort 10. Mai 2018 

@Mangold - Leider "revidiert" Papst Franziskus nichts, ...

... sondern produziert selbst einander widersprechende Aussagen am laufenden Band. Den Widerspruch erkennt nur, wer versucht, die unterschiedlichen Aussagen vernünftig miteinander zu verbinden. Dafür sind sie aber wohl gar nicht gedacht, sondern nur für folgsam-begeisterte Zustimmung. Oft scheint es mehr Populismus als wirkliche Achtung der Volksfrömmigkeit zu sein.

Und ist die Differenz zu den Tatsachen öffentlich zu eklatant, so pflegt PF "mitfühlend" zu erklären, er sei unzureichend oder "falsch informiert" worden.

Nach Logik, theologischer Vernunft, Wahrhaftigkeit oder gar Wahrheit darf man derzeit nicht zu laut fragen - wenngleich es umso wichtiger wird, ernsthaft danach zu suchen.

"Komm herab, o Heil'ger Geist, ...
Wärme du, was kalt und hart,
löse, was in sich erstarrt,
lenke, was den Weg verfehlt.

Gib dem Volk, das dir vertraut,
das auf deine Hilfe baut,
deine Gaben zum Geleit.

Lass es in der Zeit besteh'n,
deines Heils Vollendung seh'n
und der Freuden Ewigkeit.
Amen"


7
 
 phillip 10. Mai 2018 
 

Nun bin ich doch sehr erstaunt über die Worte des Papstes.

Ich darf Sie, Mangold, im täglich anwachsenden Kreis derer begrüßen, die erkannt haben, dass Papst Franziskus entweder nicht weiß, was er redet, denkt und tut, oder er ist ein ganz gerissene Verwirrung Stiftender; seine jesuitische Ausbildung spricht eher für das Zweiter. Schon einmal amoris laetitia gelesen?


5
 
 Mangold 10. Mai 2018 

Revidierung!?

Nun bin ich doch sehr erstaunt über die Worte des Papstes. Noch vor kurzem sagte er, es gibt keine Hölle, die Hölle sei leer. Gott der Barmherzige wird doch keines seiner Kinder verloren gehen lassen. Wir dürfen auf die Barmherzigkeit Gottes hoffen. Alle sind gerettet. - Nun bin ich erleichtert, daß er diese Aussage quasi revidiert. Die Hölle ist so real wie es Tag und Nacht, Gut und Böse gibt. Achten wir auf die Gebote, der Herr wird es LOHNEN!!


4
 
 Zeitzeuge 10. Mai 2018 
 

Der Glaubenssatz des 4. Laterankonzils von 1215

"Der Teufel und die anderen Dämonen wurden zwar von Gott ihrer Natur nach gut geschaffen, sie wurden aber selbst durch sich böse" setzt logischerweise die Existenz des Teufels voraus, vgl. auch KKK 391-395.

Die Existenz des Teufels und der Dämonen als böse Geistwesen darf darum
nicht geleugnet werden!

Die Lehre wurde 1975 auch von der Glaubenskongration als dogmatische Gegebenheit qualifiziert und gehört zum Glaubensgut der Kirche!


10
 
 myschkin 9. Mai 2018 
 

@Phillip

Wir müssen uns hüten vor einem manichäischen Abweg. Das tun Sie ja auch. Gut und Böse stehen ja weder in einem Gleichgewicht, noch lässt sich diese Antinomie als ein Ringkampf beschreiben. Denn über allem waltet ja der himmlische Herrscher, der uns und die Schöpfung liebt.

Dass es den Bösen/das Böse gibt, liegt, wenn ich es recht verstehe, darin, dass die Heilige Trinität ihrem himmlischen Reich der Vollkommenheit eine Welt der Freiheit zugesellte. In diesem für die Menschen freiheitlich konzipierten Diesseits sind wir vor die Entscheidung gestellt, zum Göttlichen Ja oder Nein zu sagen. Es liegt an uns, wie wir uns einordnen. Wenn wir uns kindlich und fromm der göttlichen Gnade überantworten, wird es für uns, die wir uns diesem heiligen Willen einzufügen versuchen, schon richtig werden. Seien wir froh, dass Jesus Christus uns diesen Weg so klar gewiesen hat. Wer vom Sohn Gottes nichts weiß oder ihn ignoriert, tut sich viel, viel schwerer.


2
 
 Stummel 9. Mai 2018 
 

@myschkin

Auch Dank an Sie, dass wir hier so diskutieren können.


1
 
 Fatima 1713 9. Mai 2018 
 

An die wenigen hier

die daran zweifeln, dass es den Teufel gibt und meinen, es gäbe nur "das Böse" als "Abstractum":
Man muss nur in der Bibel nachlesen. Jesus spricht oft und eindringlich vom Teufel, auch im Alten Testament und natürlich in der geheimen Offenbarung des Johannes wird der Böse eindeutig als Person benannt, genau so wie sein Anhang, die Dämonen.
Ich glaube den Worten der heiligen Schrift.


9
 
 phillip 9. Mai 2018 
 

"Das Böse ist die nicht vorhandene Liebe"

Ad Stummel. Es dürfte Ihnen entgangen sein, dass der Post´s auslösende Autor von einem personifizierten Bösen und nicht von einem Mangel an Gutem spricht. Ihr Satz, "...NICHT als der Böse sondern tatsächlich als Abstractum, als Bild für das Ablehnen der Liebe", lässt mich eine Unkenntnis der göttlichen Offenbarung und Nichtzugehörigkeit zur Katholischen Kirche vermuten. Gott und sein Widersacher (Satan, Teufel) sind personale Wesen und der, der liebt und Gutes tut (und dazu ermuntert), ist Gott und der, der hasst und Böses tut (und dazu verführt), ist Satan. Etwas anderes vermag ich der göttlichen Offenbarung nicht zu entnehmen!
Ebenso steht für mich außer Zweifel, dass Gott Satan einen zeitlich begrenzten Raum und ein zeitlich begrenztes Wirken, seine Gläubigen zu sieben, eingeräumt hat. Dieses entfesselte Wirken geht, Gott sei Dank, bald dem Ende zu; Christus wird wiederkommen und die Schafe von den Böcken - mit bekannten Folgen - trennen; die Hölle wird bestimmt nicht leer sein.


6
 
 myschkin 9. Mai 2018 
 

@Stummel

Ihr Beitrag ist eine gute Ergänzung zu dem meinen. Die Ablehnung der Liebe Gottes führt zur Abwesenheit des Guten. Und das gibt durchaus für das Böse in dem von Ihnen genannten abstrakten Sinne Raum. Das sehe ich wie Sie. Wichtig ist vor allem in Ihrer und meiner Überlegung, dass jeder Mensch selbstverantwortlich handelt, wenn er die Liebe Gottes nicht in sein Herz lässt.

Wir müssen uns hier ja in unseren Beiträgen kurzfassen, weshalb manche wichtige Aspekte nur angerissen werden können. Und so bedanke ich mich sehr dafür, dass Sie so klug auf meinen Beitrag geantwortet und Ihn ergänzt haben.


3
 
 phillip 9. Mai 2018 
 

"Nun ist der Mensch gerettet und Satan angekettet"

Ad Aloe. Ich halte es zum Einen für vermessen, Papst Franziskus theologisch, moralisch und intellektuell mit dem hl. Augustinus zu vergleichen und ihn auf dieselbe Stufe zu stellen! Dass Satan angekettet worden ist, steht zum Anderen ja seit der Auferstehung Christi fest; ich nehme an, Sie kennen den Halleluja-Ruf "Nun ist der Mensch gerettet und Satan angekettet? Nicht bewusst dürfte Ihnen allerdings sein, dass der Papst das Heute anspricht und in welchem Zustand und in welcher Zeit die Katholisch Kirche sich und wir Katholiken uns befinden? "Brüder, was die Wiederkunft unseres Herrn Jesus Christus und unsere Vereinigung mit ihm betrifft, so bitten wir euch...Lasst euch in keiner Weise durch irgend jemand täuschen. Zuvor muss der Abfall kommen. Der Mensch der Gesetzlosigkeit muss offenbar werden, er, der Sohn des Verderbens, der Widersacher, der sich über Gott und alles Heilige erhebt. Er setzt sich sogar in den Tempel Gottes und gibt sich für Gott aus..." (siehe 2 Thess 1, 5ff).


5
 
 myschkin 9. Mai 2018 
 

@baumeister

Ich finde es einerseits richtig, dass Sie auf die Eigenverantwortlichkeit eines jeden Menschen beharren. Andererseits gehen Sie m. E. aber zu weit. Das Böse sollte durchaus auch als der Böse gedacht werden, weil es sich beim Bösen um kein Abstractum handelt. Es gibt diese hässlich Macht ja, die bspw. in Terroristen ihre willigen Helfer hat, oder in jenem Piloten, der vor wenigen Jahren ein vollbesetztes Flugzeug auf eine Alpenwand zusteuerte, um es abstürzen zu lassen.
M. E. ist der Vorgang so: Wer durchaus selbstverantwortlich dem Bösen Raum gibt, in dem wütet er dann auch und verleitet zu schlechtem Tun. Dennoch können wir jederzeit, wenn auch mit Mühe, unser eigenes schlechtes Handeln wieder abstellen. Die Beichte ist dazu eine wichtige Hilfe.


6
 
 Mariat 9. Mai 2018 

@christine.klara.mm

volle Zustimmung zu Ihrem Kommentar.

Diesen Satz finde ich überaus wichtig:
"Wenn es Dir seehr lange seehr gut geht werde mißtrauisch ob Du nicht doch etwas falsch machst......."
So ist es.
Ich sage immer: Wenn Angriffe, Anfechtungen vom Bösen, manchmal auch durch Menschen, bei einem Katholiken fehlen, stimmt etwas nicht.

der Hl. Erzengel Michael ist der Schutzengel Deutschlands.Wenn man ihn in großer Not ruft, ist er sofort zur Stelle.


6
 
 Aloe 9. Mai 2018 

@phillip

Auch der hl. Augustinus (!) schreibt von Satan als einem angebundenen Hund, der wohl bellen aber nicht beißen kann.
(Er kann die Versuchung veranlassen, jedoch uns nicht zwingen, einzuwilligen).


5
 
 Gandalf 9. Mai 2018 

Baumeister gesperrt!

KOmmentar dazu erübrigt sich!


7
 
 lenitas 9. Mai 2018 
 

Eigenständige Kraft

@Baumeister
Ich habe einmal ähnlich gedacht, wie Sie es heute tun.
Erschütternde Erfahrungen aber haben mir dann zu einem ganz anderen Verständnis verholfen, wobei ich davon ausgehe, dass diese böse Kraft so ist, wie in der Bibel beschrieben. Ein Versucher, ein Widersacher, dem es gilt standzuhalten. So wie Jesus ihm in der Wüste trotzte, so sollen auch wir in unserer Wüste den Angeboten des Widersachers trotzen, durch die Kraft Gottes.


"Wieder nahm ihn der Teufel mit sich und führte ihn auf einen sehr hohen Berg; er zeigte ihm alle Reiche der Welt mit ihrer Pracht und sagte zu ihm: Das alles will ich dir geben wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest. Da sagte Jesus zu ihm: Weg mit dir, Satan! Denn in der Schrift steht: Den Herrn, deinen Gott, sollst du anbeten und ihm allein dienen. Darauf ließ der Teufel von ihm ab, und siehe es kamen Engel und dienten ihm." Matthäus 4,8-11


6
 
 myschkin 9. Mai 2018 
 

"Sondern erlöse uns von dem Bösen"

Ich finde, dass der Papst uns Laien ganz gemäß der letzten Vaterunser-Bitte ermahnt, die Erlösung von dem Bösen getrost Gott zu überlassen. Wir Gläubigen hingegen sollen uns vom Bösen fernhalten und uns nicht mit ihm beschäftigen. Und der Papst mahnt eindringlich, warum wir uns fernhalten sollen: nicht weil es den Bösen nicht gibt, sondern weil wir schwache Menschen sind, die vielleicht nicht standhalten könnten, wen wir ihm begegnen.


4
 
 kreuz 9. Mai 2018 

@Montfort

baumeister verwirrt nicht mal, so platt wie er seine Lüge hier aufs Brot schmiert.

schade, es war schon interessanter mit den Trollen.

geben Sie uns richtiges Futter @ baumeister, nicht so ne Diätsuppe aus der wisiki/zdk-Ecke. ein bißchen mehr Schmackes bitte, es reicht nicht mal zur Blutdruck-Steigerung.


8
 
 Montfort 9. Mai 2018 

@phillip - Gott sei Dank, jemand der genauer hinsieht...

Ja, leider passt die seltsame Warnung von Papst Franziskus bestens mit seinen "Verteufelungen" der "Pharisäer" zusammen. Naives Fazit: "Wenn wir nur brav auf Papst Franziskus hören und ihm (!) folgen, kann uns gar nichts passieren."

Mit "eklatante Realitätsverweigerung und nebelgranatenähnlicher verharmlosender Ablenkersuch" haben Sie die Vorgehensweise wohl hervorragend durchschaut und beschrieben.

Heiliger Michael, verteidige uns ...!


8
 
 Montfort 9. Mai 2018 

@baumeister - Na klar, bei der Bezeichnung müssen Sie ja so trollen ...

... sonst würden Sie ihre Zunft ja nicht angemessen vertreten.

Wir haben hier ja - Gott sei Dank - länger nichts von Ihnen gehört, aber auch heute gilt: Ihr Posting "ist nichts anderes als der hilflose Versuch", zu verwirren.


10
 
 phillip 9. Mai 2018 
 

"Er ist wie ein angeketteter sterbender Hund, dem man nicht näher treten darf. "

Erweist sich dieser Satz für jedes aufmerksame Kind Gottes nicht als eklatante Realitätsverweigerung und nebelgranatenähnlicher verharmlosender Ablenkersuch? Es kann doch niemandem, der ernsthaft an die göttliche Offenbarung glaubt, verborgen geblieben sein bzw verborgen bleiben, dass Satan und seine Gesellen wahrlich nicht angekettet sind, sondern brüllend und zur Missachtung und Ablehnung von Geboten und Sakramenten anstiftend - herumstreifen, um am Wort und Lehre Christi sowie seiner una sancta ecclesia standhaft und festhalten wollende Christgläubige als rigide Karnickel, Pharisäer - und was weiß der Teufel sonst noch - zu beschimpfen, zu verfolgen und zu verschlingen. Bedauerlicherweise scheint der jetzige Papst nicht in der Lage zu sein, den Ernst der Stunden zu erkennen, wiewohl er dauernd vom Teufel spricht, ihn in Ketten halten zu können (oder zu wollen). Heiliger Erzengel Michael hilf und beschirme uns vor den Nachstellungen des Teufels, sei Du unsere Schutzwehr!


10
 
 Federico R. 9. Mai 2018 
 

Des Teufels Agenda - 2

Ein auffallender Widerspruch sollte allerdings nicht so leicht übersehen werden: Wie kann es sein, dass Franziskus zwar immer wieder in einfachen, aber dennoch leidenschaftlichen Worten vor dem Satan warnt, aber offenbar selbst nicht bemerkt, wie er als Papst ein ums andere Mal dem Teufel freie Hand zu lassen scheint. Zu des Teufels Agenda gehört ganz zuvorderst die Zerstörung der Kirche, des mystischen Leibs des Herrn - auch wenn ihm dies niemals gelingen wird.

Im übrigen: Wäre es für die Welt nicht eine totale Überraschung, wenn Franziskus seine nächste päpstliche Exhortation der Existenz und dem Wirken Satans widmen würde? Das wäre der Knüller schlechthin. Zumindest scheint Jorge Mario Bergoglio/Papst Franziskus schon einiges an Vorarbeit geleistet zu haben. Und notfalls könnte ihm ja auch Kurienkardinal Walter Kasper als theologischer Berater dabei beratend zur Seite stehen.


6
 
 Federico R. 8. Mai 2018 
 

Des Teufels Agenda - 1

Dass Papst Franziskus beinahe schon im Wochenrhythmus vom Teufel spricht, ist in der Tat schon sehr erstaunlich. Und fast noch erstaunlicher ist, dass keiner unserer vielen „fortschrittlichen“ Theologen und schon gar nicht unsere Zeitgeist-Mediern auch nur ansatzweise den Papst deswegen kritisieren.

Man stelle sich nur mal vor, sein unmittelbarer Amtsvorgänger hätte so häufig über den Teufel gesprochen, wie es Franziskus seit über fünf Jahren regelmäßig und mit allergrößter Selbstverständlichkeit tut. Eine riesige feindselige Heerschar hätte Benedikt XVI. deswegen verhöhnt und ziemlich schnell total verrissen. Und nebenbei: welcher deutsche Bischof hat heute noch den Mut, vom Teufel als realem personalem Widersacher Gottes zu reden?


8
 
 christine.klara.mm 8. Mai 2018 
 

Gehörtes, Gelesenes, Erfahrenes

Hl.Pfarrer von Ars: Von 100 Dämonen sind einer in der Stadt und 99 im Kloster.Die Stadt hat "e r" schon...!!!

Wenn es Dir seehr lange seehr gut geht werde mißtrauisch ob Du nicht doch etwas falsch machst.......

Wenn es Dir seehr lange, seehr schlecht geht, vereinige Dich mit Christus am Kreuz, die folgende "Auferstehung" ist wahrhaft himmlisch.....

Bete so lange Dich kein Unglück trifft innigst für andere in der Not und auch für Dich...um beständigen innerlichen Beistand und Stütze. Denn wenn es Dich trifft kannst Du gar nicht mehr beten und Du hängst hilflos innerlich über einem Abgrund......

Trage immer ein gesegnetes Kreuz und einen gesegneten Rosenkranz am Körper. Und greife danach wie ein Kind nach der Hand der Mutter, der Hand des für Dich kämpfenden Vaters.

Sei wie ein Kletterer in der Wand. Der jeweils nächste Schritt muß der allerbest mögliche sein.Er ist das Fundament für einen nächst möglichen besten Schritt. So gehe voran. Blicke nie in den Abgrund.

Vertraue GOTT


8
 
 baumeister 8. Mai 2018 
 

Teufel

Der Glaube an einen Teufel ist nichts anderes als der hilflose Versuch, die Verantwortung für das eigene Versagen, für die Folgen des eigenen Tuns (Schuld) auf ein gedachtes böses Wesen zu schieben.

Wenn, dann ist der Teufel nur ein Bild für die EIGENE Boshaftigkeit.
Ihn als eigenständiges Wesen zu denken ist ein Aberglaube und eine Gotteslästerung. Das gilt auch für den Papst.


4
 
 Senfkorn7 8. Mai 2018 
 

@UW

Versucht er ausschließlich Gläubige,während die Nichtgläubigen schon verdammt sind?

Jeder der nicht Jesus hat kann verloren gehen. Joh 14,

Inwieweit beeinflußt er die Geschicke der Völker? Er kann Einfluss haben auf Gedanken und Emotionen.

Spricht er direkt ins Herz der Gläubigen,bei Gelegenheit,oder ist er permanent gegenwärtig.

Er ist kein Mensch. Er hasst und schläft nicht und sinnt darauf jeden mitzureißen in die Hölle, wohin er eines Tages wieder eingeschlossen wird.

Als gefallener Engel kann er also auch sich als Licht manifestieren? Ja er kann verschiedene Art von Täuschung anwenden, auch als Engel erscheinen. Man muss bei Übernatürlichem immer die Unterscheidung der Geister anwenden. Was auf den 1. Blick gut scheint kann dennoch vom WS sein.

Wie kann ich beständigen Schutz gegen ihn erlangen?

Gehorsam gegen Gott, Demut, Gebet und Sakramente. KKK!

Wenn ich mein Glaubensleben praktiziere,desto stärker werden die Angriffe?

Joh 10,28 Fürchte Dich nicht! 366 x in der Bibel


5
 
 Fatima 1713 8. Mai 2018 
 

Immer wieder erstaunlich

wie treffend Papst Franziskus über den Teufel spricht.
@Ulrich Wichmann
Danke für diesen Diskussionsbeitrag! Das sind sehr wichtige Fragen, über die man sich Gedanken machen sollte. Über diese Dinge wird viel zu wenig gesprochen und der Papst weist dankenswerterweise immer wieder darauf hin.
Zu Ihrer ersten Frage:
Wir haben bis zu unserem letzten Atemzug die Möglichkeit umzukehren. Zu Lebzeiten ist also niemand von vornherein verdammt, auch nicht Ungläubige.
Bezgl.der letzten Frage schließe ich mich @Einsiedlerin und @ottokar an.


6
 
 ottokar 8. Mai 2018 
 

Ganz klar, Einsiedlerin und Ulrich Widmann:

Je tiefer Du Dich dem Geist Gottes, dem göttlichen Heiland zuwendest, desto mehr strengt sich der Teufel an Dich einzufangen, Dich schwach zu machen. Denn diejenigen , welche mit dem Glauben nicht allzuviel anzufangen wissen,haben kein Gefühl für das , was wir Versuchung nennen. Insofern haben wir es natürlich schwerer, denn selbst wenn wir sündigen, wissen wir es bereits vorher, dass die Handlung, der Ausspruch, der Gedanke wider den Heiligen Geist ist. Und ich kann nur dringend empfehlen sich in sochen Augenblicken unmittelbar an den Heiligen Erzengel Michel zu wenden oder auch an den Heiligen Pater Piu und an die Gottesmutter.
Was mich an unserem Papst so immens verwundert, das ist diese tiefe, ja kindliche Frömmigkeit (die ihn auch mit Benedikt XVI verbindet) in seinen täglichen Predigten (wie hier über Luzifer), aber im Gegensatz dazu seine uneindeutige ,oft doppelbödige, will sagen typisch jesuitische ,sich alles offen haltende Haltung in Grundsatzfragen unseres Glaubens.


6
 
  8. Mai 2018 
 

Und was lernen wir daraus?

Lass dich niemals auf unsinnige Dialoge ein - Dialogisieren mit Gegnern oder Ungläubigen bringt niemals weiter.
Und was macht der Papst? Dialoge (mit allen und jedem) statt Dogmen - so lässt sich doch momentan die Praxis der Kirche(nmänner) umschreiben. Eva war ein Waisenkind dagegen!


7
 
 Einsiedlerin 8. Mai 2018 
 

Angriffe

@Ulrich Wichmann: "Je intensiver ich mein Glaubensleben praktiziere,desto stärker werden die Angriffe des Teufels?"

Ja, das auf jeden Fall! Man denke nur an viele Heilige, die der Versucher ordentlich gebeutelt hat!


9
 
 Suebus 8. Mai 2018 
 

Interviews mit dem Teufel

„mit Satan spricht man nicht“ - Das sollen sich mal die tatsächlichen oder selbsternannten Exorzisten merken, die glauben, mit dem „Teufel“ - oder doch eher mit einem psychisch kranken Menschen? - Interviews führen zu müssen.


2
 
 Ulrich Wichmann 8. Mai 2018 
 

Frage zum Teufel

Versucht er ausschließlich Gläubige,während die Nichtgläubigen schon verdammt sind?Inwieweit beeinflußt er die Geschicke der Völker?Spricht er direkt ins Herz der Gläubigen,bei Gelegenheit,oder ist er permanent gegenwärtig.Als gefallener Engel kann er also auch sich als Licht manifestieren?Wie kann ich beständigen Schutz gegen ihn erlangen?Je intensiver ich mein Glaubensleben praktiziere,desto stärker werden die Angriffe des Teufels?Vielen Dank für die Antworten schon jetzt.Pax et bonum


3
 
 Stephaninus 8. Mai 2018 
 

Hier gefällt mir der Papst immer ausgezeichnet

Also da muss ich unserem Papst auch mal ein grosses Kompliment machen. In diesen Dingen spricht er Klartext...und ist mir auch ganz persönlich eine Hilfe.


8
 
 kreuz 8. Mai 2018 

100% richtig

möchte noch hinzufügen, daß der tgl. Rosenkranz die schärfste Waffe ist.


12
 
 padre14.9. 8. Mai 2018 

Eva ..Sie „hat gemeint, die große Theologin zu sein, und sie ist gefallen“.

DANKE Heiliger Vater!


2
 
 JohannBaptist 8. Mai 2018 
 

Zweifel

überkommen mich, wenn ich dies von Franzikus, dessen Pontifikat eher Verwirrung stiftet, lese. So etwas sieht nach Tarnung aus.


7
 
 Mariat 8. Mai 2018 

Offene Worte zum Widersacher, zum Lügner von Anbeginn.

"Wenn er kommt"...aus Joh 16,8-11, damit meint Jesus den Hl. Geist.

Zu Satan: Ganz wichtig, für jene, die sich ab und zu über den Widersacher lustig machen, da sie nicht? glauben, dass er existiert.

Der Hl. Erzengel Michael ist ein starker Schutz bei Anfechtungen, Angriffen - ebenso das unbefleckte Herz der Gottesmutter.

Was ich mir längst " hinter die Ohren geschrieben habe", ist, dass man den Erzfeind Gottes, den Engel des Lichtes, niemals im Übermut, oder weil man sich stark fühlt, herausfordern darf. Dies kann schlimm ausgehen.

Dies ist auch nicht unsere Aufgabe.Auch der Hl. Erzengel Michael tut dies nicht. Er greift nur ein - kämpft nur, wenn es erlaubt ist von Gott.

Beten, bitten um Hilfe in Gefahren, ist wichtig, diese Hilfe kommt sofort. Ansonsten auf Jesus Vertrauen und keine Angst haben. Gegen die LIEBE kommt Satan nicht an. Die LIEBE erträgt er nicht.

Danke Papst Franziskus für diese offenen Worte. Amen.


11
 
 girsberg74 8. Mai 2018 
 

Ich verstehe diese Rede (die Überschrift) nicht.

Es ist nicht so, dass ich dieser Rede nicht zustimmte, sondern dass diese Rede von einem kommt, dem ich mehr Klarheit abverlangte.


10
 
 lenitas 8. Mai 2018 
 

Unermüdlich

Mir gefällt, dass der Papst immer wieder in seinen Predigten vor dem Teufel warnt. Das ist wichtig, weil es entgegen der Spaßkultur, den Ernst des Lebens ins Bewusstsein rückt.

"Mit dem Teufel redet man nicht, denn er besiegt uns, er ist intelligenter als wir."
"Wir müssen uns vor dem Teufel hüten, so Franziskus, der dazu aufforderte wachsam zu sein, zu beten und zu fasten, wie das Jesus gesagt habe. Auf diese Weise werde die Versuchung besiegt."

Danke auch an kath.net, dass Sie die Predigten des Papstes regelmäßig übersetzen und veröffentlichen.


11
 
 Dottrina 8. Mai 2018 
 

Sehr gut!

Das ist mal etwas, wo ich Papst Franziskus vorbehaltlos zustimmen kann. So vor dem Teufel zu warnen, trauen sich ja unsere Oberhirten praktisch nicht mehr. Laut Kard. Marx gibt es die Hölle bzw. den Teufel ja sowieso nicht. Die Warnungen vor dem Teufel sind etwas, was ich an Papst Franziskus mag und wo ich ihm immer zustimmen kann. Danke dafür, Heiliger Vater!


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