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Kinder seien „verstört“ aus dem Pubertäts-Theater gekommen

23. März 2018 in Familie, 17 Lesermeinungen
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„Bild“: Eltern protestieren gegen Jugendaufführung am Düsseldorfer Schauspielhaus – „14-Jährige haben sich die Augen zugehalten.“


Düsseldorf (kath.net) Jetzt gibt es empörte Elternproteste gegen das Theaterstück „Die Mitte der Welt“ am Düsseldorfer Schauspielhaus. Das Stück greift anhand des Jugendbuches von Andreas Steinhöfel die Themen Pubertät, Neid, Eifersucht, Freundschaft, (schwule) Liebe, Ausgrenzung auf, berichtete die „Bild“. Nachdem es schon von unzähligen Schulklassen angesehen worden war, kommt jetzt empörte Kritik von Eltern. Regine Schwarzhoff, Vorstandsmitglied im Elternverein NRW, fasst nach Darstellung der „Bild“ die Kritik der Anrufer so zusammen: „Die Schilderungen sind eindeutig. 14-Jährige haben sich die Augen zugehalten. Auch die widerlichen Ausdrücke wollten viele nicht hören.“ Es seien Kinder „verstört“ aus der Aufführung gekommen.


In der Aufführung hätten sich, so Schwarzhoff gegenüber der „Bild“, zwei junge Männer minutenlang geküsst, sich die Kleider vom Leib gerissen und „in eindeutiger Absicht“ in der Dusche verschwunden. Die Sprache in der Aufführung sei ordinär bis hin zur Fäkalsprache gewesen. Eine Mutter sei mehrfach als „Hure“ bezeichnet worden. Schwarzhoff befürchtet, dass solche Extremsituationen „die natürliche Entwicklung und das Erleben von Zärtlichkeit und Liebe“ untergraben könnten.

Bild: Symbolbild


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Lesermeinungen

 mirjamvonabelin 26. März 2018 
 

@Petrusbinsfeldus

Lenken sie nicht ab.
Wir alle wissen das man versucht überall und an jedem Ort Kinder zu zwangsexualisieren. Was heute überall betrieben wird ist Missbrauch, sexuelle Belästigung der Kinder und Jugendlichen.


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 Petrusbinsfeldus 24. März 2018 
 

@ Elija-Paul

Nun, die Frage, ob das Stück freiwillig angeschaut werden musste, ist in der Tat nicht unwesentlich. Nur komischerweise regt man sich hier in diesem Forum bekanntlich immer gerne darüber auf, dass falsche verstandene Rücksicht auf muslimische Religionsvorschriften genommen wird, zum Beispiel wenn muslimische Mädchen nicht am Schwimmunterricht teilnehmen dürfen. Und wenn jetzt irgendein obskurer Elternverein (Wieviele Mitglieder? Gemeinnützig? Haben die Vereinsvertreter Kinder im schulpflichtigen Alter?) behauptet Kinder seien "verstört" aus dem Theater gekommen (Wieviele? Warum verstört? Was sagen die Eltern der angeblich verstörten Kinder?), dann ist es natürlich böse, böse, böse, dass die Kinder unter Zwang (?) dorthin gehen mussten.

Nein, hier gilt gleiches Recht für alle. Man kann nicht nur Ausnahmen fordern, wenn es der eigenen Überzeugung passt.
Genauso kann ein muslimischer Elternverein auftreten und behaupten, die Mädchen seien "verstört" aus dem Schwimmunterricht gekommen.


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 Elija-Paul 24. März 2018 
 

advocatus

Sie übersehen etwas Wesentliches, abgesehen davon daß auch der Inhalt Ihres Schreibens mehr als fragwürdig ist!
Wie bindend war das Theaterstück? Mußte man es anschauen? Oder wenn nicht, wie groß ist der Druck der Lehrer oder Mitschüler und wie leicht können Kinder, die das nicht sehen wollen, lächerlich gemacht werden. Wir alle wissen, daß dies für Kinder und Jugendliche schwer zu verkraften ist!
Also der Punkt der Freiwilligkeit ist wesentlich. Ob man im Schwimmbad entsprechenden Handlungen zuschaut oder im Internet/TV. entscheidet man selbst. In der Schule ist das aus obengenannten Gründen anders. Also besteht hier ein direkter oder auch indirekter Zwang!
Großer Unterschied!


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 la gioia 24. März 2018 
 

@Via Appia
Danke für Ihren treffenden, exzellenten Beitrag - besser hätte man den eigenartigen Kommentar von "Teufels Anwalt" nicht parieren können!


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 lesa 24. März 2018 

Danke liebe Rosenzweig

Werte, liebe Rosenzweig, haben Sie vielen Dank! Das ist eine Freude! So dürfen wir ihnen gemeinsam den Schutz Gottes zukommen lassen. Gott segne Sie!


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 lenitas 24. März 2018 
 

Respekt

Wer Respekt gegenüber anderen Menschen vermitteln möchte, kann das durch die Weitergabe und das Vorleben der christlichen Werte erreichen. Die, im Zeitgeist oft zu beobachtende Brechstange, bringt nur Unglück über das Land. Auf der einen Seite ungezügelter Medienkonsum aller Art, auf der anderen Seite die grobe Brechstange einiger Pädagogen. Das führt nicht zu Respekt, sondern zum Gegenteil, zur Verrohung. Allerdings gehe ich davon aus, dass auch bei vielen Erwachsenen und eben auch Pädagogen, gar kein Gefühl mehr vorhanden ist, für einen vorsichtigen Umgang mit kindlichen Seelen. Sie selbst wirken oft ein Stück weit abgestumpft durch ein Medienangebot, welches durchsetzt ist von Gewaltdarstellungen, Herabwürdigung anderer Menschen, unverbindlichen Beziehungsmodellen und egomanischen Lebensentwürfen. Der Versuch, die Verrohung mit Rohheit zum Respekt zu führen, ist der zum Scheitern verurteilte Versuch, den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben.


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 Rosenzweig 24. März 2018 

Danke Ihnen, liebe @lesa...

-
für das schöne, all` unsere Anliegen umfassendes Gebet für unsere Kinder u.Jugend!
Ich habe es mir kopiert - um es immer mal zu beten.
Vergelt´s GOTT und so verbunden..


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 Via Appia 23. März 2018 

@Advocatus_D

Nun, dass Sie als des Teufels Advocat (dafür steht das _D ja wohl...) hier natürlich erwartungsgemäß die Meinung vertreten, Kinder hätten kein Recht auf die Wahrung ihrer natürlichen Schamgrenzen. Ja, wahrscheinlich sind diese Schamgrenzen sowieso nur etwas total Überholtes und Widernatürliches. Bestimmt unter Zwang eingeimpft von total verklemmten, ewiggestrigen Eltern. Also so Oldschool-Eltern, Mann und Frau, die IGITT!!! auf echt natürlichem Weg ihre Brut gezeugt haben - und das als NORMAL verkauft haben. Ekelhaft! Also, diese normalen Eheleute sollten man alle wegsperren. Ist ja widerlich, so eine bestimmungsgemäße Verwendung der primären Geschlechtsorgane. Und Kinder aufziehen sollten solche auch nicht dürfen. Das sollten nur Menschen dürfen, die homosexuell sind. Oder wenigstens sexuell verwirrt. Die können dann den restlichen unterbelichteten Anteil der Menschheit endlich mal aufklären! Also die stinknormalen heterosexuellen 97% der Menschheit...


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 Advocatus_D 23. März 2018 
 

Artikel ist nicht vollständig

Lt. Angaben des Theaters haben seit November 2017 rund 4.500 Jugendliche das Stück besucht. Das Theater ist voll – es scheint zu gefallen. Beschwerden gabe es bisher keine. Im Theater sind auch nach dem Stück Sozialpädagogen für Fragen im Foyer. Der Elternverein NRW hat sich auch nicht direkt an das Theater gewandt.
Wahrscheinlich sieht man in diesem Stück weniger Haut und Geknutsche als in jedem Freibad. Und in jeder Vorabend-Soap, nur dass es sich hier halt um zwei Jungs handelt.
Das Küssen zweier Jungs und den Besuch eines Theaterstücks als Verbrechen, Dreck oder Perversität zu bezeichnen, finde ich schon interessant. Genau aus diesem Grund sind solche Theaterstücke notwendig.
Der Artiekl oben zitiert übrigens nicht die Stellungnahme des Theaters, die beim Bild-Artikel vorhanden ist.


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 Zeitzeuge 23. März 2018 
 

Bischöfe und Priester haben vor allem die Aufgabe,

die Gewissen nach dem Willen Gottes zu bilden!

Absolut richtig!

Nur habe ich die vergangenen Jahrzehnte
in meinem Umkreis eigentlich so gut wie nichts davon bemerkt (z.B.Königstein, kampflose Aufgabe der kath. Bekenntnisschulen Ende der 60er Jahre, oft desolater Religionsunterricht mit Missio canonica)!

Bzgl. der in Rede stehenden, de facto sexuellen Belästigungen der Kinder wäre
ein strenges Mahnwort der Bischöfe schon ein Fanal!


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 Chris2 23. März 2018 
 

Schon vor knapp 30 Jahren

mussten wir in Ba-Bü in ein "AIDS"-Theaterstück, das von einem Hersteller der Pille als "Gesamtsponsor" finanziert wurde. Dreisterweise war im Programmheft sogar eine Pillenwerbung abgedruckt. Quizfrage: Schützt die Pille vor HIV/AIDS? Richtig: Nein, sie fördert de facto sogar die Ausbreitung...


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 siracides 23. März 2018 
 

Verbrechen gegen Schulkinder !

Das ist einfach nur ein Riesenverbrechen, was heute Schulkinder alles ERLEIDEN müssen! Eine wirkliche Ungeheuerlichkeit, mit welcher Bosheit und Perversion versucht wird, Kinder und heranwachsende Jugendliche mit dem Mäntelchen der "Aufklärung und Modernisierung" so dermaßen in eine bestimmte Richtung zu lenken, das einem die Sprache dazu nur fehlt. Alle Eltern sollten extrem wachsam sein und die Abläufe im Schulunterricht kennen und dementsprechend die Kinder - dort RADIKAL raushalten, wo GIFT in ihre Seelen eingeträufelt wird - so wir hier in diesem Theaterstück.
Diese wachsamen Eltern müssen mehr und mehr in den Klassen ein Mitspracherecht bekommen und so versuchen diese Perversitäten allen Kindern zu ersprachen.

Mt. 18;6
Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals im tiefen Meer versenkt würde.


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 st.michael 23. März 2018 
 

Ganz ehrlich

Ich wundere mich nicht warum Moslems ihre Kinder auf Katholische Schulen schicken!


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 zeitundewigkeit 23. März 2018 
 

zeitundewigkeit

@zeitzeuge
Hier sind zuerst Eltern, Elternbeirat und mündige Laien gefordert, bei der Schulleitung zu protestieren, aber auch beim Kultusminister, beim Abgeordneten des Wahlkreises usw. Das Gebet für die Regierenden darf nicht fehlen. Bischöfe und Priester haben vor allem die Aufgabe, die Gewissen nach dem Willen Gottes zu bilden.


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 Zeitzeuge 23. März 2018 
 

Eine weitere Ungeheuerlichkeit, leider haben wir derzeit

in Deutschland so gut wie keinen Bischof, der mit offenem Panier in einem neuen Kulturkampf gegen diese "Kinderverführung" kämpfen würde, das war im 19. Jh. anders, damals gingen Bischöfe und Priester ins Gefängnis!

Heute sitzen diese wohl nicht nur im Einzelfall eher selber im "Gefängnis des Zeit(un)geistes" und sind deshalb nicht in der Lage, ernsthaft Widerstand zu leisten!

Eine Steigerung haben meine Frau u. ich kürzlich selbst erlebt. In der Behindertenwerkstatt, in der unsere schwerst behinderte Tochter tätig ist,
findet ein "Seminar", veranstaltet von
"Pro Familia" statt, so nach dem Motto
"Mein Körper-Freundschaft-"Liebe"-Verhütung", wir waren fast sprachlos und haben dann sofort dafür gesorgt, daß unser Schatz
daran nicht teilnimmt, aber die Sache an sich ist einfach unglaublich, aber wahr!

Custos quid de nocte?


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 Tschuschke 23. März 2018 
 

Jugend heute

Es lohnt sich, ein wenig im Internet zu surfen. Man erfährt in wikipedia allerlei über den Autor des Buches, Andreas Steinhöfel, seine Bücher und erfährt auch, dass seine Bücher in der Schule eine große Rolle spielen. Über das Düsseldorfer Theaterstück: https://www.bild.de/regional/duesseldorf/theater/protest-gegen-aufklaerung-im-theater-55109100.bild.html.
Ich merke, dass ich hier viel zu wenig weiß und habe mir vorgenommen, das Buch wenigstens einmal in die Hand zu nehmen. Und noch ein Gedanke: Was haben wir für schöne und gute Bücher in der Schule gelesen in den vielgeschmähten frühen 60er Jahren!
Wolfgang Tschuschke, Pfr. i. R.


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 lesa 23. März 2018 

Tägliches Gebet um Schutz für die Heranwachsenden

Tägliches Gebet für die Kinder und Jugendlichen: „O Maria, lass unsere Kinder unter Deinem Mantel stehen, denn da ist das Haus, da können sie nicht zugrunde gehen!“ „Herr Jesus Christus! Durch die Hände Deiner heiligen Mutter weihen wir Dir unsere Kinder und unsere Jugend. Auf die Fürbitte Mariens hilf ihnen, zu Dir zu finden. Bewahre sie vor Schaden an Leib und Seele. Schütze sie vor den Verführern unserer Zeit. Heile die Wunden, die ihnen durch die Gesellschaft geschlagen wurden. Berufe aus ihrer Mitte Heilige. Sende aus den Heiligen Geist, damit wir nicht mutlos werden, wenn wir schon ratlos sind. Verzeihe uns, wo wir gefehlt haben an Vorbild und Liebe. Stärke uns, wo wir schon schwach und hilflos sind. Tröste uns, wo uns jeder Trost entschwunden ist. Herr Jesus Christus, durch die Hände Deiner heiligen Mutter weihen wir Dir unsere Kinder und unsere Jugend. Amen“


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