Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Bischofsweihen - Piusbruderschaft kündigt die Namen der vier neuen Bischöfe an
  2. Liegt ein Schisma in der Luft?
  3. Bischof Heiner Wilmer empfängt Kommunion aus den Händen einer Laiin
  4. Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
  5. Großbritannien: Blühende Tradi-Franziskaner-Kommunität steht vor der Auflösung
  6. Der synodale Prozess, eine Totgeburt von Anfang an!
  7. EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
  8. Die Liturgie gehört nicht uns! Reform muss aus der Tradition wachsen
  9. Adios Toni!
  10. Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!
  11. Polnische Bischofskonferenz bejaht in Positionspapier die Ehe nur „zwischen Mann und Frau“
  12. Wahrheit ist heilsrelevant
  13. Kardinal Kasper warnt deutsche Kirche vor Arroganz: „Beste Methode, sich unbeliebt zu machen“
  14. Weltweiter Rosenkranz für den Frieden am 30. Mai mit Papst Leo XIV. – Übertragung aus dem Vatikan
  15. „Nach der päpstlichen Erklärung brach in der Konzilsaula langanhaltender Applaus aus“

Ismail Tipi: Sicherheit auf Weihnachtsmärkten hat absolute Priorität

10. November 2017 in Deutschland, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


CDU-Integrationsexperte: "So ein Szenario wie letztes Jahr in Berlin darf sich auf keinen Fall wiederholen." - Er forderte uniformierte Polizisten sowie Zivilstreifen auf den Weihnachtsmärkten


Wiesbaden (kath.net) „Bald ist es endlich wieder so weit. Unsere Weihnachtsmärkte öffnen und läuten die Weihnachts- und Adventszeit ein. Leider sind die Weihnachtsmärkte auch ein Ziel für Gewalttaten und terroristische Angriffe von Dschihadisten geworden“, sagte der CDU-Landtagsabgeordnete und Integrationsexperte Ismail Tipi gemäß Presseaussendung.

Es sei absolut richtig, rund um die Weihnachtsmärkte „strenge Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. So ein Szenario wie letztes Jahr in Berlin darf sich auf keinen Fall wiederholen. Laut meinem Kenntnisstand sind die meisten Städte auch dabei, die Märkte mit Betonklötzen oder Fahrzeugen so zu schützen, dass kein Fahrzeug in die Menschenmenge fahren kann“, so Tipi.


„Es geht aber nicht nur darum, die Weihnachtsmärkte oder andere Veranstaltungen abzusperren, es ist natürlich auch wichtig, die Polizeipräsenz zu vermehren. Bei solchen Menschenansammlungen dürfen aber nicht nur uniformierte Polizisten Patrouille laufen. Es sollten auch Polizisten in Zivil unterwegs sein, damit die möglichen Gefährder unbemerkt und jeder Zeit beobachtet werden können. Heutzutage brauchen die Terroristen keine schweren Waffen, LKWs oder Autos mehr, sie stellen sich auch auf die neuen Umstände und Sicherheitsvorkehrungen ein. Sie nutzen kleine unauffällige Waffen wie zum Beispiel ein Messer, welches problemlos in einer Tasche oder am Körper mitgeführt werden kann. Doch auch mit solch ‚kleinen‘ Waffen können sie Menschen schwer bis tödlich verletzen“, warnt der CDU-Politiker.

„Für die Organisatoren und Marktbesucher ist es wahrscheinlich mühsam, unangenehm und schwierig zu organisieren, Taschen- und Personenkontrollen durchzuführen bzw. über sich ergehen zu lassen. Doch um die Sicherheit der Marktbesucher und Betreiber zu gewährleisten sind solche Kontrollen notwendig. Überprüfungen dieser Art finden ja auch in Stadien statt, woran man sieht, dass sie sich bewähren. Natürlich sind solche Kontrollen auch mit mehr Kosten verbunden, doch wenn es um die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger geht, darf eine Stadt keinen Cent sparen“, betont Ismail Tipi.

Archivfoto MdL Tipi (c) Ismail Tipi


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Sicherheit

  1. Erhöhte Sicherheitsvorkehrungen für Weihnachtsgottesdienste?






Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
  2. Bischofsweihen - Piusbruderschaft kündigt die Namen der vier neuen Bischöfe an
  3. Liegt ein Schisma in der Luft?
  4. Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
  5. Bischof Heiner Wilmer empfängt Kommunion aus den Händen einer Laiin
  6. Weltweiter Rosenkranz für den Frieden am 30. Mai mit Papst Leo XIV. – Übertragung aus dem Vatikan
  7. Der synodale Prozess, eine Totgeburt von Anfang an!
  8. Er starb, weil er die Ehe verteidigte
  9. Großbritannien: Blühende Tradi-Franziskaner-Kommunität steht vor der Auflösung
  10. Adios Toni!
  11. Martin Mosebach: ‚Die Nichtnagetiere betreten das sinkende Schiff‘
  12. Kardinal Kasper warnt deutsche Kirche vor Arroganz: „Beste Methode, sich unbeliebt zu machen“
  13. RTL-Journalistin Liv von Boetticher: „Habe die Bundespolizei zwei Nächte lang auf Streife begleitet“
  14. Abtreibung mit Holocaust verglichen? Geistlicher vom Religionsunterricht freigestellt
  15. Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz