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'Willkommen in der schleichenden Diktatur!'

3. November 2017 in Chronik, 8 Lesermeinungen
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Twitter sperrt den Twitter-Account des bekannten Publizisten Abdel-Samad. UPDATE: Twitter nimmt Zensurmaßnahme nach Protesten und medialen Anfragen wieder zurück und schaltet Abdel-Samad ohne Begründung und Entschuldigung wieder frei


München (kath.net)
Twitter hat am Freitag ohne Angabe von Gründen den Twitter-Account des bekannten und islamkritischen Publizisten Hamed Abdel-Samad gesperrt. Hamed, der ursprünglich aus Ägypten stammt, hatte sich in der Vergangenheit immer wieder kritisch aber sachlich über den Islam geäußert. Am Freitag hat die Twitter-Zensur wieder zugeschlagen. Seit einem umstrittene Gesetz gegen "Hass und Verleumdung" in den sozialen Netzwerken, welches dieses Jahr von CDU/CSU und SPD in Deutschland verabschiedet worden ist, werden auf Twitter aber auch auf Facebook immer wieder Beiträge oder User gelöscht oder gesperrt, die nachweislich eben keinen Hass verbreitet haben sondern sich sachlich zu gewissen Themen geäußert haben. Hamed Abdel-Samad hatte am Freitag die Sperre mit folgenden Worten auf Facebook kommentiert: "Mein Account auf Twitter wurde ohne Angaben von Gründen gesperrt! Willkommen in der schleichenden Diktatur!"


In einem weiteren Beitrag erklärte der Autor dann: "Bevor Twitter jetzt behauptet, dass ich gegen die Regel verstoßen habe: Ich habe seit einem Jahr auf Twitter nichts direkt gepostet. Alles, was ich auf Facebook schreibe erscheint automatisch auf Twitter. Allerdings nur die ersten 140 Zeichen. Den Rest muss man dann über den Link auf Facebook lesen. Da ich kein Fan von 140-Zeichen-Botschaften bin, muss Twitter mich dafür bestraft haben, was ich auf Facebook geschrieben habe. Zu viel zu den Richtlinien!"

UPDATE von Freitag, 16.30 Uhr: Nach medialen und juristischen Anfragen und Protesten bei Twitter wurde der Account am späten Nachmittag wieder von Twitter freigeschaltet!


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Lesermeinungen

 HX7 4. November 2017 
 

Wir müssen haldeln

Hier gilt es angemessen Widerstand zu leisten. Es gibt Alternativen zu Facebook.


6

0
 
 JohannBaptist 3. November 2017 
 

Das Merkel-Regime machts möglich

Das einzige Gegenmittel heißt AfD
um demokratische Verhältnisse wieder zu erlangen.
Aber da sind die Amtskirchenfunktionäre auch dagegen.


20

0
 
 Thomasss 3. November 2017 
 

DDR light

Deutschland auf dem Weg zur DDR light?

Erich Honecker sitzt jetzt wohl „auf Wolke 7“ und frohlockt: „Den Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf“.


„Das Bekenntnis der eigenen Fehler wirkt wie ein Besen. Der Besen fegt den Dreck weg, ein Bekenntnis tut nichts weniger“ – dieser Spruch stammt von Mahatma Gandhi.


7

0
 
 Einsiedlerin 3. November 2017 
 

Es geht auch ohne

Ich weiß, warum ich weder Twitter, FB, WhatsApp noch sonst irgendein unsoziales Netzwerk verwende. E-Mail reicht vollkommen.


10

0
 
 Chris2 3. November 2017 
 

@Gandalf

Und auch dort lässt sich das Volk sicher einreden, dass es "in der besten aller möglichen Welten" lebt, während man in den umliegenden Ländern fassungslos den Kopf schüttelt. Ich bin sicher, auch in (v.a. Ost-) Europa werden die jüngsten Ereignisse in Deutschland sehr aufmerksam zur Kenntnis genommen. Etwa die Gruppenexzesse Köln und Düsseldorf (in den anderen Städten waren es ja bislang zum Glück nur die - bislang unbekannten - traditionellen Halloween-"Männergruppen"), die Unterwanderung der Polizeischule Berlin durch arabische Clans, aber auch die vielen kleinen Ereignisse, z.B. in und um Münchens Nahostbahnhof. Und wer weiß, sogar im dänischen Parlament soll zur Eigensicherung schon ein Grenzzaun zu Deutschland gefordert worden sein...


17

0
 
 Gandalf 3. November 2017 

In Nordkorea läufts nicht anders


23

0
 
 siebenschlaefer 3. November 2017 
 

Wer Deutschland noch für ein demokratisches und freies Land hält,

macht es wie die berühmten drei Affen:
NICHTS sehen, NICHTS hören, NICHTS sagen!


28

0
 
  3. November 2017 
 

DDR 2.0!!


26

0
 

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