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Marx: Gespräche mit der AfD sind eventuell möglich

29. September 2017 in Deutschland, 14 Lesermeinungen
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DBK-Vorsitzender: „Es gibt keine generelle Gesprächsverweigerung an irgendeine Partei von Seiten der deutschen Bischöfe.“ – Marx wünschte sich dann auch eine verbale Abrüstung bei politischen Parteien im Deutschen Bundestag


Fulda (kath.net)
Kardinal Reinhard Marx, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, hat Gespräche mit der neu in den Bundestag gewählten Rechtsaußen-Partei AfD nicht kategorisch ausgeschlossen. Dies berichtet die „Frankfurter Neue Presse“. „Alle Parteien, die im Bundestag vertreten sind und die mit uns einen Dialog wünschen, mit denen wird man prüfen und klären, wie ein solches Gespräch stattfinden kann. Es gibt keine generelle Gesprächsverweigerung an irgendeine Partei von Seiten der deutschen Bischöfe. Das ist für mich ganz klar”, meint Marx am Donnerstag zum Abschluss der viertägigen Herbstvollversammlung in Fulda.


Marx wünschte sich dann auch eine verbale Abrüstung bei politischen Parteien im Deutschen Bundestag.

Archivfoto Kardinal Marx (c) Erzbistum München und Freising


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Lesermeinungen

 Schroedel 29. September 2017 
 

Heil der Seelen...

Könnten sich diese Populisten endlich einmal raus halten aus der Tagespolitik? Es ist einfach unerträglich!!!!


4
 
 Helena_WW 29. September 2017 
 

Eltern opfern ihre eigenen Kinder nicht einer Utopia vonGloblalMonopolyspielenden Eliten

das sollten auch Kirchenvertreter verstehen können, das es Aufgabe von Eltern ist, sich schützend vor ihre Kinder zu stellen. Eine willkürliche in vielerlei Hinsicht entgrenzte Politik, deren schwere Folgen schon Erleidbar war in Deutschland, die ignorant von Rücksichtslosen, Kinderlosen betrieben, das Wohl, Leib und Leben ihrer Kinder gefährdet dulden fürsorgliche Eltern nicht. Man bedenke die Merkel-Union, hat grade bei Familen stärkste Verluste.


13
 
 Tisserant 29. September 2017 

Wozu wird man zum Bischof geweiht?
Um Politik zu machen und bestehende Parteien zu verteidigen oder um in der Nachfolge der Apostel seinen ganzen Mann zu stehen?
Das Wort Gottes zu verkündigen oder den etablierten Mächtigen zu gefallen?

Im sog "dritten Reich" hob so mancher Bischof den Arm; ist dies immer noch nicht Warnung genug?
Muss die kath Kirche immer noch das Schoßhündchen der weltlichen Macht sein, könnt ihr nicht anders?


16
 
 Konrad Georg 29. September 2017 
 

Eminenz

mir ist bisher nicht aufgefallen, daß "die Kirche" mit den massenmörderischen Linken und Grünen Gespräche verweigert hätte. Und das Familienzerstörerische in diesen Parteien wird offenbar noch nicht einmal wahrgenommen. Mit der Kommentierung der "Ehe für alle" könnte Gottes Geduld langsam ausgereizt sein.

Oder geht es irgendwie noch tiefer?


22
 
 Gandalf 29. September 2017 

@ulrich: Bitte keine Fakenews

Ullrich behauptet: ".. auf dem Kölner Parteitag offen zum Kirchenaustritt aufrief und sich die AfD nicht distanziert."

Sorry, das stimmt nicht. AFD-sprecher Meuthen hat sich davon kurz danach distanziert.

Zitat: "Linke zu, die eine Neuordnung der Beziehungen von Staat und Kirche wollen, einschl. Abschaffung der Kirchensteuer."

Sorry, das ist ein Unsinn. Für die abschaffung der Kirchensteuer ist sogar Benedikt XVI. und viele andere gläubige Katholiken.

Ansonsten den Artikel zu AFD, Kirchensteuer usw. meditieren.

www.kath.net/news/59326


19
 
 lakota 29. September 2017 
 

Na, das ist aber großzügig

von Herrn Kardinal Marx! Er wird prüfen und klären, ob man mit der AfD sprechen kann. Hoffentlich stolpert er da nicht über die roten Linien, die er doch so vehement gezogen hat.


17
 
 Ullrich 29. September 2017 
 

Das geht nicht

Der Herr Kardinal irrt sich sehr. Mit der AfD kann es solang keine Gespräche geben, wie der Landesvorsitzende in Niedersachsen, Hampel, wird im Übrigen wegen Geldern ermittelt als Spitzenkandidat in Niedersachsen, auf dem Kölner Parteitag offen zum Kirchenaustritt aufrief und sich die AfD nicht distanziert.
Das gleiche trifft auf die Linke zu, die eine Neuordnung der Beziehungen von Staat und Kirche wollen, einschl. Abschaffung der Kirchensteuer. Beide sind extremistische Parteien, wollen letzendlich die Demokratie abschaffen, NATO; EU; Euro-Austritt. Sie sind ZWILLINGSPARTEIEN.


0
 
 st.michael 29. September 2017 
 

Danke

So viel Offenheit haette man ihm gar nicht zugetraut.
Er wuerde einen Dialog mit der AFD fuehren.
Fabelhaft
Ein echter Demokrat, wir danken alle auf Knien.
Was ist dieser Mann ?
Ach so Kardinal der RKK.
Wie verblendet und gottfern muss man sein um einen solchen Unsinn zu verzapfen.
Wuerde er mehr das Brevier beten, die hl.Beichte abnehmen, die Liturgie wuerdig feiern kaeme er seinem "Beruf" endlich einmal nach.
Aber er ist laengst entrueckt in Sphaeren des Gutmenschentums und der eitlen Selbstueberschaetzung.
Auch hier kann man fragen wofuer der Herr steht ?
Nebenbei ist die AFD in freier, geheimer Wahl,als eine auf dem Boden des Grundgesetzes stehende Partei, von ueber 12 % der Wahlberechtigten gewaehlt worden.


20
 
 petraandrzej 29. September 2017 
 

Auf einem Nachrichtensender hörte ich eine äußerung von Marx, dass islamischer Radikalismus und der Rechtsradiukalismus die Geselschaft spalte... Wo bleibt da der Linksradikalismus? Es lebe der Marxismus...?!


23
 
 Kostadinov 29. September 2017 

@Florian75

vielleicht hat er ne Statistik bekommen, wie viele (Noch)Kirchensteuerzahler unter den AfD-Wählern sind? Dürfte die einzige Sprache sein, die Herr Kardinal versteht :-)


23
 
 Florian75 29. September 2017 
 

Kardinal Reinhard Marx

Ach, wie kommt denn das auf einmal. War es nicht der Kardinal Marx, der behauptet hat das die Afd für uns Katholiken auf
keinen Fall wählbar ist.


24
 
 antonius25 29. September 2017 
 

Marx vorbildlich

Denn wenn man mit der AfD nicht spricht, ist die Rede vom Dialog nur Geschwaetz.
Da koennen sich andere mal ein Beispiel nehmen, wie etwa auch die FDP, die ja inhaltlich auf fast der gleichen Plattform angetreten sind, aber immer laut Nazi schreit.


14
 
 Quirinusdecem 29. September 2017 
 

eventuell

....wird denn auch eventuell die quasi Exkommunikation der AFD Wähler zurückgenommen.......


24
 
 Chris2 29. September 2017 
 

Erfreulich,

dass der Wahlkampf auch bei der deutschen Bischofskonferenz vorbei ist. Wünsche einen konstruktiven Dialog mit allen Parteien.


25
 

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