SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
- Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
- Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
- Katholische Kirche in Island hilft Menschen mit homosexuellen Neigungen enthaltsam zu leben
- Ein Gott, der nichts mehr verlangt
- Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
- Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
- Niedersachsen plant Religionsunterricht ohne Gott!
- Beschließen ohne zu entscheiden?
- „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
- Exorzismus-Experte: Aktuelle Weltlage nicht nur Werk des Bösen
- "Herr Kardinal Parolin, wieviele zehntausende Tote brauchen Sie noch im Iran, bis Sie aufwachen?"
- Die Nazi-Projektion
- Frankreich: Neues Gesetz bestraft Versuch, von Suizidhilfe abzuhalten
- Abtreibungs-Aktivisten greifen Profemina-Beratungszentrum an
| 
Marx: Gespräche mit der AfD sind eventuell möglich29. September 2017 in Deutschland, 14 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
DBK-Vorsitzender: Es gibt keine generelle Gesprächsverweigerung an irgendeine Partei von Seiten der deutschen Bischöfe. Marx wünschte sich dann auch eine verbale Abrüstung bei politischen Parteien im Deutschen Bundestag
Fulda (kath.net) Kardinal Reinhard Marx, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, hat Gespräche mit der neu in den Bundestag gewählten Rechtsaußen-Partei AfD nicht kategorisch ausgeschlossen. Dies berichtet die Frankfurter Neue Presse. Alle Parteien, die im Bundestag vertreten sind und die mit uns einen Dialog wünschen, mit denen wird man prüfen und klären, wie ein solches Gespräch stattfinden kann. Es gibt keine generelle Gesprächsverweigerung an irgendeine Partei von Seiten der deutschen Bischöfe. Das ist für mich ganz klar, meint Marx am Donnerstag zum Abschluss der viertägigen Herbstvollversammlung in Fulda. 
Marx wünschte sich dann auch eine verbale Abrüstung bei politischen Parteien im Deutschen Bundestag. Archivfoto Kardinal Marx (c) Erzbistum München und Freising
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Schroedel 29. September 2017 | | | | Heil der Seelen... Könnten sich diese Populisten endlich einmal raus halten aus der Tagespolitik? Es ist einfach unerträglich!!!! |  4
| | | | | Helena_WW 29. September 2017 | | | | Eltern opfern ihre eigenen Kinder nicht einer Utopia vonGloblalMonopolyspielenden Eliten das sollten auch Kirchenvertreter verstehen können, das es Aufgabe von Eltern ist, sich schützend vor ihre Kinder zu stellen. Eine willkürliche in vielerlei Hinsicht entgrenzte Politik, deren schwere Folgen schon Erleidbar war in Deutschland, die ignorant von Rücksichtslosen, Kinderlosen betrieben, das Wohl, Leib und Leben ihrer Kinder gefährdet dulden fürsorgliche Eltern nicht. Man bedenke die Merkel-Union, hat grade bei Familen stärkste Verluste. |  13
| | | | | Tisserant 29. September 2017 | |  |
Wozu wird man zum Bischof geweiht?
Um Politik zu machen und bestehende Parteien zu verteidigen oder um in der Nachfolge der Apostel seinen ganzen Mann zu stehen?
Das Wort Gottes zu verkündigen oder den etablierten Mächtigen zu gefallen?
Im sog "dritten Reich" hob so mancher Bischof den Arm; ist dies immer noch nicht Warnung genug?
Muss die kath Kirche immer noch das Schoßhündchen der weltlichen Macht sein, könnt ihr nicht anders? |  16
| | | | | Konrad Georg 29. September 2017 | | | | Eminenz mir ist bisher nicht aufgefallen, daß "die Kirche" mit den massenmörderischen Linken und Grünen Gespräche verweigert hätte. Und das Familienzerstörerische in diesen Parteien wird offenbar noch nicht einmal wahrgenommen. Mit der Kommentierung der "Ehe für alle" könnte Gottes Geduld langsam ausgereizt sein.
Oder geht es irgendwie noch tiefer? |  22
| | | | | Gandalf 29. September 2017 | |  | @ulrich: Bitte keine Fakenews Ullrich behauptet: ".. auf dem Kölner Parteitag offen zum Kirchenaustritt aufrief und sich die AfD nicht distanziert."
Sorry, das stimmt nicht. AFD-sprecher Meuthen hat sich davon kurz danach distanziert.
Zitat: "Linke zu, die eine Neuordnung der Beziehungen von Staat und Kirche wollen, einschl. Abschaffung der Kirchensteuer."
Sorry, das ist ein Unsinn. Für die abschaffung der Kirchensteuer ist sogar Benedikt XVI. und viele andere gläubige Katholiken.
Ansonsten den Artikel zu AFD, Kirchensteuer usw. meditieren. www.kath.net/news/59326 |  19
| | | | | lakota 29. September 2017 | | | | Na, das ist aber großzügig von Herrn Kardinal Marx! Er wird prüfen und klären, ob man mit der AfD sprechen kann. Hoffentlich stolpert er da nicht über die roten Linien, die er doch so vehement gezogen hat. |  17
| | | | | Ullrich 29. September 2017 | | | | Das geht nicht Der Herr Kardinal irrt sich sehr. Mit der AfD kann es solang keine Gespräche geben, wie der Landesvorsitzende in Niedersachsen, Hampel, wird im Übrigen wegen Geldern ermittelt als Spitzenkandidat in Niedersachsen, auf dem Kölner Parteitag offen zum Kirchenaustritt aufrief und sich die AfD nicht distanziert.
Das gleiche trifft auf die Linke zu, die eine Neuordnung der Beziehungen von Staat und Kirche wollen, einschl. Abschaffung der Kirchensteuer. Beide sind extremistische Parteien, wollen letzendlich die Demokratie abschaffen, NATO; EU; Euro-Austritt. Sie sind ZWILLINGSPARTEIEN. |  0
| | | | | st.michael 29. September 2017 | | | | Danke So viel Offenheit haette man ihm gar nicht zugetraut.
Er wuerde einen Dialog mit der AFD fuehren.
Fabelhaft
Ein echter Demokrat, wir danken alle auf Knien.
Was ist dieser Mann ?
Ach so Kardinal der RKK.
Wie verblendet und gottfern muss man sein um einen solchen Unsinn zu verzapfen.
Wuerde er mehr das Brevier beten, die hl.Beichte abnehmen, die Liturgie wuerdig feiern kaeme er seinem "Beruf" endlich einmal nach.
Aber er ist laengst entrueckt in Sphaeren des Gutmenschentums und der eitlen Selbstueberschaetzung.
Auch hier kann man fragen wofuer der Herr steht ?
Nebenbei ist die AFD in freier, geheimer Wahl,als eine auf dem Boden des Grundgesetzes stehende Partei, von ueber 12 % der Wahlberechtigten gewaehlt worden. |  20
| | | | | petraandrzej 29. September 2017 | | | |
Auf einem Nachrichtensender hörte ich eine äußerung von Marx, dass islamischer Radikalismus und der Rechtsradiukalismus die Geselschaft spalte... Wo bleibt da der Linksradikalismus? Es lebe der Marxismus...?! |  23
| | | | | Kostadinov 29. September 2017 | |  | @Florian75 vielleicht hat er ne Statistik bekommen, wie viele (Noch)Kirchensteuerzahler unter den AfD-Wählern sind? Dürfte die einzige Sprache sein, die Herr Kardinal versteht :-) |  23
| | | | | Florian75 29. September 2017 | | | | Kardinal Reinhard Marx Ach, wie kommt denn das auf einmal. War es nicht der Kardinal Marx, der behauptet hat das die Afd für uns Katholiken auf
keinen Fall wählbar ist. |  24
| | | | | antonius25 29. September 2017 | | | | Marx vorbildlich Denn wenn man mit der AfD nicht spricht, ist die Rede vom Dialog nur Geschwaetz.
Da koennen sich andere mal ein Beispiel nehmen, wie etwa auch die FDP, die ja inhaltlich auf fast der gleichen Plattform angetreten sind, aber immer laut Nazi schreit. |  14
| | | | | Quirinusdecem 29. September 2017 | | | | eventuell ....wird denn auch eventuell die quasi Exkommunikation der AFD Wähler zurückgenommen....... |  24
| | | | | Chris2 29. September 2017 | | | | Erfreulich, dass der Wahlkampf auch bei der deutschen Bischofskonferenz vorbei ist. Wünsche einen konstruktiven Dialog mit allen Parteien. |  25
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuDeutsche Bischofskon- Deutsche Bischofskonferenz beschließt: Man will in Rom um Erlaubnis für Laienpredigt bitten
- Burger: „Kurzum, wie hältst Du es mit Religion und Kirche? Wie geht das mit dem Glauben?“
- Woelki: „Herr, offenbare du deinen Willen für deine Kirche, das ist der Kernsatz aller Synodalität“
- „Garant der Einheit in der Liebe ist der Hirte der Universalkirche, derzeit der Hl. Vater Leo XIV.“
- Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
- Kardinal Woelki zur Polarisierung in der Bischofskonferenz: „Diese Situation ist belastend“
- Debatte um Leitung der Deutschen Bischofskonferenz - Lehramtstreue Bischöfe als „Königsmörder“?
- Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
- Auch Bischof em. Hanke/Eichstätt erhebt Einwände gegen DBK-Papier zur sexuellen Vielfalt
- „Die Kirche in Deutschland hat abgehängt“
| 






Top-15meist-gelesen- kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDUNG nur mehr bis 25. MÄRZ möglich!
- Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Vier von sieben: Die unglaubliche Berufungs-Geschichte der Familie Morrison
- Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
- Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
- Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
- Ein Gott, der nichts mehr verlangt
- "Herr Kardinal Parolin, wieviele zehntausende Tote brauchen Sie noch im Iran, bis Sie aufwachen?"
- Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
- Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
- Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
- Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
- Die Nazi-Projektion
- Abtreibungs-Aktivisten greifen Profemina-Beratungszentrum an
- „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
|