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Top-15meist-diskutiert- Papst warnt erneut die Piusbrüder! Geste wäre "ein schismatischer Akt"
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- 'Der Bischof des Niedergangs ist Herr Feige'
- ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
- Homosexuellenapostolat Courage International kritisiert Synodenbericht
- Vom Benehmen mit Majestäten
- Vatikanisches Synodenbüro distanziert sich vom umstrittenen Gruppe 9-Abschlussbericht
- Bischöfe und ZdK wollen die AfD ausgrenzen, der Papst empfängt einen AfD-Bundestagsabgeordneten
- „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
- Die nächste Reform ist immer die beste aller Zeiten
- Ein Jahr Papst Leo XIV.
- Niederländischer Weihbischof Mutsaerts bei Unfall schwer verletzt
- „So wie Volker Beck geht es mir auch mit ganz vielen Predigten und kirchlichen Verlautbarungen“
- Ach FRIEDRICH - Eklat beim Katholikentag und Kanzler Merz mittendrin
- Wuppertaler stellv. Stadtdechant: „Lebendige Bindung an die Weltkirche“ statt „deutsche Sonderwege“
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Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare22. April 2026 in Aktuelles, 41 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der amtierende Papst Leo XIV. hat sich vor einigen Monaten explizit gegen Segensfeiern für Homosexuelle, Marx ignoriert dies offensichtlich
München (kath.net) Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, hat in einem Schreiben an die Seelsorger seines Bistums die Segnung homosexueller Paare sowie geschiedener Wiederverheirateter offiziell erlaubt. Dies berichtet die "Zeit". Grundlage für diese Entscheidung ist die im Vorjahr von der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) verabschiedete umstrittene Handreichung. Marx bezeichnete das Papier nun als verbindliche Grundlage für das pastorale Handeln in seiner Diözese. Der amtierende Papst Leo XIV. hat sich vor einigen Monaten explizit gegen Segensfeiern für Homosexuelle und gegen eine Aufweichung der kirchlichen Sexuallehre ausgesprochen, von Marx dürfte das aber ignoriert werden. 
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Lesermeinungen| | Versusdeum 24. April 2026 | | | | Zusammenhang Homo-Netzwerke / Missbrauchstaten in der Kirche? Wer würde es wagen, das heiße Eisen zu analysieren? Hier in D wohl niemand und keine Institution. Vielleicht könnte der Vatikan eine Kommission einrichten, um die Unterwanderung der Kirche durch beide Gruppen zu untersuchen und mögliche Überschneidungen offenzulegen. Denn die Ursachen offenzulegen und möglichst abzustellen, das sind wir den Opfern (auch vermeidbaren künftigen!) ebenso schuldig, wie dem Ansehen der Kirche. |  2
| | | | | chorbisch 24. April 2026 | | | | @ Versusdeum, Teil 2 Vermutlich ist der Täteranteil bei Lehrern und Sporttrainern auch höher, als in Handel und Handwwerk, einfach, weil die Täter in Schule und Verein leichter an potetielle Opfer kommen.
Das gilt in gewisser Weise auch für die Kirche. Es gab mal einen Artikel, in dem die hohe Zahl der schwulen Priester auch damit erklärt wurde, dass in den Zeiten, als Homosexualität noch strafbar und gesellschaftlich geächtet war, der Priesterstand für schwule Männer nicht nur die Möglichekt bot, auf Gleichgesinnte zu treffen, sondern vor allem sich den lästigen Fragen aus dem familiären und sozialen Umfeld zu entziehen, warum man denn nicht endlich heirate.
Aber all das hat mit Kardinal Marx' Erlaß nichts zu tun. Der will Partnerschaften erwachsener Männer "segnen", keine Pädophilen. |  1
| | | | | chorbisch 24. April 2026 | | | | @ Versusdeum, Teil 1 Vielen Dank für Ihre Antwort. Natürlich kann es bei Mißbrauchsbeschuldigungen Trittbretfahrer geben, wobei ich jedoch hoffe, dass die Kirche und die Staatsanwaltschaft die Glaubwürdigkeit des Anklagenden gründlich prüfen, bevor Maßnahmen gegen den angeblichen Täter ergriffen werden, oder Geld fließt.
Aber der verehrte @Zeitzeuge hat hier mehrfach gefordert, die möglichen Opfer grundsätzlich einer Prüfung durch psycholgisch geschulte Fachleute zu unterziehen, nicht nur jene, bei denen Zweifel an den Anschuldigungen aufkamen. Das meinte ich.
Was die Unterschiede beim Geschlecht der Opfer zwischen kirchlichem und weltlichem Umfeld angeht: Wäre es nicht besser, man prüfte zunächst, ob es besondere "kirchenspezifische" Gründe dafür gibt, bevor man den Mißbrauchsskandal als "Homosexuellenskandal" bezeichnet, oder sagt "Das Problem ist die Homosexualität"? |  0
| | | | | St. Hildegard 24. April 2026 | | | | @chorbisch Verallgemeinerungen sind selbstverständlich nicht in Ordnung. Allerdings nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass es Psychologen gibt (darunter auch der Niederländer Gerard van den Aardweg), die zu dem Ergebnis kommen, dass der Anteil Homosexueller an pädophilen Straftaten überproportional hoch ist. Und das gilt offenbar nicht nur im kirchlichen Umfeld, sondern gesamtgesellschaftlich. (Ich zitiere hier nicht extra, das kann man in van den Aardwegs Schriften nachlesen).
Mir ist bewusst, dass van den Aardweg von vielen Fachleuten kritisiert wird und als "umstritten" gilt. Allerdings hat er jahrzehntelange Erfahrung auf diesem Forschungsgebiet, ihn muss man erstmal wiederlegen.
Genauso kommt er zu dem Ergebnis, dass Homosexuelle zum großen Teil promiskuitiv sind. Schon allein deshalb muss man Segnungen ablehnen, denn mit einer verantwortungsvollen Partnerschaft hat das oft nichts zu tun. |  2
| | | | | Versusdeum 24. April 2026 | | | | Noch @chorbisch (zum letzten Statement) - Zum 1. Absatz: Volle Zustimmung zur ersten Hälfte, teilweiser Widerspruch zur zweiten. Denn selbstverständlich gibt es erhebliche Unterschiede zwischen "Gruppen", besonders dann, wenn diese sich sogar selbst und praktisch ausschließlich über ihre Taten / Sünde(n) definieren.
- Zum unsäglichen 2. Absatz ist genug gesagt worden
- Absatz 3: Zustimmung, außer zu "auch bei manchen hier immer noch vorhandene Neigung, den Opfern zunächst einmal Lüge und Verleumdung zu unterstellen." Das hat m.W. niemand hier so behauptet und dass es dort, wo Geld oder Aufmerksamkeit winken, auch Trittbrettfahrer geben kann, werden Sie kaum bestreiten können.
- 3. Absatz: Ja, in D sind ansonsten etwa 75% der Opfer sexuellen Missbrauchs weiblich, im kirchlichen Umfeld aber unter 20%! Und natürlich "kommt außer überdrehten Feministinnen keiner auf die Idee, alle Männer als potentielle Kinderschänder und Vergewaltiger zu sehen." Tendenziell aber schon. Als Sextäter sowieso - sofern er nicht nichtweiß ist. |  0
| | | | | chorbisch 23. April 2026 | | | | @ Versusdeum, welche "Fakten" (Plural) meinen Sie? Korrekt ist an Ihren immer wiederholten Ausführungen zum Thema, dass die überwiegende Zahl der Mißbrauchsopfer kirchlicher Täter männlich war.
Alles andere, die Übertragung dieses Faktums auf die Gesamtgesellschaft, die Aussage, es handele sich hier um einen "Homosexuellen-Skandal", die Annahme, eine Segunung homosexueller Paare bedeute de facto eine Legitimierung von Pädophilie, oder Ihre Ansicht, die Mißbrauchsopfer könnten nicht zwischen Homosexuellen und Pädophilen unterscheiden, sind Ihre persönlichen Schlußfolgerungen, aber keine "Fakten".
Daher müssen Sie da mit Widerspruch leben. |  0
| | | | | Wilolf 23. April 2026 | | | | Für Opfer ist es nicht gerade typisch, an die Öffentlichkeit zu gehen. Ein Opfer schreit nicht, es weint leise vor sich hin. Wer öffentlich laut schreiend ein Recht (z.B. auf Segnung) für sich einfordert, ist sehr wahrscheinlich kein Opfer sondern??
GOTT hat uns Menschen auch das 6. Gebot nicht gegeben, um uns zu ärgern, sondern um uns zu helfen. Und uns vor uns selbst zu schützen. |  2
| | | | | chorbisch 23. April 2026 | | | | @ Wilolf Vielen Dank für Ihre Antwort. Ich stimme Ihrer Bewertung als "Schlag ins Gesicht" in den von Ihnen genannten Beispielen zu.
Und da liegt der Unterschied zu den Aussagen, die @versusdeum hier ja immer wiederholt: Sie benennen konkrete Einzelfälle, während er einer ganze Gruppe Menschen pauschal pädophile Neigungen unterstellt.
DAS stört mich, nicht, dass er die "Segnung" homosexueller Paare verdammt, weil das gegen die Lehre der Kirche verstößt.
Wobei das Mißbrauchsopfer in Ihrem fiktiven Beispiel ja die Möglichkeit hätte, den Mißbrauch öffentlich zu machen und so eine "Segnung" zu verhindern oder nachträglich zu revidieren.
Angenommen, der "Priester H.", der in München/Freisinmg seine pädophilen Verbrechen beging und dafür verurteilt wurde, würde nun um "Segnung" seiner Partnerschaft bitten. Ich glaube nicht, dass Kardinal Marx das genehmigen würde, auch wenn ihn viele hier für zu allem fähig halten. |  0
| | | | | Versusdeum 23. April 2026 | | | | @SalvatoreMio Nicht alle sind "nur" feige / getriebene Mietlinge, einige sind kaum übersehbar sogar Wölfe im Schafspelz. Beten wir, dass sie alle umkehren und nicht nur viele Seelen von Gläubigen dadurch retten, sondern auch ihre eigene. Wobei Gott selbstverständlich denen barmherzig sein wird, die ohne eigene Schuld durch schlechte Hirten getäuscht und verführt wurden. |  1
| | | | | Versusdeum 23. April 2026 | | | | @MarkusW Haben Sie andere Gläubige einmal angesprochen, die vielleicht auch schon erwähnt haben, dass sie Messen (auch) außerhalb besuchen? Meine Eltern z.B. hatten zeitweise ältere Damen in eine gute Hl. Messe mitgenommen. Oder gibt es bei Ihnen vielleicht Carsharing / Autoteiler etc.? Kostet nicht viel Grundgebühr und mit etwas Glück steht ein Autos vielleicht sogar im eigenen Wohngebiet (bei der Stadt/Gemeinde anfragen?).
Zur Formulierung "Segnung für ALLE Liebenden":
- nicht jeder, der Sex mit einer Person hat, liebt sie (und sogar dann noch, wenn es schwer wird)
- Wer "alle" sagt, schließt also ausdrücklich auch schwere Ehebrecher und sogar das "P" ein (natürlich nur "einvernehmlich", wie die "Grünen" damals sagten), das sowieso irgendwann wiederkommen wird - spätestens dann, wenn man der Kirche damit nicht mehr schaden kann |  0
| | | | | Versusdeum 23. April 2026 | | | | @chorbisch Zum wiederholten Mal unterstellen Sie mir aufs heftigste Dinge, die ich so nicht gesagt habe. Würden Sie das bitte endlich sein lassen und zur Kenntnis nehmen, dass ich lediglich Fakten dargestellt habe. Danke. |  1
| | | | | Lilly17 23. April 2026 | | | | @ wiloff 100 prozentige Zustimmung, an die verlassenen Partner denkt man bei der Segnung der geschiedenen und Wiederverheirateten am wenigsten, da haben sich auch Verlassene aus meinem Umfeld darüber geärgert.
Und ich kenne auch Expriesten und geschiedene Lehrer mit neuen Frauen, die Beziehungen mit Schülerinnen vorher noch im Teenageralter hatten , die sie später beendeten. |  2
| | | | | Wilolf 23. April 2026 | | | | @Chorbisch: Schlag ins Gesicht Ist es nicht ein Schlag ins Gesicht der Mutter, die sich alleine um die Kinder kümmert, wenn ihr „Ex-Mann“ mit seiner neuen Flamme als Paar von der Kirche „gesegnet“ wird?
Ist es nicht ein Schlag ins Gesicht des früheren Ministranten, wenn der Priester, der ihn verführt und missbraucht und dadurch für sein Leben aus der Bahn geworfen hat, „aus pastoralen Gründen“ als „Paar“ mit irgendeinem Mann von der Kirche „gesegnet“ wird?
Sind nicht diese „Segnungen“ auch nur Vertuschung von Sünden? |  5
| | | | | SalvatoreMio 23. April 2026 | | | | Aktionen gegen das universelle Lehramt, das derzeit schweigt. @René_007: Sehr herzlichen Dank! Man darf wohl sagen, dass Sie alles Nötige in Ihrem Beitrag zusammengefasst haben! |  3
| | | | | SalvatoreMio 23. April 2026 | | | | Falsche Propheten gibt es immer wieder @St.Hildegard: Falsche Propheten brachten das alttestamentl. Gottesvolk in bittere Situationen: siehe Verbannung nach Babylon.- Auch im NT werden wir vor falschen Propheten gewarnt, besonders im gesamten 2. Petrusbrief. - Was das für uns Gläubige bedeutet, erleben wir jetzt ganz deutlich: es sind nicht irgendwelche Unbedeutende, die uns verwirren, sondern vielmehr bedeutende Köpfe, die uns Hirten sein sollen, aber uns in ihrer eigenenBlindheit in die Wildnis führen. Es sind Mietlinge. Einer dieser "Großen" lebt in München, aber in Deutschland gibt es eine Menge Ähnlicher; ebenso auch in Italien und sonstwo. Wir müssen ihren gerissenen Ideen von einem "Gott der Liebe" widerstehen und treu bleiben. Der Begriff "Liebe" wird missbraucht und ist dehnbar wie ein Gummiband. |  2
| | | | | chorbisch 22. April 2026 | | | | @ Versusdeum Soweit ich weiß, beurteilt Gott jeden einzelnen Menschen nach seinem persönlichen Verhalten und verurteilt nicht pauschal eine ganze Gruppe!
Ihre Manie, Homosexualität und Pädophilie als zwei Seiten derselben Medaille zu sehen, und damit alle Männer mit dieser Neigung als latente Kinderschänder zu diffarmieren, ist abstoßend, schändlich und nicht christlich.
Und ein "Schlag ins Gesicht" der Mißbrauchsopfer ist wohl eher das jahrzehntelange Vertuschen durch die zuständigen Stellen und die auch bei manchen hier immer noch vorhandene Neigung, den Opfern zunächst einmal Lüge und Verleumdung zu unterstellen.
Es gibt auch weibliche Opfer sexuellen Misbrauchs, trotzdem kommt außer überdrehten Feministinnen keiner auf die Idee, alle Männer als potentielle Kinderschänder und Vergewaltiger zu sehen. Ich hoffe, Sie sehen den Unterschied in der Betrachtung! |  1
| | | | | René_007 22. April 2026 | | | | Netzwerk Courage als wirkliche Hilfe für Homosexuelle Die Entscheidung von Bischof Marx zur Segnung homosexueller Paare ist gegen die Lehre der Kirche. Papst Leo XIV. hat sich ausdrücklich dagegen ausgesprochen (… und nichts passiert). Damit wird wieder bewusst gegen das universale Lehramt gehandelt wird. Ein solcher Kurs gefährdet die Einheit der Kirche und ihre Glaubwürdigkeit. Segnungen sind keine bloßen Gesten, sondern haben eine klare theologische Bedeutung. Wenn sie unabhängig von der kirchlichen Lehre vergeben werden, entsteht Verwirrung unter den Gläubigen.
Dabei gibt es bereits Wege der seelsorglichen Begleitung, etwa durch Courage International, die im Einklang mit der Lehre stehen.
Seelsorge darf nicht zur Relativierung grundlegender Glaubensprinzipien führen.
Gerade in moralischen Fragen braucht es Klarheit statt Anpassung an den Zeitgeist. Eine Rückbesinnung auf die verbindliche Lehre der Kirche ist dringend notwendig. |  8
| | | | | Per-Mariam-ad-Jesum-Christum 22. April 2026 | | | | Frage an die Bischöfe. Was wollt ihr sein: Hirte oder Mietling? Letzten Samstag hat in München der Marsch fürs Leben stattgefunden. Das Erzbistum München und Freising hat partout keine Grussworte an die Teilnehmer/-innen des diesjährigen Marsches richten wollen. Auch dies eine klare Aussage! Weiter hat das Erzbistum versucht, eine engagierte, treu katholische Gruppe junger Leute (Corpus-Christi) den Mund zu verbieten und ihnen sogar gedroht, den Empfang der Sakramente zu verweigern, wenn sie weiterhin in den Social Media so aktiv für den kath. Glauben einstehen würden. Was ist passiert? Die extremistisch-militante und gewaltbereite, die stark antichristlich und antikatholisch geprägte Antifa habe sich beim Bistum über diese Gruppe beschwert. Man höre und staune. Immer mehr erfüllt sich Joh 10,11-14. Ja, wenn das kein Notstand sein soll, was dann? |  5
| | | | | Stephaninus 22. April 2026 | | | | Der Beifall der Welt ist Kardinal gewiss Eine Öffentlichkeit, in der der christliche Grundwasserspiegel tief gesunken ist, applaudiert. Und das ist längst das Mass vieler Bischöfe. |  4
| | | | | Paddel 22. April 2026 | |  | vita communio In unserem Umkreis kennen wir drei schule Priesterpärchen, die in einer vita communio leben. Diese vita communio wurde vom Bischof genehmigt noch bevor der Staat die Homoehe eingeführt hat.
Meine Güte, was ist dagegen die Segnung von homosexuellen Paaren? Gott ist derjenige der segnet und nicht der Priester. Also Gott segnet sicher die Personen, aber definitiv nicht die Verbindung. Im Staat gibt es nicht rechtsgültige Verträge, die in sich schon nichtig sind, weil gegen das Recht.
Für mich ist das eine häretische Handlung, solche Beziehungen zu segnen, aber das muss Kardinal Marx einmal mit Gott ausmachen. Allein der Papst und seine Mitbrüder und wir Glaubensgeschwister müssen Kardinal Marx darauf hinweisen. |  3
| | | | | MarkusW 22. April 2026 | | | | @Johannes14,6 Ich werde noch nicht ganz schlau aus Papst Leo. Heute die große Huldigung an Papst Franziskus und die Personalien .. ich befürchte, da passt das Sprichwort Stille Wasser sind tief … und arbeiten leise. Ich bin gespannt auf die weitere Amtsführung unseres Papstes. In meinen Augen ist er kein konservativer Benedikt aber auch kein Franziskus, der zu oft das aussprach was er gerade dachte. Ich hoffe ich irre mich und Papst Leo bringt die Deutsche Kirche wieder zurück in Reih und Glied! |  4
| | | | | MarkusW 22. April 2026 | | | | Das haben wir schon lange … Kardinal Marx macht doch nur noch der Form halber offiziell, was doch schon lange passiert! Hier wird nicht explizit mit Segnung für die Homos & Co dieser Welt geworden, aber es heißt eindeutig-zweideutig „Segnung für ALLE Liebenden…“. Inoffiziell ist jedem bekannt was da passiert. Das läuft seit ein paar Jahren und der Bischof weiß Bescheid und sein Schweigen war der Startschuss. Es gibt und wird immer Oasen geben wo es nicht so läuft aber als alter Mensch a) auf dem Land und b) ohne ÖPNV hat man wenig Möglichkeiten. |  3
| | | | | Passero 22. April 2026 | | | | Subito! Beten wir, dass Kardinal Marx sich rasch bekehrt oder sofort zurücktritt oder sofort abgesetzt wird, damit er nicht länger zum Verderben von Menschen wirken kann! |  5
| | | | | Versusdeum 22. April 2026 | | | | Prima. Wenn sowieso jeder im Namen der Kirche tun und lassen kann, was er will und nichts mehr gilt (außer natürlich dem Tagesbefehl des jeweils re- und negierenden Fürstbischofs und des mit einer neuen und geheimen Offenbarung gesegneten Lehramtes von Gnaden des Zd"K"), kann selbstverständlich auch die Piusbruderschaft guten Gewissens Bischöfe weihen, um die Weitergabe des überlieferten Glaubens und der überlieferten Liturgie der Kirche sicherzustellen. |  5
| | | | | Versusdeum 22. April 2026 | | | | @ssimon Das Problem ist nicht Ihre oder meine persönliche Meinung, sondern die persönliche Meinung des Herrn Marx, die er und andere allen ihrer Hirtensorge anvertrauten Gläubigen aufdrücken - in diesem Fall sogar ausdrücklich dreist als "verbindlich[e Irrlehre]"!
Diese Anordnung ist ein Schlag ins Gesicht von weltweit über 80% aller Missbrauchsopfer im kirchlichen Umfeld! Marx sollte die Homo-Netzwerke, die lt. zweitem Münchener Missbrauchsgutachten "bis in die höchsten Kreise des Ordinariats" reich(t)en, endlich zerschlagen, anstatt sie auch noch zu "adeln". Schämt er sich gar nicht? |  5
| | | | | St. Hildegard 22. April 2026 | | | | Was ich mich die ganze Zeit frage Wie will man denn nun eigentlich langfristig noch daran festhalten, dass die Ehe nach wie vor nur für heterosexuelle Paare gilt? Als Homosexueller kann man sich doch ab jetzt ebenfalls auf den "Segen Gottes" berufen. Das ist in sich völlig inkonsistent und wird uns womöglich noch auf die Füße fallen.
Den Segen für den Menschen an sich - den gab es ja auch schon vorher, das ist ja auch die Crux bei F.S. |  3
| | | | | Freude an der Kirche 22. April 2026 | | | | Es kommt, wie es kommen muss! Fatima, La Salette, Garabandal, Pater Pio, Don Bosco, … Es erfüllt sich! - Beteiten wir uns vor! |  4
| | | | | Johannes14,6 22. April 2026 | | | | Das Gesetz der schiefen Ebene/ der spaltbreit geöffneten Tür bestätigt sich erneut.
Wie wurde nicht an der Erklärung Fiducia Supplicans herumgeschraubt, hin und her ausgedeutet, die Bedingungen definiert, wo / wann / wie lange / mit Vorbestellung oder ohne / WER -- wird gesegnet.. zwar zwei Menschen, ein Paar, aber doch nicht die Paar- BEZIEHUNG, obwohl eigentlich ja doch, oder nicht ?
Ein paar synodale Wegschleifen und bischöfliche "Handreichungen" später: jetzt SOLL zeremoniell "gesegnet" werden, und wer das nicht mitmachen möchte, kann jetzt übergangen und wird später vielleicht noch diskriminiert oder sanktioniert werden ?
Es war GENAUSO VORHERZUSEHEN!
Und so, wie der Glaubenspräfekt und Autor von F.S. im Amt belassen wird, erwarte ich kein Eingreifen des Vatikans, leider. |  7
| | | | | tieviekath 22. April 2026 | | | | Notstand Ich liebe die Alte Messe, bin kein Mitglied der Piusbruderschaft - aber deren Argumentation, dass in unserer Kirche ein Notstand herrscht, kann ich auch angesichts solcher Auswüchse wie hier nachvollziehen. ... Wird diese Regelung im Erzbistum München/Freising eingeführt, weil man Grund zur Annahme hat, dass aus dem Vatikan keine Reaktion kommt? |  9
| | | | | Versusdeum 22. April 2026 | | | | @Cosmas Auf den Punkt gebracht! Was muss denn noch passieren, bis der Vatikan die Notbremse zieht? Stattdessen lobt Papst Leo seinen Vorgänger sogar noch über den grünen Klee. Ich bin fassungslos! |  8
| | | | | Versusdeum 22. April 2026 | | | | "An ihren Früchten werdet Ihr sie erkennen" Leere Kirchen (und wenn, dann immer öfter und teils ohne Not oder sogar vorsätzlich mit Laien-Ersatzhandlungen statt der Hl. Messe) und noch leerere Beichtstühle (sofern überhaupt noch vorhanden). Dafür Politik und linke Ideologien. Was kommt als nächstes? Weihebesimulierte Laien, die ganz offiziell "Hl. Messen feiern"? In gewissen Weise wäre diese absolute rote Linie sogar hilfreich, weil man dann ganz sicher wüsste, dass man keinesfalls mehr Kirchensteuer bezahlen darf. Und deswegen werden sie das unter dem Radar einführen, aber mehr und mehr flächendeckend. Und einem Pfarrer, der das unterbindet, wird man natürlich irgendwas mit "Macht" vorwerfen. Salamitaktik war und ist sehr erfolgreich: "Die Leute sind noch nicht so weit? Keine Sorge. Alles nur eine Frage der Zeit!" |  4
| | | | | ssimon 22. April 2026 | | | | Naja, warum wundert mich nichts mehr? Schlussendlich muss er das selbst vor Jesus verantworten. Früher hätte ich mich aufgeregt über diese Dinge. Heute bin ich sehr gelassen, ich kann es nicht verändern. Beten und fasten, vor allem fasten, wenn wir alle fasten würden, könnten wir die Welt verändern. Das durfte ich in dieser Fastenzeit erfahren. |  8
| | | | | Wynfried 22. April 2026 | |  | @ Jothekieker Bei Bischöfen im Kardinalsrang ist es üblich, dass die Emeritierung erst mit der Vollendung des 80. Lebensjahres erfolgt, da werden wir uns wohl noch verflixte sieben Jahre gedulden müssen. |  5
| | | | | Versusdeum 22. April 2026 | | | | Die dreiste Anmaßung "verbindlich" bedeutet dann wohl, dass praktizierende Homosexuelle gegen die Bibel und die Lehre der Kirche und trotz des himmelschreienden Homo-Missbrauchsskandals eine Segenssimulation* über ihre Verbindung beim Ordinarriat einklagen können - also ähnlich dem Arzt, der jetzt an einer katholischen Klinik Abtreibungen vornehmen darf.
@Jothekieker Zwei Jahre lang mache ich diesen
"marxistischen" Aufstand gegen die Ewigkeit nichtmehr mit
* Etwas per se sündhaftes wie parktizierte Homosexualität kann man nicht wirksam segnen, ganz im Gegensatz zu Menschen, die wir ja alle Sünder sind |  8
| | | | | SalvatoreMio 22. April 2026 | | | | 2 Jahre sind viel, wenn er andere Leute auf falschen Wegen unterstützt! @Jothekieker: dieser Mann ist in meinen Augen unerträglich und schon viel zu lange unterwegs, zumal in diesem hohen Amt. Er macht sich mitverantwortlich für viele, die durch ihn bestärkt werden, und das sind etliche, die nur noch von einem Gebot reden: von der LIEBE! Was sie darunter wohl verstehen? |  10
| | | | | girsberg74 22. April 2026 | | | | Marx wird schon wissen - warum ! |  5
| | | | | Jothekieker 22. April 2026 | | | | In zwei Jahren ist Feierabend Kard. Marx vollendet am 21. September 2028 sein 75stes Lebensjahr. Dann muß er seinen Rücktritt anbieten. Hoffen und beten wir, daß der dann auch angenommen wird. |  10
| | | | | martin fohl 22. April 2026 | | | | Was ich mir als Kardinal alles erlauben darf ist schon erschreckend. Konsequenzen wird es sicherlich keine geben. Was wird der neue Nuntius hierzu wohl sagen?
Erste Mutprobe für den päpstlichen Gesandten. |  14
| | | | | maran atha 22. April 2026 | | | |
Der Vatikan muß umgehend und dringend handeln! |  16
| | | | | Cosmas 22. April 2026 | | | | Papst Pius XII hätte Marx sofort nach Rom zitiert! Sich bloß dagegen "auszusprechen" ist vollkommen unzureichend und stärkt das Argument der Piusbrüder vom Notstand in der Kirche. |  16
| | | | | Wilolf 22. April 2026 | | | | Was wird dann als nächstes gesegnet? Vielleicht Götzenbilder? Oder „gespendete“ Organe „euthanasierter“ Menschen? Oder …? |  4
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