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Berliner Stiftung bereut Kreuz auf Berliner Stadtschloss

7. August 2017 in Deutschland, 10 Lesermeinungen
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Die Stiftung Zukunft Berlin hat die Entscheidung bedauert, auf der Kuppel des Berliner Schlosses wieder ein Kreuz zu errichten.


Berlin (kath.net)
Die Stiftung Zukunft Berlin hat die Entscheidung bedauert, auf der Kuppel des Berliner Schlosses wieder ein Kreuz zu errichten. Dies berichtet die "Welt". "Das Humboldt Forum im Berliner Schloss soll ein Haus für alle werden. Es wird die Arbeit nicht erleichtern, wenn es unter dem Symbol von nur einer Religion steht." , meint der Stiftungsvorsitzende Volker Hassemer. Seit vielen Monaten gab es eine breite Diskussion, schließlich wurde entschieden, das Kreuz zu errichten. Jetzt kommt vom Stiftungsrat das große Bedauern darüber. Der Vorsitzende meint dazu: "Das Kreuz ist der aufgerichtete Zweifel an sich selbst."



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Lesermeinungen

 Jesuslebt! 10. August 2017 
 

Hauptstadt des Atheismus?

Bereits 1870 galt Berlin als die atheistischste Großstadt der Welt. Nur 1,8% der Bevölkerung besuchten am Sonntag die Heilige Messe. Beten wir, dass die christlichen Aufbrüche in der Stadt viele Menschen erreichen...


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 Zwetschgenkrampus 9. August 2017 
 

Stiftung und Reue

So, die Stiftung "Zukunft Berlin" bereut das Kreuz auf der Kuppel. Wie viele Berliner bereuen, dass die Stiftung sich selbst Kompetenz über die Zukunft der Stadt zuspricht, zumindest in ihrem Namen?

Man kann gerne finden, dass der Wiederaufbau des Stadtschlosses entbehrlich war (ich finde das auch). Aber es wurde einmal entschieden, Erichs Lampenladen abzureißen und das Schloss wieder hinzustellen. Sich jetzt, da das "Trumm" wieder da steht, über vernachlässigbare Details des Baues (wie hoch ist die Kuppel? wie groß ist das Kreuz? wie oft schaut der Durchschnittsphilister hinauf?) zu echauffieren, und noch dazu mit so billigen Argumenten, zeigt, was ich eine Diskonter-Mentalität im medialen Diskurs nenne: Niveau ist teuer, das kann ich mir nicht leisten, schaut auch keiner an. Geht das nicht billiger? = Diskonter-Mentalität.


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 Katholicus 7. August 2017 
 

Volker Hassemer

ist ein ehemaliger CDU Politiker.
War unter Diepgen Senator in Berlin. Passt also alles gut zusammen.


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 introibo 7. August 2017 
 

Kann es sein,

daß Berlin mehr und mehr zur Capitale des Antichristen wird?
Nur ein paar Beispiele: Bauvorhaben der interreligiösen Gebetsstätte "House of One", Pergamonaltar (vgl. hierzu Offenbarung des Johannes 2,12-13) und jetzt Ablehnung des Heilszeichens der Erlösung (vgl. Johannes 12,48)?
Die Protagonisten dieser Ideen brauchen sich nicht zu wundern, wenn Segen über dieser Stadt und über ihr Leben zukünftig ausbleiben wird.
Alle Ideologien, die in dieser Stadt Jesus Christus als Herrscher abgelehnt haben, sind untergegangen. Ob dies nun der nationale oder internationale Sozialismus war. Für die "Bunte Republik" Deutschland wird dies nicht anders werden.


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 Ginsterbusch 7. August 2017 

Berlin, Berlin du willst den HERRN nicht mehr

Welche schlimmen Entscheidungen und welche schlimmen Aussagen werden in dieser Stadt getroffen.
Du willst weltoffen sein, aber ohne Gott.
Du willst das Kreuz nicht mehr sehen. Du feierst Kirchentage mit Obama und Merkel, Menschen, die Abtreibung befürworten und finanzieren.
In deiner Stadt leben Menschen, die für alles offen sind...ob sie dabei noch ganz dicht sind, darf man nicht mehr laut fragen.
Dann gilt man als Fundamentalist.
Berlin, ich wünsche dir wenigstens EINEN frommen und treuen Beter. Das Kreuz, welches von dir nicht mehr gewollt ist, wird eines Tages wieder in den Mittelpunkt rücken.
Es wird wiederkommen. Zu unserem Heil.
Bis dahin armes Berlin wirst du noch viel lernen müssen.


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 Carlotta 7. August 2017 
 

Preußentum, Deutsches Reich, Nazitum und DDR haben eben in den Köpfen so manches Spree-Atheners(ein Ehrentitel den sie nicht verdient haben) eine komplette spirituelle Leere hinterlassen, in der der alte Staatatheismus im Verein mit platten Materialismus ungehindert herumwabert.


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 Gipsy 7. August 2017 

Das Kreuz

war ein Bestandteil dieses Gebäudes und alleine aus historischen Gründen, gehört es auf die Kuppel. Nicht immer alles nach eigenen "Gefühlen" verfälschen.
Wer es nicht religiös haben will, so soll er es historisch betrachten.


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 Chris2 7. August 2017 
 

Welch ein symbolischer Satz

"Das Kreuz ist der aufgerichtete Zweifel an sich selbst." Welch ein Satz! Ob ein paar hohe Vertreter des Christentums in D dabei wohl reumütig an ihren Besuch auf dem Tempelberg denken?


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 Genesis 7. August 2017 

Eine Frage:

Kann mir jemand folgende Frage beantworten?

Kann man heilige Messen "...für alle die die katholische Kirche verteidigen" bestellen?

Zu den obigen Artikel kann ich nur sagen, dass das was dieser Vorsitzende von sich gibt, nicht von Gott kommt. D.h. das hat ihn nicht der Heilige Geist eingegeben. Die Aussage: "Das Kreuz ist der aufgerichtete Zweifel an sich selbst", ist eine jämmerliche Aussage. Dass im Kreuz das Heil ist, das hat dieser Herr wahrscheinlich noch nie erfahren. Und warum nicht? weil er unserem Heiland keine Chance gibt. Das ist sehr traurig!


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 Secundus 7. August 2017 

Nicht die

Errichtung des Kreuzes auf der Kuppel ist zu bedauern, sondern der gesamte überteuerte Prachtbau preußischer Überheblichkeit. Das Geld hätte man für bessere Projekte brauchen können. An der Stelle des alten Schlosses (Preußen, Militarismus) und des ehem. Palastes der Republik (DDR, Sozialismus) wäre ein kleiner Park mit Gedenktafel besser.


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