Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Andere Leeren – Krippen auf dem Petersplatz. La Piazzetta
  2. Papst: Messritus aus Zaire mögliches Modell für Amazonas-Liturgie
  3. Warum wir am 21. Dezember 2020 unbedingt den Himmel beobachten sollten!
  4. Erscheint uns wieder der Stern von Bethlehem?
  5. Corona: Grazer Theologen sehen Impfpflicht "problematisch"
  6. Zur Nichtwahl eines Churer Bischofs durch das Domkapitel
  7. „In Chur steht das Schicksal der Kirche in einem der reichsten Länder auf dem Spiel“
  8. Allein den Betern kann es noch gelingen - Schicken Sie uns Ihr Anliegen!
  9. Propagandaexpertin warnt: COVID-Isolierung dient offensichtlich der sozialen Kontrolle
  10. "Und dann kam der November 2020"
  11. O Heiland, reiß die Himmel auf, herab, herab vom Himmel lauf!
  12. US-Bischof fordert: Keine Impfung, die mit Hilfe abgetriebener Babys entwickelt wurde
  13. Autoritäre Regime verwenden Corona als Waffe
  14. Wien: 'Tot den Christen'-Aufruf im Gemeindebau
  15. Die Chancen stehen gut, dass das Fehlurteil kassiert wird

Heße kritisiert das überhohe Tempo der Entscheidung zur 'Ehe für alle'

3. Juli 2017 in Deutschland, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Hamburger Erzbischof Heße: Für die Kirche bedeute die Ehe „die Liebes- und Lebensbeziehung zwischen Mann und Frau, aus der Kinder hervorgehen können“.


Hamburg (kath.net) Für die Kirche bedeute die Ehe „die Liebes- und Lebensbeziehung zwischen Mann und Frau, aus der Kinder hervorgehen können“. Das stellte der Hamburger Erzbischof Stefan Heße nach der Bundestagsentscheidung zugunsten der sogenannten „Ehe für alle“ fest, wie das Nachrichtenportal „katholisch.de“ berichtete. Heße bezeichnete das „überhohe Tempo in dieser Woche“ als der Bedeutung des Themas nicht angemessen. Außerdem erläuterte der Hamburger Erzbischof, dass zwar auch in gleichgeschlechtlichen Beziehungen wichtige Werte verwirklicht würden, „aber letztlich war und ist die Unterscheidung zwischen einer eingetragenen Lebenspartnerschaft und der Ehe sinnvoll“.


Archivfoto Erzbischof Heße (c) Erzbistum Hamburg


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Diasporakatholik 4. Juli 2017 
 

Geht's noch, @Ferber Thomas?

Da haben Sie ja rechtzeitig Ihre mehr als martialischen Ansichten geoutet.

Viel Freude beim künftigen Stimmenfang für Ihre Zentrumspartei.

Besonders hier im Norden der Republik.


1

0
 
 chiarajohanna 3. Juli 2017 
 

Auf dem Sieger-Podest stand bisher allein die Ehe von Mann + Frau als Garant der MENSCHHEIT !

Eine Gleichsetzung verletzt nicht nur alle bisherigen Ehepaare seelisch,
sondern auch den WERT Gerechtigkeit:
Um deutlich zu machen, was ich meine:

Da stehen Mann + Frau als Ehepaar
auf Stufe 1 des Sieger-Podest´s
Sie stehen dort zu Recht, weil sie

seit Anbeginn der Menschheit ...
GARANT für das Fortbestehen waren.

weil NUR ECHTE Ehepaare
eigenständig + befähigt sind
Kinder zeugen können.

weil sie ihren Kindern
das Recht geben + zugestehen:
Mama und Papa zu sagen!

Nachdem der Gender-Irrsinn
sich uns bekannt gemacht hat,
und wir ihm die Türen geöffnet haben,
geht es weiter, man will noch mehr:
Das Gesetz ist da- Ehe für alle!

Die Rangstufe 1 des Siegerpodestes
welche ZUVOR NUR echten Ehepaaren
vorbehalten war, soll geteilt werden!

Mann + Mann & Frau + Frau
darf sich nun DANEBEN STELLEN,
die EINZIGARTIGKEIT von Mann + Frau
höhnend zunichte machend!

Das ist Anmaßung,
verengter + verkürzter Blick!
Missachtung eigener Eltern.

Deutschland wach auf!


1

0
 
 Stefan Fleischer 3. Juli 2017 

Für die Kirche bedeute

Für die Kirche bedeute die Ehe „die Liebes- und Lebensbeziehung zwischen Mann und Frau, aus der Kinder hervorgehen können“.
So langsam entdeckt die Kirche wieder, dass sie nicht überleben kann ohne eine klare und ungeschönte Verkündigung der Wahrheit, ob man sie hören will oder nicht. Hoffentlich ist es nicht bereits zu spät!


13

0
 
 Chris2 3. Juli 2017 
 

Leider kommen die Kinder zu kurz,

die künftig - sofern nicht adoptiert - bei homosexuellen Männern vermutlich meist künstlich gezeugt und von einer "Leihmutter" ausgetragen werden. Leider kam dieser Punkt während des überfallartigen Blitzgefechtes im Vorfeld ebenso wie in der Nachkritik zu kurz. Die rein formaljuristische Argumentation @Wynfried kommt daher, dass man alles, das "Ärgernis erregen" könnte, zu vermeiden versucht, siehe die ungewöhlich vielen Buben als Opfer im Missbrausskandal...


5

0
 
 Wynfried 3. Juli 2017 

Vorsicht Argumentationsfalle!

Leider argumentieren die meisten Bischöfe wie hier auch Erzbischof Heße in dieser Frage nur rein formal-rechtspositivistisch und beziehen sich bestenfalls mit der bisherigen Rechtsauslegung auf das Grundgesetz. Eine inhaltlich-schöpfungstheologische Begründung für die Ablehnung der Homo-Ehe kommt argumentativ so gut wie gar nicht mehr vor. Die Kritik an der fragwürdigen Vorgehensweise und dem "überhohen Tempo" der Bundestagsentscheidung ersetzt nicht die inhaltliche Argumentation. Offenbar haben sich die meisten Bischöfe mit dem bisherigen Status quo der seit dem Jahr 2000 rechtlich anerkannten "Lebenspartnerschaften" in Deutschland schon längst abgefunden, die aber aus biblisch-christlicher Sicht aber ebenfalls abzulehnen sind. Von Sünde spricht in diesem Zusammenhang kein Bischof mehr. Das ist mehr als traurig.


15

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Erzbistum Hamburg

  1. Bistum Limburg ließ Vertuschungsstrategien bei Missbrauch rekonstruieren
  2. Erzbistum Hamburg: Verbindungen zur Homo-Bewegung
  3. Caritas: „Regenbogenfamilien - Bereicherung unserer Lebenswelten“
  4. Hamburger Erzbischof: Dann hätten sie den Scheiß allein machen können
  5. Auch Erzbischof Heße empfiehlt Orientierungshilfe zum Kommunionempfang
  6. Schulschließungen in Hamburg – Katholiken wenden sich an Papst
  7. „Herr, erneuere deine Kirche und fange bei mir an“
  8. Erzbistum Hamburg erwägt Schließungen katholischer Schulen
  9. Erzbistum Hamburg rutscht in drückende Überschuldung
  10. Erzbischof Heße: 'Zu Gewaltausbrüchen einen Kontrapunkt setzen'








Top-15

meist-gelesen

  1. Warum wir am 21. Dezember 2020 unbedingt den Himmel beobachten sollten!
  2. „In Chur steht das Schicksal der Kirche in einem der reichsten Länder auf dem Spiel“
  3. kath.net-PAULUS-Leserreise: Fronleichnam auf Malta - Mit Michael Hesemann und P. Leo Maasburg
  4. Zur Nichtwahl eines Churer Bischofs durch das Domkapitel
  5. "Und dann kam der November 2020"
  6. Andere Leeren – Krippen auf dem Petersplatz. La Piazzetta
  7. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre DRINGENDE Hilfe!
  8. Eine seltsame Botschaft auf Twitter von Erzbischof Schick
  9. Allein den Betern kann es noch gelingen - Schicken Sie uns Ihr Anliegen!
  10. Als der Terror begann, verschanzten sich die Jugendlichen in der Kirche
  11. Propagandaexpertin warnt: COVID-Isolierung dient offensichtlich der sozialen Kontrolle
  12. Hohe Vertreter der Kirche haben das Kerngeschäft der Seelsorge verlassen
  13. Die 13 neuen Kardinäle im Kurzporträt. Der Weg des Lebens und der Geschichte
  14. Autor der ‚Benedikt-Option’ warnt: Der Westen wird totalitär
  15. Erscheint uns wieder der Stern von Bethlehem?

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz