SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
- 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
- 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
- Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
- Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
- Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
- ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
- Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
- Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
- Eine vergiftete Unterstützungserklärung
- 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
- Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
- Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
- Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
- Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
| 
Nike bringt Sport-Kopftuch für muslimische Frauen auf den Markt9. März 2017 in Chronik, 13 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Mit dem Hijab möchte man muslimische Frauen zum Sport animieren
USA (kath.net) Nike, der weltgrößte Sportartikelhersteller der Welt, möchte jetzt mit einem muslimische Kopf-Tuch den arabischen Markt erobern. Das Tuch "Pro Hijab" wurde ausgerechnet am gestrigen Weltfrauentag der Öffentlichkeit vorgestellt, die Kollektion soll im kommenden Jahr auf den Markt kommen. Der Konzern möchte laut eigenen Angaben "gesellschaftlich ein Zeichen" setzen, mit dem Hijab möchte man mehr Frauen und Mädchen zum Sport animieren, da dies in den arabischen Ländern noch kaum möglich ist. Der Konzer hat mehr als ein Jahr lang an dem Hijab gearbeitet. 
Foto: (Nike)
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Heinzkarl 10. März 2017 | | | | Kelsos Kelsos Sie schreiben: Unsinn wie die Erbsünde und somit eine Erlösungsbedürftigkeit gibt es nicht. Prima.
Wie soll Ihr Kommentar was Sie aus Ihrem ,,Horizont,, entstanden ist verstanden werden? |  4
| | | | | Hausfrau und Mutter 10. März 2017 | | | | Unsinn? @Kelsos: "Unsinn wie die Erbsünde und somit eine Erlösungsbedürftigkeit gibt es nicht. Prima"
Ich bin Christ und möchte solche Äußerungen auf Kath-Net nicht lesen.
Da ich Christ bin, freue ich mich, dass man hierzulande seine Religion frei ausüben darf. Das mit dem Kopftuch ist m.E. sinnvoll in Länder, wo dies verlangt wird, was hier nicht der Fall ist. Allerdings unsere christliche Religion, die die Wurzel unsere Gesellschaft bildet (vgl. Grundgesetz), sieht das nicht als Bedrohung.
Problematisch wird das Ganze, wenn Frauen hierzulande gezwungen werden, Kopftücher zu tragen, um auf die Strasse zu gehen.
Ich kann Ihnen zusichern, dass ich stets ordentlich (usw.) bin und dies gilt auch für meine Kinder. Allerdings wird das nicht mehr wahrgenommen, dass Unmenge von Frauen stets ordentlich (usw.) auf die Strassen gehen... scheinbar kristallisiert sich die Aufmerksamkeit auf Muslims (5-7% der Bevölkerung)...
H&M |  10
| | | | | mirjamvonabelin 10. März 2017 | | | | @Kelsos Ihren Kommentar verstehe ich nicht.
Sind sie gar nicht katholisch? |  6
| | | | | 10. März 2017 | | | | Bitte mit dem Kopf der anderen denken! In traditionell-islamischen Ländern ermöglicht ein Sport-Kopftuch Frauen gesellschaftliche Teilhabe, die ihnen ansonsten verwehrt bleibt. Insofern trägt dieses Kleidungsstück mehr zur Frauenförderung bei als lautes, politisch-korrektes Geschrei bei uns. Danke, Nike! |  4
| | | | | bernhard_k 10. März 2017 | | | | Von Nike gibt es auch geniale Werbungen ... Zum Beispiel wirbt Nike mit einer 86 jährigen Ordensfrau, die mehrfach an einem Triathlon teilgenommen hat. Der Film ist äußerst respektvoll gemacht - und nett, sehr zu empfehlen.
https://www.youtube.com/watch?v=SEf7MoQYgzE |  3
| | | | | Kelsos 9. März 2017 | | | | kopftuch Schon erstaunlich, welch primitiver Antiislamismus sich auf dieser ach so christlichen Seite Bahn bricht. Ich begrüße dieses Angebot sehr. Allgemein sind Muslimas nur zu bewundern für ihren Bekennermut angesichts des Hasses der ihnen entgegenschlägt. Sie sehen stets ordentlich, elegant und gesittet aus. Was können Katholiken dagegen haben. Würden sie auch Maria als "Kopftuchweib" beschimpfen, wie es Muslimas häufig geschieht. Man fragt sich allgemein warum so große Angst vor dem Islam besteht. Gerade bei den "Schützern" des Abendlandes. Haben sie Angst, daß wieder mehr Werte herrschen? Das muß doch auch in ihren Sinn sein. Der Islam gehört zu Europa. Durch ihn sind wesentliche Teile der antiken Philosophie in die westliche Kultur eingeflossen, ohne die der Westen nicht der Westen wäre. Und die Religion unterscheidet sich nicht wesentlich vom Christentum. Ein Gott, Jesus als Prophet, Maria und die Engel. Unsinn wie die Erbsünde und somit eine Erlösungsbedürftigkeit gibt es nicht. Prima |  1
| | | | | mirjamvonabelin 9. März 2017 | | | | Das Nike Sport-Kopftuch scheint sehr einfach gegenüber den üblichen Kopftüchern zu sein.
Ich beobachte oft wie kunstvoll die muslimischen Frauen ihr Kopftuch tragen, wie kunstvoll gebunden sie es tragen.
Nike geht es nur darum, wie können wir Profit machen, welches Produkt ist gewinnbringend, dazu werden allerlei Experimente gemacht. |  4
| | | | | mariam 9. März 2017 | | | | Grund genug,... ... Nike zu boykottieren. Ein westlicher Konzern unterstützt aus Profitgründen das Schleiertragen. Und die Präsentation am Frauentag ist eine einzige Frechheit. |  7
| | | | | 9. März 2017 | | | | "Superidee" von Nike!!! wird aber die Verkaufszahlen nicht steigern - eher das Gegenteil! |  3
| | | | | Einsiedlerin 9. März 2017 | | | | Der Konzern hat mehr als ein Jahr an dem Sport-Kopftuch gearbeitet Echt jetzt? Konnte man sich nicht entscheiden, wo man das Logo hinplatzieren sollte? Am Tuch selbst kann man wohl nicht viel "arbeiten". Kann bei sportlicher Nutzung gleich als Handtuch verwendet werden ;) |  7
| | | | | Martyria 9. März 2017 | |  | Märkte zu erschließen ist zunächst nichts Verwerfliches. Vielen Muslimas würde es aus meiner Sicht ohnehin nicht schaden, überhaupt irgendeinen Sport zu treiben.
So lange unsere "Obermuftis" aber nichts verstehen wollen, dass dieses Kleidungsstück nicht nur ein Stück Stoff, sondern über die kulturelle Identität hinaus ein religiös-politisches Statement darstellt, muss man das Tragen als gefährlich einstufen. |  9
| | | | | Heinzkarl 9. März 2017 | | | | Am Weltfrauentag wurde der Öffentlichkeit ein Sport Kopftuch vorgestellt Bravo, Super Geschäftsidee!!!
allein der Erfolg zählt – egal, mit welchen Mitteln.........
http://mystealthyfreedom.net/en/ |  9
| | | | | 9. März 2017 | | | | Die Einschläge kommen näher Bei der letzten Schach-WM in Teheran mussten alle Teilnehmerinnen eine Kopfbedeckung tragen, auch Christen. Viele Favoritinnen haben dann lieber verzichtet und am Ende wurde eine zweitklassige Chinesin Weltmeisterin.
Für mich ist das ein Dammbruch. In wenigen Jahren werden sich alle Sportlerinnen in islamischen Ländern verkleiden müssen oder verzichten. Eine Frauen-Fußball-WM ohne USA, Schweden, Norwegen, Frankreich, Brasilien (und hoffentlich auch Deutschland) wäre sportlich völlig wertlos. Aber irgendwann wird der Druck zu groß und die genannten Nationen unterwerfen sich. Nike ist bereits umgefallen, adidas wird sich bald folgen... Gnade uns Gott! |  17
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuIslam- Zwei muslimische Feiertage könnten bald in Kalifornien staatlich anerkannt werden
- Ehemaliges Priesterseminar auf Long Island soll muslimisches Internat werden
- 'Weil die andere Option darin bestand, in der Hölle zu brennen, ewig an meinen Haaren aufgehängt.'
- Historiker Raymond Ibrahim: Kreuzzüge waren Antwort auf islamische Aggression
- Berliner Studie: 41 Prozent der islamischen Neuntklässler geben religiösen Regeln Vorzug
- Dokumentation zeigt die Islamisierung Birminghams
- Italienischer Bischof ruft zur Evangelisierung von Muslimen auf – Unterstützung von Konvertiten
- Der ‚reaktionäre‘ Islam und die Herausforderung für den liberalen Verfassungsstaat
- Islamexperte Mansour warnt: Europa hat ‚naive Haltung‘ zum Islam
- Wien: Viele junge Muslime stellen religiöse Vorschriften über österreichische Gesetze
| 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Zu jedem Zeitpunkt werden auf der Welt ungefähr 8.000 bis 9.000 Messen gefeiert
- Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn
- Kardinal Aveline: Motto von Leos Frankreichreise hat auch mit dem Lebensschutz zu tun
- X ist Nummer 1 unter Europas Nachrichten-Apps
- Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
- Messermann brüllte „Allahu Akbar” in französischer Kirche – Festnahme
- Britisches Unterhaus stimmt erneut über Sterbehilfe-Gesetz ab
- 'Gott ist gut'
- 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
- Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
- Spanischer Erzbischof erinnert angesichts der Migrationskrise an die Reconquista
- Drei katholische Bischöfe werden am Marsch für das Leben teilnehmen
- Archäologen ‚absolut‘ sicher: Bethsaida gefunden
- Vatikan wirbt für Religionsdialog - Eine Islamfeindlichkeit im Westen?
|