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Pfarrer Hans Buschor verstorben

27. Februar 2017 in Chronik, 30 Lesermeinungen
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Der Gründer von K-TV starb am gestrigen Sonntag


Dornbirn (kath.net)
Pfarrer Hans Buschor, der Gründer des katholischen Fernsehsenders K-TV, ist am gestrigen Sonntag verstorben. Das teilte der Sender am Sonntag am Abend mit.

Buschor wurde am 24. Januar 1933 in Altstätten in Kanton St. Gallen geboren und erwarb 1954 die Matura am Benediktinerkloster Disentis. Der Schweizer Priester studierte von 1954 bis 1958 Theologie an der Leopold-Franzens-Universität in Innsbruck und empfing am 15. März 1959 die Priesterweihe. Es folgte eine Kaplanszeit in Scheins. Bereits in dieser Zeit produzierte er damals schon zwei Jugendfilme. Von 1963 - 1971 war er Professor im Kollegium Maria Hilf in der Schwyz für Mathematik, Physik, Chemie, Geographie und Freier Mitarbeiter beim Schweizer Fernsehen.


1968 produzierte er den ersten Kinofilm mit dem Titel "Pater Pio, Vater von Millionen". Der zweite, den er 1977 drehte, hieß: "Fatima, unsere Hoffnung". Von 1972 - 1994 war er Pfarrer in Gais (AR).

Zu seiner Pensionierung im Jahr 1994 übersiedelte Pfarrer Buschor nach Gossau (SG) und baute die Medienstelle St. Michael auf. Später baute er ab dem Jahr ein eigenes Vollprogramm unter dem Sendertitel K-TV auf.


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Lesermeinungen

  3. März 2017 
 

Danke Pfarrer Buschor

durch ihren Sender K-TV durfte ich so vieles kennenlernen z.B. Das Barmherzigkeitsbild mit -rosenkranz, das ich im Studio in Dornbirn von ihnen erhalten habe und das seither über meinem Bett hängt, auch Wigratzbad und die Predigten von Pfarrer Thomas Rimmel, die Marienerscheinung von Guadalupe, Filmaufnahmen von Pater Pio, tolle Vorträge und nicht zuletzt ihre eindeutige Vermittlung des katholischen Glaubens in Objektiv-Sendungen, Tagesthema und Gottesdiensten. Ruhen Sie in Frieden bei Gott unserem Herrn.


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 Pröll Wilfried 1. März 2017 
 

Danke

Ich danke Gott, dass er solch einen Priester uns geschenkt hat. Ich selbst bin durch Ihn wieder zum Glaben bekommen.


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 lesa 28. Februar 2017 

ewige Gemeinschaft der Kirche

Rolando: sehr gute Katechese!
2 Makk 15,12 Er (Judas Makk.) hatte folgendes gesehen: Ihm war der frühere Hohepriester Onias erschienen, ein edler und gerechter Mann, bescheiden im Umgang, von gütigem Wesen und besonnen im Reden, von Kindheit an in allem aufs Gute bedacht; dieser breitete seine Hände aus und betete für das ganze jüdische Volk.
2 Makk 15,13 In gleicher Haltung erschien dann ein Mann mit grauem Haar, von herrlicher Gestalt; der Glanz einer wunderbaren, überwältigenden Hoheit ging von ihm aus.
2 Makk 15,14 Onias begann zu reden und sagte: Das ist der Freund seiner Brüder, der viel für das Volk und die heilige Stadt betet, Jeremia, der Prophet Gottes."
Jeremias hatte einige Jahrhunderte vorher gelebt.


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 Rolando 28. Februar 2017 
 

JohnPaul

Lieber @JohnPaul, in Dtn. 18,11, geht es um Befragen von Totengeistern, (welches Dämonen sind), zum Zweck der Zukunftsvoraussage, das ist ein gravierender Unterschied zu den in Christus Verstorbenen, die als Wolke von Zeugen um uns sind (Hebr. 12,1), besonders jene, die den Reinigungsort bereits verlassen haben oder gar nicht dort waren, selbst diejenigen, die noch im Reinigungsort sind beten für uns, wie auch wir für sie beten, es sind ja Lebende, die nur den irdischen Leib, der verwest, verlassen haben. In den Heiligen wird das Wirken Gottes verehrt, sie werden NICHT an die Stelle Gottes gesetzt, das ist protestantischerseits ein großes Mißverständnis, ebenso die Marienverehrung. Es heißt doch, du sollst Vater und Mutter ehren, was spricht dann dagegen, die Mutter Jesu zu ehren, zumal Jesus sie uns am Kreuz zur Mutter gab? Was ist denn dann mit Mose und Elija auf dem Berg Tabor? Sind die tot oder lebendig? Mt. 17,3 Kann, darf ich Mose und Elija ehren, und um Gebet bitten?.


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 JohnPaul 28. Februar 2017 

Lieber Rolando

Vielen Dank für Ihre lange und konstruktive Antwort.

Mir ging es nicht in erster Linie darum zu sagen, dass es nicht erlaubt sei, zu Toten zu beten, als vor allem darum, dass ich Gefahren sah, sie auch nur annähernd auf eine Stufe mit Gott zu stellen.

Aber es stimmt auch: Die Bibel kennt ein Beten zu den Toten offenkundig nicht. Es spricht nach der Schrift offensichtlich nichts dagegen, Lebende um Fürsprache zu bitten (wie Ihre Stelle aus Jak 5 zeigt). Aber ebenso ist "jemand, der sich an die Toten wendet" (Deut 18,11), dem Herrn ein Gräuel. Auch die von ihnen angeführte Stelle 2 Sam 1,26 ist ja weder ein Gebet noch eine Fürbitte und erst recht keine Verehrung eines Toten (wie z.B. die Lauretanische Litanei). Mehr noch: Man kann die Schrift sogar so interpretieren, dass die Toten bis zur Auferstehung ohne Bewusstsein ruhen (Prediger 9,5; Daniel 12,13), wenngleich ich einräume, dass Ihre Stellen aus Hebr u. einige weitere aus Apg den gegenteiligen Eindruck erwecken.

Jesus segne Sie!


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 Jesuslebt! 28. Februar 2017 
 

Danke Pfr. Buschor!

Ich möchte Pfr. Buschor einfach danken, für all das, was er, trotzt viellerlei Hindernisse, geschaffen hat! Er hat wohl die größte deutschsprachige Gemeinde geleitet... Ich freue mich, dass gestern bekannt gegeben wurde, dass nun drei gute Priester seine Nachfolge gemeinsam antreten.
Hoffe, dass auch die drei Verwaltungschefs des Senders eines Tages mal Christen werden. Dann könnte der Sender noch mehr Ausstrahlungskraft gewinnen. Gott segne alle Mitarbeiter und Pfr. Buschor.


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 gebsy 28. Februar 2017 

R.I.P.

Hochwürdiger Herr Pfarrer Buschor!
Nur Gott selbst kann vergelten, was Sie im Weinberg des Herrn NACHHALTIGST gewirkt haben. Die ewige Freude ist Ihnen herzlich gegönnt.
Hw. Herr Pfarrer Schuler ist für die Bereitschaft zu danken, sich diesem Erbe hinzuschenken.


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 Quirinusdecem 28. Februar 2017 
 

Vielen Dank

Vielen Dank Pfarrer Buschor und eine tiefe Verneigung vor Ihrem Lebenswerk...


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 Rolando 28. Februar 2017 
 

Fortsetzung

Dies hat nichts mit Totenbeschwörung oder Okkultismus zu tun. Selbst David spricht ja seinen verstorbenen Freund Jonathan direkt an (2Sam 1,26) was nichts anderes als Gebet ist. Diese Seelen leben ja; sie sind nicht tot. Deshalb sagt Jesus zu den Sadduzäern in Bezug auf Abraham, Isaak und Jakob, die ja längst verstorben sind: "Gott ist ei Gott der Lebenden und nicht der Toten" (Mt. 22,31f.) Außerdem sagt die Schrift uns, dass die Heiligen im Himmel -"die Geister der schon vollendeten Gerechten"- an derselben Liturgie teilnehmen wie wir auf Erden (vgl. Hebr. 12,22ff.). Wir sind somit eine Familie in der Gegenwart des Herrn. In diesem Sinne können wir auch glauben, dass in Christus verstorbene Familienmitglieder zu wertvollen Fürsprechern im Himmel werden. Die Heiligen sind unsere Vorbilder im Glauben, allen voran Maria.
Vergeld's Gott, Pfr. Buschor, möge der Herr Ihnen all das Gute lohnen.


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 JohnPaul 27. Februar 2017 

@ Esperanza und angese

Danke für Ihre netten Antworten.

Die sieben Geister nach Offb 1,4 bezeichnen NICHT verstorbene Menschen, sondern stehen für den Heiligen Geist (siehe z.B. Ignatius Catholic Study Bible). Es ist also Gott selbst, der hier die Gnade vermittelt und nicht verstorbene Menschen oder andere Geister.

Und "Heilige" werden in der Bibel alle Christen genannt, nie aber Verstorbene. "Gemeinschaft d.H." sind also nur die Gläubigen.

Es gibt in der ganzen Bibel keinen einzigen Hinweis darauf, dass Verstorbene als Vermittler angerufen oder sogar verehrt werden dürfen. Statt dessen gibt es aber zahlreiche Aussagen, dass nichts auch nur symbolisch auf die Stufe Gottes gestellt werden darf (1. Gebot), dass Gott "eifersüchtig" (Ex 20,5) ist, dass der Kult wie jener für die "Himmelkönigin" (Jer 7,18) den Herrn verärgert und dass selbst Engel nicht verehrt werden dürfen (Kol 2,18).

Deswegen war ich wegen der genannten Formulierung sehr beunruhigt.

Unser Herr und Erlöser Jesus Christus segne Sie reich!


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 Fink 27. Februar 2017 
 

Möge Gott es ihm reichlich vergelten !

Pfarrer Buschor hat die Bedeutung des Fernsehens frühzeitig erkannt ! (was ich von mir selber nicht sagen kann...). Er war ein Pionier. Inzwischen haben es die meisten doch erkannt- religiöse Bildung und Glaubensverkündigung braucht das Fernsehen, das Radio, und das Internet !


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 Mystiker1 27. Februar 2017 
 

Ein heiligmäßiger Priester

Ich bin schockiert u. sehr traurig! Obwohl man irgendwie damit rechnen musste, denn er hat bei KTV immer weniger machen können. Viele Jahre ist Pfarrer Buschor für mich durch seine vielen Sendungen, das Tagesthema u. die Messen ein Teil meines Lebens gewesen, fast wie ein Familienmitglied. Für mich ist er ein Heiliger u. er war u. bleibt für mich ein Vorbild durch seine Objektiv-Sendungen, die sicher immer wieder gezeigt werden. Vielen Dank für alles, lieber Hans. Buschor! Gott segne KTV. Barmherziger Gott, wir danken Dir, wir loben u. preisen Dich, dass Du seine Seele aufnimmst u. ihm für das, was er für das Reich Gottes getan hat, belohnst, Amen!


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 Christina Maria 27. Februar 2017 
 

Der Herr gib ihm die ewige Ruhe ...

und das ewige Licht leuchte ihm. Der Herr lass ihn ruhen in Frieden!
Er war der erste Priester,von dem ich die reine, unverkürzte Lehre meiner Kirche zu hören bekam. Danach wollte ich immer mehr davon wissen. Jetzt beschäftige ich mich seit 11 Jahren mit dem Katechismus der katholischen Kirche und kann immer wieder nur staunen und mich freuen über die Kraft, die Schönheit, die Klarheit, und die Wahrheit der katholischen Lehre!
Danke Pfarrer Buschor für Ihren unermüdlichen Einsatz als wahrer Hirte, der seine Schafe auf gute Weide geführt hat!


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 Esperanza 27. Februar 2017 

Das Sterben seiner Frommen

[email protected]

Lieber John Paul
Vielen Dank für Ihren Hinweis.

Ich hab bei meinem Post nicht bedacht, dass das vielleicht auch von Nicht-Katholiken gelesen wird. Dann ist das in der Tat ein bisschen erklärungsbe-dürftig.

Natürlich ist unser Herr Jesus der Erlöser, Retter und Mittler. Das wird von niemanden bestritten.

Es ist nun aber einmal so, dass "Gnade" und "Friede" z.B. auch "von den 7 Geistern vor seinen Thron" (Offb.1,4) vermittelt werden.

Und was wollen wir denn mehr als Herrn Buschor Frieden und Gnade wünschen ;-)?

Ich schliesse mit folgender wunderbarer Stelle, die Jesus (im Film die Passion) am Kreuze zitiert.

Vielleicht sollten wir Katholiken einfachmal wieder intensiv über die letzten Worte dieses Psalms nachdenken.

Ps116,15 Kostbar ist in den Augen des Herrn das Sterben seiner Frommen.

16 Ach Herr, ich bin doch dein Knecht, dein Knecht bin ich, der Sohn deiner Magd.


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 ettigirb 27. Februar 2017 
 

Ein Priester nach dem Herzen Jesu...

... vor einigen wenigen Jahren entdeckte ich, dass KTV in Gossau ist, somit in meiner Nachbargemeinde. Als ich dann diesen treuen und aufrichtigen Priester predigen hörte, wusste ich sofort, WO ich von nun an in die HL. Messe gehe! Pfr. Buschor war so erfüllt vom Hl. Geist und wenn er von Jesus oder vom Himmel sprach, leuchteten seine Augen, wie ich es nie sonst bei einem Menschen sah! ... und er sagte oft im Tagesthema, wenn er eine Frage nicht beantworten konnte, weil es ein Geheimnis Gottes ist, all das werde ich dann Jesus fragen... Pfr. Buschor hatte ein groses Wissen und doch wirkte er immer so kindlich... Jetzt hat er Jesus gesehen! möge ihm GOTT alles was er für uns getan hat, reichlich vergelten! RIP


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 goegy 27. Februar 2017 
 

Für mich - obwohl selbst schon längst kein Jüngling mehr - repräsentierte Pfarrer Buschor einen etwas veralteten Katholizismus, der kaum junge Menschen ansprechen oder Zweifler überzeugen konnte. Vielleicht aber liege ich mit diesem Eindruck falsch?

Dennoch habe ich grössten Respekt und Bewunderung für diesen Priester, der - aus seiner Sicht richtig - den Glauben an ein breites Publikum heranzutragen versuchte.
Bei aller Kritik, ehren edle Absicht, persönliches Engagement und tiefe Überzeugung diesen Kirchenmann alter Schule, den sehr viele Gläubige vermissen werden.
Dem Sender K-TV wünsche ich weiterhin viel Erfolg.
Vielleicht schaut man sich dort gelegentlich einmal die hervorragenden Sendungen des französischen katholischen Senders KTO an. Vieles könnte wahrscheinlich von diesem kostengünstig übernommen werden, von den intellektuell und kulturell hochstehenden Programmen, die täglich, für jedermann verständlich, die wesentlichen katholischen Glaubensinhalte vermitteln.


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 Guenter Foit 27. Februar 2017 
 

Pfarrer Buschor

verkündete treu und ausdauernd das Wort Gottes in Übereinstimmung mit der überlieferten, wahren katholischen Lehre, ohne zu relativieren/verdrehen in Anbiederung an den Zeitgeist, wofür ich sehr dankbar bin und gewiss viele mehr, - wie seine griffigen Aussprüche, dass die Kirche ein Gotteshaus sei und kein Menschenhaus, oder zur wahren Liebe auch das Opfer gehöre (dem du zu liebe) und es in manchen Situationen dem Herrn wohlgefälliger sein und reichere Gnaden fließen dürften, Ihn nicht im eucharistischen Mal ergreifen zu wollen, sondern Sein Kommen besser demütig Ihm zu überlassen in einer sog. geistigen Kommunion, - als freiwilliger Verzicht (Opfer) dem Herrn zu liebe für ein reines Beschenkt werden.
Der Herr möge den Pfarrer Buschor nach einer 'schnellstmöglichen Läuterung' in Seine Arme schließen.

Beten wir, dass Priester den Sender in Treue zur katholischen Lehre so fortführen.


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 Herbert Klupp 27. Februar 2017 
 

Streng war er - daher gut

@kirche3000: Ich stimme völlig zu, erlaube mir aber ETWAS zu ergänzen: "Welche Anziehungskraft hätte die kath. Kirche, wenn sich alle Priester so STRENG und OHNE WENN UND ABER und AUF DEN KOPF ZUSAGEND und OHNE AUSWEICHMANÖVER für den wahren Glauben einsetzen würden wie er es tat." Wir hätten wieder Zulauf, in ganz ungeahnter Weise.


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 agnese 27. Februar 2017 
 

[email protected] dachte, jeder Christ kenntdie Gemeinschaft der Heiligen, das bedeutet nähmlich, sie können für Einander beten, also die Gottesmutter Maria und auch Pater Pio können mit ihren Gebete für Pfr.Buschor erreichen, daß er nicht so lange warten muss um in den Himmel zu kommen und dadurch ihm schon aus pure Freude,vergelten, ob seiner guten Taten, die er auch sicher verdient.
Was sie über Jesus Einzigkeit geschrieben
haben stimmt, aberdas bedeutet nicht, daß
Andere ihm nicht helfen können, um immer schneller zu Gott näher zu kommen.Leider wissen das selbst die Gläubige nicht mehr.


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 kirche3000 27. Februar 2017 
 

Seine Mission geht weiter

Pfr. Hans Buschor war ein Priester nach dem Heiligsten Herzen Jesu und dem Unbefleckten Herzen Mariens. Welche Anziehungskraft hätte die kath. Kirche, wenn sich alle Priester so für den wahren Glauben einsetzen würden wie er es tat. Jetzt darf er den Lohn für all' seine Mühen empfangen und das Fatima-Jubeljahr in der Herrlichkeit des Himmels feiern. Von dort aus wird er uns ein mächtiger Fürsprecher sein.
Ora pro nobis!


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 girsberg74 27. Februar 2017 
 

@JohnPaul an @Esperanza:
„Sind Sie sicher, Pfr. Buschor wünschen zu wollen, dass "der liebe Pater Pio und die Muttergottes ihm alles reichlich vergelten"?? In der Heiligen Schrift steht ganz im Gegenteil, dass in Jesus ALLEIN die Hoffnung ist …“

Richtig! - Doch das war von @Esperanza sicherlich nicht so gemeint, sondern, da wir eine Verbindung der Lebenden und der Toten glauben, dass die, die wir sicher bei Gott glauben, für uns bei Gott bitten können.


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 JohnPaul 27. Februar 2017 

@Esperanza

Sind Sie sicher, Pfr. Buschor wünschen zu wollen, dass "der liebe Pater Pio und die Muttergottes ihm alles reichlich vergelten"?? In der Heiligen Schrift steht ganz im Gegenteil, dass in Jesus ALLEIN die Hoffnung ist:

"In ihm (= JESUS) ALLEIN gibt es Erlösung! Im ganzen Himmel gibt es keinen anderen Namen, den die Menschen anrufen können, um errettet zu werden.“ (Apg 4,12)

"Ich (= JESUS) bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater AUSSER DURCH MICH. (Joh 14,6)

Denn: "Gottes Sohn ist weit mächtiger als die Engel, so wie auch der Name, den Gott ihm gab, viel erhabener ist als ihre Namen." (Hebr 1,4)

Unsere EINZIGE Hoffnung ist JESUS - nicht Maria, nicht Pater Pio oder sonstwer! Wenn Sie auf jemand anderen hoffen, dann sind Sie verloren !


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 Bethlehem333 27. Februar 2017 

Vergelt`s Gott lieber Pfarrer Buschor ...

für alles was du mit der grossen Gnade Gottes,durch K-tv für unseren wunderbaren Glauben getan hast und weiterhin tust.Unvergessen auch das Tagesthema.Unermüdlich hast du versucht allen Fragen der Anrufer gerecht zu werden.Auch ich habe oft angerufen und oft hast du mir mit deinen Antworten Kraft gegeben.Was dir der Sender Bedeutete kann man nur erahnen.Nie werde ich vergessen wie dir in einer Life Sendung (ich glaube im Jahr 2011)die Sprache versagte und du Minuten lang vor laufender Kammere geweint hast.Der Grund waren die Massiven Angriffe auf deine Person und dem Sender.Unbegründete Angriffe wie sich herausstellte.Alle die es erlebt haben "blutete das Herz".Pater Pio denn du ja sehr verehrt hast sagte am Ende seines Lebens dass er vom Himmel aus noch viel mehr für uns tun kann.So Bitte ich nun auch dich lieber Pfarrer Buschor:Stehe deinem Sender K-tv und uns allen bei vor Gott unsern Herrn.Der liebe Gott möge es dir vergelten und zu Höhen der Altäre erheben. R.I.P Pfarrer Buschor.


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 Herbert Klupp 27. Februar 2017 
 

Ich verneige mich

vor einem wunderbar geradlinigen Menschen, der unseren Glauben hochgehalten hat wie kaum ein zweiter. Möge die Freude des Himmels Dich mit Jubel empfangen !


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 Stephaninus 27. Februar 2017 
 

Pfarrer Buschor

ich war nicht immer ganz glücklich über Entwicklungen in K-TV in den letzten Jahren. Trotzdem: Pfarrer Buschor hat Beeindruckendes geleistet, das ihm der liebe Gott nun überreich vergelten möge.


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 Matthäus 27. Februar 2017 

R.I.P.


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 Philipp Neri 27. Februar 2017 

R.I.P.


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 Herbstlicht 27. Februar 2017 
 

Was Pfarrer Buschor mit Herzblut in all´ den Jahren für die Weitergabe des Glaubens geleistet hat, möge Gott ihm in Liebe vergelten.


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 gebekrev 27. Februar 2017 
 

Himmlische Freuden!

Auch wir wünschen dem lieben Verstorbenen Pfarrer Buschor die ewigen himmlischen Freuden, von denen er so oft gesprochen hat. Möge sein Werk von einem ehrwürdigen Nachfolger fortgesetzt werden zur Ehre Gottes und zu Vertiefung unseres Glaubens, Dazu bitten wir um den Segen und die Fürsprache unserer lieben Gottesmutter Maria. Amen.


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 Esperanza 27. Februar 2017 

RIP

Von Herzen wünschen wir Herr Pfarrer Buschor die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihm, Herr, lass ihn ruhen in Frieden, Amen.

Möge der liebe Pater Pio und die Muttergottes ihm alles reichlich vergelten, was er für den Himmel getan hat.

Alles Gott zu ehren und alles Gott zu liebe, war ein Wort, das ich von ihm immer wieder hören durfte.


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