Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Tohuwabohu im Bistum Chur: Liturgiemissbrauch und Messsimulationen durch Gemeindeleiterin
  2. Salzburger Erzbischof Lackner verteidigt Jungfrauenweihe im Dom
  3. „Das ging selbst einigen CSD-Fans zu weit und sorgte für Aufregung innerhalb der Homo-Szene“
  4. Maria 1.0 schreibt offenen Brief an DBK-Vorsitzenden Bischof Bätzing
  5. Papst Franziskus empfängt zum vierten Mal Transsexuelle
  6. Georgia ermöglicht steuerliche Begünstigungen für ungeborene Kinder
  7. Theologe: Christen sollten sich bei Kommentaren in den Sozialen Medien zurückzuhalten
  8. Archie wurde getauft und in die katholische Kirche aufgenommen!
  9. Potsdam: Vergünstigte Sondertarife für Katholiken und Protestanten bei Strom und Gas
  10. Psychologin Stefanie Stahl warnt davor, Kinder zu früh in die Kita zu geben
  11. FAZ: „Die Sprachgemeinschaft erziehen zu wollen ist eine Anmaßung der öffentlich-rechtlichen Sender“
  12. „Gender widerspricht sich selbst“
  13. GENDERIRRSINN bei Audi: "Der_die BsM-Expert_in ist qualifizierte_r Fachexpert_"
  14. Die Synodale Parallelgesellschaft
  15. Ein Blick auf kirchliche Zahlen und Daten zeigt den Grad der Entfremdung

Kardinal Marx handelte päpstlicher als der Papst!

3. November 2016 in Aktuelles, 88 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kein Kreuz am Tempelberg. Jüdischer Historiker Wolffsohn übt in der BILD schwere Kritik am Verhalten von Marx und Bedford-Strohm: "Offenbar verstehen sie unter Toleranz so etwas wie Unterwerfung oder Selbstaufgabe."


München (kath.net)
Der jüdische Historiker Michael Wolffsohn hat in einem Kommentar in der BILD-Zeitung schwere Kritik daran geübt, dass Heinrich Bedford-Strohm, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof von München und Freising und Präsident der Deutschen Bischofskonferenz, beim jüngsten Besuch in Jerusalem beim Besuch des Tempelbergs ihr Kreuz abgelegt hatten. Damit haben beide auf "das christliche Symbol schlechthin" verzichtet. "Der Bischof unterwarf sich, und der Kardinal handelte päpstlicher als der Papst." Wolfsohn erinnerte daran, dass Papst Benedikt XVI. vor fast genau zehn Jahren die Blaue Moschee in Istanbul mit Kreuz besucht hatte. Für den Historiker folgt daraus, dass der Respekt gegenüber dem Christentum von Christen in der vergangenen Dekade entweder in der gesamten Islamischen Welt oder zumindest in der palästinensisch-islamischen Welt abgenommen habe. Für Wolffsohn lässt das Verhalten des Kardinals und Bischofs "alarmierende Rückschlüsse auf ihr Verständnis von Toleranz" zu. "Offenbar verstehen sie unter Toleranz so etwas wie Unterwerfung oder Selbstaufgabe", kritisiert der Historiker Marx und Bedford-Strohm.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Pater Braun 8. November 2016 

Grüße an der Vertreter der kath und evang Kirche

Mt 10,32
Wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen.
Mt 10,33
Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen.


7
 
 Tonika 8. November 2016 
 

Bekenntnis zur Christus für Marx und Bedford- Strohm UNWICHTIG nur Unterwerfung unter Allah zählt.

Wer jetzt noch Kardinal Marx und Bedford- Strohm verteidigt, dem ist nicht mehr zu helfen. Das sind Verräter des Glaubens. Wenn sich Muslime vom Kreuz beleidigt fühlen, ist es ein Grund mehr keine sinnlose interreligiöse Treffen zu veranstalten. Wer keinen Respekt vor meinem Glauben hat, der hat es nicht verdient, dass ich meine Zeit mit ihm vergeude.

Marx und Bedford- Strohm haben sich endgültig als rückgratlose Mietlinge geoutet, die zwar RESPEKT VOR INTOLERANZ GEGENÜBER DEM CHRISTENTUM UND KREUZ ABER NULL RESPEKT VOR DEM CHRISTLICHEN GLAUBEN und BEKENNTNIS ZU JESUS HABEN. Die Unterwerfungsgesten gegenüber dem Islam und die totale Preisgabe des Glaubens u. Bekenntnis zu Christus haben ein unerträgliches Maß erreicht. Traurig, dass Kirchenfürsten wie Marx u. Bedford- Strohm zwar Amt und Würde innerhalb der Kirche haben u. dennoch Christus nicht dienen.

Wer mich nicht mehr liebt als sein Leben ist meiner nicht würdig, hat Christus gesagt.


4
 
 Devi 8. November 2016 
 

Das Kreuz am Tempelberg

Alle Bischöfe Kardinäle und Repräsentanten der Kath. Kirche die öffentlich das Kreuz verstecken oder ablegen haben damit gezeigt, dass sie nicht würdig sind es weiter zu tragen.
Bitte ,eine Erneuerung Ihres Glaubens
ist dringend notwendig oder abtreten. Devi. Danke auch allen die sich darüber empört haben.


12
 
 Kurti 7. November 2016 
 

Sogar der Spiegel erwähnt das.

Siehe hier: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/christentum-und-islam-die-unterwerfung-kolumne-a-1120073.html


3
 
 Trierer 7. November 2016 

"... den Juden ein Ärgernis und den Griechen eine Torheit;" (1Kor 1,22f)

Halte das Verhalten der Bischöfe für einen schweren Fehler und man hätte, vom "Gastgeber" dazu aufgefordert, darauf bestehen oder sofort auf den Besuch verzichten müssen!
Allerdings ist die Empörung Wolfsohns höchst fragwürdig, wurde doch beim Besuch der Klagemauer ebenfalls auf das Kreuz verzichtet. Und in diesem Fall war es noch eher eine "vorauseilende Gehorsamsgeste", da sie von israelisch-jüdischer Seite gar nicht darum gebeten worden waren. Mir ist schon klar, warum sie es taten, aber was hat die schwere deutsche Hypothek gegenüber dem Judentum mit dem Symbol zu tun, das für Christen das Zeichen ihres Glaubens schlechthin ist. Wenn die Bischöfe geglaubt haben, dass Deutsche mit einem Kreuz an der Tempelmauer für Juden eine Provokation darstellen könnten,(was mit viel Wohlwollen immerhin eine Erklärung für ihr Verhalten wäre) hätte jedenfalls auch in diesem Falle der Verzicht auf den Besuch die bessere Lösung sein können. Wenn man aber geht, dann um "Gottes Willen" nur mit Kreuz!


5
 
 Michmas 7. November 2016 
 

Kreuz

Wenn dem so wäre ,was für Kreise haben dann gefällscht??


1
 
 kreuz 7. November 2016 

und eine andere Zeitung weiß ganz genau,

daß es "rechtsgerichtete Kreise" waren, die diese Kritik üben.
dann stimmt ja das Feinbild wieder...

www.welt.de/politik/ausland/article159308219/Friedensstiftend-Bedford-Strohm-verteidigt-Auftritt-ohne-Kreuz.html


5
 
 Helena_WW 7. November 2016 
 

Zeitnah gabs Medienberichte mit Bild und ohne Kreuz

und die Stellungnahme von ev.Bischof Bedford-Strohm warum ohne Kreuz. Diese Berichte mit Aufnahme ohne Kreuz gingen um die ganze Welt und werden auf wahrgenommen, vom pol. Islam.

hier ein link vom Münchener Merkur mit Bild auf dem Platz und ohne Bischofskreuz und Damen der Delegation verschleiert.
http://www.merkur.de/welt/eine-gelungene-oekumenische-klassenfahrt-6874528.html, aktualisiert am 24.10.2016


6
 
 Michmas 7. November 2016 
 

Nachtrag.

und in Deutschland werden zwei Priester von muslimen-Kinder mit Steinen beworfen.


13
 
 Michmas 7. November 2016 
 

Fälschung???

aber warum?.Dann wäre alles noch ein grösserer Skandal und "Kirche und Leben"
steht jetzt im Regen.Ist "Kirche und Leben aber der Urheber dieser Bildmontage? Nicht auszudenken wenn es nicht so wäre.


0
 
 M.Schn-Fl 6. November 2016 
 

@Savonarola

Das kann sich nur um ein Fake handeln.
Siehe hierzu die Seite der DBK mit der Begründung, warum man das Kreuz abgelegt hat:
http://www.dbk.de/presse/details/?presseid=3256&cHash=8440c64489a4c753bfe26f3444b0b461


6
 
 Savanorola 5. November 2016 

Und sie tragen doch ein Kreuz auf dem Tempelberg...

https://www.kirche-und-leben.de/artikel/bischoefe-heilig-land-reise-war-schritt-zur-versoehnung/


0
 
 Hadrianus Antonius 5. November 2016 
 

@Sternenklar: Unsinn und unchristlich

@Sternenklar,Ihr Posting ist moralisch total defect und zutiefst unchristlich.
Wir Menschen sind alle Sünder- das heißt nicht, daß wir ale auch alle mögliche Sünden begehen; und auch nicht, daß wir Sünden nicht einschätzen können.
Mit Ihren Aussagen setzen sie das Gewissen und die für alle Christen notwendige bereitschaft zur Besserung ausser Kraft.
Natürlich kann ein Held bei einem anderen Feigheit monieren- das ist eine Sache von Vernunft, von Erfahrung und Arbitrium.
Und allzuoft weiß der Sünder schon um das Wesen seiner Sünde, um seine Unzulänglichkeit dieses Wissen in Praxis umzusetzen.
Und jede christ hat, übrigens auf Befehl U.H. Jesus Christus, DIE PFLICHT einen Mitchristen auf seine Fehler hinzuweisen.
Scheußlich! Extrapoliert heißt es das Pädophilie nicht zu beanstanden wäre- nun ja, in München treibt sich inzwischen Wolfgang F. Rothe um (Skandal Sem. St. Pölten), un "Whisky-Vikar" und in dem Vivat-katalog (Prosit!) (Innenteil S. V)


10
 
 Gipsy 5. November 2016 

sternenklar

- Wenn man weis, dass der Gastgeber auf gewisse Äußerlichkeiten empfindlich ist,-

-------------------------------
Das Kreuz eines Kardinals, ist für Katholiken nicht einfach eine "gewisse Äusserlichkeit"..es soll etwas aussagen und u.a. Treue , Bekenntnis zum Herrn darstellen.
Es ohne Zwang abzulegen, ist Verleugnung des Herrn, Selbstverleugnung und in diesem besonderen Fall eine Schande für die beiden Kirchenmänner.
Diese "gewisse Äusserlichkeit" hätte ein richtiger Gastgeber ertragen müssen, aus Respekt vor dem Gast.


25
 
 Sternenklar 5. November 2016 

Richtet nicht, dass ihr nicht gerichtet werdet!

Da kommentieren viele Helden. Es scheint, dass sich da viele Heilige getroffen haben, welche ihre christliche Liebe zu den Nächsten wohlwollend vorbringen.
Jesus sagt: Richtet nicht, so dass ihr nicht gerichtet werden. Viele unterstellen den beiden Würdenträger Feigheit und Schwäche. (ich glaube nicht dass sie aus Schwäche so gehandelt haben). Ich möchte die hier kommentierenden Helden fragen: Wie steht es bei Euch wenn es um kleine Notlügen oder Täuschungen geht im Alltag? Sagt ihr immer die klare Wahrheit? Auch am Stammtisch? Im Sportverein, in der Nachbarschaft?
Ich glaube, dass wir alle keine Helden sind. Die richtigen Helden wissen, wie schwer es ist ein Held zu werden und zu bleiben. Kein echter Held würde jemandem Feigheit unterstellen. Es wäre eine Entschuldigung für die Unterstellungen angebracht. Ansonsten wird Gott uns genau so nach unseren harten Massstäben richten. Dann gute Nacht (im wahrsten Sinne des Wortes).


1
 
 Helena_WW 5. November 2016 
 

@agnese : und wir alle sind getaufte und gefirmte Christen

@agnese :"Einer der wichtigsten Berater des Papstes ist Kardinal Marx"

Und wir alle sind getaufte und gefirmte Christen.


5
 
 agnese 5. November 2016 
 

Einer der wichtigsten Berater des Papstes ist Kardinal Marx, den er hoch schätzt. Viele der neu gewählten Kardinäle gehen in die gleiche Richtung wie Kardinal Marx, oder wollen wir annehmen, daß Papst Franziskus nicht weiss von der "Kreuzabnahme"? Bei den Musulmanen sieht man das als Schwäche an, sicher nicht als achtenswert.


15
 
 lakota 4. November 2016 
 

@kreuz

Danke für den Tip mit den Weihnachtskarten! Was das Video angeht, ist mir jetzt übel. Marx:" Wir freuen uns, daß diese Pilgerfahrt auch Aufmerksamkeit findet!" Na, ob er sich jetzt noch freut, ob der vielen Aufmerksamkeit??


10
 
 kreuz 4. November 2016 

www.youtube.com/watch?v=FASs0ofDyZU


0
 
 kreuz 4. November 2016 

Deutschland in der Nacht

als ich am 29. Okt. den kath-net-Artikel las, war es mir unwohl beim Lesen. es kommentierten auch nicht so viele wie sonst üblich. dachte dann: bist auch mal ruhig. die 3 Gedichte von PBaldauf waren das einzig Schöne an diesem Artikel.(siehe link)

habe auch keine Lust mehr, mich "zu schämen" für den Bischof meiner Diözese.

was ich aber immer wiederholen muß bei solchen "Helden-Taten" ist: das geistliche Deutschland "hat fertig". diese Dinge geben der weit fortgeschrittenen Glaubensverdunstung nochmal Feuer.

ich denke nur: "wo lebe ich eigentlich?"

würde vorschlagen, daß Bedford-Strohm und Kardinal Marx am Höhepunkt der Reformationsfeiern gemeinsam die Kreuze ablegen.

damit ich etwas Positives in den KOmmentar legen kann, verweise ich auf den Weihnachtskarten-shop von "Kirche in Not". da drauf ist noch Weihnachten, Glaubensblüte. Gegenreformation, 17. JH. wurden sehr viele Kirchen gebaut.
http://www.kircheinnot.at/Shop/?category=7&back=%2FShop%2f

www.kath.net/news/57271


19
 
 Christa.marga 4. November 2016 
 

Dottrina und maryellen..

...ich stimme Ihnen beiden voll zu. Das ist die totale Unterwerfung! Gerade jetzt, wo der Islam den Tempelberg für sich alleine beansprucht (kath.net hat darüber berichtet), hätten diese beiden Kirchenführer ein Zeichen setzen müssen. Die Klagemauer stammt noch aus der Zeit des Herodes, also haben Juden und Christen genauso Anspruch darauf.
Ich war vor zwei Jahren mit einer Pilgergruppe auf dem Tempelberg und wir mussten auch alle christlichen Symbole ablegen, zu unserer Sicherheit, es waren ein paar Tage vorher noch Unruhen in der Stadt.
Herr Kardinal Marx und Herr Bedford-Strom kamen als offizielle Vertreter der beiden Kirchen, sie haben bestimmt jede Menge Sicherheitskräfte zu ihrem Schutz dabei gehabt - das ist in meinen Augen etwas ganz anderes. Ich nenne es einfach nur Feigheit !!!
Man kann sich nur noch wundern, das war kein Glaubenszeugnis von Kardinal Marx und Herrn Bedford-Strom.


22
 
 Chris2 4. November 2016 
 

"Reformationsgedenken"?

"Anlass der Reise der je neun Vertreter von Deutscher Bischofskonferenz und Evangelischer Kirche in Deutschland (EKD) ist das bevorstehende Reformationsgedenken." Na dann, herzlichen Glückwunsch zum überaus erfolgreichen ökumenischen Besuch im Hl. Land (fragt sich nur, für wen). Wie oft sich allerdings Luther und ein paar hundert Päpste im Grab herumgedreht haben, ist nicht überliefert...

www.domradio.de/themen/%C3%B6kumene/2016-10-20/deutsche-bischoefe-auf-dem-tempelberg


12
 
 Cremarius 4. November 2016 

Paulus

In Deutschland wird stets Toleranz eingefordert. Aus Rücksicht auf muslimische Empfindlichkeiten werden Weihnachtsmärkte zu Wintermärkten, St.-Martins-Umzüge zu Lichterumzügen, Weihnachtsgebäck zu Wintergebäck, etc.

Warum erfolgt dies stets nur in eine Richtung? Wo bleibt hier die Toleranz der Muslime?

Ist es die Angst vor Christus, der warnte, dass nach ihm nur noch falsche Propheten kommen werden?

Sein Rat: An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen?

Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsre Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich (Paulus, 1. Korinther 15,12-14).

Das Kreuz symbolisiert auch die Auferstehung. Wer es ablegt, der legt auch seine Grundüberzeugung ab...

Es gibt Dinge, die sind schlicht nicht verhandelbar. Sollten sie zumindest sein.

Immerhin gibt dieses skandalöse Verhalten wahrscheinlich viele Pluspunkte im rot-grünen Milieu...

Für die weltweit verfolgten und unterdrückten Christen ist es dagegen eine Katastrophe..


32
 
 Helena_WW 4. November 2016 
 

"Sie werden auf den schauen, den sie durchbohrt haben" -Fortsetzung-

"..Und die ganze Liturgie der Kirche ist nichts anderes als Schauen auf den Durchbohrten, dessen verhülltes Antlitz der Priester auf dem Höhepunkt des Kirchenjahres, in der gottesdienstlichen Feier des Karfreitags, den Augen der Kirche und der Welt enthüllt: "Seht, das Holz des Kreuzes, an dem das Heil der Welt gehangen!" "Sie werden schauen auf den, den sie durchbohrten" - Herr, gib uns in dieser Stunde auf dich zu schauen, in der Stunde deiner Vorborgenheit und Erniedrigung durch eine Welt, die das Kreuz als ärgerlichen Unfall übergehen will, die sich deinem Blick entzieht, ihn als unnütze Zeitvergeudung ansieht und nicht weiß, dass sie eben darin deiner Stunde entgegengeht, in der sich niemand deinem Blick wird entziehen können.",
zitiert aus Joseph Ratzinger : "Das Geheimnis von Tod und Auferstehung"


25
 
 Helena_WW 4. November 2016 
 

"Sie werden _auf_ den schauen, den sie durchbohrt haben"

Zitat Joseph Ratzinger:" "Sie werden auf den schauen,den sie durchbohrt haben" - mit diesen Worten beschließt der Evangelist Johannes seine Darstellung der Passion des Herrn;mit diesen Worten eröffnet er die Christusvision im letzten Buch des Neuen Testaments,das wir "Geheime Offenbarung" zu benennen pflegen. Zwischen der zweimaligen Anführung dieses prophetischen Wortes aus dem Alten Bund liegt die ganze Geschichte ausgespannt:zwischen Kreuzigung und Wiederkunft des Herrn; in diesem Wort ist ebenso die Rede von der Erniedrigung dessen,der wie ein Verbrecher am Galgen starb, wie von der Macht dessen,der kommen wird, die Welt zu richten - auch unser Richter. "Sie werden schauen auf den, den sie durchbohrten" - das ganze Johannesevangelium ist im Grunde nichts anderes als der Vollzug dieses Wortes, nichts anderes als das Bemühen, unsere Augen und unser Herz zu sammeln in den Blick auf Ihn hinein. Und die ganze Liturgie der Kirche ist nichts anderes als Schauen auf den Durchbohrten,.."


18
 
 Absalom 4. November 2016 

Dienstherrenverläumdung

Wer ist eigentlich der Grund, die Gründung, im wahrsten Sinne des Wortes, der existiert damit ein Amt geschaffen wurde, das die Herren Kardinäle und Bischöfe bekleiden: Jesus, unser auferstandener Herr! Wie kann man es wagen IHN zu verstecken, insbesondere an so einem symbolträchtigen Ort. Was sagt Jesus über das Salz, das nicht mehr salzt?


32
 
 Dottrina 4. November 2016 
 

Diese Unterwerfung (und was anderes ist es nicht)

an den Islam k....t mich immer mehr an. Es wird tagtäglich schlimmer. Als Münchenerin bin ich auch nicht besonders glücklich über die damalige Personalentscheidung meines schmerzlich vermissten Papstes Benedikt. Herr Marx wäre ein guter Gewerkschaftschef geworden. Aber dieses Verhalten lässt mich innerlich erzürnen. Was Herr Bedford-Strohm macht, ist in diesem Falle für mich weniger relevant. Trotzdem: Christus durch Weglassen des Kreuzes zu verleugnen, ist schlicht und ergreifend feige.


33
 
 Michmas 4. November 2016 
 

Papst Franziskus

sollte so einen Kardinal aus allen Komissionen entfernen, aber wen er noch ein bisschen Ehrgefühl hat tritt er aus diesen aus.


23
 
 M.Schn-Fl 4. November 2016 
 

Ich schäme mich

für diese Männer der Kirche angesichts der unzähligen Märtyrer alleine im nahen und mittleren Osten, die auf die schrecklichste Weise (selbst Kinder) für Christus starben.
Alleine wenn ich an das Bekenntnis der 23 Märyrer von Libyen denke, könnte ich weinen um die Ermordeten und über diese feigen "Hirten".
Was wird der Herr der Kirche wohl am Ende zu denen sagen?


37
 
 Helena_WW 4. November 2016 
 

Ich lese grade : "Das Geheimnis von Tod und Auferstehung"

Ich lese grade das Büchlein,
Joseph Ratzinger:
"Das Geheimnis von Tod und Auferstehung"

Zitat aus der Buchinformation:
"Joseph Ratzinger meditiert das Geheimnis von Tod und Auferstehung Christi. Er findet dabei immer wieder interessante Verbindungen zwischen den Evangelien und den Quellen im alten Testaments. Vatikan Journalistin Birgit Pottler hat die Meditationen des damaligen Kardinals zusammengestellt und um Texte aus seinem ersten Pontifikatsjahr ergänzt"

Benedikt XVI :"Der auferstandene Christus braucht Zeugen, die ihm begegnet sind, Menschen, die ihm durch die Kraft des Heiligen Geistes zutiefst kennengelernt haben. Menschen, die von ihm Zeugnis geben können, weil sie ihn sozusagen mit eigenen Händen berührt haben"
Zitat aus Buchanfang:
" "Sie werden den schauen, den sie durchbohrt haben" - mit diesen Worten beschließt der Evangelist Johannes seine Darstellung der Passion des Herrn; mit diesen Worten eröffnet er die Christusvision im letzten Buch des Neuen Testatments, .. ."


24
 
 M.Schn-Fl 4. November 2016 
 

"Wer mich vor den Menschen verleugnet, den wird auch

der Menschensohn verleugnen..." oder "Wer sich meiner schämt..."
Ich habe mir vorgenommen, nicht mehr grob zu werden, aber wenn ich so etwas lehse und sehe, dann läuft mir doch die Galle über.
Wer als Nachfolger der Apostel das Kreuz vor den Muslimen ablegt, den kann ich nun einmal nur als angepasst, feige und kriecherisch empfinden. Und die ganzen psychologischen und "politischen" Erkärungen, die sind mir völlig wurscht.
Papst Benedikt hat das Kreuz in der blauen Moschee nicht abgelegt und die Muslime legen diese feige Angepasstheit nur als Schächwe aus.
Diese Herren hätten sich besser an die Tempelreinigung Jesu erinnert, die gerade für die deutsche Teilkirche ein so wichtiges Ereignis ist. "Macht nicht aus dem Haus meines Vaters eine Räuberhöhle!"


33
 
  4. November 2016 
 

Wehe euch

ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler!Ihr zieht über Land und Meer, um einen einzigen Menschen für euren Glauben zu gewinnen; und wenn er gewonnen ist, dann macht ihr ihn zu einem Sohn der Hölle, der doppelt so schlimm ist wie ihr selbst. Weh euch, ihr seid blinde Führer!....Ihr seid wie die Gräber, die außen weiß angestrichen sind und schön aussehen; innen aber sind sie voll Knochen, Schmutz und Verwesung. So erscheint auch ihr von außen den Menschen gerecht, innen aber seid ihr voll Heuchelei und Ungehorsam gegen Gottes Gesetz... Darum wird euer Haus (von Gott) verlassen...(Matthäus 23)Gebt Acht, hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und Sadduzäer!


22
 
 carpentiere 4. November 2016 

carpentiere

Ich habe aus den Meldungen nicht richtig mitbekommen: Wurde das von den beiden Herren verlangt, oder war das (wieder einmal)vorauseilende Unterwürfigkeit?
Mt 10,33: Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen.
Warum Trägt ein Kardinal eigentlich ROT?


21
 
 Cremarius 4. November 2016 

@Sternenklar - Christen als Gäste?

Der Tempelberg gehört historisch betrachtet den Juden, denn dort stand der Tempel. Maria brachte dort das Opfer nach der Geburt Jesu dar, der Herr predigte dort und die ersten Christen besuchten ihn weiterhin. Erst mit dessen Zerstörung im Jahre 70 setzte ein Bruch ein...

Staatsrechtlich betrachtet gehört der Tempelberg seit dem Sechstagekrieg (1967) zu Israel, obgleich eine muslimische Verwaltung (Waqf) dafür eingesetzt wurde. Die Oberhoheit behält Israel sich vor.

Wenn dort jemand "Gast" ist, dann wohl die Muslime...

Es sei noch angemerkt, dass auf dem Tempelberg einst auch eine Kirche errichtet wurde, als das Imperium Romanum christlich wurde, die allerdings bei der islamischen Eroberung Jerusalems zerstört wurde...

Respekt gegenüber anderen Religionen bezeugt man nicht dadurch, dass man die eigene verleugnet. Erst recht nicht, wenn man heilige Stätten des Christentums besucht...


31
 
 Quirinusdecem 4. November 2016 
 

@Sternenklar

..ich gebe Ihnen vollkommen recht. Aber der Kardinal ist hingegangen und hat sein Kreuz abgelegt, obgleich die Gastgeber sich damit wie eine offene Hose Verhalten haben. Es gibt mit Sicherheit auch andere Örtlichkeiten, die auch die Gastgeber nicht zur ihrem respektlosen Verhalten angestiftet hätten....


3
 
 Quirinusdecem 4. November 2016 
 

@Theobald

..nochmal, wenn das so ist, dann geht man dort nicht hin! Wo ist das Problem? Alles andere ist Unterwerfung! So kommen auch keine Gespräche auf Augenhöhe zustande. Es gäbe heute kein Christentum, wenn in den vergangenen 2000 Jahren so gehandelt worden wäre, insbesondere von Jesus selber und den Märtyrern. Der Vergleich mit südlichen Urlaubsländern hinkt schon sehr und ist eigentlich bezogen auf die Aussage- und Symbolkraft des Kreuzes nichtig. Ich wiederhole: Marx ist als Kardinal eigentlich nicht zu halten. Er hat sich, als Kardinal, nicht zum Herrn bekannt!


26
 
 kathleser 4. November 2016 
 

@Sternenklar

Können Sie zwischen respektloser Kleidung, sprich halbnackt, und dem Kreuz, dem wichtigsten Symbol der Christenheit, nicht unterscheiden?


17
 
 lakota 4. November 2016 
 

@Sternenklar

Sorry Sternenklar, aber da bin ich anderer Meinung. Klar, man benimmt sich als Gast anständig, aber ich würde nie irgendwo zu Gast sein wollen, wo man von mir verlangt mein Kreuz abzulegen! Und nachdem der Islam weltweit versucht, Christen auszurotten, zu verfolgen und Muslime sogar in Deutschland Christen in Asylheimen attackieren - da besucht man doch als Kardinal kein islamisches Heiligtum und nimmt vor aller Welt das Kreuz ab und verleugnet damit Jesus Christus, der in diesem Tempel zuhause war.


21
 
 Herbstlicht 4. November 2016 
 

@Sternenklar

Als Gast den Gastgeber zu respektieren gehört zum guten Ton, ganz klar. Sollte umgekehrt aber auch nicht das Wohl des Gastes dem Gastgeber ein Anliegen sein?
Zu verlangen, das Kreuz abzunehmen, ist unsensibel, sogar eigentlich übergriffig.
Hierzulande darf ein Moslem am Reformationstag in einer evangelischen Kirche auftreten und eine Rede zur Verteidigung des Islam halten.
Dort hingegen wird ohne Zögern verlangt, das Kreuz abzunehmen.

@Sternenklar, es sind dies mehr als unbedeutende Äußerlichkeiten und hat mit Empfindlichkeiten nichts zu tun.
Sie erwähnen die Hinweistafeln vor katholischen Kirchen. Auf ihnen wird u.a. auf das Tragen einigermaßen korrekter Kleidung hingewiesen, nicht auf das Ablegen religiöser Symbole.

Ich weiß genau: wenn ich in einer solchen Situation wie am Tempelberg geschehen, das Kreuz, das ich am Hals trage, auf Verlangen abgelegt hätte, wäre da im Inneren ein mehr als ungutes Gefühl. Es wäre die Erkenntnis, schwach und nicht standhaft gewesen zu sein.


22
 
 Wulfila 4. November 2016 

@Sternenklar

Kard. Marx war nicht als Tourist Reinhard da, sondern als Kardinal.
Er hat seinen Gastgeber mit dem Besuch "geehrt". Passt das dem Gastgeber nicht, hätte er im schlimmsten Falle auf den Besuch verzichten müssen.
Und der Hinweis auf die Kleidervorschriften sticht nicht. Es gibt keine Religion, deren Symbol kurze Hosen und tiefe Dekolletes sind. Und wenn doch, dann gehen deren Vertreter eben nicht in die Kirche.
War neulich mit einer zuckersüssen Inderin Essen. Hätte Sie mich vorher ermahnt, auf mein Tischgebet zu verzichten, hätte ich sie nicht eingeladen, süß oder nicht.
Es ist auch eine Frage der Ehre. Moslems verstehen das, Kard. Marx nicht.


21
 
 julifix 4. November 2016 

@Sternenklar

Das Problem ist, dass sich ein muslimischer Imam und ein großer Teil der Muslime einen Dreck um unsere "Empfindlichkeiten" scheren. Erst letzten Dienstag (Allerheiligen) habe ich so etwas live im Augsburger hohen Dom erleben "dürfen". Zum Zeitpunkt der Wandlung in der Heilige Messe "wanderte" ein Muslim von der Südpforte, bepackt mit seinen sieben Sachen (mehrere Taschen), direkt und provokativ durch den Bereich vor dem Altarraum zur Nordpforte!! Sogar der Priester stockte kurz bei dern Wandlungsworten und blickte dem Mann nach.
Verlangen Sie doch mal bei einem Muslim oder einer Muslima, aus Respekt vor dem Gastgeber, den Schleier oder den Turban oder andere religiöse Zeichen abzulegen. Dem wird garantiert problemlos Folge geleistet werden, gaaanz bestimmt!!
Deswegen ist das ein Skandal!!!
Hier geht es um ein klares Bekenntnis zu Christus!!! Deswegen DÜRFEN unsere Hirten nicht das Kreuz ablegen. Tun sie es, verlassen Sie die Herde und leugnene den HERRN!


21
 
 Helena_WW 4. November 2016 
 

@Sternenklar Wer ist der Gastgeber, dem man gedenkt auf dem Tempelberg in Jerusalem?

Wir sind nur Gast auf Erden.


15
 
 Mr. Incredible 4. November 2016 
 

Kleidervorschriften

im Süden betreffen nackte Schultern, kurze Rücke (bei den Touristen manchemal eher schon "Gürtel" als Röcke).
Da ist schon ein kleiner Unterschied zum christlichen Kreuz, meine Sie nicht, Sternenklar?

Ansonsten halte ich es bei unseren Bischöfen klar mit Olli Kahn: " E***! Wir brauchen E***!"
Ich hoffe, so geht der Kommentar durch die Zensur


10
 
 Sternenklar 4. November 2016 

Als Gast verhält man sich anständig und respektvoll. Pflicht

Ich verstehe die Empörung überhaupt nicht. Als Gast soll man den Gastgeber respektieren und sich anständig benehmen. Wenn man weis, dass der Gastgeber auf gewisse Äußerlichkeiten empfindlich ist, soll man das Berücksichtigen. Ansonsten zwingt niemand eine Einladung anzunehmen. An Feriendestinationen im Süden stehen auch überall vor katholischen Kirchen Tafeln mit Kleidervorschriften. Also, wo ist das Problem?


3
 
 waghäusler 4. November 2016 
 

Wär er doch Politiker geworden,das wär besser
für die CDU und die RK-Kirche.

Jesus beklagte einst,den schlechten Hirten, der die Flucht antritt,beim Anblick der Wölfe.
Es gibt aber noch schlimmere Hirten,jene der die Schafe zu den Wölfen führt.


24
 
 Theobald 4. November 2016 
 

@Quirinusdecem

Das mit den Päpsten ist nur die halbe Wahrheit. Es gab im Vorfeld der Papstbesuche an der Klagemauer erhebliche Kämpfe in der orthodoxen Community von Jerusalem. Dass der zuständige Rabbi letztlich dem Besuch zugestimmt hat, geschah auf politischen Druck. Die israelischen Medien haben damals ausführlich darüber berichtet und orthodoxe Zeitungen waren noch lange danach voller Angriffe und Beschuldigungen (sowohl auf den Papst als auch auf Rabbi Rabinovitch).
Tempelberg und Klagemauer sind so explosive Orte - da sollte man nicht aus der sicheren Entfernung ein Urteil über das Verhalten von Personen vor Ort fällen.


2
 
 Michmas 4. November 2016 
 

Opportun

deshalb konnte er Kardinal werden und so ist seine Handlungsweise immer.
Das Brustkreuz Kreuz gehört zu ihm zu seinem Leben.
Aus Respekt hätte er wegen der Bitte der Muslime sein Brustkreuz abzulegen auf diesen Besuch des Tempelberg verzichten sollen.
Von wessen Geld wurde eigentlich Reise bezahlt?? Kirchensteuer oder aus eigener Tasche??


21
 
 Chris2 4. November 2016 
 

IS-Werbe- und Hetzvideo des Imams auf dem Tempelberg

(http://kath.net/news/51219). Ist das immer noch der gleiche Imam? Das würde die ganze Sache noch unerträglicher machen, als sie es eh schon ist...


10
 
 Josef Menke 4. November 2016 
 

@lakota

Damit Kardinal Marx es als Münchener versteht und sich nicht auf Sprachprobleme berufen kann:

"Wer mi aber vor de Leut verlaugnt, der werd aau vor n Herrgot seine Engln verlaugnt". Lk 9,26


19
 
 maryellen 4. November 2016 
 

Freiwillige vorauseilende Unterwerfung

Es fehlen einem die Worte!
Es ist kaum zu glauben, aber Fotos luegen nicht.
Ich glaube auch einen Kardinal im Hintergrund zu sehen, der eine Kette umhat, das Kreuz ist zwar auf diesem Foto leider nicht zu sehen.

Ich denke die Herren Marx und Bedford-Strohm haben ihre Kreuze freiwillig abgenommen, in vorauseilendem Gehorsam und Unterwuerfigkeit an den Islam.
Was wollen sie nur damit bezwecken?
Es ist ja ein Verrat an Jesus Christus, und das ohne Not.

Ich wuerde den islamophilen Eminenzen die Lektuere von Gatestoneinstitut.org empfehlen, das wuerde sie vielleicht auf den Boden der Realitaet holen und ueber die wahre Natur des Islams aufklaeren.
gatestoneinstitut.org ist auch in deutscher sowie in mehreren anderen Sprache zu lesen, man braucht nur bei deutsch zu klicken.

Die Realitaet ist erschreckender als jede Fiction, aber die Augen davor zu verschliessen wird nichts nuetzen, die Realitaet wird auch die hohen kirchlichen Wuerdentraeger eines Tages einholen!


18
 
 Pater Pio 4. November 2016 
 

Seien WIR seine Zeugen

Dann zeigen wir "einfache" Christen erst recht unsere Liebe und unseren Glauben an Jesus!Wir verstecken uns nicht, das haben wir nicht nötig,wir schämen uns nicht unserer Zugehörigkeit zu Jesus Christus und seiner Kirche!
Zeigen wir uns und unseren Glauben und seien wir Zeugen Jesu,aus Liebe zu Ihm!
Immerwieder beschämend und eine Schande,was ein Teil des Klerus "abliefert" , sehr traurig und tiefer geht's kaum! Sehr schwer zu ertragen-beten wir für sie!Kein Grund aber, der Kirche Jesu den Rücken zu kehren-er ist immer da für uns bis zum Ende der Zeit!Halten wir uns an Ihn und an Seine ehrlichen Diener!


15
 
 Theobald 3. November 2016 
 

normal

Ich habe es schon einmal geschrieben und schreibe es gern wieder: das ist in Jerusalem absolut Usus. Gehe ich auf den Tempelberg, werde ich (meist) gebeten, sichtbare Zeichen meines Glaubens (Kreuz, Rosenkranz, Bibel) zu verbergen. Gehe ich an die Klagemauer, geschieht das (meist) ebenso. Da ich als Christ nur Gast im Heiligtum eines anderen Glaubens bin, ist das okay und hat m.E, nichts mit Verleugnung zu tun. Der Herr Historiker sollte da auch mal die eigenen Leute an der Klagemauer befragen, denn dort wird man ebenso harrsch angesprochen/ angepöbelt, wenn man sein Kreuz nicht unter das Kleidung trägt.
Ich würde in meiner Kirche auch keinen Muslim wollen, der das muslimische Glaubensbekenntnis offen als T-shirtaufdruck o.ä. zur Schau stellt.
HAndle so, wie du willst, dass andere dich behandeln...


2
 
 Bärbel 3. November 2016 
 

Dank an die Bildzeitung

dass diese Kritik veröffentlicht wurde.Hoffentlich liest Herr Kard. Marx auch die Meinungen in kath.net und leistet Abbitte für die Verleugnung des Kreuzes. Es ist eine Schande solche Oberhirten zu haben und wieder ein Sargnagel für die Kirche.


20
 
 Christ777 3. November 2016 
 

Muslime verärgert man so nicht

Am Tag der offenen Moschee trage ich immer das Kreuz. Muslime achten Christen mehr, wenn sie zu ihrem Glauben stehen. Zumindest ist das hier in Deutschland meine Erfahrung.
Im Gegenteil. Muslime merken oft an, warum wir in Deutschland nicht zu unserem Glauben stehen. In ihren Augen ist das Schwäche. Außerdem: Wie sollen wir für etwas überzeugen, das wir zu Gunsten eineranderen Meinung ablehnen.
Folgende Geschichte. Auf der Messe trifft ein Mitarbeiter auf den Stand eines Konkurrenten. Um diesen nicht zu verärgern zieht er sich seine Krawatte mit dem Unternehemslogo aus.
Kann man mit solch einem Verhalten überhaupt glaubwürdig sein und überzeugen? Wir haben die beste Nachricht, die es gibt auf der Welt - Gott ist liebend und gnädig. Er bewieß es am deutlichsten am KREUZ.


28
 
 Gambrinus 3. November 2016 
 

Marx ist einfach nur...

peinlich.


27
 
 GerogBer 3. November 2016 

Wie kommt überhaupt

ein Gastgeber dazu, solches von seinen Gästen zu verlangen. Dass die Herren dem Wunsch gefolgt sind, finde ich auch nicht gut, aber da muss man mal sein Herz über den Zaun hängen. Für diesen Gastgeber aber fehlt mir jedes Verständnis.


20
 
 deepthought 3. November 2016 
 

Der Tempelberg .. ist nicht irgendein Berg

sondern der Kern Jerusalems.. lest die alten Texte über Jerusalem.. der Herr will hier die Civitas Dei wieder aufbauen. Uns verbindet Jerusalem mit den Juden, mit dem alten Bund.
Wie kann man in Jerusalem sein Kreuz abnehmen.. vielleicht mal etwas weniger Politsoziologie als eine der theologisch-anthropologischen Vernunft: Gott ist DA.. JAHWE.
Er will die Menschen sammeln um sich als ihr Schöpfer und ihr Heiler. Wie kann ein Kardinal, der so intensiv theologisch gebildet ist, das eigentlich vergessen..
die Juden vergessen sie nicht .. die alten Texte. Vielleicht fehlt Herrn Marx die Bedrohung der Juden um nicht zu vergessen, vielleicht ist er zu satt und weiß nichts mehr davon.
Er möge auch ohne Bedrohung wieder dazu zurückfinden.


24
 
 Herbstlicht 3. November 2016 
 

Am Anfang meines Glaubensweges hatte ich auch Mühe, mich in einer gleichgültigen oder christenfeindlichen Umgebung zu Gott zu bekennen. Aber danach war mir immer ganz elend zumute und ich schämte mich für meine Feigheit.
Heute jedoch kann ich (meistens) für meinen Glauben einstehen, es war einfach ein Prozess, der zu durchlaufen war.
Ein Bischof und Kardinal sollte aber aus anderem Holz geschnitzt sein. Da ja ohnehin jeder, auch ein Muslim, sehen kann, dass Kardinal Marx aufgrund seiner Kleidung zur Kirchenhierarchie gehört, nützt doch das Abnehmen des Kreuzes nichts. Besagte Kleidung macht diesen Vorfall sogar noch schlimmer und peinlich sowieso.

Es war das für alle Anwesenden auf dem Tempelberg und für die Öffentlichkeit sichtbare, verheerend wirkende und verhängnisvolle Zeichen der Schwäche und des Einknickens eines hohen deutschen Kirchenmannes.
Und oft ist es ja so, dass solche falschen Signale weit in die Zukunft reichen und kaum mehr gutzumachen sind.


24
 
 H.v.KK 3. November 2016 
 

H.v.KK

Unglaublich und skandalös!Ein Hirte der die Herde nicht weidet sondern quält!


25
 
 Aphrahat 3. November 2016 
 

Ich schäme mich

Als Priester in München schäme ich mich für meinen Bischof. Ohne Kreuz gibt es kein christliches Profil.


39
 
 Cejazar 3. November 2016 
 

Wer sich das dpa-Foto genauer anschaut...

Sieht im Hintergrund Erzbischof Schick mit dem Kreuz in der Brusttasche stehen.

Also wo ein Wille ist, ist auch ein Weg - oder wer mit dem Bischofskreuz auf den Tempelberg will, kommt auch hinauf. Weshalb Marx und Bedford-Strohm das Kreuz ohne Not ablegten, erschließt sich mir nicht.


20
 
 Cremarius 3. November 2016 

@resistance - Johannes Paul II.

Auch der heilige Johannes Paul II. trug sein goldenes Kreuz beim Gebet an der Klagemauer.

Nachweis Bild (übrigens zugleich ein lesenswerter Artikel, ein Nachruf):

http://www.faz.net/aktuell/politik/johannes-paul-ii-der-juedische-bruder-als-freund-1228503.html

Dass es noch gewisse Spannungen zwischen manchen Juden und Christen gibt, wenn Sie darauf anspielen, möchte ich nicht verhehlen. Aber es ist auch bereits vieles erreicht worden. Franz Mußner, Traktat über die Juden. Die Pius-Brüder auf der einen und die Ultra-Orthodoxen auf der anderen Seite sollten nicht der Maßstab sein. Aber gewiss, 1950 Jahre "Zwistigkeiten" lassen sich nicht sogleich aus der Welt schaffen...


5
 
 Gipsy 3. November 2016 

Welch ein Tausch

mit diesem zur Schau gestellten Respekt vor einer anderen Religion, haben sie sich die Verachtung vieler gläubiger Christen zugezogen und möge der Herr ihnen verzeihen.


31
 
 kathleser 3. November 2016 
 

kathleser

Ich vermisse Papst Benedikt jeden Tag mehr. Ich habe aber ihm damals übelgenommen, dass er Marx zum Kardinal ernannt hat, nachdem er, zusammen mit Zollitsch, den Medien und Co. den Bischof Mixa auf so feige Weise weggemobbt haben!


21
 
 padre14.9. 3. November 2016 

Kardinal Marx : scharlachrot zur Erinnerung an das Blut der Märtyrer

ja aber ohne das KREUZ ! ??
Wenn ich das Foto sehe, wie Kardinal Marx neben dem muslimischen Geistlichen und dem protestanischen Geistlichen dahinschreitet, in Kardinalskleidung, aber ohne das Kreuz. Dann bin ich fassungslos.


43
 
 Silvio 3. November 2016 
 

In seiner Zeit als Bischof von Trier hielt ich Marx für eine sehr gute Besetzung. Damals gab er in TV-Talkrunden linken Schreiern immer die richtige Antwort. Ich weiß nicht, was ihn geritten hat, selbst nach links zu wechseln. Mit am meisten hat er mich enttäuscht mit seiner Ignoranz gegnüber dem Leid, welches christliche Flüchtlinge erfahren müssen, bzw die verfolgten Christen in den Herkunftsländern.


36
 
 Ginsterbusch 3. November 2016 

Du kannst nicht zwei Herren dienen....

und das tut er schließlich auch nicht. Da bleibt Kardinal Marx sich treu. Also wird das Kreuz halt abgezogen....


30
 
 lakota 3. November 2016 
 

@Josef Menke

Hand aufs Herz, Herr Menke, ich tue es. Es hat mir schon viel Spott und Sticheleien eingebracht, aber das ist nichts im Vergleich zu dem, was Jesus gesagt hat:" Wer mich verleugnet vor den Menschen, den werde ich verleugnen vor meinem Vater im Himmel."


29
 
 labora 3. November 2016 
 

Herr erbarme dich seiner

Ein Bischof ohne Kreuz
ist ein Feigling!


34
 
 Gipsy 3. November 2016 

@ Josef Menke

"Aber - Hand aufs Herz - bekennen wir uns im Alltag, auf der Arbeit, in Schule und der Familie unerschrocken zu Jesus?"
_____________________________________
Vermutlich nicht, aber wir haben ja auch keine Berufung ,um des Herrn Herde zu weiden und zu schützen und zu vermehren.

Diejenigen, die diese Berufung sich zu eigen machen, davon gut profitieren, die müssen dann aber auch den Herrn bekennen -Überall.
Sie müssen Vorbilder im Glauben sein, dazu hat der Herr ( wenn es so war), sie berufen. Sie werden mit einem anderen Maßstab gemessen als der einfache Gläubige, der auf sie angewiesen ist.


29
 
 goegy 3. November 2016 
 

In dieser Zeit , da seine Kirche von vielen Seiten hinterhältig angegriffen wird - von säkularen Pseudo-Humanisten und Utilitaristen, von US finanzierten evangelikalen Protestanten und vom Islam - war die Verleugnung des Kreuzes das falscheste Zeichen, das Kardinal Marx geben konnte. Was muss unsere Jugend von einem solchen Signal der Anpassung und der Feigheit denken?

Letzthin, an einer katholischen Gedenkfeier im Pariser Invaliden-Dom, für die Gefallenen der beiden Weltkriege, war auch eine grössere jüdische Delegation dabei. Sie alle trugen mit Stolz und Würde ihre Kippa. Sie standen zu ihrem Glauben und ihrer kulturellen Identität, ohne dabei die Gastgeber zu verletzen.


32
 
 Kurti 3. November 2016 
 

Wenn es um sein Ziggarenrauchen geht, ist er un-

nachgiebig und hängt den Oberschef in seiner Diözese gewaltig heraus. Ein Pfarrer hatte Marx gebeten, er solle nicht in seinem Pfarrhof rauchen, was er aber mit grossem Chefgebaren ablehnte. Zigarren sind ihm halt wichtiger als Jesus. Diese Leute hängen sich halt nur da, wo es opportun ist, ein christliches Mäntelchen um.


29
 
 Josef Menke 3. November 2016 
 

@Gipsy

Sie fragen, wie eine solche Tat zu beurteilen ist? Auch wenn es mir sehr schwer fällt es so deutlich auszudrücken - aber mir ist zum k..... zumute.
Da lassen sich Menschen foltern weil sie an Jesus glauben. Und der Kardinal hat nicht den Mut sich zu unserem Herrn Jesus zu bekennen. Wie weit ist der Kardinal gesunken?
Aber - Hand aufs Herz - bekennen wir uns im Alltag, auf der Arbeit, in Schule und der Familie unerschrocken zu Jesus?


36
 
 Gipsy 3. November 2016 

Quirinusdecem

". Tja, an ihren Taten könnt ihr sie beurteilen......"
______________________________________

Wie beurteilt man die Tat eines Geistlichen mit Vorbildfunktion, der sein Kreuz abnimmt, weil ein Mensch anderer Religion dies von ihm verlangt?
Darüber kann nur der Herr urteilen.


31
 
 Waldi 3. November 2016 
 

Hand aufs Herz!

Ich kenne keinen Kirchenmann, ja nicht einmal irgend einen Menschen, der mir als Katholik für meinen Glauben wirkungloser und entbehrlicher erscheint, als Kardinal Marx!


35
 
 Helena_WW 3. November 2016 
 

Es ist schon ein Kreuz mit dem Kardinal, der sein Kreuz ab/weglegt am Tempelberg

Herr @Cremarius hat es in seinem Posting m.E. schön und richtig dargelegt, wie wir durch Jesus Christus verbunden sind, als Geschwister im Glauben und somit auch mit dem Tempelberg.

Und dann wird in einer Zeit großer Bedrängnis und verfolgung der Christen, in einer Zeit von furchtbarer Gewalt, Verbrechen gegen Menschen verübt im Namen des Islam, sich der Forderung eines Imans unterworfen das Symbol Jesu Christi abzulegen, wegzulegen, zu verstecken.
Das ist schon ein Kreuz mit solchen Bischöfen und Kardinal.


26
 
 resistance 3. November 2016 
 

@ cremarius:
Wie erklären Sie es, dass der Papst als mir einzig bekannter Bischof sein Kreuz an der Klagemauer tragen konnte, Kardinal Schönborn wie jetzt Kardinal Marx aber nicht?


21
 
 Marollein 3. November 2016 
 

Hirten die keine sind... die das Kreuz verleugnen
Kein Wunder...der Islam hat kein Respekt vor dem Christentum.
Wo wird das enden???


35
 
 Chris2 3. November 2016 
 

Ins Schwarze

Der saß. Danke, Herr Wolffssohn! @bernhard_k Kardinal Marx kann sehr bestimmt auftreten, wenn er will. Wenn...


19
 
 Michmas 3. November 2016 
 

Hr.Kerd.Marx hat ja aus Höflichkeit ds Kreuz verleugnet,dann können ja alle Katholiken aus Höflichkeit aus der "deutsch-katholischen" Kirche austreten.


20
 
 Gewitterwolke 3. November 2016 
 

Das Signal das von dieser feigen Handlung ausgeht ist verheerend. Für mich ist Kardinal Marx total unglaubwürdig geworden. Und das empfinden viele so und deshalb werden die Kirchen immer leerer weil sie den Oberhirten nicht mehr vertrauen können.


38
 
 bernhard_k 3. November 2016 
 

Sprach bzw. warnte Anna Katharina Emmerick nicht vor den...

... "deutschen Spitzbuben"?


33
 
 follower 3. November 2016 

Feigheit

Nenne ich das. Wir leiden schon seit langem unter einem Toleranzdogma. Wie bekomme ich eine gnädige Umgebung, wie falle ich nicht auf. Wer einen Standpunkt hat, stiftet Unfrieden, denn er polarisiert. Heiß oder kalt, Fisch oder Fleisch sind nicht mehr gefragt. Das unverbindliche Grau, die Indifferenz, das ist es, was uns eint.


40
 
 bernhard_k 3. November 2016 
 

Kard. Marx hat durchaus die Statur eines Löwen,...

... jetzt müsste er nur noch ebenso mutig sein!

Traurig!


34
 
 Cremarius 3. November 2016 

Und wieder krähte der Hahn...

Jesus war Jude, seine Familie und seine Jünger ebenso. Alle haben im Tempel gebetet, auch nach Kreuzigung und Auferstehung (gemäß der Apostelgeschichte, Eusebius von Caesarea).

Auch wenn die Juden den Glauben an die Gottessohnschaft Jesu nicht teilen, so gibt es doch eine große Schnittmenge zwischen Christentum und Judentum. Den Griechen eine Torheit, den Juden ein Ärgernis,- so Paulus. Nur ein Ärgernis.

Auf dem Tempelberg stand der jüdische Tempel, das Haus des Vaters, und die Christen sind daher dort keine Fremden.

Die Juden stört das Kreuz nicht. Wozu es also abnehmen? Wozu den Messias verleugnen, wenn man die Stelle besucht, wo er gebetet, gepredigt und gereinigt hat?

Es zu tun, ist eigentlich mehr als Unterwerfung, es ist eine Preisgabe des eigenen Glaubens, der jüdisch-christlichen Religion.

Leider wird nirgends berichtet, ob auch ein Hahn gekräht habe.

Schwach auch den Märtyrern gegenüber, die ihren Glauben mit ihrem Blut bezeugt haben...


53
 
 garmiscj 3. November 2016 

Wie lange..

...muss dieser Kardinal noch ertragen werden?


41
 
 carl eugen 3. November 2016 

Eine hervorragende Kritik! Danke Herr Wolffsohn!

Es ist unfassbar, was hier passiert ist. Ein Kardinal der Heiligen Römischen Kirche unterwirft sich einer falsch verstandenen Toleranz. Weiss der Kardinal eigentlich, wofür das Rot seines Talars steht? Für die absolute Hingabe zu Christus, bis hin zum Blutvergießen. Nach dieser absolut nicht hinnehmbaren Geste der Unterwerfung, glaube ich aber nicht mehr, das Christus im Leben des Kardinals die erste Stelle einnimmt. Eher glaube ich.... ich schreibe lieber nicht mehr weiter. Schämen Sie sich, Kardinal Marx! Ich bin schwer enttäuscht. Wie konnte dieser Mann nur Kardinal werden. Ich tu' mich sehr schwer mit Kritik an Benedikt XVI., aber die Kreierung von Kardinal Marx war ein grosser Fehler, den wir Gläubige noch viele Jahre ertragen müssen.
Entschuldigen Sie diese Worte, lieber Vater Benedikt, aber es musste sein!


54
 
 Quirinusdecem 3. November 2016 
 

..an ihren Taten....

...nun, Islam heißt ja auch Unterwerfung. Und Benedict mit Marx zu vergleichen ist schon fast eine Beleidigung für Benedict. Aber halt, ja, es gibt ein Thema, da unterwirft Kardinal Marx sich nicht, nein, da wird er wütend wie ein Löwe und droht mit Exkommunizierung - die Kirchensteuer. All denen die nicht zahlen wollen kommt er heftig, egal welcher Grund vorliegt. Tja, an ihren Taten könnt ihr sie beurteilen......


55
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Marx

  1. US-Bischof Strickland: "Marx hat den katholischen Glauben verlassen. Er sollte zurücktreten"!
  2. Kardinal Marx und die Anbiederung an die Münchner Gay-Community
  3. Der Angriff von Marx auf die Lebensform von Jesu
  4. 'Bruder Marx', bleib in München!
  5. Rundumschlag statt geistige Auseinandersetzung
  6. Marx-Kurs in München: Erstmals mehr als 10.000 Kirchenaustritte in 1 Jahr
  7. Marx-Bätzing-Kurs: Neuer Rekord an Kirchenaustritten in Deutschland!
  8. DBK: Marx steht für Wahl des Vorsitzenden nicht mehr zur Verfügung!
  9. Kriminologe Pfeiffer: Kardinal Marx soll zurücktreten!
  10. 'Ihre monatlichen Bezüge aus Steuermitteln sollen ja beachtlich sein'







Top-15

meist-gelesen

  1. „Das ging selbst einigen CSD-Fans zu weit und sorgte für Aufregung innerhalb der Homo-Szene“
  2. Tohuwabohu im Bistum Chur: Liturgiemissbrauch und Messsimulationen durch Gemeindeleiterin
  3. Maria 1.0 schreibt offenen Brief an DBK-Vorsitzenden Bischof Bätzing
  4. Salzburger Erzbischof Lackner verteidigt Jungfrauenweihe im Dom
  5. BITTE um Ihre Sommerspende für kath.net - DANKE!
  6. Archie wurde getauft und in die katholische Kirche aufgenommen!
  7. "Das ist definitiv falsch – wir haben nicht nach einem Drehbuch Dritter gehandelt!"
  8. Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
  9. „Gender widerspricht sich selbst“
  10. Merz als Cancel-Kandidat
  11. Papst Franziskus empfängt zum vierten Mal Transsexuelle
  12. Ein Blick auf kirchliche Zahlen und Daten zeigt den Grad der Entfremdung
  13. Priester und späterer Bischof Emil Stehle hatte vertuscht, wird selbst des Missbrauchs beschuldigt
  14. Psychologin Stefanie Stahl warnt davor, Kinder zu früh in die Kita zu geben
  15. Polnischer Pilgerbus nach Medjugorje in Kroatien verunglückt: Zwölf Tote

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz