Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. "Wenn Impfung wichtiger als Jesus wird"
  2. Papstbesuch in der Slowakei nur für Geimpfte!
  3. "Eine klare, kirchenpolitische Kriegserklärung an die traditionelle Hl. Messe"
  4. „Papst sollte nunmehr schleunigst auch klare Leitlinien für die Feiern des Novus Ordo herausgeben“
  5. Theologe Kwasniewski: Lateinische Lesungen in außerordentlicher Form beibehalten
  6. ‚Traditionis custodes’ – der Begleitbrief
  7. Der 'Masken-Ball' in den Kirchen geht weiter
  8. "Hüter der Tradition" klingt leider zynisch in vielen Ohren...
  9. Trauer um "Stimme des Papstes" P. Bernd Hagenkord
  10. ‚Einheit kann nicht erzwungen, sondern nur gefördert werden’
  11. Traditionis Custodes - Erschütternd, wie man mit uns treuen Gläubigen umspringt!
  12. Traditionis custodes – Wächter der Tradition
  13. Hat der Sexualkundeunterricht junge Schüler in Wien schwer verstört?
  14. Rod Dreher: ‚Traditionis custodes’ zeigt, wie Liberale sich nicht an ihre Prinzipien halten
  15. "Sie schneiden uns einfache Gläubigen von unseren Zufluchtsorten ab ..."

3. Oktober: Linksextreme wollen Feiern 'zum Desaster' machen

24. September 2016 in Deutschland, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


CDU fordert: Linken Kulturzentren endlich die Förderung streichen


Dresden (kath.net/idea)Im Vorfeld der zentralen Feierlichkeiten zum diesjährigen Tag der Deutschen Einheit in Dresden haben linksextreme Gruppen dazu aufgerufen, die Veranstaltungen massiv zu stören. Unter dem Motto „Sachsen lädt ein: Let’s crash their party!“ (Lasst uns ihre Feier sprengen) fordern sie ihre Anhänger und Unterstützer dazu auf, die Feierlichkeiten „zum Desaster“ zu machen. Zentrum der Linksextremen im Freistaat ist nach Erkenntnissen des sächsischen Verfassungsschutzes Leipzig. Von den 370 gewaltbereiten Linksextremen in Sachsen lebten 190 in der Messestadt. Der Leipziger CDU-Bundestagsabgeordnete Thomas Feist forderte die Stadt auf, endlich die finanzielle Förderung einschlägiger linker Kulturzentren einzustellen. Denn dort organisierten sich die Linksextremisten.


Landeskirche: Das Agieren der linken Szene ist nicht tolerabel

Auch die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens kritisierte den Aufruf zur Gewalt. „Was die linksautonome Szene angeht, so ist deren Agieren in Leipzig alles andere als tolerabel“, sagte Sprecher Matthias Oelke der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Diese Form „des entfesselten Protests“ konterkariere alle friedlichen Demonstranten und deren Anliegen. Oelke: „Ich sehe es als gesellschaftliche Bedrohungslage, dass extreme Gruppierungen den öffentlichen Raum zunehmend in Besitz nehmen wollen.“ Das gelte für Links- wie Rechtsextreme gleichermaßen. Zur zentralen Einheitsfeier am 3. Oktober in Dresden haben nicht nur linke Gruppen zum Protest aufgerufen. Pegida und andere rechte Splittergruppen mobilisieren ebenfalls ihre Anhänger.

Der Tag der Deutschen Einheit wird jedes Jahr in einer anderen deutschen Stadt gefeiert. In Dresden werden am 3. Oktober unter anderen Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident Joachim Gauck erwartet.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Steve Acker 27. September 2016 
 

Die grüne Jugend twitterte letztes Jahr

"Am 3. Oktober wurde ein Land aufgelöst und viele freuen sich 25 Jahre danach. Warum sollte das nicht noch einmal mit Deutschland gelingen?",

Das passt dazu und hilft auch deren Politik zu verstehen, alles ist gut, was zur Auflösung des Staates führt.
z.B. totale Toleranz gegenüber dem Islam
obwohl im Islam Frauen Menschen zweiter Klasse sind.
Aber wenn der Islam sich breit macht, trägt dies zur Auflösung des Staates bei.


0

0
 
 Adamo 24. September 2016 
 

Desaster

CDU-MdB Thomas Feist gehört von allen normal denkenden Menschen in Deutschland voll unterstützt, wenn er die Stadt Dresden dazu auffordert, die finanzielle Förderung dieser desaströsen linken Gruppen einzustellen. Diese Förderung ist ein riesen Skandal der Stadt Dresden!


15

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Gesellschaft

  1. Unschuldig angeklagt und verurteilt
  2. Scott Hahn: ‚Mit Kompromissen gewinnen wir nicht’
  3. Verkauf eines Feminismus-kritischen Buchs auf Facebook und Instagram gesperrt
  4. Österreichs Integrationsministerin richtet „Dokumentationsstelle politischer Islam“ ein
  5. Eine Kathedrale in Istanbul - und eine in Nantes
  6. US-Stadt will barbusige Frauen in öffentlichen Parks erlauben
  7. „Wäre das Kinderkopftuch eine christliche Tradition, wäre es schon lange verboten“
  8. CNN-Moderator Chris Cuomo: Amerikaner "brauchen keine Hilfe von oben"
  9. Fridays For Future Weimar: „Die Polizei diskriminiert, mordet, prügelt, hehlt“
  10. Ich bin ein 'weißer Mann', aber deshalb knie ich mich nicht nieder







Top-15

meist-gelesen

  1. Traditionis Custodes - Erschütternd, wie man mit uns treuen Gläubigen umspringt!
  2. Bitte helfen Sie kath.net - Die Stimme der Diaspora-Katholiken im deutschen Sprachraum!
  3. Kardinal Zen und das Leid bringende Ärgernis von ‘Traditionis custodes’
  4. "Hüter der Tradition" klingt leider zynisch in vielen Ohren...
  5. ‚Traditionis custodes’ – der Begleitbrief
  6. Papstbesuch in der Slowakei nur für Geimpfte!
  7. "Wenn Impfung wichtiger als Jesus wird"
  8. "Für einen Großteil kirchenamtlicher Texte in Deutschland trifft in der Tat das Wort Amtskirche zu!"
  9. "Eine klare, kirchenpolitische Kriegserklärung an die traditionelle Hl. Messe"
  10. Weishaupt: „‚Traditionis custodes‘ wirkt wie eine Kanone, mit der der Papst auf Spatzen schießt“
  11. Trauer um "Stimme des Papstes" P. Bernd Hagenkord
  12. "Der Wolf kommt und sie laufen davon"
  13. „Papst sollte nunmehr schleunigst auch klare Leitlinien für die Feiern des Novus Ordo herausgeben“
  14. Theologe Kwasniewski: Lateinische Lesungen in außerordentlicher Form beibehalten
  15. "Derzeit weinen viele katholische Familien, Jugendliche und Priester auf allen Kontinenten"

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz