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So führt man 'schleichend die Scharia ein'

7. April 2016 in Schweiz, 16 Lesermeinungen
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Schweiz: Muslimische Schüler brauchen Lehrerin nicht die Hand zu geben.


Basel/Wiehl (kath.net/idea) Auf Unverständnis bei Islamexperten ist die Entscheidung einer Schweizer Schule gestoßen, dass muslimische Schüler ihren Lehrern den Händedruck aus Glaubensgründen verweigern dürfen. An der Sekundarschule in Therwil (bei Basel) hatten sich zwei muslimische Schüler geweigert, ihrer Lehrerin zur Begrüßung die Hand zu geben. Die Schulleitung entschied, die beiden seien im Recht. Ein „schlimmes Signal“ sieht darin der evangelische Islamkenner, Pfarrer Eberhard Troeger (Wiehl bei Köln). Wie er auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea sagte, verhindert man mit solchen Sonderregelungen Integration. Sie schafften eher Abneigung. Sicherlich gebe es in der islamischen Tradition detaillierte Verhaltensregeln: „In unserem Kulturkreis gehört es jedoch als Zeichen der Höflichkeit und des Anstands dazu, einander die Hand zu reichen.“ Wer Ausnahmen wie diese zulasse, „führt damit schleichend das islamische Recht, die Scharia, ein“, so Troeger. Er äußerte die Hoffnung, dass eine höhere Instanz die Entscheidung der Schule aufheben wird.


Schweizer Lehrerverband: Keine gute Lösung

In der Schweiz hat der Fall heftige Debatten ausgelöst. „Dass ein Kind der Lehrperson die Hand nicht gibt, das geht nicht“, hatte die sozialdemokratische Justizministerin Simonetta Sommaruga erklärt. So stelle sie sich Integration nicht vor: „Auch unter dem Titel Religionsfreiheit kann man das nicht akzeptieren.“

Nach Ansicht des Präsidenten des Schweizer Lehrerinnen- und Lehrerverbandes, Beat Zemp (Frenkendorf), sollten für alle Schüler die gleichen Regeln gelten: „Es ist für mich ein Novum, dass Schülern quasi erlaubt wird, den Lehrpersonen den Händedruck zu verweigern. Ich halte das für keine gute Lösung.“ Ähnlich äußerte sich die Präsidentin des Forums für die Integration der Migrantinnen und Migranten, Emine Sariaslan (Bern): „Die Regeln an einer Schule, und überhaupt in unserer Gesellschaft, sollten für alle gelten.“

Islamverbände: Ein gewöhnlicher Händedruck ist theologisch erlaubt

Selbst von der Föderation islamischer Dachorganisationen in der Schweiz kam Kritik an der Entscheidung. Deren Präsident Montassar BenMrad (Zürich) erklärte in einer Stellungnahme, er selbst reiche Frauen die Hand und empfehle es auch muslimischen Schülern. Denn auf diese Weise zeigten sie ihren Respekt gegenüber den Lehrpersonen. Die Verweigerung des Handschlags zwischen Männern und Frauen werde oft mit Respekt und Schamgefühl begründet, in der Schweiz sei das jedoch unangebracht. Zudem hätten viele islamische Gelehrte „klar bestätigt, dass ein gewöhnlicher Händedruck zwischen Mann und Frau theologisch erlaubt ist“.


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Lesermeinungen

 Krisi 12. April 2016 
 

Es zeigt sich das disziatives Verhalten gefördert wird. Das hat nichts mit Respekt zu tun.

Und wenn ein Eskimo nach Deutschland auswandern würde und als Begrüßung die Nase knuddeln wöllte, was ist dann?
Würde man die selbige Entscheidung treffen?
Müssten dann also alle Menschen billigen ihre Nase zu knuddeln?
Oder wäre es hier nötig, zu erklären, dass man sich in diesen Breitengraden die Hand gibt anstatt sich die Nase zu knuddeln.
Man könnte schon nach allem was seitens des Extremismuses im Islam passiert ist, Demut und Danbarkeit von Muslimen verlangen.
Aber was machen, wenn eine Religion Hass auf Christen, Juden hegt?
Vielleicht sollte man erklären, dass man sich Hierzulande nach 1939 in der Bevölkerung die Hände reicht.


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 ottokar 8. April 2016 
 

Lieber Thomas05

Si tacuisses!! Wir sprachen nicht vom Händewaschen vor dem Beten (oder Essen, wie im Judentum), sondern davon, dass es absolut keine Stelle im Koran gibt, die auch mit viel Wohlwollen eine Interpretation zulässt, dass ein Mann einer Frau bei der Begrüssung nicht die Hand geben sollte .Aber auch nach jahrelangem Aufenthalt in arabischen Ländern lerne ich von Thomas05 gerne noch dazu,allerdings fordere ich, dass seine Koranhinweise Hand und Fuss haben.Dass ein Mann einer Frau in islamischen Ländern nicht die Hand gibt ist traditioneller Ausdruck eines sehr charakteristischen Rollenspiels der Geschlechter in arabischen Ländern, welches die gesellschaftliche Überlegenheit des Mannes zum Ausdruck bringen soll.Wie Burka oder Abaya hat auch diese Sitte nichts mit Religion zu tun. .


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 Richelius 8. April 2016 
 

Anmerkungen

Das ist ein Einknicken vor einer fremden Kultur. Europa muß endlich lernen, daß es einen Unterschied gibt zwischen religiöser Toleranz und Rückradlosigkeit. Wenn schon von Muslimen Kritik kommt, dann ist klar, daß die Entscheidung eindeutig falsch war und zurückgenommen werden muß.

@ Smaragdos:
Vergewaltigung ist im Islam ein schweres Verbrechen, das eigentlich mit dem Tode bestraft wird. Allerdings gibt es einige islamische Kulturen, die grundsätzlich der Frau die Schuld zuschieben (und sie dann hinrichten). Das Problem ist, daß genau diese Barbaren (vgl. Scholl-Latour) auf dem Vormarsch sind unterstützt mit Unsummen an westlichem Gelde. Die zivilisierten Muslime sitzen halt nicht auf dem Öl.

@ chf:
Msgr. Schlegl unterichtet in Wien, nicht in Deutschland!


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 Thomas05 7. April 2016 
 

@ottokar: besser erst informieren, dann reden

Bevor man ganz große Sprüche klopft und den Stein des Weisen gefunden haben will, sollte man sich erstmal informieren, denn sonst wird's ganz schnell peinlich.

Weltweit in allen islamischen Ländern gilt es als unvorstellbar, dass ein Mann einer fremdem Frau die Hand reicht.

Die muslimische Welt beruft sich auf Sure 5, Vers 6, wo Allah den Propheten verkünden lässt, dass sich die Gläubigen (Männer) jeweils vor der Verrichtung ihrer Gebetspflicht die Hände bis zu den Ellenbogen und die Füße bis zu den Knöcheln mit Wasser zu reinigen haben.

Ist jenes nicht zur Verfügung, gilt Folgendes: "Und wenn ihr krank seid oder auf einer Reise oder jemand von euch vom Abort kommt oder ihr Frauen berührt habt und dann kein Wasser findet, so wendet euch dem guten Erdboden zu und streicht euch damit über das Gesicht und die Hände."

Und lassen Sie sich von einem Koranexperten versichern: Das ist nur ein Bruchteil des psychopathogenen Menschen- und Gesellschaftsbildes, das im Koran ausgebreitet wird.


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 frajo 7. April 2016 

@Martyria

"... der vorauseilende Gehorsam der Schulleitung".
Dieser ist aus meiner Sicht schlichtweg das Egebnis der political corectness von Seiten der Führungsschichten in der Politik, der Kirche und der Meinungsmacher. Solange jedes Handeln des Einzelnen nach Vernunft und Augenmaß, oder aus christlich-religiöser Überzeugung sofort bekämpft, verteufelt und mit dem Etikett "phob" belegt wird kann sich, wie hier die Schulleitung, nicht so positionieren, wie sie es wahrscheinlich möchte. Aus Selbstschutz bleibt man lieber neutral; auch wenn es keine Neutralität gibt, denn jedes Handeln hat, wie hier sehr schön zu sehen, seine Folgerungen.

Auch wenn man es nicht wahr haben möchte; diese schändliche Feigheit unserer Führungskräfte muß zwangsläufig zur Unterwerfung führen. Und wer sich nicht unterwerfen will zum bewaffneten Widerstand. Ich fürchte, daß der Point of no return hinter uns liegt. Unsere Quasi_Demokratien schaffen das Gegensteuern nicht mehr.


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 Martyria 7. April 2016 

Beinahe noch schlimmer

als der verweigerte Händedruck der Schüler ist doch der vorauseilende, toleranzbesoffene Gehorsam der Schulleitung.

Es gilt die alte Regel: Wer nach allen Seiten offen ist, ist nicht ganz dicht.


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 ottokar 7. April 2016 
 

Ganz einfache Antwort:

Aus keiner Stelle des Koran geht hervor, dass eine Frau einem Mann oder umgekehrt nicht die Hand geben dürfte!Mit dieser Tatsache lässt sich die ganze Diskussion ad absurdum führen.Die andere Diskussionsfrage, ob es in der Schule notwendig sei dem Lehrer die Hand zu schütteln liegt auf einer anderen Ebene und hat mit Anstand, aber nichts mit Religion zu tun.


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 mirjamvonabelin 7. April 2016 
 

Dieser Kommentar sagt alles, denken wir darüber nach

"Einer Frau die Hand geben, ist im Islam verboten, aber sie vergewaltigen ist ok. Sonst noch Fragen?"


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 chf 7. April 2016 
 

@Schlegl

Bei uns in der Schweiz ist es aber, offensichtlich im Gegensatz zu Deutschland, üblich, dass man bis in die Oberstufe dem Lehrer, der Lehrerin die Hand reicht! Das lehren wir als Zeichen des Respekts und der Höflichkeit. Da könnte sich Ihre Generation vielleicht etwas abschauen? Jedenfalls erwarte ich als Lehrer, auch für Kolleginnen, dieses Zeichen des Respekts von allen Schülern und finde das Zeichen, das die Schulleitung da gesetzt hat, völlig falsch. -Auch wenn es "nur" als zunächst praktische Lösung gemeint ist.


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 SCHLEGL 7. April 2016 
 

Händeschütteln

Es ist keine Frage, dass man jemand in Mitteleuropa zum Gruß die Hand schüttelt. Aber ich habe das weder als Schüler (1957-69), noch als Lehrer (ab 1974) je so erlebt! Es waren zwischen 30 und 38 Schüler/Schülerinnen in der Klasse und es war überhaupt nicht üblich, dass die Kinder und Jugendlichen den Lehrern die Hand gegeben hätten. Höchstens bei der Zeugnisverteilung, oder bei der Gratulation zu einer besonderen Leistung, aber sonst hat man sich verbal begrüßt!
In den letzten 20 Jahren haben viele Kinder, zwischen 14 u. 19 Jahren kein Taschentuch in der Schule, sodass nicht selten Lehrer mit Papiertaschentüchern aushelfen. In Zeiten von Erkältungskrankheiten wäre das Händeschütteln eine gute Gelegenheit zur Übertragung von Bazillen (dabei haben Lehrer nach Jahrzehnten ein sehr gutes Immunsystem). Händeschütteln kann bestenfalls in der Volksschule der 6-10 Jährigen stattfinden. Natürlich ist die Ablehnung dieser Moslems ein Zeichen, dass sie nicht integriert sind.Msgr. Franz Schlegl


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 evangelisch 7. April 2016 
 

binäres Denken

Eine Religion, die nur binär denkt - und zwar in den Kategorien halal und haram - kann man nichts anderes erwarten. Am meisten leiden die armen Menschen darunter, die unter dem Islam aufwachsen. Die meisten Muslime wurden indoktrieniert, dass Mohammed immer friedlich war. Sämtliche Gewalt war Verteidigung. Weiterhin weist der Koran Grammatikfehler und historische Unwahrheiten auf, die aber muslimischerseits ignoriert werden, weil nicht sein kann was sein darf. Dazu stellen genügend Forschungsergebnisse fest, dass der Islam das Integrationshemmnis schlechthin ist Bildungsferne produziert. Untersuchungen haben festgestellt, dass die Muslime größtenteils schlecht gebildet sind und von staatlicher Stütze abhängig sind. Vor der Entscheidung der Schulleitung kann ich nur den Kopf schütteln und würde meine Kinder dort abmelden, wenn sie an dieser Schule wären. Ich habe mich lange Zeit bezüglich Islamkritik zurückgehalten und mich an den Opfern des Islams mitschuldig gemacht.


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 Simon Cyrenaeus 7. April 2016 
 

@Herbstlicht

Ich kann mir leider nur zu gut und lebhaft vorstellen, "welches Gesicht unsere Gesellschaft in 20, 30 oder 50 Jahren hat". Und genau deswegen danke ich meinem Herrgott immer wieder für die Gnade der FRÜHEN Geburt.


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 Herbstlicht 7. April 2016 
 

@Smaragdos

Sich gegenseitig die Hand zu geben ist ein Zeichen des gegenteiligen Respekts, wie wir wissen.
Wie wir auch wissen ist im Islam eine Frau mehr oder weniger ein Objekt, über das männlicherseits verfügt werden kann.
Seit wann gibt man einem Gegenstand die Hand?
Ich fürchte, es kommen schwere Zeiten auf uns zu und ich will nicht wissen, weches Gesicht unsere Gesellschaft in 20, 30 oder 50 Jahren hat.


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 Smaragdos 7. April 2016 
 

Einer Frau die Hand geben, ist im Islam verboten, aber sie vergewaltigen ist ok. Sonst noch Fragen?


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 br.damianus 7. April 2016 
 

Naja

Nunja, es gibt Situationen, in der man neutral sein sollte, jedoch hört diese Neutralität auf, bei der Unrecht geschieht, durch vermeintliche Rücksichtnahme auf jemanden oder irgendetwas.
Wie verkommen ist die Gesellschaft, bei der ein Händedruck, der über Jahrhunderte eine Geste des natürlichen Respekt gegenüber einer Gleichgestellten Person ist? Es wäre ja nachvollziehbar, wenn es um einen Handkuss ginge, der ist weitgehend ausser Mode, im begrüßungszeremoniell, ausgenommen der Bischof von Rom. Prinzipiell geht ein Handdruckt immer, wenn diese beiden Schüler es nicht können, haben sie in der Regelschule nichts verloren, eine Förderschule scheint geeigneter zu sein, um die grundlegenden Normen der Gesellschaft zu lernen.


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  7. April 2016 
 

Das hört sich .....

...nach erwünschter Integration an!!!

Armes verblendetes Europa!


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