Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
  2. Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
  3. Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
  4. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  5. Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
  6. Der synodale Prozess, eine Totgeburt von Anfang an!
  7. Wahrheit ist heilsrelevant
  8. 'Armutsindustrie' in der Kritik: Statistik misst Ungleichheit, nicht echte Not
  9. Papst Pius X.: ‚Was brauchen wir heute am meisten, um die Gesellschaft zu retten?
  10. Es gibt keine zweite Chance mehr
  11. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  12. Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!
  13. Technisch brillant, geistig obdachlos
  14. Ritus, Zeichen und Symbol: Der Weg zum Mysterium
  15. Großes Kardinalstreffen mit dem Papst - KI statt Liturgie

Österreichs Außenminister Kurz kritisiert deutsche Flüchtlingspolitik

24. Februar 2016 in Aktuelles, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Österreich habe im vergangenen Jahr doppelt so viele Asylanträge wie Deutschland gehabt, sagte er der «Bild»-Zeitung. «Das geht kein zweites Mal. Wir müssen generell den Flüchtlingsstrom reduzieren.»


Berlin (kath.net/KNA) Der österreichische Außenminister Sebastian Kurz hat Deutschlands Vorgehen in der Flüchtlingskrise kritisiert. Österreich habe im vergangenen Jahr doppelt so viele Asylanträge wie Deutschland gehabt, sagte er der «Bild»-Zeitung (Mittwochsausgabe). «Das geht kein zweites Mal. Wir müssen generell den Flüchtlingsstrom reduzieren.»


Zur Kritik von Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU) an den österreichischen Plänen, täglich bis zu 3.200 Flüchtlinge nach Deutschland durchzulassen, entgegnete Kurz: Österreich wolle die Partnerschaft und Kooperation mit Deutschland. «Daher erwarten wir, dass Deutschland sagt, ob es noch bereit ist, Flüchtlinge aufzunehmen und wie viele - oder ob es nicht mehr dazu bereit ist.» Erst kürzlich habe die deutsche Regierung Griechenland offene Grenzen zugesichert und sei gegen eine Grenzschließung in Mazedonien gewesen.

(C) 2016 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
Foto Außenminister Kurz © ÖVP/Jakob Glaser


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Helena_WW 24. Februar 2016 
 

@Cyrenaeus : Geht es bitte auch etwas differenzierter ?

als von wegen _die_ Deutschen und _die_ Österreicher.
Ich gehören nämlich _nicht_ zu _die_ Deutschen die Frau Merkel und Co sind, sondern ich gehöre zu den Deutschen die Frau Merkels Politik schon seit einigen Jahren beanstanden.


5
 
 christine.mm 24. Februar 2016 
 

Anzahl - Klarstellung (?)

Ich denke, daß es um die Relation von Einwohnerzahl in Deutschland und Einwohnerzahl in Österreich zu der Anzahl der jeweilig gestellten Asylanträge geht. Von endgültig positiv entschiedenen Asylanträgen kann und wird hier ja nicht gesprochen. Das sollte aber schon immer auch Erwähnung finden.


1
 
  24. Februar 2016 
 

Kurz und gut

Österreich hätte sich in der Flüchtlingspolitik von vornherein nicht mit Deutschland "einlassen" dürfen. Solange Faymann sich brav mit der Rolle von Merkls Schoßhund begnügte, war alles eitel Wonne. Jetzt, da in Österreich endlich Realisten wie Außenminister Kurz und Innenministerin Mikl-Leitner gegenüber Faymann & Co die Oberhand gewinnen, erlauben sich die Deutschen bereits wieder die gewohnte Chuzpe gegenüber den Österreichern. Hätten diese doch von vornherein einen Schulterschluss mit den Westbalkan-Ländern gesucht! Wir stünden heute garantiert anders da - und vermutlich sehr viel besser.


11
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Flüchtlinge

  1. Dänemark: Verschärfung der Abschieberegeln für kriminelle Migranten
  2. Christlicher Konvertit Chia Rabiei darf in Deutschland bleiben
  3. Abschiebung: Erzbischof Lackner mahnt zu Menschlichkeit und Dialog
  4. Hat Kardinal Marx für EKD-Flüchtlingsschiff einen "namhaften Betrag" zur Verfügung gestellt?
  5. Zahl der Migranten übers Mittelmeer erheblich gestiegen
  6. Papst mahnt "Gewissenserforschung" im Umgang mit Flüchtlingen an
  7. "Fehler von 2015 dürfen nicht wiederholt werden"
  8. Wegen Kritik an Flüchtlingspolitik wurden Krippenfiguren gestohlen
  9. So retten, „dass Rettung nicht automatisch Einwanderung bedeutet“
  10. Theologe: "Die Kirche kann barmherzig sein, der Staat darf das nicht"






Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
  2. Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
  3. Der synodale Prozess, eine Totgeburt von Anfang an!
  4. EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
  5. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  6. RTL-Journalistin Liv von Boetticher: „Habe die Bundespolizei zwei Nächte lang auf Streife begleitet“
  7. Schottischer Pfadfinderjunge verweigert Verbeugung vor Allah in der Moschee
  8. Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!
  9. Das brennende Herz des heiligen Philipp Neri: Ein wissenschaftlich dokumentiertes Pfingstwunder
  10. Warum haben alte Kirchen einen verborgenen Raum unter dem Altar?
  11. Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
  12. "Ich musste ihm unglücklicherweise ein paar Schläge verpassen"
  13. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  14. Schönborn: Glaube braucht Tradition und kirchliche Einheit
  15. Fossile Bäume lösen Debatte um Arche Noah und die Sintflut aus

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz