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Sender: Gänswein legt Limburger Domkapitel Rücktritt nahe

22. Dezember 2015 in Aktuelles, 42 Lesermeinungen
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Kurienerzbischof Gänswein: «Wer Verantwortung hat und Fehler macht, sollte auch die entsprechenden Konsequenzen ziehen.»


Frankfurt (kath.net/KNA) Der deutsche Kurienerzbischof Georg Gänswein legt dem Limburger Domkapitel laut Hessischem Rundfunk (hr) den Rücktritt nahe. Wie der Sender am Dienstag mitteilte, antwortete Gänswein in einem hr-Interview auf die Frage, ob als Konsequenz der Finanzaffäre um die Limburger Bischofsresidenz nicht auch das dortige Domkapitel zurücktreten solle, wörtlich: «Das können Sie ja den Herren des Domkapitels einmal sagen.» Auf Rückfrage ergänzte der Präfekt des Päpstlichen Hauses und Privatsekretär des emeritierten Papstes Benedikt XVI. laut hr, er stimme dieser Rücktrittsaufforderung zu.


Wie es weiter hieß, betonte Gänswein wörtlich: «Wer Verantwortung hat und Fehler macht, sollte auch die entsprechenden Konsequenzen ziehen.» Der erste Teil des Gesprächs ist in der Sendung «Horizonte» im hr-fernsehen am 25. Dezember um 10.10 Uhr, der zweite Teil am 26. Dezember um 10 Uhr zu sehen.

Auf die Frage, warum er über lange Zeit den ehemaligen Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst verteidigt habe, sagte Gänswein laut hr, er habe dies aus dem klaren Gefühl heraus getan, dass Tebartz Unrecht widerfahren sei.

Tebartz-van Elst hatte dem Papst im Oktober 2013 den Rücktritt als Bischof angeboten. Fünf Monate später nahm der Papst den Amtsverzicht an. Neben einer von vielen als autoritär empfundenen Amtsführung hatte eine Empörungswelle über die Baukosten des Bischofshauses auf dem Limburger Domberg in Höhe von rund 31 Millionen Euro und die Verschleierung dieser Kosten entscheidend zu dem Rücktritt beigetragen.

(C) 2015 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
Foto (c) kath.net/Petra Lorleberg


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Lesermeinungen

 chorbisch 29. Dezember 2015 
 

@ KVGF, Johannes Evangelista

Ganz einfach: Erzbischof Gänswein gehörte neben Kardinal Müller zu den eifrigsten Unterstützern, Fürsprechern und Verteidigern von Bischof Tebartz, solange der noch im Amt war.

Möglicherweise war er auch daran beteiligt, Franz-Peter Tebartz-van Elst als möglichen Kandidaten für das Bistum Limburg ins Gespräch zu bringen, bzw. diesen Vorschlag zu unterstützen, zumal er ebenso papst- und lehramtstreu ist, wie dieser und damit kein Freund der "Limburger Verhältnisse".

Unabhängig von den rechtlichen Fragen, halte ich den Gedanken für richtig, durch den Rückzug der profiliertesten Tebartz-Kritiker aus dem Domkapitel ein Zeichen für Übernahme von Verantwortung und einen personellen Neuanfang zu setzen.

Bischof Tebartz zum alleinigen "Sündenbock" für die Ereignisse im Bistum Limburg zu machen, wäre falsch, dem Bischof gegenüber sehr unfair und ein Zeichen für ein Selbstverständnis, das mit dem Klerikerstand, und erst Recht dem eines Domherren, nicht vereinbar wäre.


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 Johannes Evangelista 29. Dezember 2015 
 

@KVGF

Die Frage habe ich auch.


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 KVGF 28. Dezember 2015 
 

Kann mir mal einer erklären

was das alles den Herr Gänswein angeht, so daß er meint, hier Ratschläge oder Empfehlungen geben zu müssen?


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 Helena_WW 24. Dezember 2015 
 

@rappix : Ergänze noch ein Großes Fragezeichen _?_? bei meinem vorangegangenen Post

bei dem ich mich auf ihreren Post ".. eisener Sparwille" und ihre wohl witzig gemeinte Bemerkung @rappix : "Gegen kalte Füsse im Gottesdienst halfen dicke Wollsocken, Haupfsache, des Herz blieb fröhlich und warmherzig.
"
So etwas war und ist garnicht witzig, wenn kalte Kirch ausladend anstatt einladend ist. Wenn für Menschen, die die Kirche als Glaubenquelle aufsuchen wollen, eine Kirche keine Herberge des christlichen Glaubens ist sondern ein Kühlhaus. Insbesondere Kinder, Familien die Kleinkinder mit in die Kirche nehmen wollten, Senioren, Personen, die ohnehin schwächerer Gesundheit wurde so die spareiskalte Kirche verleidet. Sie wurden also ausgegrenzt. Aber auch kräftige gesunde Personen werden trotz ihrer "Wollsocken" frierend kaum der Predigt zuhören.


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 JohannBaptist 24. Dezember 2015 
 

Einfacher wäre es

diese Diözese aufzulösen.


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 treu-katholisch 24. Dezember 2015 
 

Konkordat - Domkapitel

Der Apostolische Administrator des Bistums Limburg hat alle Rechte und Pflichten eines Ortsbischofs. Nach den Statuten des Domkapitels zu Limburg (II §4) (zu lesen hier: https://www.bistumlimburg.de/fileadmin/redaktion/Portal/Downloadbereich/Statuten_Domkapitel2015.pdf )darf der Bischof nicht das Kapitel abschaffen, aber die einzelnen (ggf. auch alle) Kapitulare absetzen, amtsentheben oder ihr Rücktrittsgesuch annehmen. Ein Limburger Domkapitualar kann nicht einfach zurücktreten, der Bischof muss dies annehmen! Da dies auch Zug um Zug geschehen kann, gäbe es mitnichten die Situation, dass kein Domkapitel vorhanden wäre und Rom frei einen Bischof ernennen könnte.


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 myschkin 23. Dezember 2015 
 

@triceratops

In Limburg ist es meines Wissens so: Der Papst schlägt drei Kandidaten vor und das Domkapitel wählt aus dieser Liste den Bischof. Was passiert, wenn kein Domkapitel aufgrund eines vollständigen Rücktritts existieren würde? Aus diesem Grund wundert mich der Vorschlag des Herrn Erzbischof, der dem Limburger Domkapitel nach obigem Artikel den Rücktritt nahelegt. Die Regularien können nicht so mir nichts dir nichts außer Kraft gesetzt werden, ohne neuerliches Chaos hervorzurufen. Interessant zu wissen wäre, ob ein Administrator anstatt des Bischofs überhaupt befugt ist, ein Domkapitel zu entlassen, vollständig oder teilweise umzubesetzen, bzw. neu zu berufen. Es handelt sich um eine kirchenrechtliche und möglicherweise auch per Konkordat geregelte Materie staatlichen Rechts. Ich habe davon keine Ahnung und fände es super, wenn ein kompetenter Mensch hierzu etwas sagen könnte. Kurzum: Ist der Rücktritt des Domkapitels zu Zeiten der Sedisvakanz überhaupt möglich?


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 Karlmaria 23. Dezember 2015 

Jeder Priester ist ein Anderer Christus

Und jeder Priester handelt in Persona Christi. Oft wird das Verhältnis von Christus mit der Gemeinde mit der Ehe verglichen. Gerade jetzt vor Weihnachten waren einige Schriftlesungen aus dem Hohen Lied. Das stellt das Verhältnis von Christus mit der Gemeinde und Braut und Bräutigam und auch Priester mit der Gemeinde sehr schön dar. Vielleicht sollte man einmal christliche Eheberater fragen wo in Limburg das Problem ist. Es wird oft der Fehler gemacht den Partner mit aller Gewalt umerziehen zu wollen. Motto: „Ich liebe dich nur wenn du so bist wie ich das will“. Das ist vielleicht der häufigste Fehler in der Ehe. Trotzdem schöne Weihnachten. Nur durch Vergebung und Annehmen des anderen so wie er ist kann Friede werden. In der Krippe kommt die Liebe zu uns. Die Engel verkündigen große Freude. Natürlich sollen wir auch beichten und an uns arbeiten. Aber wo kämen wir hin wenn Gott nur Heilige lieben würde. Gott hat uns zuerst geliebt als wir noch Sünder waren!


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 landpfarrer 23. Dezember 2015 
 

@Triceratops

Eine Absetzung des Domkapitels ist sicher nicht ohne Weiteres möglich. Kirchenrechtlich könnte es der Papst absetzen, aber da das Domkapitel auch im Rahmen des Konkordates Aufgaben und Rechte hat (z.B. Bischofswahl) wäre auch der Staat betroffen. Dieser müsste einen nur vom Papst ernannten Bischof (der ohne Mitwirkung des Domkapitels käme) nicht anerkennen. Es käme zu Rechtstreitigkeiten.


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 Helena_WW 23. Dezember 2015 
 

@rappix : Kinder, Senioren , Menschen mit schwächerer Gesundheit sollen sich Grippe

oder gar Lungenentzündung holen falls sie es wagen in die Kirche zu gehen.


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 chriseeb74 23. Dezember 2015 
 

Ob ein gesamtes Domkapitel zurücktreten kann...

ist auch abhängig vom preußischen Konkordat. Aus freien Stücken muss dies möglich sein, schließlich kann jeder Domkapitular für sich entscheiden.
Ob aber von "außen" (Rom) dies nahegelegt werden kann, da bin ich mir nicht sicher; zumindest nicht ohne Zustimmung der entsprechenden Landesregierungen...nichts desto trotz eine interessante juristische Frage.


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 chriseeb74 23. Dezember 2015 
 

Hmm, immer noch erstaunlich mit welcher Vehemenz...

sich einige Mitforisten hier emotional äußern.
Unbestritten ist sicherlich, dass TvE von vornherein einen schweren Stand hatte. Limburg ist vermutlich eines der liberalsten Bistümer in Deutschland, nach wie vor!
Man muss allerdings dem Domkapitel vorhalten: Warum habt ihr TvE dann überhaupt gewählt?
Andererseits gibt es natürlich die Möglichkeit aus Sicht Roms eine derartige Liste so zusammen zu stellen, dass dem Kapitel nichts anderes übrig blieb, als das aus ihrer Sicht "geringste Übel" zu wählen...oder auch gar nicht, aber diesen Fall hatten wir ja schon einmal in Köln...
Unbestritten ist auch, dass TvE schwerwiegende Fehler gemacht hat, wodurch sich dann letztendlich auch der Vatikan nicht mehr in der Lage sah ihn zu halten.
Ich habe bereits damals getextet, dass an sich auch das Domkapitel zurücktreten sollte, halte aber jetzt nichts mehr davon "kalten Kaffee" aufzuwärmen.
Rom hat es versäumt "tabula rasa"
zu machen. Vielleicht ging es auch nicht.


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 Triceratops 23. Dezember 2015 
 

@myschkin

ad: "Träte jetzt das Limburger Domkapitel zurück,
wer würde dann den neuen Bischof wählen? Wie soll das gehen?"

Das geht ganz einfach. Der Papst ernennt den neuen Bischof.
Das Wahlrecht ist nur ein Privileg, das relativ wenige Domkapitel haben (in Deutschland staunenswerterweise die meisten). Meistens ist aber eine solche Vorgangsweise unüblich.


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 rappix 23. Dezember 2015 

Ist es wahr das im Bistum Limburg ein rauher Sparwille herrschte?

Diesen Sparkurs leitete schon der Vorgänger vom emeritierten Bischof ein.

Jede unnötige Ausgabe sollte vermieden werden. Engagierte Katholikeninnen und Katholiken sollen sogar beim Frühlingsputz ihres Gotteshauses geholfen haben, ohne Lohn, dafür aber mit einem "Vergelts Gott" aus dem Mund des Pfarrers (hoffentlich).

Gegen kalte Füsse im Gottesdienst halfen dicke Wollsocken, Haupfsache, des Herz blieb fröhlich und warmherzig.


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 myschkin 23. Dezember 2015 
 

@Marc Aurel

Sie bringen die Sache auf den Punkt. Die Enttäuschung ist bei vielen Gläubigen im Bistum riesengroß. Der Bischof wurde mit großer Freude, ebensolchen Erwartungen und ebensolcher Neugier im Bistum empfangen. Dass sein eigenwilliges Finanzgebaren, Heimlichtuereien und seine unsauberen juristischen Erklärungen sein geistliches Wirken trübten und die Würde seines hohen Amtes beschädigten, war ebenso traurig für die Katholiken vor Ort wie die Zerstrittenheit der kirchlichen Obrigkeit im Bistum Limburg insgesamt. Wir im Bistum müssen deshalb für den päpstlichen Administrator und seinen Generalvikar beten, dass es ihnen gelingt, die Trümmer wegzuschaffen, die aus der Amtszeit des Bischofs Tebartz übrig geblieben sind. Selbstverständlich kann es auch sein, dass dann der eine oder andere, der dem derzeitigen Domkapitel angehört, besser in andere Funktionen kommt. Der Administrator wird schon wissen, was zu tun ist.


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 Helena_WW 23. Dezember 2015 
 

Warum verläuft die Diskussion eigentlich wieder in Aufrechnung Materieller Dinge, wobei manche auch

mal wieder nur unvollständiges, z.T. unrichttiges Zeitungswissen wiedergeben. Man kann auch ein Bistum im Sinne von römisch-katholische Christen sein einfach im Schuss halten, dann hinterläßt man auch nicht soviele Baustellen materiell und noch sehrviel mehr immateriell betrachtet.


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 Adson_von_Melk 23. Dezember 2015 

Bei aller Wertschätzung, lieber Doktor

das ist dasselbe Argument noch einmal. Noch allgemeiner wäre dann nur noch "wir sind doch alle Sünder". Ich weiß im Moment natürlich nicht, welche Verfehlungen anderer deutscher Bischöfe Sie konkret meinen, aber auch solche Verfehlungen ändern nichts an den Tatsachen: Bischof Tebartz hat gleich mehrere unglaubliche Böcke geschossen, die seinen Verbleib im Amt UNMÖGLICH gemacht haben. (Bitte zwingen Sie den Thread nicht zu einer neuerlichen Aufzählung, wir sind es ALLE müde.)

Allenfalls können Sie verlangen, dass auch andere ihr Amt verlieren oder 'freiwillig' wechseln müssten. Beim so sehr kompromittierten Domherrn zu Eltz kann man das m.E. argumentieren. Beim gesamten Domkapitel, das in den letzen Jahren ja auch NEUE Mitglieder bekommen hat (am wichtigsten davon GV Rösch) wird das schwierig.


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 rappix 23. Dezember 2015 

Eine Lanze brechen für Kardinal Bertone

Dieser hatte nur eine Wohnung auf Kosten anderer Kostenstellen sanft renovieren lassen! Das es so teuer wurde, daran gab der Kardinal den Vorgaben des Denkmalschutzes keine Schuld!

Kardinal Bertone erklärte sich bereit 150'000 Euro aus der eigenen Schatulle an eine gemeinnützige Organisation zurück zu zahlen. Ein Bravo und Vergelts Gott für diese mutige Tat!

Ein gutes Beziehungsnetz und gute "Amigos" sind und waren nicht nur in Rom immer eine gute Basis für eine erfolgreiche Karriere!

Bei den Ärzten erwähnt man auch oft den Spruch der Krähen!


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 chorbisch 23. Dezember 2015 
 

@M.Schn-Fl

Wird es denn dadurch besser, dass andere Bischöfe auch Fehler machen?
In der PR-Branche gibt es den Satz, Menschen stolperten nicht über ihre Fehler, sondern über den falschen Umgang mit ihnen.
Das war auch bei Bischof Tebartz der Fall.
Sie haben natürlich Recht, die Baukosten dienten manchen als Vorwand, die den Bischof aus ganz anderen Gründen bekämpften.
Aber so lange Anhänger des Bischofs ihn hier immer wieder als völlig unschuldiges Opfer finsterer Kräfte darstellen, werden sie Widerspruch erfahren.


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 Marc Aurel 23. Dezember 2015 
 

Schwarz-Weiß

Solange bei vielen eine schwarz-weiße Weltsicht vorherrscht, solange werden die Diskussionen um Tebartz van Elst weitergehen. Der größte Fehler des damaligen (!) Domkapitels war, dass es sich vom Bischof hat ausbooten lassen.
Was ich bei den ewigen Diskussionen vermisse, ist zum einen die Frage nach der Rolle des Generalvikars. Zum anderen wundere ich mich, dass niemand den Bischof besser beraten hat. Stand ihm niemand zur Seite? Oder hat er keinen Rat angenommen? Wenn das Pflaster in Limburg so heiß ist, wie immer behauptet wird, warum hat der konservative Katholizismus dann zugesehen, dass ein talentierter Geistlicher "verheizt" wird? Man entschuldige bitte diesen Ausdruck aus der Soldatensprache. Mich berührt und ärgert dieses Thema sehr, weil ich den Bischof als einen freundlichen bescheidenen Menschen wahrgenommen habe, er selbst aber maßgeblich dazu beigetragen hat, dass er ganz anders in Erinnerung bleiben wird.


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 M.Schn-Fl 23. Dezember 2015 
 

@Antigone und @Adson

Jawohl! Der Bischof TvE hat gefehlt. Nennen Sie mir mal Bischöfe in Deutschland, die noch nie gefehlt haben. Da kenne ich ganz andere Beispiele!


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 Helena_WW 23. Dezember 2015 
 

@queenie : Eigene Strukturen des Bf. Kamphaus : los von Rom und so

Auch können sie nicht von ausswärts und nur aus bestimmten Medien informiert pauschal behaupten jemand sei beliebt.
Beliebt oder beliebig? Auf gut ankommen und gute Presse achten, Kirche zum Selberbacken und Selberstricken.
Ist beliebt ein Kriterium für authentisch, dienend, missionarisch christlichen Glauben und Glaubenswahrheit vermitteln.
Aber es ist jetzt kurz vor Weihnachten, da möchte ich jetzt nicht streiten.
Mein Einwand sei einfach nur als Anregnung zum selbst drübernachdenken gedacht und nicht um jemand Vorwürfe zu machen.


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 myschkin 23. Dezember 2015 
 

Hoffen wir,

dass der Herr Erzbischof mit ebensolch sorgender Umsicht, mit der er nach Limburg blickt, den ehemaligen Bischof von Limburg im Auge behält, damit der sich nicht auch noch in Rom durch sein Agieren untragbar macht.


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 huegel76 23. Dezember 2015 

@Antigone

Sie vergessen eines: TvE IST zurückgetreten. Bei IHM wurden Konsequenzen gezogen. Beim Domkapietel, dass EBENFALLS (!!!!!!) Fehler gemacht hat, nicht. DAS ist der entscheidende Unterschied!


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 Martin Lohmann 22. Dezember 2015 
 

Gänswein hat einfach Recht!

In Limburg braucht man einen radikalen Neuanfang!


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 katholisch-gern 22. Dezember 2015 
 

Gesinnungswandel des Domkapitels?

Man könnte ja zunächst meinen, EB Gänswein beziehe sich mit der Rücktrittsforderung nur auf vergangene Fehlleistungen des DK. Vielleicht bezieht er sich ja auf Aktuelles. Das Hl. Jahr der Barmherzigkeit könnte dem DK eine gute Gelegenheit geben, zu zeigen, dass ein Gesinnungswandel eingetreten ist. Am 13.12. wurde in Frankfurt durch Weihbischof Löhr der "Rosenbogen der Barmherzigkeit" (= Pforte der Barmherzigkeit) eröffnet, verantwortlich ist Stadtdekan zu Eltz, Konzelebranten waren DK Wolfgang Pax und der Rektor der Jesuitenhochschule P. Wucherpfennig SJ. Es ist eine offenkundige Verhöhnung des Willens von Papst Franziskus, geradezu eine Karikatur, für die drei der sieben aktuellen Domkapitulare stehen. Wer das nicht glaubt, schaue einfach diesen Film (auch ohne Facebook-Zugang zu sehen und die Kommentare zu lesen): https://www.facebook.com/Kath.Stadtkirche.Frankfurt/videos/921852954576876/ .
Wer zweifelt da noch an der wirklichen Gesinnung des Kapitels? Wie Recht hat EB Gänswein!!


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 huegel76 22. Dezember 2015 

Danke auch Ihnen, Herr Schneider-Flagmeyer,

Sie sprechen mir aus dem Herzen.
Was TvE angeht, freue ich nich schon auf Aschaffenburg.


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 Antigone 22. Dezember 2015 
 

Sehr geehrter Herr Schneider-Flagmeyer,

dass das Domkapitel unerfreulich agiert hat, steht wahrscheinlich außer Frage, darauf weisen Ihre Links auch hin. Nur leider bedeutet das nicht, dass Bischof Tebartz-van-Elst keine Schuld auf sich geladen hätte. Ich kann es ziemlich gut verstehen, wenn Kommentatoren allergisch darauf reagieren, dass dieser Mann immer wieder zum Unschuldslamm hochstilisiert werden soll. Die Fakten sprechen doch nun wirklich für sich. Die Sache ist doch nun eigentlich geklärt und sollte einfach mal ruhen.


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 Adson_von_Melk 22. Dezember 2015 

Ich glaube, dass ein Rücktritt des Domkapitels argumentierbar wäre

Etwa unter der Überschrift: Der Bischof hat die Konsequenzen ziehen müssen, lasst uns jetzt ganz reinen Tisch machen und neu anfangen.
Allerdings sind die Mitglieder des Domkapitels nicht irgendwer, sondern Leute die auch anderweitig wichtige Positionen innehaben. Wenn man sie alle ersetzen will, dauert es noch sehr lange, bis es wieder einen Bischof gibt.
Die Frage ist vor allem, wie weit es gerecht wäre, alle mit der gleichen Sanktion zu belegen. Generalvikar Rösch z.B. hätte eher einen Orden verdient.

@M.Schn-Fl
Ich habe das Interview damals gelesen, aber zum wievielten Male: Kritikwürdige Motive der Gegner von Bischof Tebartz sprechen diesen noch lange nicht von den sattsam dokumentierten eigenen Verfehlungen frei.
Der Sache wäre wohl genüge getan, wenn man für den Domherrn zu Eltz anderswo eine neue Aufgabe findet und ihn ersetzt.

@Willigis
Genau beobachtet. Nach Veröffentlichung des Berichts hat jedenfalls kein Müller und kein Gänswein mehr Tebartz verteidigt.


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 edithusluxus 22. Dezember 2015 
 

Domkapitel

Endlich! Die Klugheit sagt, dass das gesamte DK zurücktreten soll. Ein neuer Bischof kann mit diesem DK nicht Vertrauen schöpfen. Endlich!


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 Willigis 22. Dezember 2015 
 

@ treu-katholisch

"Gerade die Domkapitulare haben ab August 2008 als Einzelne (und dann 2013 gemeinsam) massiv gegen den amtierenden Bischof gearbeitet."

Das ist doch gerade der Witz: Die Rücktrittsforderung stützt sich ja gerade darauf, dass das Domkapitel nichts getan hat. Wenn man davon ausgeht, kann man nicht gleichzeitig behaupten, dass sie gegen den Bischof gerarbeitet hätten. Das ist auch das Paradox, dem Erzbischof Gänswein hier erlegen ist.

@ Thomas Morus

Das Limburger Domkapitel hat keineswegs "diesen Bau" in Auftrag gegeben. Das Domkapitel wollte an dieser Stelle ein Bischofshaus errichten und hat entsprechende Planungen ausführen lassen. Diese hatten mit dem schließlich von Bischof Tebartz-van Elst errichteten Bau nichts zu tun. Man kann das übrigens alles in dem nach wie vor online verfügbaren Abschlussbericht der Prüfkommission nachlesen.


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 myschkin 22. Dezember 2015 
 

Träte jetzt das Limburger Domkapitel zurück,

wer würde dann den neuen Bischof wählen? Wie soll das gehen? Warum sollen Leute zurücktreten, die wie der jetzige Generalvikar zur Zeit der damaligen Machenschaften in der Leitung des Bistums gar nicht Mitglied des Domkapitels waren? Warum soll der in Limburg amtende Weihbischof zurücktreten? Warum hat Bischof Tebartz, als er noch im Amt war, nicht ein neues Domkapitel berufen, wenn es denn in seiner Gesamtheit versagt hat? M. E. wirft die Forderung des Herrn Erzbischof Fragen auf. Einem Laien wie mir bleibt unklar, wie realistisch die Überlegungen des Herrn Erzbischof sind, und ob sie sich überhaupt umsetzen ließen. Es sind hier ja auch rechtliche Fragen tangiert. Kann man ein Domkapitel so einfach an die Luft setzen? Wem soll denn das erlaubt sein, wenn es keinen Bischof gibt? Fragen über Fragen.


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 queenie 22. Dezember 2015 
 

Bischof Kamphaus

war ein sehr beliebter Bischof; er hat wahrscheinlich auch eigene Strukturen geschaffen und wollte wohl den Frankfurter Stadtdekan zu seinem zu seinem Nachfolger machen. Wie dem auch sei: es gab starke inhaltliche Differenzen in Bezug auf Stil und Inhalt
mit seinem Nachfolger TBE. Zumindest äußerte Kamphaus in einem Zeitungsinterview (RZ), daß er nicht mehr auf den Domberg ginge bzw. lange nicht mehr dort war. Aus Personalkreisen hörte man, daß der Bischof 'zurück' in frühere Zeiten wollte und immer die Tür verschlossen habe, damit niemand etwas mitbekomme.
Bestätigt wurde, daß er rührig sei.
Wie dem auch alles sei: Es gab mangelnde Kommunikation und abnehmendes Vertrauen. Diese Dinge wurden schlecht gemanagt. Und ist der Konflikt einmal da, dann wird generell alles falsch verstanden. Dazu kamen natürlich die baulichen Dinge.


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 girsberg74 22. Dezember 2015 
 

@Karlmaria „Die Gehorsamspflicht“

Ich bin überrascht, wie Sie die gewesene Situation beschreiben. In all den Berichten über Limburg und das dortige Domkapitel fand ich nirgendwo einen Zipfel echten Gehorsams.

Und was im Nachhinein von Herren aus dem Domkapitel zu vernehmen war, wäre wohl eher unter Intrige einzuordnen.


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 M.Schn-Fl 22. Dezember 2015 
 

Liebe Kommentatoren,

@Willigis und [email protected]
Mit geht langsam der Hut hoch und ich kann mich nicht genug wundern, dass es immer noch hier Leute gibt, die glauben, es hätte sich bei TvE vor allem um einen Finanzskandal gehandelt: Der größte Teil der deutschen Teilkirche ist ein einziger Finanzskandal!
Ist denn nicht nun durch den Legaten und den Domkapitular zu Eltz in der "Zeit" deutlich genug gesagt worden, worum es sich in Limburg seit 40 Jahren handelt? Können Sie das denn gar nicht zur Kenntnis nehmen oder wollen einfach nicht?
Herr zu Eltz hat mit dem Domkapitel lange genug gegreint, dass der Bischof angsteinflößend sei. Als TvE weg war, hat er der "Zeit" und völlig schamlos dargelegt, worum es denn eigentlich ging. siehe
http://kath.net/news/46333.
Machen Sie sich endlich mal die Mühe und lesen das "Zeit"-Interview im Pressespiegel der evangel. Landeskirche Graubünden auf S. 82 nach. Auch können Sie auf der angegebenen kath.net-Seite das Domkapitel in seiner Erbärmlichkeit im Video sehen/hören.


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 treu-katholisch 22. Dezember 2015 
 

Wann hat das Domkapitel gefehlt?

Es wäre viel zu kurz gedacht, Fehler und absichtsvolle Überschreitung der eigenen Kompetenz des Domkapitels nur beim Bau des Bischofshauses zu suchen, dort auch. Im September 2015 ist in der Presse öffentlich geworden, dass das Domkapitel (in seiner derzeitigen Zusammensetzung) aus eigener Vollmacht mit den Vorbereitungen zur Bischofswahl begonnen hat (Befragungen mit einem Bogen) - obwohl der Nuntius bis heute kein Zeichen für die offizielle Eröffnung des Verfahrens gegeben hat. Wenn man die Pressemeldungen richtig liest, war auch der Apostolische Administrator nicht darin eingebunden. Im Bistum Limburg gibt es sehr viele namhafte Stimmen, die fordern, dass das Kapitel endlich zurücktritt. In den letzten beiden Jahren hat sich Monat um Monat mehr herausgestellt, dass die ganze Misere in gar keinem Fall nur Bischof Tebartz-van Elst zuzuschreiben ist. Gerade die Domkapitulare haben ab August 2008 als Einzelne (und dann 2013 gemeinsam) massiv gegen den amtierenden Bischof gearbeitet.


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 ThomasMoore 22. Dezember 2015 

@Willigis

Laut Bericht wurde das Thema von den Reporten der HR aufgegriffen und nicht von Ebf. Gänswein.
Inhaltlich stimme ich EbF Gänswein zu. Das Domkapitel hat nachweislich gefehlt, schon bevor TvE da war, da es in der Sedisvakanz den Bau beauftragt hat. Es ist höchste Zeit, daß die Verantwortlichen jetzt ihr Fehlverhalten eingestehen und ebenfalls zurücktreten, statt einfach nur am Stuhl zu kleben und weiterzuwursteln wie bisher. Unter einem Neuanfang jedenfalls stelle ich mir was anderes vor.


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 Bernade 22. Dezember 2015 
 

Warum nicht?

Ich kann diese Aufforderung bestens nachvollziehen. Selten habe ich so stark den Eindruck gehabt, dass einem Menschen soviel Unrecht widerfahren ist, wie dem Bischof Tebartz-van Elst. Ich denke, es hat auch nichts mit Aufwärmen zu tun, wenn Erzbischof Gänswein sich in dieser Geschichte erneut äußert. Es ist meines Erachtens der Versuch, mit etwas Abstand mal ganz allgemein mehr Fairness und vor allem mehr Sachlichkeit in der ganzen Debatte durchzusetzen. Ob das allerdings gelingt, ist eine andere Frage.


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 Lämmchen 22. Dezember 2015 
 

als ob

das Limburger Domkapitel es mit seiner Gehorsamspflicht ernst nehmen würde..... was übrigens nicht bedeuten würde, dass man keine Fakten auf den Tisch bringt, wenn etwas nicht stimmt. Ganz abgesehen davon, dass die Domkapitulare ja vieles selbst zu verantworten hatten durch ihre eigenen Entscheidungen - schon bevor der neue Bischof da war. Übrigens sehe ich da eine Analogie zu dem derzeitgen Erarbeiten eines "Ritus zur Homosexuellensegnung" - fehlt ihnen eigentlich auch jegliche Legimitation für.


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 Karlmaria 22. Dezember 2015 

Die Gehorsamspflicht

Wie soll jemand dem Bischof seine Finanzen kontrollieren wenn er dem Bischof gehorsam sein muss? Dabei ist es nach menschlichem Ermessen schon möglich und sogar sehr wahrscheinlich dass ein Laie der eine entsprechende Ausbildung hat mehr von Finanzen versteht als der Bischof. Wenn die Laien und auch das Domkapitel dem Bischof gehorsam sein müssen dann ist eine Kontrolle auf jeden Fall sehr erschwert wenn nicht sogar unmöglich!


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 huegel76 22. Dezember 2015 

Danke, werter Herr Gänswein!

Konsequenzen für das Limburger Domkapitel sind längst überfällig. Während TvE immer noch beschimpft wird, agieren diese Herren nach wie vor unbehelligt.


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 Willigis 22. Dezember 2015 
 

Warum...

...muss Erzbischof Gänswein das nun wieder aufwärmen? Das Limburger Domkapitel ist nicht mehr deckungsgleich mit dem Kapitel von 2013, erst recht nicht mit dem von 2008 - sollen die Neuen auch zurücktreten?

Und wie geht der Erzbischof eigentlich mit der Loyalitätsproblematik um? Um seiner Verantwortung besser gerecht zu werden, hätte das Kapitel TvE in den Arm fallen müssen - dass ein solches Verhalten von römischen Stellen nicht gut geheißen wird, hat man an genau dieser Affäre ja wunderbar beobachten können. Insofern hat sich das Kapitel gar nicht absolut richtig verhalten können. So ehrlich sollte man sein können.

"Auf die Frage, warum er über lange Zeit den ehemaligen Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst verteidigt habe, sagte Gänswein laut hr, er habe dies aus dem klaren Gefühl heraus getan, dass Tebartz Unrecht widerfahren sei."

Und wie steht der Erzbischof heute dazu? Glaubt er das immer noch?


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