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| ![]() Minister Kurz: Flüchtlingssituation ist 'natürlich außer Kontrolle'13. November 2015 in Österreich, 18 Lesermeinungen Österreichischer Außenminister Kurz: Die Haltung, dass man alles tun müsse, um den Flüchtlingsstrom zu stoppen, sei "nicht rechts, sondern das ist realistisch". Sollte Deutschland die Grenze dichtmachen, müsse Österreich "in der Sekunde" genau dasse Wien (kath.net) Die Haltung, dass man alles tun müsse, um den Flüchtlingsstrom zu stoppen, sei "nicht rechts, sondern das ist realistisch". Kurz, der auch Integrationsminister ist, möchte die Probleme nicht kleinreden: "Die Menschen, die glauben, dass das kein Problem ist, die irren sich." Der Minister möchte den Menschen auch bei den Kosten reinen Wein einschenken. Die Kosten für die Versorgung der Flüchtlinge müssten aus dem "Geld des Steuerzahlers" bezahlt werden. Die Versorgung von 95.000 Menschen in Österreich werde ungefähr eine Milliarde Euro pro Jahr kosten. Er spricht sich auch dafür aus, dass es an der österreichischen Südgrenze zu Slowenien einen Zaun geben müsse. "Man kann ja nicht dabei zusehen, dass die Polizei mit Menschenketten versucht, die Situation unter Kontrolle zu bringen", erklärt Integrationsminister. Sollte Deutschland die Grenze dichtmachen, müsse Österreich "in der Sekunde" genau dasselbe tun. Foto Außenminister Kurz © ÖVP/Jakob Glaser Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuFlüchtlinge
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