Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  2. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  3. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  4. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  5. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  6. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  7. Was auch immer Synodalität sein soll
  8. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  9. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  10. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  11. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  12. „Warum bin ich Christ“
  13. Was eine Messe wiegt
  14. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  15. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti

Brandanschlag gegen 'Demo für Alle' - Staatsschutz Magdeburg ermittelt

6. November 2015 in Deutschland, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Nach dem Brandanschlag an der Magdeburger Geschäfts-Adresse von "Demo für Alle" mit einem Schaden von 200.000 Euro hat der Staatsschutz des Reviers Magdeburg jetzt die Ermittlungen aufgenommen. Im Verdacht stehen Linksgruppierungen.


Magdeburg (kath.net)
Nach dem Brandanschlag an der Magdeburger Geschäfts-Adresse von "Demo für Alle" mit einem Schaden von 200.000 Euro hat der Staatsschutz des Reviers Magdeburg jetzt die Ermittlungen aufgenommen, wie der MDR berichtet. Bereits am Tag des Anschlags kursierte im Internet ein Bekennerschreiben. Mike von Hoff von der Polizei Magdeburg erklärte gegenüber dem MDR: "Das Bekennerschreiben sagt aus, dass es sich möglicherweise um einen politischen Hintergrund handeln könnte bei diesem Brandanschlag. Jetzt übernimmt den Sachverhalt der Staatsschutz des Reviers Magdeburg. Die Polizei muss jetzt prüfen: Was ist das für eine Gruppe, inwieweit gibt es da schon Erkenntnisse. Aber dazu stehen die Ermittlungen noch am Anfang. Momentan ist diese Gruppe der Polizei nicht bekannt."


In dem Bekennerschreiben heißt es unter anderem: Man habe den Brandanschlag verübt, weil Bever Gerüstbau ein Unternehmen der Familie von Beverfoerde ist - Hedwig von Beverfoerde organisiert den Zusammenschluss "Demo für alle" mit Sitz in Magdeburg. "Demo für alle" wird im Bekennerschreiben als Zitat: "reaktionäre und homophobe Massenbewegung" beschrieben. Mit dem Brandanschlag sei eine "geistige Brandstifterin zur Rechenschaft gezogen" worden.

Für Hedwig von Beverfoerde war sofort klar, dass der Anschlag kein Zufall war, weil einige Tage vorher bereits in Berlin ein Auto angezündet worden ist, nämlich das von Beatrix von Storch, mit der Beverfoerde in der Vergangenheit viel zusammengearbeitet hatte. "Sie engagiert sich zum Teil für ähnliche Ziele wie ich, insbesondere gegen die Genderideologie oder für Ehe und Familie. Dort waren entsprechende Ankündigungen auch schon auf dieser linksradikalen Webseite, sodass eine Analogie wahrscheinlich war."

Der Verfassungsschutz Sachsen-Anhalt wollte sich gegenüber dem MDR nocht nicht zu Hintergründen des aktuellen Falls äußern.

Linker Brandanschlag auf 'Demo für Alle'


Zur Dokumentation: Linksextremes Bekennerschreiben zum Brandanschlag auf Geschäftsadresse von ´Demo für Alle´



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Nummer 10 7. November 2015 

und beten wir natürlich auch für die Feinde, für die Täter!


1
 
 Nummer 10 7. November 2015 

Beten wir besonders den Rosenkranz für die beiden Anschlagsopfer!!!

Sr. Lucia von Fatima sagte (Quelle: Zeitschirft "Kirche heute"), dass der letzte Kampf Satans gegen Jesus Christus gegen die Familien sein werde und alle, die sich für die Familie einsetzen bekämpft werden. Unsere Waffe gegen den Bösen ist der Rosenkranz! Unterstützen wir nun besonders Hedwig van Beverfoerde und unser Vaterland! MARIA kämpft, wir beten und tun, was wir können. Ich glaube ....., Vater unser....., Gegrüßet seist du MARIA......, Ehre sei dem Vater.........


3
 
 Chris2 6. November 2015 
 

Und schon der nächste Anschlag

auf das Büro von Beatrix v. Storch...


6
 
 Chris2 6. November 2015 
 

Indymedia der Polizei nicht bekannt?

Hatten die sich nicht schon vor 1-2 Jahren zum "Entglasen" eines Lebensrechtszentrums bekannt? Damals ist doch sicher auch ermittelt worden?


7
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Gewalt

  1. Wurden jugendliche Vergewaltiger in Berliner Jugendzentrum bewusst nicht angezeigt?
  2. "Für Glauben gestorben": In Spanien getöteter Mesner beigesetzt
  3. Kirchen in Nigeria beklagen zunehmende Gewalt gegen Christen
  4. USA: Lektorin wurde in Kathedrale nach der Lesung zweimal ins Gesicht geschlagen
  5. Bereitet die Antifa Anschläge auf Polizisten vor?
  6. Nigeria: Erzbischof Kaigama prangert sexuelle Gewalt gegen Frauen an
  7. „Überwiegend migrantische Jugendliche, Heranwachsende, Erwachsene“
  8. Ismail Tipi: „Ich schäme mich für das, was in Stuttgart passiert ist“
  9. Stuttgarter Dekan: "Was für Affen!"
  10. Boris Palmer: „@Stuttgarter Partyszene“







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti
  3. Präsident der Rabbinerkonferenz: Druck auf Juden in Europa steigt
  4. Wien: Über 3.000 Teilnehmende beim "Marsch fürs Leben"
  5. Frankreich: Jugendliche schänden Kirche und feiern islamistischen Rap-Song
  6. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  7. Über 3000 Teilnehmer beim Marsch fürs Leben in Wien 2026
  8. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  9. Wie die Geschichte von Baby Miran ungeborene Kinder rettete
  10. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  11. Aktionäre fordern FedEx auf, den Versand von Abtreibungspillen einzustellen
  12. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  13. Israel: Vikariat ruft drei Jahre nach 7. Oktober zu Versöhnung auf
  14. Georgien: Kirchen- und Staatsoberhaupt bekräftigen christliche Wurzeln
  15. Der Beginn eines neuen Kapitels im Vatikan?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz