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Bereitet die Antifa Anschläge auf Polizisten vor?13. August 2020 in Aktuelles, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
„Focus“: „Die linksextremistische ‚Antifaschistische Aktion‘ (Antifa) bereitet sich nach Kenntnis der Sicherheitsbehörden gezielt auf Angriffe gegen Polizisten, politische Gegner und vermeintliche Rechtsextremisten vor.“
Berlin (kath.net) Bei der Antifa und ihren rund 50 regionalen Unterstützergruppen sei seit einiger Zeit eine „Professionalisierung der Gewaltausübung“ zu beobachten, warnen das deutsche Bundesskriminalamt und das Bundesamts für Verfassungsschutz uu einer Gefahrenanalyse berichtet das Nachrichtenmagazin „Focus“. Neuerdings würden Linksextremisten schwerste Verletzungen ihrer Gegner einkalkulieren, „sogar gezielte Tötungen seien denkbar“ berichtet der „Focus“. Die Gefahrenanalyse geht bsp. auf ein großes Internet-Dossier ein, darin „bekennt sich die Berliner Antifa ausdrücklich zu Dutzenden Angriffen auf politische Gegner sowie zu Feuer- und Farbattacken auf Immobilien und Fahrzeuge“. 
Außerdem berichtet der „Focus“ weiter, dass „westlichen Nachrichtendiensten“ sogar Hinweise vorlägen, wonach „deutsche Antifa-Mitglieder bei der linken kurdischen Miliz YPG in Syrien ein Kampftraining absolvieren. Fotos im Internet zeigten junge Europäer mit Sturmgewehren“.
Der „Weser-Kurier“ berichtet beispielsweise, dass der Bremer Verfassungsschutz darauf aufmerksam gemacht habe, dass „Linkextreme im Alten Sportamt Aktionen gegen die Polizei geübt“ hätten. Das Thema wird auch im Bremer Stadtsenat zur Sprache kommen. In Bremens „Alten Sportamt“ in der Pauliner Marsch ist seit 2008 die „Basisgruppe Antifaschismus“ beheimatet, die „Verfassungsschützer als gewaltorientiert und verfassungsfeindlich gesinnt beschreiben“, so der „Weser-Kurier“. Offenbar trainierten vergangenes Jahr „in den Räumen linke Aktivisten, um sich auf Aktionen der Braunkohlegegner ‚Ende Gelände‘ unter anderem in der Lausitz vorzubereiten. ‚Ziel des Trainings war es‘, heißt es unter dem Punkt ‚Klimaproteste‘, ‚die Teilnehmer auf ein Aufeinandertreffen mit der Polizei vorzubereiten und zum Beispiel das Durchbrechen und Umfließen einer polizeilichen Absperrung zu üben‘.“ Das „Alte Sportamt“ ist pikanterweise in Besitz der Stadt Bremen und wird dem Verein „Klapstuhl“ (Schreibweise ist korrekt) in einem „mietfreien Leihvertrag“ überlassen.
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Lesermeinungen| | Anton_Z 13. August 2020 | |  |
Mittlerweile pfeifen es ja bereits die Spatzen von den Dächern. Die Antifa ist eine Organisation, die «gemietet» werden kann.
Stundensatz pro "Kämpfer" 25 Euro pro Stunde zuzüglich Auslands- und Nachtzuschläge.
SPD, CDU und die Grünen sowie einzelne sozialistisch-kommunistisch orientierte Verbände finanzieren die Truppe. Also von daher alles im GRÜNEN Bereich. www.basel-express.ch/redaktion/geopolitik/272-antifa-wird-fuer-demonstrationen-bezahlt |  4
| | | | | Chris2 13. August 2020 | | | | Die Geister, die sie riefen, Sie werden sie nicht mehr los. Andererseite: Bei der größten deutschen Oppositionspartei, die schon lange Hauptangriffsziel ist, ist das bisweilen wohl sogar erwünscht. Und seit Linksextremisten es gerichtlich bestätigt bekamen, dass selbst ein Anschlag mit über einem Kilo Sprengstoff gegen ein AfD-Büro mitten in der Stadt Döbeln nur eine utzidutzi-"Bewährungsstrafe" gab, ist die Partei eh zum Abschuss freigegeben... |  5
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