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Palästinensischer Imam: Europa ist alt und schwach geworden

26. September 2015 in Chronik, 7 Lesermeinungen
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Warnung an die europäischen Staaten: Wir werden sie erobern.


Jerusalem (kath.net/ idea)
Der Imam der Al Aqsa-Moschee in Jerusalem, Scheich Muhammad Ayed, hat den europäischen Staaten vorgeworfen, Flüchtlinge nicht aus Mitgefühl, sondern wirtschaftlicher Notwendigkeit aufzunehmen. Europa sei alt und schwach geworden und braucht menschlichen Nachschub für seine Fabriken, so Ayed in einem Vortrag in der Al-Aqsa-Moschee, der über die Videoplattform YouTube verbreitet wurde. Die Aufnahme muslimischer Einwanderer habe daher nichts mit Barmherzigkeit zu tun: „In ganz Europa sind die Herzen erfüllt von Hass gegenüber den Muslimen.“


„Wir werden sie niedertrampeln, so Allah will“

Zu niedrigen Geburtenraten in europäischen Ländern äußerte der Imam: „Sie haben ihre Fruchtbarkeit verloren, deswegen verlangen sie nach unserer. Wir werden mit ihnen Kinder zeugen, weil wir ihre Länder erobern werden.“ Weiter sagte Ayed: „Oh Deutsche, oh Amerikaner, oh Franzosen, oh Italiener und alle, die so sind wie ihr. Nehmt die Flüchtlinge auf! Wir werden sie bald im Namen des kommenden Kalifats einsammeln.“ Man werde diesen Völkern sagen: „Das sind unsere Söhne.“ An die Muslime gewandt, erklärte er: „Die Juden und Christen werden euch nie mögen, aber ihr werdet dennoch nie ihren Religionen folgen. Diese dunkle Nacht wird bald vorüber sein, und dann werden wir sie niedertrampeln, so Allah will.“


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