SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
- Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
- Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
- Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
- Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
- Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
- „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
- Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
- „Das Ende von Maria 2.0“
- Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
- US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
- Bekannte US-Influencerin und Mutter von neun Kindern konvertierte zum Katholizismus
- Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
- Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“
- 'Wir sprechen deshalb zurecht hier nicht von Neuevangelisierung, sondern von Erstevangelisierung'
| 
Palästinensischer Imam: Europa ist alt und schwach geworden26. September 2015 in Chronik, 7 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Warnung an die europäischen Staaten: Wir werden sie erobern.
Jerusalem (kath.net/ idea) Der Imam der Al Aqsa-Moschee in Jerusalem, Scheich Muhammad Ayed, hat den europäischen Staaten vorgeworfen, Flüchtlinge nicht aus Mitgefühl, sondern wirtschaftlicher Notwendigkeit aufzunehmen. Europa sei alt und schwach geworden und braucht menschlichen Nachschub für seine Fabriken, so Ayed in einem Vortrag in der Al-Aqsa-Moschee, der über die Videoplattform YouTube verbreitet wurde. Die Aufnahme muslimischer Einwanderer habe daher nichts mit Barmherzigkeit zu tun: In ganz Europa sind die Herzen erfüllt von Hass gegenüber den Muslimen. 
Wir werden sie niedertrampeln, so Allah will Zu niedrigen Geburtenraten in europäischen Ländern äußerte der Imam: Sie haben ihre Fruchtbarkeit verloren, deswegen verlangen sie nach unserer. Wir werden mit ihnen Kinder zeugen, weil wir ihre Länder erobern werden. Weiter sagte Ayed: Oh Deutsche, oh Amerikaner, oh Franzosen, oh Italiener und alle, die so sind wie ihr. Nehmt die Flüchtlinge auf! Wir werden sie bald im Namen des kommenden Kalifats einsammeln. Man werde diesen Völkern sagen: Das sind unsere Söhne. An die Muslime gewandt, erklärte er: Die Juden und Christen werden euch nie mögen, aber ihr werdet dennoch nie ihren Religionen folgen. Diese dunkle Nacht wird bald vorüber sein, und dann werden wir sie niedertrampeln, so Allah will.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Hanswerner 30. September 2015 | | | | Sprüche Das sind doch alles Sprüche. Den Islam-Anhängern laufen die Leute weg, weil nichts in diesen Staaten klappt. Die Migranten kommen auch nicht des Glaubens willen, um uns zu missionieren, nein, wir dürfen christlich bleiben (unter der Fuchtel der DBK). Seien wir nicht undankbar. |  0
| | | | | 28. September 2015 | | | | Nur Gott weiß, was wird. Weder das belegte Territorium noch die Anzahl der jeweiligen Gläubigen sind sein Maßstab.
Auch die bessere Technik des Westens nicht. |  2
| | | | | nemrod 26. September 2015 | | | |
Wer die Entwicklung der letzten Jahre betrachtet, kann leider eine gewisse Wahrheit in dieser Aussage nicht von der Hand weisen. Christluche europäische Fundamente werden mit Füßen getreten und den Forderungen der Muslime hierzulande entsprochen....fast könnte man meinen, die zu erobernden lassen sich begeistert erobern.....;-( |  31
| | | | | Kleine Blume 26. September 2015 | | | | "[...] weil wir ihre Länder erobern werden." (Zitat siehe oben.) |  8
| | | | | beertje 26. September 2015 | | | | Jesus Es gibt nur EINEN Gott - und der hat seinen Sohn in die Welt gesandt,um die ewige Liebe über Krankheit und Tod siegen zu lassen ... |  22
| | | | | HX7 26. September 2015 | | | | Mal ehrlich Dieser Iman hat doch einen an der Klatsche. Dass so jemand noch frei umherlaufen darf ist bezeichnend. Das schlimmste aber ist folgendes: Er orientiert sich exakt an der Lehre im Koran und dem Vorbild Mohammeds.
@ Antas: Das wäre sehr erfreulich. Nur aktuell scheinen v. a. die Freikirchen die Gefahr des Islams besser einzuschätzen als die Kirche. |  18
| | | | | Antas 26. September 2015 | | | |
Der Bub sollte mal leisere Töne anschlagen. Vielleicht bewirkt diese "Invasion der Muslime" genau das Gegenteil, nämlich das alle evangelischen Christen, orthodoxen Christen, diverse Freikirchen etc. sich vielleicht darauf besinnen wieder in den Schoß der katholischen Mutterkirche zurück zu kehren, weil sie sehen, dass einzig die katholische Kirche am wahren Glauben am wahren Gott festhält, sofern sie dies tut. |  32
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuIslamismus- ‚Wir steuern auf eine Katastrophe zu‘: Warnung vor gescheiterter Integration in Deutschland
- Warnung vor Unterwanderung des Westens: ‚Hört auf, Feigheit mit Toleranz zu verwechseln‘
- Arche-Sprecher warnt vor Zunahme des Islamismus an Schulen in Deutschland
- Islamismusforscherin Schröter: „Tja, liebe Freunde, was glaubt ihr eigentlich, was die Scharia ist?“
- Vereinigte Arabische Emirate schränken staatliche Förderung für Studieren in Großbritannien ein
- Mansour: Terrorschlag in Australien ist „logische Konsequenz einer global entfesselten Hassdynamik“
- Manuel Ostermann, Vize-Vorsitzender der Polizeigewerkschaft: „Die Kriminalität explodiert“
- Integrationsbeauftragte warnt: Politik, Verwaltung in Neukölln teilweise von Islamisten unterwandert
- Skandal: ZDF bestätigt, dass langjähriger palästinischer Mitarbeiter der Hamas angehörte
- Ahmad Mansour: ‚Islamismus ist eine ernstzunehmende Bedrohung, die Menschenleben kostet‘
| 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Papst Leo an 80.000 Jugendliche im Stade de France: "Wer mit Gott lebt, ist frei"
- „Wenn wir Eucharistie feiern, dürfen wir mit allem zu ihm kommen, was in uns unvollendet ist“
- Neuer Schülerkreise Joseph Ratzinger / Papst Benedikt XVI. bestätigt bisherigen Vorstand im Amt
- Nordische Bischofskonferenz beendet Herbstvollversammlung in Paderborn
- Zwischen Stein und Geheimnis: ‚Ohne die Liturgie würde Notre-Dame ihre Seele verlieren‘
- Die Menschheitsfamilie zwischen Babel und Pfingsten
- Der Mensch ist mehr als eine Maschine - Die Würde des Menschen vor dem Angesicht Gottes
- Bischof Erik Varden: „Den Fremden willkommen heißen“
- Leo an Bischöfe: „Liebe Brüder, wir müssen immer wieder in die Schule des Kreuzes zurückkehren“
- Chefredakteur Philippe Marie: „Ich werfe dem Erzbistum Paris vor, die Pressefreiheit zu verletzen“
- Dem Leben verpflichtet: Johanna Gräfin von Westphalen
- Kurienkardinal Parolin nennt „Lebensschutz“ eines der Schwerpunktthemen von Leos Frankreichreise
- USA: Medienbischof Fulton Sheen ist nun seliggesprochen!
- 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
|