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Moscheebau-Angebot von Saudi-Arabien sorgt für Debatten

10. September 2015 in Deutschland, 16 Lesermeinungen
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CDU-Vize Armin Laschet: «Statt darüber nachzudenken, in Deutschland in Moscheen zu finanzieren, sollte Saudi-Arabien lieber Flüchtlinge aufnehmen und die Finanzierung des IS einstellen».


Berlin (kath.net/KNA) Berichte über ein Angebot aus Saudi-Arabien für den Bau von 200 Moscheen für muslimische Flüchtlinge in Deutschland stoßen in der Union auf Ablehnung. «Statt darüber nachzudenken, in Deutschland in Moscheen zu finanzieren, sollte Saudi-Arabien lieber Flüchtlinge aufnehmen und die Finanzierung des IS einstellen», sagte der stellvertretende CDU-Vorsitzende und Integrationsexperte Armin Laschet der «Bild»-Zeitung (Mittwoch).


Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Stephan Mayer (CSU), forderte mehr Solidarität mit den Flüchtlingen. «Saudi-Arabien ist ein so unermesslich reiches Land, dass es mit Leichtigkeit eine hohe Anzahl an Flüchtlingen aufnehmen könnte. Deutschland braucht keine Spende von 200 Moscheen, sondern Solidarität mit den Flüchtlingen.»

CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer erklärte: «Das Verhalten Saudi-Arabiens, selbst keine Flüchtlinge aufzunehmen, aber in Deutschland Moscheen bauen zu wollen, ist mehr als zynisch. Wo bleibt die Solidarität in der arabischen Welt? Europa muss von der gesamten arabischen Welt einen echten Beitrag bei der humanitären Aufnahme der Flüchtlingsströme einfordern.»

Die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» hatte am Dienstag unter Verweis auf die libanesische Zeitung «al Diyar» berichtet, die Regierung in Riad biete der Bundesregierung den Bau von 200 Moscheen an. Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums sagte dazu der «Bild»-Zeitung: «Sollte ein entsprechender Vorschlag die Bundesregierung erreichen, werden wir ihn aller Sorgfalt prüfen.»

(C) 2015 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


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Lesermeinungen

 mirjamvonabelin 11. September 2015 
 

Und begegne

immer mehr verschleierten, sehr selbsbewußten, jungen Frauen. Sie haben zwar enge Jeans an, aber der Kopf ist sehr verschleiert.


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 mirjamvonabelin 11. September 2015 
 

In Zeiten wie diesen

ist der Hausverstand
@Helena-WW
mehr denn je gefragt. Das haben sie gut gesagt.
Hoffentlich haben unser Politiker auch Kinder und sorgen sich um sie. Ich habe Angst um meine Kinder und Enkel, was erwartet sie?
Wie bescheuert muß man sein um die Absichten des Islam(Saudi Arabiens) nicht zu durchschauen?

Wo sind eigentlich Flüchtlinsfrauen und ihre Kinder? Ich begegne immer nur jungen selbstbewußten(frechen) Männern.


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 Helena_WW 11. September 2015 
 

"...werden wir ihn aller Sorgfalt prüfen." Die Geschäftgebaren sind mal in aller Sorgfalt zu prüfen

Die Geschäfts- und Finazgebaren der Golf Staatler, Saudi Arabiens mit und in D und Europa, sind mal gründlich in aller Sorgfalt zu prüfen. Die Vernetzungen, Abhängigkeiten, ergebende Interessenslagen. Diese beruhen nämlich nicht auf den Tugenden christlicher Kaufleute sondern sind das totale Gegenteil davon.
Es darf jeder mal seinen Hausverstand und Phantasie benutzen, dann wird einiges klar, auch warum die Christenverfolgung von deutschen Vertretern in Politik und Gesellschaft kleingeschwiegen wird.


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 Nino 11. September 2015 
 

Aschermittwoch

Wir leben zwar in einer Demokratie und haben die Pressefreiheit aber das ist alles nur eine schoen bemalte Fassade. Wenn ich mir ansehe wie Frau Merkel sagt:'Leider hat die EU auch dazu beigetragen, dass Leute fuer den islam. Staat kaempfen.' und danach alle jungen Leute im Saal klatschen dann komme ich mir wie in den 30ern des letzten Jahrhunderts vor.


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 Aschermittwoch 10. September 2015 
 

Nino

Ich lebe in der realen Welt. Die Flüchtlinge sind da.
Es sind nicht alles kriminelle IS-Anhänger. Wenn ihnen keine Moschee, die überwacht als Gebetshaus dient, zur Verfügung gestellt wird, so wandern sie in die Hinterhöfe ab und können gar nicht mehr kontrolliert werden. Dann sind sie weitaus stärker den Extremisten und Hetzern ausgesetzt. Sie müssen ganz klar wissen, dass sie hier in einem christlichen Staatsgebilde wohnen und die Scharia keinen Platz hat. Der Polizist, den HX7 erwähnt, muss seine Beobachtungen melden und die zuständigen Stellen müssen unbedingt reagieren und solche Querulanten und Unruhestifter des Landes verweisen. Denn solche Extremisten haben keinen Schutz verdient.Wenn die Politik versagt, müssen die Medien mithelfen. Auch das schikanieren der christlichen Kinder in den Schulen und Flüchtlingsheimen darf nicht toleriert werden. DAS MÜSSEN DIE LEUTE GANZ KLAR WISSEN! Wehret den Anfängen!!!!


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 Nino 10. September 2015 
 

politisches Vorspiel

Hat das deutsche Sommermärchen 2015 nicht mit Merkels Slogan 'Der Islam gehört zu Deutschland!' angefangen. Wussten die Machthaber bereits von den Flüchtlingswellen gen Mitteleuropa?


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 myschkin 10. September 2015 
 

Keine Wahabitischen Moscheen!

Keinesfalls! Hier muss gar nicht mehr geprüft, sondern das Angebot von vornherein brüsk zurückgewiesen werden. Es handelt sich nämlich um eine Einmischungsmaßnahme durch die Hintertür. Der saudische Wahabismus ist die schlimmste und radikalste Ausprägung des Islam und direkt mit der Ideologie des IS verknüpft. Deutschland würde einer menschenverachtenden Ideologie Vorschub leisten, wenn es den Bau von 200 solcher wahabitischen Zentralen erlauben würde.
In Bosnien bauen die Saudis bereits derlei Moscheen, die sie dann mit hetzerischen Imamen bestücken. Eine dieser Moscheen sieht aus wie die andere. Mit dem althergebrachten Baustil in Bosnien hat das nicht viel zu tun.
Kurzum: Es handelt sich auch um eine deutschlandweite ästhetische Verschandelung, die hier droht.


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 Dismas 10. September 2015 

Vorsicht: Moschee und Gebetshaus sind

verschiedene Dinge: eine Moschee mit Kuppel und Minarett ist ein Machtsysmbol, mit der Aussage hier ist islamischer Boden! Daher sind dort auch immer "Kulturzentren" sprich politische Zentren dabei, es ist auch ein politischen Machtanspruchszentrum. Z.B. dienten Mohammed Moscheeen auch als Waffenlager. Also bitte nicht denken, "Moschee" das ist halt ein "islam. Kirchengebäude".


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 Nino 10. September 2015 
 

Vergleich Christentum-Islam

Der Islam ist geographisch gesehen wie ein großer Teich, der von Zeit zu Zeit überschwappt. Wohin er kommt bleibt er auch. Mit dem Chistentum ist es nicht so der Fall. Siehe Naher Osten, Nordafrika.


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 Nino 10. September 2015 
 

Moscheebau

@Aschermittwoch In welcher Welt leben Sie? Soweit wird es denke ich leider nicht mit Ihren Forderungen kommen...


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 Christin16 10. September 2015 

Wozu Moscheen?

Die Herrschaften in Saudi-Arabien übersehen eines, was wir Christen sehen: Zuerst einmal müssen die Menschen ankommen können, ihre Flucht und IS etc. ÜBERLEBEN. Aber sie müssen aufgrund mangelnder Hilfsbereitschaft der Saudis und Co. den Weg übers Meer nehmen. Dann kommen sie hier an und brauchen erst mal ein Dach über dem Kopf, Kleidung, Nahrung, etc.
An erster Stelle sollte, egal in welcher Zivilisation, erst einmal die Hilfe am Bedrängten stehen. Wie Christus selbst gesagt hat, ... das hat ihr an mir getan.
Angesichts dieses millionenfachen Elends nur an den Bau von Moscheen zu denken und keine weiteren Hilfen anzubieten, ist an Zynismus und Menschenverachtung nicht zu überbieten. Aber das kennen wir ja schon - Sklavenarbeiter in Dakar etc.
Diese Herren zeigen wieder mal sehr klar, welchen Geistes ihre Religion wirklich ist.
Beten wir für möglichst viele Konvertiten zum Christentum, dann brauchen wir auch keine neuen Moscheen als strategische Brückenköpfe des IS-Islams.


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 rappix 10. September 2015 

Nein Danke zu diesem Geschenk aus dem Hause der Danaer

Zu einer Moschee gehört auch ein Minarett, darauf werden die Geldgeber bestehen.

Ich war gegen ein Minarettverbot in der Schweiz. Nur haben mich die Herren aus Saudiarabien eines besseren belehrt.

Ich bin für Toleranz, auch in den Religionen. Ich erwarte auch, dass die anderen ebenso tolerant gegenüber dem Christentum eingestellt sind.

Und bei den grossherzigen Geldgebern aus Saudiarabien ist dies nicht der Fall!

Anderseits fürchte ich Hinterhof Vorbeter und Imane, die ohne Erlaubnis und Kontrolle ihren intoleranten Glauben verbreiten.


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 HX7 10. September 2015 
 

Der richtige Weg

Die Welt war friedlicher als man noch die Strategie verfolgte, den Islam einzudämmen. Seit 100 Jahren geht man nicht mehr entschieden dagegen vor und siehe da, haben wir das Problem. Unsere lasche Haltung gegenüber sen Islam macht es Konvertiten schwerer und schafft nicht den nötigen Reformdruck. Im übrigen besteht ein Unterschied zwischen den Berichten über Flüchtlingen in den Medien und der Realität, die Polizei, Bearbeiter in Ämtern und Anwohner von Flüchtlingsheimen berichten. Irgendwo zwischen den ach so lieben friedlichen Flüchtlingen und der muslimischen Invasion wird die Wahrheit liegen. Als Christen sind wir zur Wahrheit verpflichtet und müssen bitte zwischen bedürftigen Flüchtlingen und Islamisten unterscheiden. Beides gibt es und beide Probleme müssen angegangen werden. Die undifferenzierte Allereinmethode wie bisher wird für Unruhen in Europa sorgen. PS: Ein befreundeter Polizist macht seit Wochen nichts anderes als für Ruhe im Heim zu sorgen, weil muslimische Männer ...


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 Dismas 10. September 2015 

nun soll doch noch einer mal sagen,

dass es die geplante Islamisierung Mitteleuropas, dann Europas nicht gibt! Eine ganz plumpes und zynisches Angebot dieser islamischen Diktatur und Financiers der Mördertruppen des "IS".- Und außerdem "dicker" Verbündeter der USA!!- Nun denke man nichts Schlechtes...


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 Seramis 10. September 2015 
 

Stimmt, die reichen Ölstaaten sollten helfen.

Aber Saudi-Arabien, der Oman und andere profitieren ja von der aktuellen Situation. Je mehr Chaos in Syrien, Tunesien, Ägypten etc. herrscht, desto einfacher können sich jene Regime im Inneren stabilisieren und nach außen als Partner anbieten.

Vergessen wir nicht: Die meisten Attentäter des 11. September stammten aus Saudi-Arabien und Al Kaida wurde von diesen Staaten unterstützt. Der Spiegel schreibt gerade: "Saudi-Arabien verbietet 'National Geographic' mit Papst-Cover ... Möglichweise war schon die bloße Abbildung des Papstes für Saudi-Arabiens Sittenwächter eine Provokation, schließlich sind Bibeln und Kruzifixe verboten [!] und die etwas mehr als eine Million christlichen Gastarbeiter dürfen ihren Glauben nur im Verborgenen leben." Solche Staaten können nicht bedingungslos politische Partner sein. Entwicklungshilfe und Waffenlieferungen müssen an Zugeständnisse gebunden werden wie Religionsfreiheit, Verzicht auf Unterstützung von Terroristen und Hilfe für die Nachbarstaaten.


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 Aschermittwoch 10. September 2015 
 

Moscheebau

Ohne neue Moscheen in Europa wird es nicht gehen. Aber die viel bessere Lösung ist, wenn der Westen diesen Flüchtlingen die Vorzüge des gelebten Christentums zeigt und sie so überzeugt zu konvertieren. Dann braucht es viel weniger Moscheen. Der Betrieb dieser Gebetsstätten sollte überwacht werden. Bevor aber nur eine einzige dieser neuen Moscheen eine Baubewilligung erhält, müsste garantiert sein, dass auch in den islamischen Ländern, insbesondere aber in Saudi Arabien, die Christen frei praktizieren und Kirchen bauen dürfen ohne Verbot, Schikane und Verfolgung befürchten zu müssen.


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