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| ![]() Christliches Gedankengut bei C.S.Lewis und J.R.R.Tolkien17. Mai 2003 in Chronik, keine Lesermeinung 20 Jahre deutsche Inklings-Gesellschaft für Literatur und Ästhetik Linz (kath.net/idea) C.S.Lewis wurde in Deutschland unter anderem durch das Buch “Pardon, ich bin Christ” bekannt; J.R.R.Tolkien, der C.S.Lewis zum christlichen Glauben führte, ist Verfasser der Trilogie “Herr der Ringe”. Der deutsche Club mit mehr als 300 Mitgliedern beschäftigt sich auch mit anderen Schriftstellern aus dieser Zeit, beispielsweise der Verfasser der “Pater Brown”-Kriminalgeschichten, Gilbert Keith Chesterton (1872-1936), und der Kriminalschriftstellerin Dorothy L. Sayers (1893-1957). Amerikaner machten aus Lewis’ Wohnhaus ein Studienzentrum Nach Angaben des Vorstandsmitglieds und Pressesprechers Hans Steinacker (Witten) will die deutsche Inklings-Gesellschaft mit befreundeten Gesellschaften im Ausland enger zusammenarbeiten. Bei einer Studienreise der Christlichen Medien-Akademie (Wetzlar) seien Kontakte zum Internationalen C.S.Lewis-Studienzentrum “The Kilns” in Oxford vereinbart worden, sagte der frühere Verlagsleiter des Brendow-Verlags gegenüber idea. Die amerikanische C.S.Lewis-Stiftung in Redlands (Kalifornien) hatte das heruntergekommene Haus, in dem der Philosophieprofessor mehr als 30 Jahre wohnte, renoviert und als Forschungsstätte ausgebaut. Der deutschen Inklings-Gesellschaft gehören der Amerikanist und Liedermacher Manfred Siebald (Mainz) und der Historiker Jürgen Spieß (Marburg) an. Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuLiteratur+Kunst
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