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Vandalismus in Friedrichshafener Kirche

19. Februar 2015 in Deutschland, 16 Lesermeinungen
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Kopf einer Heiligenfigur und Hand einer Mariendarstellung wurden abgeschlagen – Diakon Rzesny: „Für gläubige Christen ist es ein Sakrileg, wenn man eine geweihte Statue zerstört“, als Motiv könne er sich nur eine große Wut auf die Kirche vorstellen.


Friedrichshafen (kath.net) Die Kirchengemeinde ist fassungslos: Am Rosenmontag wurden in der St.-Petrus-Canisius-Kirche in Friedrichshafen (Diözese Rottenburg-Stuttgart) zwei Heiligenfiguren schwer beschädigt. Darüber berichtete der „Südkurier“. Der Figur des hl. Judas Thaddäus wurde der Kopf abgeschlagen und der Mantel beschädigt. Einer Marienfigur fehlte eine Hand, an der anderen Hand fehlte ein Finger, der nicht einmal mehr auffindbar war. Die Polizei ermittelt. Nach Angaben von Markus Emele, dem stellvertretenden Revierleiter, könnten die Beamten in diesem konkreten Fall allerdings nicht viel tun, man sei darauf angewiesen, dass sich Zeugen melden.


Riszard Rzesny, ständiger Diakon der Canisius-Gemeinde, sagte: „Für gläubige Christen ist es ein Sakrileg, wenn man eine geweihte Statue zerstört.“ Er könne ja noch ein gewisses Verständnis dafür aufbringen, wenn Bedürftige oder Obdachlose den Opferstock aufbrächen, doch solcher Vandalismus an Figuren erreiche eine andere Dimension. Als Motiv könne er sich nur eine große Wut auf die Kirche vorstellen, berichtete der „Südkurier“ weiter. Diakon Rzesny hatte den Vorfall entdeckt: „Als ich den Kopf der Judas-Figur am Boden sah, war ich schockiert. Es war alles verwüstet.“

In der Kirchengemeinde denkt man nun darüber nach, ob man das Kirchengebäude zukünftig abgeschlossen halten muss. Vikar Andreas Kirchartz möchte sich dies nur ungern vorstellen: „Ich möchte, dass die Kirche offen bleibt. Aber an manchen Tagen wie Rosenmontag wird das eventuell nicht möglich sein.“

Der „Südkurier“ berichtete anschließend noch von einem weiteren Vandalismusfall in der weiteren Umgebung: In der Seelsorgeeinheit Birnau (Erzbistum Freiburg) wurde der Korpus eines Flurkreuzes aus der Verankerung gerissen und entfernt. Der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, Walter Kretzer, stellte dazu fest, dass die Entehrung des Kreuzes die Gefühle der gläubigen Christen zutiefst verletze. Der bereits oben zitierte stellvertretende Leiter des Friedrichshafener Polizeireviers äußerte, dass ein Zusammenhang zwischen beiden Taten nicht auszuschließen sei.

Foto Kirche St. Petrus Canisius/Friedrichhafen (c) Pfarrgemeinde St. Petrus Canisius/Friedrichshafen


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Lesermeinungen

 Rumplhanni 21. Februar 2015 
 

Googeln Sie: Kirchenbrände in Deutschland!

Die Kirchen schließen? Wäre wohl das Einfachste!

Die Politiker, die am lautesten geschrien haben,“ Je suis Charlie“ lassen ihre unreifen Vandalen, gleich welcher politischen oder religiösen Zugehörigkeit, am meisten gewähren, weil sie inzwischen auf gleicher geistiger Ebene mit ihnen stehen. Meist von Politik und Gesetz verschonte deutsche Deutschland-/Christen- Religionshasser. „Tolerant??? Bunt???“.

Vize-Kanzler!!! Gabriel hat nach dem Brand einer Moschee den Anschlagsort besucht. Ein „Deutscher!“ Nazi, wie gleich verdächtigt, war es nicht. Wir haben inzwischen auch viele andere „ethnisch fremde! Nazis“ im Land. Brennt eine Kirche hört man nichts von ihm - unserem deutschen Vizekanzler!

Die Politik hat zu handeln. Das Gesetz der Religionsfreiheit sollte wohl gerade auch für die in Europa beheimateten christlichen Religionen verteidigt werden. Ein großes Stück unserer Kultur. Die Presse hat endlich ehrlich und diskriminierungsfrei zu berichten!


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  20. Februar 2015 
 

Allein den Betern kann es noch gelingen

@peraspera @suebus
Reinhold Schneider schrieb das Gedicht: "Allein den Betern kann es noch gelingen ..." schon 1936, vor der Recihskristallnacht. War er Schwarzseher, Pessimist und voreingenommen???


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 huegel76 20. Februar 2015 

In der heutigen gottlosen Zeit

können das ebenso gut (betrunkene) linksgrüne Atheisten gewesen sein (die das aus Solidarität in Allah's Namen getan haben).


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 Peraspera 20. Februar 2015 
 

gegen Unbildung ist kein Kraut gewachsen

Hier scheint es einige zu geben, die nur darauf warten, eine Gelegenheit zu Vorwürfen gegen Muslime zu finden. Und da werden dann die krudesten Sprüche formuliert, z.B. "daß Muslime eine krankhafte Abneigung gegen Heiligenbilder/-figuren haben und es zu ihrem Auftrag gehört, diese als falsche Götterbilder zu zerstören." (stillerbeobachter). Was der stille Beobachter wohl nicht weiß: Es gab in der Tat Massenbewegungen, die Heiligenfiguren aus religiösen Gründen die Köpfe abgeschlagen haben. Das waren aber (protestantische) Christen. Später folgten ihnen säkulare Revolutionäre, deren Spuren kann man in Frankreich heute noch an vielen Kirchen sehen. Von Muslimen hat man das vergleichsweise selten gehört. Ganz lustig, dass der nächste Post lautet "Christen aller Konfessionen, die an den dreieinigen Gott glauben müssen in dieser Zeit füreinander einstehen" (HX7). Soweit ist die Einigkeit der Christen - leider - sicher nicht, dass man für die Heiligenfiguren anderer einstehen würde.


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 Regensburger Kindl 19. Februar 2015 

@stillerbeobachter

Ich bin ganz bei Ihnen stillerbeobachter, meiner Meinung nach waren es radikale Muslime, denn ein Raub kann ausgeschlossen werden, nachdem nichts gestohlen wurde! Kirchenhasser anderer Gattung würden nicht in eine Kirche gehen um sie zu schänden, nein, sie würden außerhalb der Kirche Zeichen setzen, damit es auch jeder sieht, alles andere ist unlogisch!!! Ich bin auch in der Annahme, dass es bei uns jetzt langsam losgeht, wir wollen es nicht glauben, wir verdrängen diesen Gedanken aber, es wird kommen, da bin ich mir absolut sicher!!! Und, alles kann der Verfassungsschutz nicht abfangen, bzw. Informanten haben und, wenn es ein Eineltäter ist, ist da auch vorher nichts, was darauf hinweist und wie bei dem Faschingsumzug einen Anschlag verhindern zu können!!! Heiliger Erzengel Michael, Schutzpatron Deutschlands, steh uns und unserem Land bei!!!! Amen!!!


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 Suebus 19. Februar 2015 
 

Vorverurteilungen bringen nichts

Selbstverständlich weiß man nicht, welcher Religion die Täter angehören. Wenn ich mich jetzt in den Kopf eines fanatischen Muslim versetze, würde ich eher die Figur zu Boden stürzen und irgendwie zertrümmern, oder sie mit Farbe unkenntlich machen, aber nicht einen Finger oder eine Hand abhacken, sie aber sonst auf ihrem Sockel und klar erkennbar lassen.

Aber wie gesagt, man muss abwarten. Nur Vorverurteilungen bringen nichts.


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 HX7 19. Februar 2015 
 

Täter erst ermitteln

Wir sollten abwarten, welcher Herkunft bzw. Religion die Täter sind. Betrachtet man die Fälle in der Vergangenheit waren es meist Anhänger der sog. Friedensreligion. Darüber reden wir lieber nicht. Agypten: Christen aller Konfessionen treffen sich zu Gebetsversammlungen im ganzen Land. Folge: starkes Glaubenszeugnis wie kürzlich erst wieder. Konsequenz: Christen aller Konfessionen, die an den dreieinigen Gott glauben müssen in dieser Zeit füreinander einstehen und gemeinsam zum Herrn beten.


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  19. Februar 2015 
 

@suebus

dann wissen Sie aber nicht, daß Muslime eine krankhafte Abneigung gegen Heiligenbilder/-figuren haben und es zu ihrem Auftrag gehört, diese als falsche Götterbilder zu zerstören. Und dann haben Sie vergessen, daß vor etwa einem Jahr in der Wiener Lazaristenkirche auch Heiligenfiguren "geköpft" wurden. Und da waren die Täter nachweislich Muslime. Schnarchen Sie weiter, Herr Suebus!


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 Suebus 19. Februar 2015 
 

Ich würde mich nicht so sehr daran aufhängen, dass die Figur geweiht ist. Selbst wenn sie nicht geweiht ist, stellt sie etwas dar, was mir wichtig ist. Und andere Leute wollen offensichtlich verhöhnen, was mir das Wichtigste ist. Das macht die Sache schlimm.

@stillerbeobachter
Ich glaube, der Vergleich mit dem "IS" ist ein bisschen weit hergeholt. Erstens waren die Täter wahrscheinlich keine Muslime, sondern Fastnachtsnarren, die etwas gegen die Kirche haben. Und zweitens ist die Beschädigung einer Marienstatue noch etwas anderes als die Ermordung von 20 Menschen.
Außerdem sind die Kopten weniger wegen unserer "Bequemlichkeit" gestorben, sondern wegen der verheerenden Außenpolitik und allgemein wegen der arroganten Auftretens der USA und der restlichen NATO.


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 Dismas 19. Februar 2015 

@stellamaris

das kann aber keine echte Lösung sein... das ist eines GOTTESHAUSES unwürdig... Die Gegner hätten dann gesiegt! Die Laien sollten sich hier engagieren, anstatt sich sonntags in liturgischen Willkürlichkeiten eitel zu verwirklichen.


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  19. Februar 2015 
 

... das Schwert ob unsern Häuptern

Die Ereignisse der letzten Tage sollten uns mobilisieren. Das Masaker an den koptischen Christen war eine Botschaft an die "Nation des Kreuzes". Für uns und wegen unserer Bequemlichkeit sind diese Menschen gestorben. Und jetzt gehts bei uns so langsam los. - zuerst mal mit Sachbeschädigung.
"Allein den Betern kann es noch gelingen, das Schwert ob unsern Häuptern abzusenden ..." schrieb Reinhold Schneider. Die Politik weiß hier keinen Ausweg, kurzfristige Sicherheitsmaßnahmen sind nur eine Bestätigung für die Täter. .... vielleicht sollten wir doch daran denken, daß es auch eine Hilfe von oben gibt und die kommt durch´s Gebet?


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 stellamaris 19. Februar 2015 
 

Verschlossene Kirchen

Die Kirchengemeinde ist fassungslos, der Vikar kann sich schlecht vorstellen, die Kirche zu verschließen. Warum eigentlich? Wenn die Kirche doch die ganze Zeit leer ist, dann kann sie auch zu sein. Wo war die Kirchengemeinde, als der Vandalismus begangen wurde? Meine Anfrage betrifft nicht nur Friedrichshafen und soll kein Vorwurf, sondern ein Denkanstoß sein. Die Zerstörungen von Kirchen und der Raub von sakraler Kunst häufen sich. Anscheinend hat sich herumgesprochen, dass Kirchen den ganzen Tag lang leer stehen und man sich wie im Selbstbedienungsladen versorgen kann- ohne durch eine Kasse gehen zu müssen. In Zeiten, wo sogar Baustellen ausgeraubt und LKWs angezapft werden, ist ein Umdenken notwendig. Dazu kommt der Christenhass. Wenn man eine Kirche offen lassen will, muss man Anbetungsstunden organisieren, so dass immer zwei Personen in der Kirche zugegen sind. Andernfalls- wenn dass Entsetzen der Kirchengemeinde nicht ausreicht für eine solche Maßnahme, hilft nur das Abschließen.


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 Dismas 19. Februar 2015 

Verschlossene Kirchen....

das droht dann wenn solche Sakrilegien passieren. und schon haben manche Kreise erreicht, was sie schon wollten. In der Kirche vor dem Allerheiligsten in Stille sein, beten... DAS mit die wertvollsten Momente... Als rüstiger Rentner könnte ich mir dann gut vorstellen,"Kichenwache" zu halten, das wäre doch auch ein Laiendienst...


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 Dismas 19. Februar 2015 

Grauenhafte Sakrilegien!!

wenn das auch nicht etwas anderes als die Schändung einer geweihten Marienfigur ist, so würde ich auch nicht -wie der Herr Diakon- das Aufbrechen des Opferkastens bagatellisieren... Aber die mangelnde Ehrfurcht vieler "Gläubigen", die das Gotteshaus für eine Unterhalungslokal halten - man ärgere sich hier nicht über Jungendliche, ich sehe leider viele "Ältere", die ein sehr übles Beispiel geben. Wieviel mehr ist die Respektlosigkeit und das Verhöhnungpotential den Glaubensdingen gegenüber in der säkularen,atheistischen Welt verbreitet.(z.B. verstehe ich nicht, wenn Katholiken mit "Je suis Charlie" Buttons herumlaufen)Ich brauche nicht darauf hinweisen, was los wäre würde so etwas in einer Synagoge oder Moschee passieren. Aber dagegen würde ich natürlich als Katholik genauos eintreten.


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 AlbinoL 19. Februar 2015 


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 Stefan Fleischer 19. Februar 2015 

Es nützt wenig

wenn man sich heute darüber aufregt. Wir müssen wir wieder mehr zu unseren Wertvorstellungen stehen und sie verkünden. Wir müssen wieder klar machen, dass solche Aktionen für uns weit mehr sind als einfach Sachbeschädigungen. Früher war eigentlich klar: "Gott lässt seiner nicht spotten!" Das hielt viele von vielem zurück. Aber wenn wir uns heute in den Gotteshäusern wie in beliebigen Vereinslokalen benehmen und Gott einen lieben Grosspapi sein lassen, dem man ruhig auf der Nase herum tanzen kann, fällt eine weitere Barriere gegen den Vandalismus, zumindest jenen aus reiner Zerstörungswut.


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