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Charlie Hebdo: Nur wenn Femen die Notre-Dame-Glocken bimmeln lassen

14. Jänner 2015 in Aktuelles, 22 Lesermeinungen
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Redaktion des Satiremagazins: „Wir würden gern dem Papst, der diese Woche ja ebenfalls ‚Charlie‘ gewesen war, eine Botschaft senden: Dass die Glocken zu unserer Ehre läuten, akzeptieren wir nur, wenn Femen sie bimmeln lassen.“


Paris (kath.net) In der ersten Ausgabe des Satiremagazins „Charlie Hebdo“ nach Terroranschlag auf die Redaktion macht sich die Redaktion auch über den Papst und die Kirche lustig. „Am meisten brachte uns zum Lachen, dass die Glocken von Notre Dame zu unserer Ehre geläutet hatten“, schrieb die Redaktion im Editorial unter Umgehung des Faktums, dass die Glocken nicht zu Ehren des Magazins, sondern zu Ehren der zwölf durch Terroristen Ermordeten geläutet hatten. „Wir würden gern dem Papst, der diese Woche ja ebenfalls ‚Charlie ist‘, eine Botschaft senden: Dass die Glocken zu unserer Ehre läuten, akzeptieren wir nur, wenn Femen sie bimmeln lassen.“


Mit ihrer Bemerkung spielte die „Charlie Hebdo“-Redaktion darauf an, dass vor fast zwei Jahren eine Gruppe von Femenaktivistinnen und Papstkritikerinnen in Notre Dame halbnackt einen Protestauftritt veranstaltet hatten, kath.net hat berichtet. Papst Franziskus hatte sich übrigens den Solidaritätshashtag #JeSuisCharlie entgegen der Behauptung der Redaktion von „Charlie Hebdo“ nicht zu eigen gemacht.


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Lesermeinungen

 Diasporakatholik 19. Jänner 2015 
 

Was die Frevler von C.H. wohl wirklich mit "Glocken" meinten...

„Wir würden gern dem Papst, der diese Woche ja ebenfalls ‚Charlie ist‘, eine Botschaft senden: Dass die Glocken zu unserer Ehre läuten, akzeptieren wir nur, wenn Femen sie bimmeln lassen.“

Ich vermute, dass CH mit den "Glocken" die nackten Brüste der Femen-Aktivistinnen meinte.

Solchen frevelhaften Menschen ist halt nichts heilig!

Würde mich schämen, mich mit denen auch nur im entferntesten zu solidarisieren...


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 Kardiologe 19. Jänner 2015 
 

Femen

Femen ? Ich müßte jetzt erst eruieren, was Femen ist. Man sollte nicht die Begriffe Anderer ohne weiteres übernehmen.


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 speedy 17. Jänner 2015 
 

ich denke das Satire Magazin schürte diese Unruhe absichtlich, liebe mitschreibet ich wünsche noch allen, verspätet zwar, ein gutes neues jahr, und Gottes Schutz und Segen, und alles gute, und bedanke mich das ich immer wieder dazulerne


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 Chris2 15. Jänner 2015 
 

Da weiß man wenigstens gleich

wes Geistes Kind man dort ist. Die allerheiligsten Schlagworte des Mainstreams - Respekt, Toleranz, Friede und Versöhnung - hausen jedenfalls woanders. Aber oft auch nicht bei denen, die sie ständig im Munde führen...


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 carl eugen 15. Jänner 2015 

Lieber @Suarez!

Da sind wir uns einig. Ich verweise gerne auf die heutige Rede des Heiligen Vaters, was das Beleidigen von Religionen anbelangt, wirklich ausergewöhnlich und auf den Punkt gebracht. Ich danke Ihnen für Ihre Worte, lieber @Suarez!


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 Suarez 15. Jänner 2015 

Lieber carl eugen, Sie haben es doch unten auch beklagt

Die ehrlich gemeinte Anteilnahme vieler Christen wurde von den Machern des Satiremagazins nun mit Herabsetzung und Polemik quittiert.

Ich glaube Ihnen durchaus, wie anderen auch, dass Sie ehrlich Ihr Unverständnis und Ihre Trauer über diesen feigen Mord zum Ausdruck bringen wollten. Nur muss man zur Kenntnis nehmen, dass den Redakteuren des Satiremagazins Charlie Hebdo dies lediglich eine Herabsetzung wert ist, wie die jetzige Ausgabe des Magazins belegt.

Damit bringt die Redaktion des Satiremagazins deutlich zum Ausdruck, dass ihr Anteilnahme lediglich Anlass zum Spott ist und genau das ist in hohem Maß menschenverachtend und auch gegenüber den Opfern völlig stumpf.

Darauf bezog sich mein Kommentar, nicht auf die Trauer, die wohl jeder Christ verspürt, wenn Menschen durch Gewalt zu Tode kommen.


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 Suarez 15. Jänner 2015 

Da bleibt sich der Atheist treu

Einige hier im Forum glaubten ja schon, man könne durch Solidaritätsbekundungen wie "Je sui Charlie" den Hass des Atheismus auf den katholischen Glauben, und somit auf die Katholische Kirche, mildern.

Aber selbst in der Trauer bleiben die Macher von Charlie Habdo ihrem Hass auf die Katholische Kirche treu und suchen selbst aufrichtige Anteilnahme und den Versuch, das Entsetzen in Worte zu fassen, herabzusetzen.

Diesen Machern des Satiremagazins geht es nicht um ein tieferes Verstehen, sondern allein um die Herabsetzung all dessen, was man als religiös empfindet. Dabei billigt man sich das Recht zu, selbst im Schatten einer solchen Tragödie, den Kampf gegen die Katholische Kirche ohne einen Augenblick der Besinnung fortzusetzen. Die Wut der Ideologie triumphiert so über die Menschlichkeit. Nicht für einen Moment will man die ideologischen Grabenkämpfe einstellen. Und so sucht die Beleidigung das Gefühl der Anteilnahme und Trauer wieder nur lächerlich zu machen. Sehr traurig!


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 SierraVictor 14. Jänner 2015 

@ Rolando:

Da liegen die richtig!
(Was man sonst wirklich nicht immer behaupten kann...)


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 Prophylaxe 14. Jänner 2015 
 

und wo bleibt der Gag über Femen ?

Diese sind vom Ausland bezahlt, um die westliche Kultur zu verhöhnen. ( s. widerliche Aktionen in Russland in Kirchen, aber natürlich nie in Synagogen oder Moscheen )
Diese gehen als gewalttätige ( komisch, dass die Satirezeitschrift das begrüßt ) Radikalfeministen irrtümlich davon aus, irgendjemanden mit ihrer Nacktheit beeindrucken zu können. Das muss schon deshalb schiefgehen, weil der Radikalfeminismus alle weiblichen Reize und Eigenschaften abschaffen will.
Ein wie hierzulande auch bekannte polit- und zeitgeistkorrekte(s) Hampelmannsatiremagazin: Was daran Satire sein soll, muss man mir erst erklären. Hirn ist jedenfalls reichlich wenig festzustellen.
Und wer sagt mir, dass Mohammed wirklich weint oder weinen würde ? Gibt es im Koran eine Sure, in dem dieser Tränen zeigt ?


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 Rolando 14. Jänner 2015 
 

Nummer 10

Ich bete täglich Rosenkranz für Politiker, Journalisten und alle Medienleute und lege sie in der täglichen Hl. Messe vor Jesus und seiner Mutter hin.


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 Nummer 10 14. Jänner 2015 

Charlie Hebdo verdreht einiges

".... es werden viele falsche Wahrheiten angeboten"...
Diese Menschen tun mir wirklich leid, armselig. Beten wir für unsere Feinde - die Wahrheitsverdreher!
Ich glaube an Gott......, Vater unser ...., Gegrüßet seist du, Maria......, Ehre sei dem Vater.....
Möge Gott ihnen die Gnade schenken, die Liebe Gottes zu erfahren!


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 Smaragdos 14. Jänner 2015 
 

Kurzum: Lügenpresse!


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 Stefan Fleischer 14. Jänner 2015 

Ich würde mich schämen

wenn ich mit einer so schrecklichen Tat den Umsatz meines Geschäftes derart steigern würde, wie C.H. es jetzt tut. Das weckt den bösen - hoffentlich ungerechten - Verdacht, dass man bewusst aus PR-Gründen eine Reaktion des IS auf die Provokationen erwartete,
aber nicht mit der ganzen Brutalität des Islamismus gerechnet hat. Wie sagte doch unser alter Lehrer immer: "Wer die Gefahr liebt, kommt darin um."


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 Dismas 14. Jänner 2015 

Je ne suis pas Charlie

Die Grausamkeit dieser Tat steht außer Frage, für die Opfer müssen wir beten. Nicht zuletzt, weil das, für was sie irhe Talente verwandt haben, auch für Christen über die Grenze der Toleranz hinaus geht. Ich denke dabei an diese unbeschreiblich blasphmeische Karikatur der Hll.Dreifaltigkeit! Hier geht es nicht um Pressefreheit oder sich "nur" über etwas lächerlich zu machen, nein, hier geht es um Verhöhnung, Verspottung wie in Zeiten der Nazis oder Kommunisten! Dürfen Linke alles? Nun, die Nächstenliebe eines Christen verbietet ihm bei aller Kritik dem Nächsten mit verletzender Verhöhnung zu begegnen.Dieses Magazin ist,ähnlich wie in D. "Titanic", kein Bestandteil unserer Kultur, sondern ein Schandfleck, Subkultur.Man kann Proviozierung,aber bitte mit Respekt von dem Nächsten als Mensch und dessen religiösen Werten. Denn wenn man nun solche Karikaturisten oder Journalisten kritisiert, das können sie nicht ertragen, sie sehen sich als eine Art "absolute Instanz" über den anderen stehend


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 SpatzInDerHand 14. Jänner 2015 

Da trauern viele Christen um Tote, von denen sie zuvor verspottet worden waren.

Und dann wird diese echte Trauer, dieses Entsetzen über den grausamen Tod dieser Redakteure auf so ärgerliche Art in den Schmutz gezogen.
Danke, Charlie Hebdo - ich habe endgültig genug von euch!!
#JeNeSuisPasCharlie!!!
Wenn ihr unsere Toleranz nicht wollt, dann verzichtet eben darauf.


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 gloriosa 14. Jänner 2015 
 

Ich befürchte, dass jetzt

hauptsächlich die Kirche im Hauptvisier des beißenden Spottes sein wird. Schon diese Auslegung der Beileidsbekundung des Papstes zeigt es zur Genüge. Man wird nach einigen "mutigen ??" Spottbeiträgen über den islamischen Glauben da langsam etwas zahmer werden, um nicht noch mehr Terror zu erleben. Aber die Christen müssen ja stillhalten müssen verzeihen. Da kann man ja ruhig alles in den Schmutz ziehen, was ihnen heilig ist. Aber es gibt bei aller Trauer über die getöteten Journalisten, auch Stimmen, die anmahnen bei allem Spott einer Satirezeitung, einer Comic-Sendung nicht auf den Gefühlen gläubiger Menschen (egal welcher Religion) herumzutrampeln.


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 SierraVictor 14. Jänner 2015 

Wozu die Aufregung?

C.H. lebt von der Provokation und den Wellen, die diese dann auslöst.
Jetzt haben die ein Problem: wenn alle sie lieben und zu ihnen stehen, verhallen sie folgenlos, denn sie können ja keinem mehr auf die Füße treten. Abgrenzung muss her, Provokation muss her.
Und hier, gerade bei Kath.net sollen sie damit Erfolg haben?
Meiner Meinung nach gehört diese Nachricht, über die man sich nur aufregen kann, wenn man sie nicht einfach vergessen will, hier gar nicht veröffentlicht. Denn jede Weitergabe ist Werbung für diesen traurigen Blödsinn.
Nicht einmal ignorieren!


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 PBaldauf 14. Jänner 2015 
 

"Wir würden gern dem Papst, der diese Woche ja ebenfalls ‚Charlie‘ gewesen war, eine Botschaft senden: Dass die Glocken zu unserer Ehre läuten, akzeptieren wir nur, wenn es Femen ist, die sie bimmeln lassen":

Hier sieht man den mangelnden Bezug zur Wahrheit: Der Papst hat nie behauptet Charlie zu sein.
"Femen" gegen Papst Franziskus auszuspielen, nachdem der Papst seine Anteilnahme zeigte, ist einfach nur dumm und hochgradig geschmacklos

www.kathshop.at/suche.php?sb=9783903028371


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 Ginsterbusch 14. Jänner 2015 

Es brachte sie zum Lachen....

Sieben Tage nach dem Mordanschlag wurden sie zum Lachen gebracht.
Damit dürfte in den Köpfen dieser Menschen kein "Lerngeschenk "angekommen sein.
Und für dieses Lachen musste sowohl der Polizist, der in seiner Arbeitszeit den Personschutz gewährleistete, sein Leben lassen. Sein Kollege wurde hingerichtet. Einen Tag später unschuldige Menschen im Supermarkt.
Ob diese Angehörigen darüber auch lachen können?
Vielleicht denken all die Menschen in Deutschland, die auch Charlie sind, mal darüber nach.


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 carl eugen 14. Jänner 2015 

Traurig, wirklich traurig!

So kann man Toleranz und Anteilnahme auch in den Dreck ziehen. Nun ja, ich nehme diese Äusserung zur Kenntis und denke mir meinen Teil dazu!


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 Rolando 14. Jänner 2015 
 

Charlie Hebdo

Ist eine teuflische Brutstätte, die Lügen und Provokation verbreitet, in angebliche Satire verpackt, das die Leute den eigentlichen Juden und Christenhass nicht merken. Mir kommt es vor, das der Anschlag nach den Islamprovokationen ein höheres Ziel verfolgt, nämlich mehr Bekanntheitsgrad und mehr Lügen und Provokation, d.h. eine Festigung des radikalen Islam, und unsere Politiker laufen in diese Falle. Wäre die Blasphemie streng geahndet würden viele noch leben. Krieg und Hass entstehen immer aus Gier, Lüge und Provokation, denn der Teufel hat nichts besseres anzubieten. Nur durch Umkehr und Gebet ist diese Situation zu lösen, man beachte die Fatimabotschaften von 1917, sie sind heute aktueller denn je.


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 Antas 14. Jänner 2015 
 

Der Papst will seine Solidarität bekunden, indem er die Glocken bimmeln lässt und dann kommt sowas dabei raus...auch noch Forderungen stellen? Was soll man dazu sagen?


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