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FDP-Bundesvize Kubicki zeigt Verständnis für Pegida5. Jänner 2015 in Deutschland, 13 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Politiker: Es gehe nicht an, dass «man zum Beispiel bereits durch die öffentlich artikulierte Sorge, dass der Rechtsstaat sich aus der Bekämpfung von salafistischen Umtrieben zurückziehen könnte, als ausländerfeindlich diskreditiert wird».
Berlin (kath.net/KNA/red) Der stellvertretende Bundesvorsitzende der FDP, Wolfgang Kubicki (Foto), hat Verständnis für den Unmut der Pegida-Demonstranten geäußert. Deren Kritik an Medien und Politik halte er für berechtigt. Es gehe nicht an, dass «man zum Beispiel bereits durch die öffentlich artikulierte Sorge, dass der Rechtsstaat sich aus der Bekämpfung von salafistischen Umtrieben zurückziehen könnte, als ausländerfeindlich diskreditiert wird», sagte Kubicki der «Welt» (Montag). Schauen Sie sich doch die Berichterstattung über die Pegida-Demonstrationen an: Da äußern Menschen genau solche Gedanken und dürfen sich abends bei RTL anhören, das sei ein Zeichen von Ausländerfeindlichkeit. Das ist es eben nicht. Das ist eine ernst zu nehmende Sorge, auf die Politik reagieren muss, kritisierte Kubicki wörtlich. Vielmehr müssten Medien und Politik diese Sorgen ernst nehmen. 
Es könne auch nicht sein, dass «sich einerseits durch verstärkten Zuzug von Menschen aus islamischen Ländern die Gefährdungslage bei uns in Deutschland erhöht und zum selben Zeitpunkt der Leiter des Bundesamtes für den Verfassungsschutz erklärt, dass er nicht ausreichend Personal habe, um nach Deutschland zurückkehrende IS-Kämpfer zu überwachen.» Wenn erklärt werde, «dass es keine Frage des Ob mehr sei, sondern nur des Wie und Wann ein islamistischer Anschlag in Deutschland ausgeführt wird, dann teile ich die Sorgen, die sich die Menschen zum Beispiel bei den Pegida-Demonstrationen in Dresden machen», sagte Kubicki weiter. Es werde auch nicht gelingen die Bereitschaft der Menschen zu einer Willkommenskultur aufrecht zu erhalten, wenn man in dieser Situation beim Verfassungsschutz oder bei der Polizei Personal einspare. «Wenn ich in einem Ort XY ein Flüchtlingsheim errichte, kann ich dort nicht gleichzeitig die Polizeistation schließen. Solche gesellschaftlichen Unwuchten muss man erkennen und vermeiden», sagte der FDP-Politiker. (C) 2014 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Foto Kubicki © FDP
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Lesermeinungen| | ottokar 10. Jänner 2015 | | | | Falsches Portal Ein bisher niemandem bekannter Herr mit zwei Doktortiteln aus Recklinghausen versucht sein akademisches Titularpotential und diese Plattform für Ausfälle gegen eine ihm unbeliebte Partei zu benützen.Eine m.E.Unachtsamkeit der Redaktion!
Leider nimmt der Herr Dr.Dr.nicht Stellung zum eigentlichen Inhalt der klugen Meinungsäusserungen des Herrn Kubicki.
Was der erfahrene FDP-Mann schreibt ist seine persönliche Meinung, der ich mich als kath.Christ übrigens voll und ganz anschliesse. Die Vorverurteilung und Meinungsunterdrückung vieler Medien und Parteien gegenüber PEGIDA ist erschütternd. Keiner hat offensichtlich je das 19-Punkteprogramm von PEGIDA gelesen, welches durchaus vernünftige Inhalte formuliert, die ebenso von den Grünen oder von der CDU stammen könnten. Eigentlich sollte Herr Dr.Dr. einmal zum Programm von PEGIDA Stellung nehmen, sofern er die 19 Pukte aufmerksam gelesen hat, wie es Herr Kubick von der FDP tat. Damit könnte er sich tatsächlich akademisch aufwerten. |  1
| | | | | Dr. Dr. Joachim Seeger 7. Jänner 2015 | | | | FDP wirkt unbedeutend und konturlos! FDP wirkt unbedeutend und konturlos!
von: Dr. Dr. Joachim Seeger, Recklinghausen
Ich konnte meiner Verwunderung kaum Ausdruck geben, als ich in der RZ las, dass die FDP in Recklinghausen immerhin noch über einen Mitgliederbestand von 64 Personen verfügt. Schließlich kommt die FDP im Erscheinungsbild der Stadt gar nicht mehr vor. Wer vermisst diese Partei? Wo setzt sich die FDP noch sichtbar für die Belange der Bürger ein? „Die Liberalen haben Recklinghausen gutgetan“, bemerkte Mathias Richter. Mit Verlaub, Herr Richter, handelt es sich bei der Aussage um einen Fauxpas? Richter weist auf mannigfache Aktivitäten der Liberalen hin, die jedoch aus meiner Sichtweise den Bürgern weitgehend unbekannt sind. Letztlich schlägt natürlich auch der negative Bundestrend der FDP in Recklinghausen durch. Das liberale Profil der FDP ist von Bündnis90/Die Grünen und neu gegründeten Parteien besetzt worden– was bleibt noch für die FDP übrig? Da wirken die fünf JuLis in Recklinghausen wie ein Hoffnungs |  1
| | | | | dominique 7. Jänner 2015 | | | | Unsere Verantwortlichen sollten nicht nur die Sorgen der Bürger ernst nehmen, sondern sich an die Beseitigung von all den real existierenden Chaos-Baustellen machen, die sie selbst geschaffen haben. So wird ein politischer Handlungsschuh draus. |  1
| | | | | 5. Jänner 2015 | | | | die Unfähigkeit im Umgang mit Pediga Symptomatisch für das kranke Europa ist die Unfähigkeit im Umgang mit der Pediga. Natürlich kommt von der Pediga nichts konstruktives. Aber man erinnere sich mal, was unsere moralischen Instanzen für einen Unsinn predigten: "Die Verhütungspille ist ein Geschenk Gottes", sagte die evangelische Frau Käßmann. (Wie will sie da einen Dialog mit Hern Erdogan führen, der sagt: drei Kinder sind Harmonie, vier Kinder sind Reichtum)... und auf katholischer Seite ist, so hat man manchmal den Eindruck die Verbarikadierung im eigenen Bollwerk das wichtigste, --- besonders gscheidte Besserwisser reden dann noch über den sel. P.Paul VI. per Pillenpaul. ---
Von Lebensmittelhygiene bis zur Verhütungspille leben wir in einer Kultur ängstlicher Sterilität. |  2
| | | | | Cremarius 5. Jänner 2015 | |  | Die Linken, sie müssten geborene Widersacher des Islams sein. Wer vor den Gefahren einer "Islamisierung" in Deutschland warnt, wird sehr schnell als "Rassist" oder "Nationalist" diffamiert, sprich in die rechte Ecke gestellt. Das erstaunt sehr, da doch vor allem das links-alternative Establishment diese Entwicklung eigentlich zu fürchten hätte. Gewönne der Islam weiter an Einfluss, es hätte wohl bald mit der Homo-Ehe, der Gender-Ideologie, der Frauenquote, dem Feminismus, der Spassgesellschaft, dem anything goes, CSD-Paraden, etc. ein Ende. Das ist bewusst überspitzt formuliert, doch völlig abwegig scheint es nicht. Es verwundert daher, dass diejenigen, die am meisten zu verlieren haben, am lautesten der neuen Religion das Wort reden. In den Niederlanden oder in England ist das übrigens anders, dort kommt Kritik vor allem von den "Liberalen", die um ihre Freiheiten fürchten. Entweder sind die hiesigen "Islam-Freunde" naiv, opportunistisch, heuchlerisch oder sie bewundern insgeheim eine Religion, die faschistoide Züge (Hamed Abdel-Samad)trägt. |  4
| | | | | H.v.KK 5. Jänner 2015 | | | | H.v.KK Eine wichtige und richtige Meinung eines deutschen Politikers!Vielleicht wacht auch bald jemand aus österreichs Politkaste auf und bekennt sich öffentlich zu unseren Wurzeln!Es ist ein unsagbarer Skandal,daß man einer "Religion" in deren Namen zur Zeit weltweit unfassbare Verbrechen begangen werden,nicht kritisieren darf,ohne daß man deshalb gleich als islamophob oder fremdenfeindlich denunziert wird!Fällt unseren Kölner Glaubensbrüdern zu den Sorgen Ihrer Schafe wirklich nichts anderes ein als das Licht abzudrehen?Oder ist gar ein Mentekel dafür,daß unser Licht im christlichen Abendland bald erlischt? |  29
| | | | | stri 5. Jänner 2015 | | | | Akte Islam endgültig bearbeiten Die Gelehrten der Al Azhar Universität - das muslimische Sprachrohr - haben die Taten des IS verurteilt, sich aber geweigert die Täter als Nichtmuslime anzusehen. Damit haben diese Verbrecher einen höheren Status als Papst Franziskus, Mutter Theresa und alle anderen Nichtmuslime. Folge: IS-Leute sind Muslime so wie die Mitglieder von Boko Haram! Weiterhin wurde unklar zu den Hassversen Stellung genommen. Damit ist die muslimische Tradition der letzten 1600 Jahre bestätigt. Juden verlassen Europa wg. muslimischer Aggression, Staatsanwälte haben Angst im Umgang mit Salafisten und Aussteiger aus dem Islam stehen unter Polizeischutz. Das sine keine Islamhasser, Nazis etc. sondern beängstigte Leute, die das ewige Lügenmantra "der Islam ist Frieden" satt haben. Wir brauchen nicht Pegida, weil da zweifelhafte Gestalten führend sind, sondern eine starke Kirche, die diese Probleme beim Namen nennt und den Koranislam geiselt wie jede andere Gewaltideologie! Mut zur Wahrheit statt Zeitgeist! |  0
| | | | | 5. Jänner 2015 | | | | Anbiederungsversuche Die FDP ist mittlerweile in die Bedeutungslosigkeit abgesunken. Auf der politischen Bühne spielt sie keine Rolle mehr. Nun versucht der Herr Kubicki, seine abgestürzte und völlig überflüssige Partei ins Gespräch zurück zu bringen. |  7
| | | | | Helena_WW 5. Jänner 2015 | | | | Der FDP Politiker Kubicki scheint noch zu wissen was freier demokratischer Rechtsstaat, liberal, ordoliberal bedeuten auch im Gegensatz zu seinem FDP Kollegen und Parteivorsitzenden Lindemann. Und im Gegensatz zu den verantwortlichen in der Politik. Und das ist nämlich das eigentliche Problem und Ursache einer bereits demolierten Demokratie und die Gesellschaft bedrohende bereits vorhandenen rechtsfreie Räume und Gewaltspiralen, dass nicht nur die BK sondern auch ander verantwortliche Politiker leider das Demokratieverständnis oder besser gesagt Unverständnis einer FdJ-Funktionärin haben. Das ist Problem und Ursache. Die Physikerin Bk Merkel sollte die Begriffe Ursache und Wirkung kennen und unterscheiden können. |  17
| | | | | Chris2 5. Jänner 2015 | | | | Persönlichkeiten und Politik Wolfgang Kubicki ist mir immer wieder als Leuchtturm unter Windfähnchen aufgefallen, zuerst im "Fall Barschel", wo er gegen einhellige Vorverurteilungen ankämpfte und (zumindest teilweise) recht behielt... |  12
| | | | | M.Schn-Fl 5. Jänner 2015 | | | | Ausnahmsweise einmal Zustimmung zu Worten eines FDP-Chefs. |  27
| | | | | Wawamann 5. Jänner 2015 | |  | Diskussionskultur Leider scheint dies Herrn Kubickis Parteivorsitzender anders zu sehen und am Beispiel der abgeschalteten Beleuchtung des Kölner Doms scheint auch unsere Kirche wohl doch nicht mehr "bei den Menschen" sein zu wollen.
Trotzdem bin ich Dankbar für diese Worte entgegen der political Korrektness |  27
| | | | | osmose 5. Jänner 2015 | | | | Danke Danke für das klare Wort sehr geehrter Herr Kubicki. Bisher hat es ja kein Politiker geschafft die Realität so deutlich anzusprechen. |  26
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