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Islamisten sprengen Frauenkloster in Mossul

26. November 2014 in Weltkirche, 4 Lesermeinungen
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Anlass der Zerstörung waren örtlichen Quellen zufolge die Kreuze über der Anlage. Personen kamen offenbar nicht zu Schaden.


Vatikanstadt (kath.net/KNA) Die Terrormiliz «Islamischer Staat» hat ein Frauenkloster im nordirakischen Mossul zu sprengen versucht. Das Konventsgebäude der chaldäischen Herz-Jesu-Schwestern und die Kirche seien schwer beschädigt, meldete der vatikanische Pressedienst Fides (Dienstag). Anlass der Zerstörung waren örtlichen Quellen zufolge die Kreuze über der Anlage. Personen kamen offenbar nicht zu Schaden.


Den Angaben zufolge war ein erster Sprengversuch erfolglos geblieben. Die Milizen erhöhten daraufhin die Ladungen. Die Anwohner seien vorab gewarnt worden. Ordensfrauen hielten sich offenbar nicht mehr in dem Komplex auf. Laut Fides nutzten Kämpfer des «Islamischen Staats» das Kloster seit geraumer Zeit als Quartier und logistische Basis, gaben es aber anscheinend aus Angst vor US-Luftangriffen auf.

Dem Pressedienst zufolge war das Gebäude mit einer Schenkung des früheren irakischen Diktators Saddam Hussein errichtet worden. Ob ein benachbartes Georgs-Kloster ebenfalls durch die Sprengung in Mitleidenschaft gezogen wurde, ist unklar.

(C) 2014 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


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Lesermeinungen

 Mysterium Ineffabile 27. November 2014 

@Rademann

Erstens hat der Papst von einem "Dialog" nicht vor dem Parlament gesprochen, sondern in einem Spontaninterview auf dem Rückflug. 2. Gehören persönliche politische Meinungen eines Papstes nicht zum Lehramt.


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 Rademann 26. November 2014 

Kritik am heiligen Vater?

@Mysterium Ineffabile: Kritisieren Sie mit Ihrem Beitrag etwa den Heiligen Vater, Papst Franziskus, der sich in seiner Rede vor dem Straßburger Parlament für einen Dialog mit dem IS ausgesprochen hat? Meinen Sie, Sie wüssten besser über Jesus und sein Werk der Liebe und des Verzeihens bescheid als der Heilige Vater? Ich finde Ihre Ironie beschämend!


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 Wunderburger 26. November 2014 
 

Ist das der friedliche Islam?

Gewalt gegen ein christliches Kulturdenkmal, nur weil Kreuze zu sehen gewesen sind, spricht nicht gerade für die immer wieder von Muslimen im Mund geführte Toleranz des Islam. Von Frieden weit und breit keine Spur! Die muslimische Welt bedarf dringend einer geistigen Bewegung, die diese Weltanschauung kritisch zu hinterfragen bereit ist.


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 Mysterium Ineffabile 26. November 2014 

Dialog!

Wäre es nicht an der Zeit, mit diesen Terroristen in einen "Dialog" zu treten? Vielleicht am besten in dem Moment, in dem sie die Sprengladung zünden? *Ironieaus*


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