Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ein unvermeidliches Schisma?
  2. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  3. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  4. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  5. Piusbruderschaft legt Einspruch gegen Exkommunikatons-Dekret ein
  6. Erzbistum Hamburg: Eltern wehren sich gegen LGBT-Sexualkonzept in katholischen Schulen
  7. „Beten wir, dass den Gläubigen leichterer Zugang zur überlieferten Form der Messe ermöglicht wird"
  8. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  9. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  10. Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
  11. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
  12. "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
  13. König Charles III. nicht mehr ‚Verteidiger des Glaubens‘?
  14. Bereits vierte Kirchenübergabe an Kopten in Wien
  15. Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet

Beim Freiburger Erzbischof Burger kam der Umzugswagen

5. September 2014 in Deutschland, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Das Erzbistum Freiburg hat einen neuen Bischofssitz, nachdem der bisherige Erzbischof Robert Zollitsch darum gebeten hatte, in seinem Wohnhaus bleiben zu dürfen.


Freiburg (kath.net) Vor dem neuen Zuhause des Freiburger Erzbischofs Stephan Burger stand am Donnerstag der Umzugswagen (Foto), der Erzbischof zieht ein. Burger wohnte vorübergehend noch im Pfarrhaus seiner bisherigen Gemeinde Vogtsburg-Burkheim im Kaiserstuhl und pendelte von da aus zu seinem Arbeitsplatz in der Freiburger Altstadt. Die „Badische Zeitung“ hatte bereits vor einiger Zeit berichtet, dass das Erzbistum einen neuen Bischofssitz suchen musste, nachdem der bisherige Erzbischof Robert Zollitsch offenbar darum gebeten hatte, auch als emeritierter Bischof weiter in seinem Wohnhaus bleiben zu dürfen, das Domkapitel habe dem zugestimmt. Als neuer Bischofssitz wurde daraufhin das historische Haus zum Landeck bestimmt, das bisher von einem Weihbischof bewohnt worden war.


Erstmals in 187 Jahren Geschichte des Erzbistums wird damit das Haus zum Landeck als Bischofssitz genutzt. Das jetzige Gebäude „Haus zum Landeck“ wurde 1764 erbaut, urkundliche Erwähnungen der Vorgängerbauten gehen aber deutlich weiter zurück. Das Außenportal zeigt ein historisches Wappen, im Innenbereich gibt es offenbar noch alte Stuckverzierungen sowie eine historische Holztreppe. Das Haus zum Landeck gehört neben dem Freiburger Münster zu den wenigen Gebäuden der historischen Innenstadt, die die Zerstörung durch massive Bombardierung mit folgender Feuersbrunst im November 1944 einigermaßen unbeschadet überstanden hatten.

Die Freiburger Erzbischöfe, Weihbischöfe und Domkapitulare wohnen i.d.R. in den Reihenhäusern der historischen Herrenstraße hinter dem Freiburger Münster, in unmittelbarer Nähe zum Ordinariat und zum Priesterseminar. Die Herrenstraße war schon im Mittelalter bevorzugte Wohnstraße der zum Münster gehörigen Geistlichen.

Vor der neuen Freiburger Bischofssitz steht der Umzugswagen - Erzbischof Stephan Burger zieht ein


Bisheriger Bischofssitz, weiterhin Wohnhaus des emeritierten Freiburger Erzbischofs Robert Zollitsch


Foto: Vor dem Haus zum Landeck steht der Umzugswagen für den Einzug des Erzbischofs © kath.net



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Erzbistum Freiburg

  1. Erzbistum Freiburg: ‚Walpurgisnacht’ in katholischer Kirche
  2. Erzieherin erhält Kündigung, nachdem sie aus der katholischen Kirche austrat und altkatholisch wurde
  3. Ordinariat Freiburg beurlaubt Geistlichen wegen Missbrauchsvorwurf
  4. #corona - Anleitung zum Liturgiemissbrauch im Erzbistum Freiburg
  5. „Welche Neurosen haben sich denn da zur Fachschaft versammelt?“
  6. Deutschland: Erzdiözese Freiburg vor radikalem Strukturwandel
  7. Ohne Gender keine Pastoral?
  8. Anklage gegen Freiburger Priester wegen finanziellem Betrug
  9. Freiburger Altdechant verhaftet: Erzbischof Burger schockiert
  10. Explosion in Mannheimer Kirchturm – Tatverdächtiger festgenommen






Top-15

meist-gelesen

  1. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  2. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  3. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  4. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  5. König Charles III. nicht mehr ‚Verteidiger des Glaubens‘?
  6. Universität Aberdeen prüft intern Hasskommentar eines Angestellten gegen Ann Widdecombe
  7. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  8. Ein unvermeidliches Schisma?
  9. Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
  10. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  11. Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet
  12. „Priesterberufungen in Europa: Wachstum in Frankreich, Krise in Deutschland“
  13. „Abgeordnete, die das Gesetz zur Sterbehilfe unterstützen, können nicht mehr zur Kommunion gehen“
  14. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
  15. „Was, wenn sich herausstellt, dass Ann Widdecombe eine Märtyrerin war?“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz