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Deutsche Caritas propagiert Gender-Ideologie im Kindergarten

18. März 2014 in Deutschland, 74 Lesermeinungen
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Papst Franziskus: "Genderideologie ist dämonisch" – Doch in Deutschland ticken die Uhren anders. Deutsche Caritas wirbt jetzt für Gender Mainstreaming im Kindergarten


Bonn (kath.net)
"Die Genderideologie ist dämonisch!" Dies hat zuletzt Papst Franziskus beim Ad-Limina-Besuch der österreichischen Bischöfe in Rom bekräftigt. In den vergangenen Monaten haben etliche Bischöfe und Bischofskonferenzen weltweit Kritik an dieser Ideologie geübt. In Deutschland ticken die (Kirchen-)Uhren offensichtlich hier (wieder einmal) etwas anders. Jetzt hat die Caritas das umstrittene Buch "Gender Mainstreaming im Kindergarten" offiziell auf ihrer Homepage empfohlen. Dies berichtete das Magazin "medrum". Mit Gender Mainstreaming könne nicht früh genug angefangen werden, lautet die Botschaft von Tanja Dräger, der Autorin des Buches.


Wer unserer Gesellschaft eine neue Struktur geben wolle, müsse bei ihren kleinsten Gliedern anfangen. Schon den Mädchen und Jungen sollten diese Strukturen so früh wie möglich vermittelt werden, meint die Caritas und sagt: "Deshalb gehört Gender Mainstreaming schon und gerade in den Bereich der Frühpädagogik". Mit dieser Auffassung wirbt die Caritas für das Buch von Tanja Dräger. Dieses Buch biete einen einführenden Überblick über die politische Strategie des Gender Mainstreaming und beziehe diese ganz konkret auf die Arbeit im Kindergarten. Dräger zeige konkrete Ansatzmöglichkeiten zur Umsetzung der Strategie des Gender Mainstreaming, so die Caritas.

Link zur Buchempfehlung auf der Homepage des Caritasverbandes: Tanja Dräger: "Gender Mainstreaming im Kindergarten"

Kontakt Caritas

Kontakt Bischofskonferenz




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