Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Faktenverleugnung und Vertuschungen zu homosexuellen Missbrauchsklerikern
  2. Ein „Desaster“ – Die Kirche nach dem Tod Benedikts XVI.
  3. „Kirchenbeitragsstopp“ für Vorarlberg – ein Warnsignal für Bischof Elbs
  4. Sex statt Jesus - Öffnet das Bistum Limburg die Tore für Missbrauch?
  5. Wie sich der österreichische 'Familienbischof' Glettler erneut an die Gay-Bewegung anbiedert
  6. Grüne wollen bestimmte Haustiere verbieten
  7. Papst Benedikt XVI. warnte vor ‚homosexuellen Clubs’ in Priesterseminaren
  8. Diözese Rottenburg-Stuttgart hebt (endlich) alle Corona-Maßnahmen auf
  9. "Das Recht auf Meinungsfreiheit lasse ich mir von niemandem nehmen.
  10. Hauptursache für den Rücktritt Benedikts war seine Schlaflosigkeit gewesen
  11. Auf dem Weg zur Kirchenspaltung
  12. Ein Löwe der Kirche!
  13. Diejenigen, die sich anmaßen, der Synode ein bestimmtes Thema aufzuzwingen....
  14. Das synodale Schisma
  15. ‚Satanische goldene Medusa’ – Pro-Abtreibungsstatue auf New Yorker Gerichtsgebäude

Warum nehmen Komödien nur das Christentum aufs Korn?

11. April 2013 in Weltkirche, 15 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ann Widdecombe, frühere Parlamentsabgeordnete der Tories: Die Beobachtung, dass sich satirische Beiträge in Großbritannien nur auf eine einzige Religion bezögen, führe zu der Frage, ob diese Lächerlichmachung Teil einer Verfolgung sei


London (kath.net) „Obwohl Christentum und Komödie lang unter eine einzige Bettdecke gepasst haben, hat sich in den letzten Jahren etwas verändert. Mäßiger Hohn oder scharfe Satire, welche auf Christen und ihre Leitung zielen, wurden durch den Missbrauch des Christentums ersetzt.“ Dies schrieb Ann Widdecombe, frühere Parlamentsabgeordnete der „Conservative Party“ und Autorin, in einem Beitrag für die britische Tageszeitung „Daily Telegraph“. Lacher würden heute nicht mittels Feinsinnigkeit, sondern mittels Derbheit gesucht, der „Spott auf den Glauben ersetzte die auf die Gläubigen zielende Satire, die Nachäffung der Person Christi ersetze die Nachäffung seiner allzu fehlbaren Nachfolger. Dies ist ein vitaler Unterschied.“

Widdecombe, die 1993 aus der anglikanischen Gemeinschaft zur katholischen Kirche konvertierte, hatte im Auftrag der BBC untersucht, warum das Christentum ein derart anziehendes Thema für Komödianten ist und warum Christen dies nicht unbedingt mögen. Zur Fragestellung gehörte auch die Beobachtung, dass es die Produzenten von Komödien vermieden, dass der Prophet verlacht werde, trotzdem aber selbst die heiligsten Aspekte des Glaubens der Mehrheit Großbritanniens als Stoff für Komödien herhalten müssten.


Komödie mache gern zwei Vorgaben: erstens, dass „Christen keinen Sinn für Humor“ hätten und dass zweitens in ihrer Zuhörerschaft nur Ungläubige sitzen. Die erste Vorgabe sei „so dumm, dass sie keiner Antwort bedarf“, die zweite arbeite auf dem Prinzip, dass nur dumme Leute an Gott glaubten, dass die eigenen Zuhörer zu intelligent dafür wären und deshalb in jedem Witz einstimmten, der sich gegen die Religion richte.

Doch es gebe vermehrt Anzeichen dafür, „dass Christen in diesem Land verfolgt werden: Es ist Christen verboten, an einem Arbeitsplatz auch nur ein kleines Kreuz [an der Halskette] zu tragen, an welchem aber Kollegen integriert werden, die einen Turban oder den Hijab tragen, die nun wirklich deutlich sichtbarer sind.“ Für eine auch nur moderate Äußerung gegen die Homo-„Ehe“ im privaten Facebook-Auftritt könne man beruflich degradiert werden, ebenso dafür, dass man sage „Gott segne Sie“ oder „Ich werde für Sie beten“. Manche hätten die Polizei vor der Tür stehen, weil jemand an ihren Überzeugungen Anstoß genommen hat. Die Beobachtung, dass dies aber nur einer einzigen Religion – der christlichen – passiere, führe zu der Frage, ob auch die Lächerlichmachung dessen, was Christen heilig ist, Teil dieser Verfolgung sei.

„Wir haben heutzutage keine Blasphemiegesetze“, so Widdecombe, doch gerade deshalb bedürfe die Redefreiheit der „Verantwortung“, bedürfe sie „der Wahrheit, der Höflichkeit und des Blickes für mögliche Folgen“. Doch die Frage nach den Folgen sei durch die moderne Komödie besonders vernachlässigt.

„Kennen Sie den mit dem Kaplan, dem Priester und dem Rabbi? Oder den, wie sich der Kaplan aus der Kirche abgeseilt hat um Golf zu spielen? Oder den, wie die Arche Noah von der EU als gesetzeswidrig erklärt wurde? Es hat doch jeder seinen Lieblingskirchenwitz“, doch in ihrem BBC-Beitrag habe sie danach gefragt, wo der Spaß aufhöre. „Traurigerweise vermute ich, dass es noch deutlich weiter gehen wird, bis der öffentliche Anstand Erfolg hat.“

kathTube-Video: Ann Widdecombe´s BBC-Beitrag in voller Länge (englisch):


Foto Anne Widdecombe: © Wikipedia/Manchester2k6/gemeinfrei


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 demoslogos 12. April 2013 
 

Komödien befassen sich mit den Christentum weil es Teil unserer Kultur ist

und die Menschen es daher besser kennen. Mit den anderen Religionen haben die meisten Menschen wenig Erfahrung, die Zurückhaltung ist Vernünftig. Eine Komödie über Briten oder Deutsche aus Indien und China, von Menschen die weder in GB oder Deutschland gelebt haben und daher nur auf einfachen Klischees aufbaut würde hier auch nicht gut ankommen. Und für eine Komödie ist es auch wichtig das dass Publikum das Thema kennt, beim Christentum ist man da in Europa auf der sicheren Seite.


0
 
 Selene 12. April 2013 
 

@Michi 34

Da haben Sie vollkommen Recht. Christen müssen in der Gesellschaft präsent sein und Selbstbewusstsein zeigen und zu ihrem Glauben stehen.


1
 
 Mr. Incredible 12. April 2013 
 

Ja mei,

Feigheit und etwas Phantasielosigkeit. Nehmt mal den Islam hoch und dann, mei, rennts' was das Zeug hält. Naja, unsere Kabarettisten sind auch eher langweilig geworden. Nur links und zynisch ist auf die Dauer echt ermüdend. Es gibt nur noch wenige Lichtblicke. In jedem Fall Polt und auch der Günter Grünwald.


1
 
 Michi34 11. April 2013 
 

Weil wir einen Fehler machen. Jesus hat nie davon erzählt dass man sich aus der Welt zurückziehen soll. Als Christ hat man sogar die Pflicht Lobbying für das Christentum zu machen.

Man muss eine Interessensgemeinschaft machen und sich in der Gesellschaft einsetzen - auch für die eigenen Interessen und Vorteile.

Hans


1
 
 T.P. 11. April 2013 
 

Das Christentum ist anscheinend auch noch nach 2000 Jahren der Rede wert. Das ist doch erst mal positiv. Aber warum dieser Kampf mit allen möglichen Mitteln? Wirkt das Christentum so bedrohlich auf diese Menschen? Eigentlich könnten sie sich doch sagen: "Lasst diesen Spinnern doch ihre Kreuze. Wenn sie so dumm sind an so etwas zu glauben. Irgendwann werden die Ärmsten es auch kapieren." Warum können sie die Kreuze usw. nicht aushalten?


1
 
 st.michael 11. April 2013 
 

Nicht das Christentum, sondern den Katholizismus

England hat seinen in der Geschichte begründeten Katholikenhass niemals abgelegt.
In besonders abscheulicher Form haben das die Iren außerhalb und jedwede Form des Katholizimus in Großbritannien erfahren.
Islam, Judentum und auch die Anglikanische Kirche(deren Oberhaupt die Queen ist !) sind absolut tabu bei Kritik und Hasstiraden.
Katholiken sind geduldete Menschen 2.Klasse und das im 21.Jahrhundert und in einer EU, die sich immer wieder selbst als so fabelhaft tolerant preist.
Hier wird ein Christuswort wahr: "Sie werden euch um meines Namens willen hassen und verfolgen, wer aber standhaft bleibt, wird gerettet!"
Beten wir inständig für unsere katholischen Brüder und Schwestern in England !


0
 
 Selene 11. April 2013 
 

Ungeheuerlich

Lieber Herr Bordat, ich habe mir den Arikel auf Ihrer Homepage angeschaut. Dieses perverse Computerspiel müsste schon alleine deswegen verboten werden, weil es die Opfer verhöhnt.

Ansonsten fehlen mir die Worte.


1
 
 Wolfgang63 11. April 2013 
 

Verzerrt

60% der Engländer sind Christen, 5% Muslime. Natürlich entfällt mehr Satire auf Christen. Die Church of England ist als Staatskirche priviligiert und erhält automatisch Sitze des Oberhauses für Bischöfe. Das ist keine Verfolgung.

Es gibt dennoch eine Menge Satire zum Islam. BBC wurde genannt: Ein Beispiel ist die Sitcom "Citizen Khan". Oder nehmen Sie den Film "Four Lions", der sich über muslimische Terroristen lustig macht.

Generell: Der Begriff Christenverfolgung sollte nicht entwertet werden. Es gibt tödliche Verfolgung in vielen Ländern. Es gibt aber auch unangebrachte Überempfindlichkeit in anderen. In den USA gibt es die Internetseite "Freundlicher Atheist". Kürzlich hieß es dort zu echter Verfolgung: "I think I speak for many atheists when I say I stand behind all those Christians who are dealing with those battles. They deserve better than that." Beschwerden in den USA (und GB+D) sind sicher anders einzuschätzen.


0
 
 Josef Bordat 11. April 2013 
 

Ein besonders krasses Beispiel

Sexueller Missbrauch als Videospiel? Na, klar - wenn es um Papst und Kirche geht!

Es scheint keine Grenze zu geben, wenn wir sie nicht setzen.

jobo72.wordpress.com/2013/04/11/merchandising-missbrauch/


1
 
 beertje 11. April 2013 
 

viel Feind, viel Ehr ...?

wer nicht gefährlich ist, wird nicht bekämpft. Die katholische Kirche ist 'gefährlich', weil sie unbewußt immer noch als stärkste Macht angesehen wird - auch bei Atheisten. Wer uninteressant ist, kommt nicht zur Sprache. Hinter der ganzen Hetze steckt auch Angst und Unsicherheit. Denn so stabil ist das naturwissenschaftliche Weltbild doch nicht.


1
 
 M.Schn-Fl 11. April 2013 
 

Auch bei uns!

Zunächst bin ich überrascht, dass die BBC die kluge und tapfere Anne Widdecombe mit dieser hervorragenden Sendung beauftragt hat, da in der Vergangenheit die BBC selbst zum negativen Bild des Christentums weltweit viel beigetragen hat,da die BBC einer der weltweit am meisten verbreiteten Sender ist und in der ganzen Welt gesehen wird. Offensichtlich haben die Mipbrauchsfälle in der BBC und andere Skandale zu einem Umdenken geführt, dass man nur dankbar begrüßen kann.
Aber auch bei uns herrschen immer mehr - was die Medien betrifft - ähnliche Verhältnisse wie in Großbritannien.
Gerade habe ich in der Seifenoper am Sonntag im ZDF "Ein Sommer in Amalfi", in die ich kurz reingeschaut habe, die Frage mitbekommen: "Was hat denn Glaube mit der Kirche zu tun?" Unterschwellig kommt sowas immer häufiger.


1
 
 gloriosa 11. April 2013 
 

wurde es uns nicht gesgt, dass wir verfolgt und ausgelacht werden ?

Es ist zwar immer wieder schwer zu akzeptieren, dass so mit uns Christen umgegangen wird. Aber seit der Zeit der Urkirche gab es immer wieder Verfolgungen und Verächtlichmachung des Glaubens. Besonders schlimm ist es dann aber, wenn es noch richtige Anlässe gibt, wie durch die Mißbrauchsfälle.
Es ist wirklich zum Weinen, dass es soetwas gab und leider noch gibt.
Andererseits haben die Komediens sowie die Medien tatsächlich nur die Christen an denen sie völlig ungestraft ihr Mütchen kühlen können. Ginge es um Juden oder Moslems würde ein Sturm der Entrüstung losbrechen. Und vom Islam her wird mit Tod und Verfolgung nicht nur gedroht, sondern schnell gehandelt.
Dennoch meine ich auch, dass die Bischofskonferenzen der jeweiligen Länder bei sehr groben Ausrutschern der Komediens oder Medienvertreter doch Proteste anmelden sollten. Wenn das nur vereinzelt ein Bischof macht hat es keine richtige Wirkung.


1
 
 Theodor69 11. April 2013 
 

Die Gründe sind meiner Meinung nach andere

Satirische Beiträge gibt es über Politik, Gesellschaft, Sport, Wissenschaft, Kunst, Kultur, Wirtschaft,… – und Religion. Es sollte sich zunächst nicht jede erwähnte Gruppe, die sich satirischen Beiträgen ausgesetzt fühlt, als Verfolgte sehen. Es stimmt sicherlich, dass es auf dem Gebiet Religion so gut wie immer das Christentum betrifft. Wen soll es sonst treffen? Die Juden? Da ist man gleich Antisemit. Die Moslems? Da bekommt man Morddrohungen. Andere Religionen sind zu unbedeutend. Somit bleibt nur mehr das Christentum über. Darin sehe ich aber noch keine Verfolgung.
Generell meine ich, dass man als Christ auch nicht wehleidig sein soll und sich nicht dauernd als Verfolgter sehen sollte. Andere Christen in der Welt können nur über unsere „Verfolgung“ lachen, wenn es ihnen in den Gefängnissen und Folterkammern zum Lachen zumute wäre.


2
 
 Selene 11. April 2013 
 

Das kommt davon

Die Christen in den westlichen Ländern schweigen größtenteils zur Christenverfolgung im nahen Osten und anderswo, und das ist die Quittung. Und das ganze nennt sich dann Meinungsfreiheit und Demokratie.

Mich erinnert das an das, was mir Eltern und Großeltern über den Anfang der Hitlerdiktatur erzählt haben.

Dazu noch feige Geistliche, für die Bekennermut ein Fremdwort zu sein scheint.


1
 
 Waeltwait 11. April 2013 
 

Der Film

ist nicht gut. Christliche Religion ist die Botschaft von der Existenz Gottes, von seiner Dreifaltigkeit und von der Liebe Gottes zu den Menschen ebenso wie der Wunsch Gottes auf Reflexion dieser Liebe. Zu IHM und zu jedem Menschen. Sonst nichts. Dieser Film ist nur peinlich und macht die Botschaft der Liebe lächerlich.


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Gesellschaft

  1. Unschuldig angeklagt und verurteilt
  2. Scott Hahn: ‚Mit Kompromissen gewinnen wir nicht’
  3. Verkauf eines Feminismus-kritischen Buchs auf Facebook und Instagram gesperrt
  4. Österreichs Integrationsministerin richtet „Dokumentationsstelle politischer Islam“ ein
  5. Eine Kathedrale in Istanbul - und eine in Nantes
  6. US-Stadt will barbusige Frauen in öffentlichen Parks erlauben
  7. „Wäre das Kinderkopftuch eine christliche Tradition, wäre es schon lange verboten“
  8. CNN-Moderator Chris Cuomo: Amerikaner "brauchen keine Hilfe von oben"
  9. Fridays For Future Weimar: „Die Polizei diskriminiert, mordet, prügelt, hehlt“
  10. Ich bin ein 'weißer Mann', aber deshalb knie ich mich nicht nieder






Top-15

meist-gelesen

  1. Warum Sie am 2. April 2023 am Abend in Krakau sein sollten!
  2. Hauptursache für den Rücktritt Benedikts war seine Schlaflosigkeit gewesen
  3. Ein „Desaster“ – Die Kirche nach dem Tod Benedikts XVI.
  4. Papst Benedikt XVI. warnte vor ‚homosexuellen Clubs’ in Priesterseminaren
  5. "Das Recht auf Meinungsfreiheit lasse ich mir von niemandem nehmen.
  6. Sex statt Jesus - Öffnet das Bistum Limburg die Tore für Missbrauch?
  7. Ein Jahr „Out in Church“ – ein Symptom unserer Zeit
  8. Das synodale Schisma
  9. Faktenverleugnung und Vertuschungen zu homosexuellen Missbrauchsklerikern
  10. Wie queer ist das denn?
  11. "Papa Benedetto, was tröstet Sie?“ - „Dass Gott alles in der Hand behält.“
  12. „Kirchenbeitragsstopp“ für Vorarlberg – ein Warnsignal für Bischof Elbs
  13. Einsam sterben, ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit
  14. Diejenigen, die sich anmaßen, der Synode ein bestimmtes Thema aufzuzwingen....
  15. Grüne wollen bestimmte Haustiere verbieten

© 2023 kath.net | Impressum | Datenschutz