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Zollitsch: Christenverfolgung ist ein Skandal

9. September 2012 in Deutschland, 15 Lesermeinungen
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Mehr christliches Engagement für die Religionsfreiheit sei notwendig.


München (www.kath.net/ KNA)
Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, hat die wachsende Diskriminierung und Verfolgung von Christen weltweit als „einen Skandal“ bezeichnet. Mehr Engagement für die Religionsfreiheit sei notwendig. „Das Blut jedes Märtyrers muss unseren Einsatz für Religionsfreiheit verstärken“, sagte er dem Magazin „Focus“ (Montag) in München.


Zollitsch äußerte sich im Vorfeld der Libanon-Reise von Papst Benedikt XVI., die am Freitag beginnt. Der Besuch des Kirchenoberhauptes in der Krisenregion soll besonders auch auf die schwierige Situation der christlichen Minderheit im Nahen Osten und den muslimisch geprägten Ländern dort aufmerksam machen.

(C) 2012 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Jegliche mediale Nutzung und Weiterleitung nur im Rahmen schriftlicher Vereinbarungen mit KNA erlaubt.


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Lesermeinungen

 Senfkorn 11. September 2012 

Appell

Der Skandal ist, dass die Eu Länder nicht geschlossen einen Appell an jene Länder richten, wo es möglich ist, Christen zu verfolgen und zu töten. Sonst sind sie auch so solidarisch mit allem und jenem? Oder sollen auch die Christen in Europa verschwinden? Oder alle Religionen außer der Mammon und der Arbeiter für die Fabriken.Die Medien haben kaum etwas zu diesen Thema zu berichten. Und Beten wir für die Opfer von 11/9.


2
 
 steuerfix 10. September 2012 

maritime security - einfach mal googlen

Auf den Schiffen gibt es einen Panic Room, von dem aus nach einem feindlichem Angriff der Notruf ausgelöst und das Schiff gesteuert werden kann. Das sind private Sicherheitsdienstleister. So ein Sicherheitskonzept funktioniert auch Städten.

Anstatt billigst Asyl anzubieten, sollte die Christenheit die Verfolgten mal richtig unterstützen. Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg.


1
 
 Herbert Klupp 10. September 2012 
 

Dank

Ich möchte Erzbischof Zollitsch danken für seine klaren Worte (und ich verstehe auch den Unmut anderer Kommentare, plädiere aber dafür, alles zu unterstützen was unterstützenswert ist)

Ich möchte den Erzbischof und alle deustchen Bischöfe darüber hinaus bitten, die wahre Dimension dieser Christenverfolgung, die bald einem Religiozid (totale Auslöschung der Christen in orientalischen Gebieten) gleichkommt, zu benennen, und auch die geistlichen Triebkräfte dieses bösartigen Hasses zu erkennen: Kommunismus und fundamentaler Islam.


2
 
 steuerfix 9. September 2012 

Mal ehrlich: Religionsfreiheit wird aus guten Gründen kein Exportschlager

Die verfassungsrechtliche Religionsfreiheit wurde wurde auf das deutsche Volk zugeschnitten. Die deutsche Kirche hat daran sehr gelitten.
Verfolgte Christen bekämen hier in Deutschland Asyl. Mangels Arbeitserlaubnis werden sie zur Sünde verführt und kriminell. Und das sollen Deutsche empfehlen??

Da doch lieber an eine Missionsstation Geld spenden, damit sie in ihrer Heimat sicher leben können. Und Arbeistlose oder Rentner brauchen sich nicht zu schämen. Gott rechnet in Zehntel. Ein Zehntel von 300 EUR hat genausoviel Power wie ein Zehntel von 3000 EUR.


1
 
 Wiener_Schnitzel 9. September 2012 

... und die Verfolgung und Absetzung der romtreuen Priester in der ED Freiburg auch,

werter Herr Erzbischof Zollitsch!


3
 
  9. September 2012 
 

westl. Touristen fragen kaum nach einer Sonntagsmesse!

Für dieses Thema gibt es keine einfache Lösung. Eine große Hilfe könnte es für die Christen namentlich in der Türkei und in Ägypten sein, wenn die westlichen Touristen nach einer Sonntagsmesse dort fragen würden. Dann könnte man dort bald das Christentum genausowenig unterdrücken wie Coca Cola und Jeanshosen. --- an uns - und da meine ich nicht die Bischöfe - fehlt es doch!


3
 
 Frontinus 9. September 2012 
 

Warum protestieren die Bischöfe nicht lautstark bei der Regierung?

Nach der Demokratisierung Syriens durch den Westen wird das volle Engagement der deutschen Bischofskoferenz darin bestehen, aufzurufen, den christlichen Flüchtlingen aus Syrien und Umgebung Unterstützung zu gewähren.
Warum protestieren unsere Bischöfe nicht lautstark gegen Außenminister Westerwelle und Bundeskanzlerin Merkel wegen deren Verstrickung in die westliche Einmischung (Angriffskrieg) in Syrien und der massiven Unterstützung von salafitischen Befreiungssöldnern?


3
 
 wegweiser 3 9. September 2012 
 

Entschuldigung,

aber wer oder was hier ein Skandal ist, ist der Herr Zollitsch in Person. Ich möchte hier garnicht aufzählen, was dieser Mensch sich schon geleistet hat. Zumal heute Sonntag ist und sich schon deshalb die Aufregung nicht lohnt. L G


2
 
 SursulaPitschi 9. September 2012 

Bitte an RTL WDR ZDF , ...Rundf.: Beschwerde wg. \"Nichtmeldung\" über Christen in Not mailen !

Mit Verweis auf gut recherchierte Berichte bei \"Kirche in Not.de\" und von \"Kath.net\" und von \"katholisch.de\", z.B. ...

Wenn \"Viele\" mitmachen hilfts.

Hier gilt: Viel hilft viel!

.


1
 
 Regenerus 9. September 2012 
 

Christenverfolgung findet vor Ihrer Haustür statt, Exzellenz.
Papsttreue deutsche Katholiken werden beschimpft.
Der Papst darf in fragwürdigen Schmierblättern unerträglich blasphemiert werden.
Eine voreilige Klage bei Gericht wird vom Vatikan wieder zurück gezogen und es darf daraufhnin noch mehr gespottet werden.
Religion-Uninteressierte meinen neben ihrer ständigen hämischen Hatz auf den Papst und die Katholiken sich nun auch in Angelegenheiten der jüdischen Brüder und Schwester einmischen zu können und ihnen die Beschneidung zu verbieten.
Ferner wird in Berlin ein Rabbi überfallen, sodass die Juden nach 65 Jahren wieder besorgt nach Deutschland blicken müssen.
Im Vergleich zu anderen Ländern ist dieses zwar noch eine recht harmlose Christenverfolgung.
Als in einem demokratisch gesinnten Land mit einer Verfassung, die Meinungs- und Religionsfreiheit garantiert, dieses seit 7 Jahren jedoch zunehmend ausgehebelt wird, fühlt man sich hier dennoch zunehmend bedroh


3
 
 kaiserin 9. September 2012 
 

@WoNe -- Als Leserin und Kommentatorin hier bin ich VÖLLIG Ihrer Meinung, und ich wünsche Ihnen einen gesegneten,wunderbarenSonntag!


2
 
 kaiserin 9. September 2012 
 

Gestatten Sie,

@Exzellenz! Auch \" gehorsame RÖMISCH-kath. Christen\" werden heute in Deutschland (auf eine andere Art, aber in der Tat!) verfolgt, und das durch ungerechtes, ständiges Seelenblut!... Wo bleibt da eben die Religionsfreiheit für diese treuen Kinder der Kirche vonseiten mancher \"bischöflicher Amtsträger\",die,statt dieses Martyrium zu bekämpfen, es durch Dialogprozesse und ähnliche Unternehmungen unterstützen?...


4
 
 Martyria 9. September 2012 

Man möchte ihm zurufen:

\"Dann tu\'s doch! Geh mit Deiner ganzen Kraft und mit gutem Beispiel voran und lasse nicht schon wieder eine Worthülse im leeren Raum stehn!\"

Dann würden gewiss viele Katholiken engagiert folgen und mitarbeiten. Das Thema ist zu wichtig, als dass man es nur anlässlich einer Papstreise anspricht und dann wieder in der PC-Schublade verschwinden lässt.


3
 
 WoNe 9. September 2012 
 

Ein Skandal,

ist es vielmehr, dass die Verfolgung der Christen im Orient und anderswo nur dann den deutschen Bischöfen eine Randnotiz wert ist, wenn diese in jene Regionen reisen. Ansononsten wird die gesamte bischöfliche Energie den albernen DiaLüg-Prozessen aufgeopfert.

Aber man rege sich nicht auf: Heute ist Sonntag.

Dem Kath.net-Team und allen Lesern und Kommentatoren einen gesegneten Sonntag!!!


6
 
 Helgard 9. September 2012 
 

endlich

Kommt das Thema mal auf den Tisch!!


4
 

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