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Kardinal Marx beklagt mangelnde Diskussionskultur in der Kirche

1. Februar 2012 in Deutschland, 71 Lesermeinungen
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Der Münchner Erzbischof über steigende Anfälligkeit 'für eine schlichte Schwarz-Weiß-Rhetorik' - 'Radikale katholische Internetseiten' lese er nicht


Hamburg (kath.net/KNA) Der Münchner Kardinal Reinhard Marx hält die Diskussionskultur in der katholischen Kirche für «verbesserungsfähig». Er registriere eine steigende Anfälligkeit «für eine schlichte Schwarz-Weiß-Rhetorik», kritisierte Marx in der Hamburger Wochenzeitung «Die Zeit» (Donnerstag). «Man will klare Verhältnisse, so unklar die Lage oft auch ist», so der Erzbischof von München und Freising.

Radikale katholische Internetseiten lese er nicht, auch wenn diese die Debatte um den Kurs der Kirche beeinflussten, sagte Marx. Grundsätzlich halte er derlei Initiativen für wenig hilfreich. «Das permanente Kreisen um die Frage 'Wer ist der bessere Katholik?' führt nur zu Verschwörungstheorien und Schuldzuweisungen.»

Zugleich warnte der Kardinal davor, die «gute alte Zeit» zu verklären und als Maßstab für ein intaktes Glaubensleben zu nehmen. «In einem Land, wo wahrscheinlich die Kenntnis der Zehn Gebote intensiver war als heute, wo die Ehen stabiler waren, wo der Kirchenbesuch erheblich über unserem heutigen lag, ist der größte Zivilisationsbruch aller Zeiten passiert», sagte Marx mit Blick auf Nationalsozialismus und Holocaust im Deutschland der 1930er- und 1940er-Jahre.

KATH.NET-Interview mit Kardinal Marx



(C) 2012 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


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Lesermeinungen

 franjo-m 5. Februar 2012 
 

Der Wahrheit dienen!

Was heißt radikal, Jesus war auch radikal, radikal den Willen des Vaters erfüllen. Ich glaube Hr. H. H. Kard. Marx hat sich sehr unglücklich ausgedrückt. Man muss aufpassen, dass man nicht noch die treuen Christen vergrault. Im Hinblick auf den Nationalsozialismus muss man klar erkennenn, dass der Zivilisationseinbruch wahrscheinlich heute noch größer ist als damals, denken wir an Abtreibung und an die vielen Ungerechtigkeiten tagtäglich, an die unzählig zerstörten Familien...DANKE GOSPA, dass du uns zur radikalen Umkehr in der Wahrheit und Liebe gerufen hast!!!


1
 
 Gipsy 5. Februar 2012 

@ Veronika 30

Wendet man sich direkt an den Vatikan, dann bekommt man Antwort, nur in Deutschland gibt es Schweigen!
----------------------------------------------------

Im Glauben, das Schweigen \"Gold hervorbringt \" ,wird geschwiegen, vor allem wenn es um Dinge geht, die dazu geeignet sein könnten einige Stühle zum Wanken zu bringen.Schöne feste gepolsterte Stühle auf denen es sich gut aussitzt.
Nur ist es so, dass Schweigen manchmal nicht Gold ist, sondern etwas zerstört-totschweigen nennt man dies.
Durch ihr Schweigen beschädigen sie ihre Grundpfeiler ,
Das scheint eine deusche Eigenart zu sein,im falschen Moment zu schweigen.


2
 
 Veronika30 4. Februar 2012 
 

Seine Eminenz scheinen ganz zu vergessen, dass es die Bischöfe und Kardinäle deutscher Provenienz/ in den deutschen Bistümern sind, die als unnahbar gelten und Diskussionen gar nicht erst aufkommen lassen! Wendet man sich direkt an den Vatikan, dann bekommt man Antwort, nur in Deutschland gibt es Schweigen!


2
 
 Idemar 4. Februar 2012 
 

Auch noch Bildungsmangel!

Die Aussagen von Hw.Herrn Kardinal mögen unbedacht gegenüber der liberalen \"Zeit\" gefallen sein, um ihr zu gefallen. Aber bei rudimentären Kenntnissen der Zeit von 1933-1945 wären diese Sätze nie über seine Lippen gekommen. Wieder ein Beispiel von historischer Orientierungslosigkeit und Fahrlässigkeit mit der Vergangenheit, die man instrumentalisiert, um von der deprimierenden Gegenwart in Glaubensdingen abzulenken.


5
 
 proelio 4. Februar 2012 
 

Wenn man solche Äußerungen eines Kardinals liest,

muss man sich da noch über irgendetwas wundern?
Hier spricht mal wieder, um in der Sprache unseres Heiligen Vaters zu bleiben, ein typischer \"Routinier\".
Die Wahrheit spielt für die allermeisten Bischöfe keine Rolle mehr. Eine Katastrophe unglaublichen Ausmaßes hat die Kirche heimgesucht, Gott selbst wird hier eingreifen müssen.


5
 
 zenta 4. Februar 2012 
 

Kard. Marx beklagt mangelnde Diskussionskultur in der Kirche

...Zugleich warnte der Kardinal davor, die «gute alte Zeit» zu verklären und als Maßstab für ein intaktes Glaubensleben zu nehmen. «In einem Land, wo wahrscheinlich die Kenntnis der Zehn Gebote intensiver war als heute, wo die Ehen stabiler waren, wo der Kirchenbesuch erheblich über unserem heutigen lag, ist der größte Zivilisationsbruch aller Zeiten passiert», sagte Marx mit Blick auf Nationalsozialismus und Holocaust im Deutschland der 1930er- und 1940er-Jahre.

Der Herr Kardinal warnt also vor \"der guten alten Zeit \", die den Holocaust und den Nationalsozialismus hervorgebracht hat, den man, wenn man seiner Suggestion folgt, auch den Katholiken, die noch in stabilen Ehen lebten, den Kirchenbesuch ernst nahmen und die die 10 Gebote beherzigten, anlasten darf.

Diese Aussage des Kadinals ist hoffentlich nur unbedacht und aus Unkenntnis der wahren geschichtlichen Zusammenhänge entstanden.

Man kann sie aber auch auch zynisch und absolut demagogisch finden


2
 
 Albertus Magnus 2. Februar 2012 
 

@Claudia Caecilia et al.

Viele Dank, ich hätte schon fast an kath.net gezweifelt. Ich versprechen ihnen, ich gehe in etwa einer Stunde in die Heiligen Messe (Darstellung des Herrn) und werde da besonders an Sie und auch an alle anderen Schreiber von kath.net denken.

kath.net ist wunderbar!


5
 
 Claudia Caecilia 2. Februar 2012 
 

@Albertus Magnus

Ihre Kommentare kann ich nur voll und ganz unterstreichen.
Reine Gesetzlichkeit ist Lieblosigkeit und verdient keine Bewunderung. Das auf diese Bemerkung von einigen hier sofort reagiert wird, wundert mich nicht mehr. Christus hat uns die Liebe Gottes nahe gebracht und nur in dieser Liebe können wir gut sein. Von den Gesetzen geht dadurch nichts verloren, ganz im Gegenteil. Wer liebt beachtet die Gebote, vergisst aber auch nie, dass dieser Glaube Geschenk ist und schaut nicht verächtlich auf angeblich nicht so Fromme.
\"und wenn ich ...allen Glauben hätte..., hätte aber die Liebe nicht, wäre ich nichts.\" (1.Kor 13)


7
 
 Jose 2. Februar 2012 
 

Wer Jesus

und damit Gott für seine eigenen Ideen vereinnahmen möchte, z.B. für seine Vorstellungen von \"Radikalität\", seine Ideen darüber,wie ein \"wahrer\" Christ sich zu artikulieren habe,\"verkleinert\" IHN im Interesse eigener egoistischer Motive.
Diese \"Verkleinerung\" in der Vereinnahmung hat Benedikt XVI. in einer seiner Reden voller Weisheit beklagt und davor gewarnt.
@youtube kann ich die Meditation über die Worte des Heiligen Vaters nur ans Herz legen.Wem es gelingt,Jesus in Gedanken zur \"Puppe\" umzuformen,diesen Versuch dann einem anderen anzulasten,der braucht schon besonderen geistlichen Beistand.


3
 
 Albertus Magnus 2. Februar 2012 
 

@newtube

Sie kennen weder mein Alter, noch kennen Sie meinen Beruf oder was ich sonst noch mache und dennoch sind ihre Antworten scheinbar für einen barfüßigen Hippie im Rasta-Look bestimmt. Das bin ich aber nicht, das ist lediglich einer ihrer Karrikaturen.
Ich glaube auch, es wäre mir sehr geholfen, wenn sie nicht immer vom \"lieblichen Jesus\" sprächen. Wenn Sie meinen Beitrag, der Sie offenbar so sehr zum rasen gebracht hat, genau und ganz zu Ende gelesen hätten, dann wäre ihen sicher aufgefallen, dass ich die Tempelreinigung ebenso erwähnte. Zwischen lieblich und Liebe ist ein himmelweiter Unterschied.
Warum lehrt uns die Kirche, dass Gott die Liebe ist? Warum hat ist es das erste und wichtigste Gebot? Warum hat Papst Benedikt XVI darüber in seiner ersten Enzyklika geschieben? Warum stellt Paulus die Liebe in die Mitte? Blosse Radikalität ist nichts wert, es ist Lieblosigkeit. Sanftmut dagegen ist ein Frucht des Heiligen Geistes.


5
 
 backinchurch 2. Februar 2012 
 

Empfehlung?

Der Kardinal liest keine \"radikal katholischen\" Internetseiten.
Damit verpasst er möglicherweise die Chance, zu erfahren, was \"der Gegner\" vorhat, um vorsorglich entgegen treten zu können.
Vielleicht empfiehlt uns der Kardinal gelegentlich mal, welche Internetseiten - aus seiner Sicht - wertvoll sind?


2
 
 Idemar 2. Februar 2012 
 

Geschichtsklitterung III

Die Masse der katholischen Gläubigen in den überwiegend katholischen Regionen hatten keine Chance, die größte Zivilisationskatastrophe aller Zeiten zu verhindern. Es waren wieder einmal nur wenige, die durch ihr Fehlverhalten alle ins Unglück stürzten. Geschockt durch glaubens- und kirchenfeindliche Auflösungserscheinungen in Sitte und Moral in der säkularen Weimarer Republik, stimmten 72 der 73 katholischen Reichstagsabgeordneten des Zentrums, die kirchenstrategisch dachten und falsch handelten, am 24. März 1933 für das Ermächtigungsgesetz und ebneten damit der NS-Regierung einen scheinverfassungsmäßigen Weg, der im Westen erst einmal toleriert wurde, weil man im Nationalsozialismus einen Schutzschild gegen den stalinistischen Kommunismus sehen wollte. Man wollte Ruhe in Europa. Frankreich war ausgeblutet, England hatte Kolonialprobleme, die USA waren nach der Weltwirtschaftskrise in der selbstgewählten Isolation. Dafür kann man das kirchentreue Alltagsleben von Katholiken und von and


2
 
 Dismas 2. Februar 2012 

Ihre Diskussionskultur ist \"unter Niveau\", Emminenz

Der Herr Kardinal zerstört nun noch selber die Diskussionskultur durch die intellektuelle unsaubere Anwendung der „Faschismuskeule“!! Ein von den relativistischen Massenmedien und anderen sehr gern benutzten aber primitive Methode unliebsame Menschen zum Schweigen zu bringen! Ja geht es denn noch? Wenn er schon so kommt, dann geht sein Schuss eher „nach hinten los“: Was ist denn mit den täglichen Massenverbrechen der Tötung ungeborener Menschen? Wo ist da der Herr Kardinal, er ließ damals Menschen, die gegen diese Morde eintraten aus der Kirche aussperren! Wo ist er bei den Gebeten vor Abtreibungskliniken usw.???
Außerdem: weiß er nichts von den vielen katholischen Märtyrern in der Nazizeit und im Kommunismus? WOHER haben diese wohl ihre Glaubenskraft bezogen??


5
 
 newtube 2. Februar 2012 
 

@ Albertus

Es handelt sich um \"Ihre liebliche Jesus-Puppe\": der humorvolle und liebliche Jesus, der keine Radikalität kennt. Dies ist in der Tat blasphemisch, und Sie merken es nicht.

Der Hinweis auf das Matthäus-Evangelium und die damit verbundenen Frage, ob Ihre liebliche Jesus-Vorstellung der NT Realität entspricht.
Darauf haben Sie nie beantwortet.

Ihre abschließenden Bemerkungen geraten völlig außer Rand und Band, zeugen von Mißverständnissen, Ressentiments und von aus der Luft gegriffenen eher böswilligen Unterstellungen.
Sie haben mit dem angeschnittenen Thema wirklich nichts zu tun, eher mit der Psychologie ihres Verfassers.


3
 
 Idemar 2. Februar 2012 
 

Geschichtsklitterung II

Und wer an Wannsee und die Folgen denken will: Der Holocaust ereignete sich in Polen innerhalb von nur knapp drei Jahren unter strengster Geheimhaltung. Oskar Schindler wusste in Arbeitslager Plasow bei Krakau bis 1943 nicht, was im benachbarten Auschwitz, nominell einer produzierenden Industrieanlage, vor sich ging. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang auch das Phänomen, daß sich vorwiegend protestantische Freiwillige in die Waffen-SS gedrängt haben. Selbst in überwiegend katholischen Rekrutierungsgebieten waren sie in der Mehrheit. Für den „größten Zivilisationsbruch aller Zeiten“ sind also nicht die glaubenstreuen katholischen Kirchgänger verantwortlich, die nie Luther- und Hitlerbilder ohne Kreuz in die Herrgottsecke hängten, wie die Deutschen Christen verlangten, sondern ihre Zehn Gebote und damit ihre Ehen intakt hielten und am Sonntag unter Beobachtung und unter Selbstgefährdung den Kirchgang gegenüber zeitgleichen NSDAP-Veranstaltungen vorzogen.


2
 
 Friedemann Bach 2. Februar 2012 
 

@palmzweig

Volle Zustimmung und Danke für Ihren Beitrag!


4
 
 louisms 2. Februar 2012 

Jesus war radikal, ja!

Aber er war nicht radikal in der Befolgung des Buchstabens der Gesetze sondern ind er Ausrichtung auf den heilsamen Willen des Vaters, der in den alten Weisungen durchaus erkennbar ist, wenn man nicht dem Buchstaben folgt - vor allem nicht dem Geschwätz der etablierten \"Schriftgelehrten\", die immer nur ihren eigenenen Besitzstand rechtfertigen wollen - sondern bemüht ist, im Geist und in der Wahrheit zu erkennen und anzubeten.


3
 
 palmzweig 2. Februar 2012 

Si tacuisses ...

Einige Poster schaffen es doch tatsächlich, durch trampelige Empörung und mangelnde Diskussionskultur die Äußerungen des Kardinals zu bestätigen. Mehr noch, sie arbeiten daran, dass sie tatsächlich auf kath.net bezogen werden, was von Kardinal Marx ja gar nicht beabsichtigt war.
Diese Forumsteilnehmer hat kath.net nicht verdient. Sie nagen am guten Ruf der Seite und das ist schade.


6
 
 GottesDienerin64 2. Februar 2012 
 

\"radikale katholische Internetseiten lese er nicht\"

Aber unsereins \"MUSS IHN & Co. ERTRAGEN\", wenn es darum geht, einen unliebsamen bischöflichen Mitbruder aus dem Kreis der 12 rauszumobben in Gestalt von Bischof Mixa.
Eine solch radikale Gestalt von nur hinter der Fassada gutfünkenden deutschen Bischöfen, die nicht mal davor zurück schrecken, in historisch einmaliger Weise den Papst im Fall Bischof Mixa unter Druck zu setzen, hat meines Erachtens mehr das Recht, als \"radikal\" bezeichnet zu werden, als katholische Internetseiten, auf denen man als Katholik in einem Land mit Meinungs- und Glaubensfreiheit sich noch trauen kann, seine diesbezügliche Meinung zu äußern, während man von seinem Bekannten- und Familienkreis im Zusammenhang mit einem Engagement für in dieser schweren Zeit für die kath. Kirche für unseren Heiligen Vater regelmäßig beschimpft und beleidigt wird.


7
 
 Hadrianus Antonius 1. Februar 2012 
 

Ein wenig hilfreiches Interview II

Bei aller Unklarheit scheint trotzdem fest zu stehen:
An der Basis brennt es lichterloh!
S.E. Kard. Marx ist wegen des Feuers nicht erfreut; er gibt jedoch keine Hinweise ob und wie zu Löschen.
Kleiner Lichtblick: der \"Dialog\" ist inzwischen zu einer \"Diskussion\" mutiert und S.E. Kard. Marx hält die \"Diskussionskultur\" für \"verbesserungswürdig\"- der Blick wird realistischer und ehrlicher.


2
 
 Hadrianus Antonius 1. Februar 2012 
 

Ein wenig hilfreiches Interview I

Es bleibt vieles undeutlich:sind konservativ jetzt diejenige die den Traditionen der Kirche, den überlieferten Meß- und gebetsformen, der Hl.Liturgie anhängen oder diejenige die die jetzige deutsche Kirchensteuer in aeternum behalten wollen?
Sind progressiv jetzt die alt-68iger mit ihrem fast 45-Jahren alten Forderungskatalog oder die viele lebendige neue gesellschaften, die blühende neue Orden und Gesellschaften wie FSSP, Canons of St. John Cantius, Fratern. Monast. de Jérusalem, usw.?


3
 
 Gembloux 1. Februar 2012 
 

Lese ich richtig?

Kardinal Marx relativiert christliche Werte mit Hilfe der Nazi-Keule?
Wenn ich seiner Argumentation folge, ist die Kenntnis der 10 Gebote nutzlos, ist die Stabilität (=Unauflöslichkeit) einer Ehe nutzlos, ist der Besuch einer Kirche nutzlos, weil all dieses die Shoa nicht verhindert hat! Wie abstrus! Dieser Argumentation folgend könnte oder müsste man jegliche Religion, ja sogar Gott verurteilen! Auch er hat die Shoa nicht verhindert. Soll alle Werte einer neuen Holocaust-Religion geopfert werden?


3
 
 Chris2 1. Februar 2012 
 

Mangelnde Diskussionskultur?

Vielleicht ist ja die Gesellschaft, sind die Familien ja auch deswegen so zerrüttet, weil die Kirche kaum noch Werte vermittelt, nicht mehr zu Demut und Rücksichtnahme gegenüber Partner und Kindern erzieht? Die \"Konservativen\" in der Kirche haben jedenfalls viel zu lange schwiegen und gekuscht, während die \"Progessiven\" den Diskurs an sich gerissen hatten, frei nach dem Motto: Wer nicht (schnell genug) mit uns ist, ist gegen uns. Und ernteten von (fast) allen Seiten Applaus beim Schleifen der katholischen Bastionen.
Den Nationalsozialismus als Argument gegen eine \"Rekatholisierung\" heranzuziehen, halte ich für - gelinde gesagt - sehr gewagt: Was wäre denn, wenn heute etwas vergleichbares am linken oder rechten Rand entstünde? Wie viele Menschen würden heute eine Enzyklika \"Mit brennender Sorge\" überhaupt noch wahr- und ernstnehmen? Die meisten Theologen und \"mündigen Laien\" jedenfalls (erfahrungsgemäß) wohl eher weniger...


4
 
 Incomódo 1. Februar 2012 

@Newtube

:„Radikalität kommt bekanntlich von \"radix\"-Wurzel“. Genau, und als Bayer kenne ich diese Wurzel sehr gut, wir schreiben „Radi kahl“, wissen was gemeint ist und schätzen diese Wurzel sehr! Radi kahl ist exzellent.
Lieber Gott, warum streiten die um den Radi?!


3
 
 Incomódo 1. Februar 2012 

Nicht verzweifeln

@Kathole: „nur noch die großzügige Zuwendung von DBK-Euronen kann mich vor einem weiteren Abdriften in die Radikalität bewahren“
Lieber Bruder im Spott als pars pro toto, fürchte dich nicht vor dem weiteren Abdriften in die Radikalität dieser römischen Sekte. Denn wie ich aus der gewöhnlich sickernden Quelle weiß, wird der deutsche Episkopat alle Mittel einsetzen, sich diese Sekte zu kaufen, um am deutschen Kirchenwesen den Globus genesen zu lassen. Leider gibt es durch diese völlig missverstandene Weltbild-Geschichte eine kleine Verzögerung bei der vorbereitenden Kollekte, aber mit Hilfe des bereits protestantisch aufgeklärten Teils der deutschen Kirche werden wir es stemmen.
Euer Br. Easy d Or, der nicht autorisierte Satire-Sprecher der DBK.
Und gute Nacht.


3
 
 EinfacherChrist 1. Februar 2012 
 

Lachhaft

Auch wenn man es hier nicht gerne hört: Kardinal Marx legt wieder einmal hohe moralische Massstäbe an - bei anderen! Wenn es nicht so traurig wäre, müßte man lachen. In seinem Bistum gibt es keinen Dialog, da wird angeordnet. Mitarbeiter haben zu gehorchen, sonst wird gebrüllt oder mit der Faust auf den Tisch geschlagen. Priestern, die Kritik wagen, wird nahegelegt woanders hinzugehen. Der Umgang des Erzbistums München und Freising mit seinen Mitarbeitern ist weder ethisch noch sozial!


6
 
 aeppelken 1. Februar 2012 

10 Gebote, stabile Ehen, Kirchenbesuch - dass alles ist doch für uns Katholiken nicht wichtig, Hauptsache wir sind brave Gutmenschen die ganz im Stil der political correctness diskutieren...


6
 
 newtube 1. Februar 2012 
 

@ Albertus Magnus: humorvoll & lieblch

Bedenken Sie den humorvollen & lieblichen Umgang Jesu mit den Pharisäern, wie im Matthäus-Evangelium geschildert.

Rdikalität kommt bekanntlich von \"radix\"-Wurzel. Karl Marx geflügeltes Wort: die Dinge an der Wurzel packen...
Wer nicht in diesem Sinne radikal ist, ist ein oberflächlicher Schwätzer und hoffnungsloser Infant.


2
 
 Innuendo 1. Februar 2012 
 

Es ist ein Witz, daß dieser Bischof eine bessere \"Diskussionskultur\" fordert, nachdem sein Augsburger Kollege Herrn Oblinger einen Maulkorb verpaßt hat.


5
 
 Albertus Magnus 1. Februar 2012 
 

@soviele_vor_mir

Wo geht klar hervor, dass Kardinal Max behauptet hätte, es seien Katholiken gewesen, die trotz der zehn Gebote das Nazi-Regime nicht verhindert hätten? Aus dem zitieten Ausschitt jedenfalls nich und den Rest des Inerviews kenn ich nicht. Es redet statt dessen nur von einem Land dessen Einwohner damals wie heute Protestanten und Katholiken waren.


4
 
 Nada 1. Februar 2012 
 

Herold des Glaubens

Tja, widergöttliche Wesenszüge in den katholischen Landen bleiben nicht mehr unbemerkt. Arbeiter im Weinberg des HERRN sind gesalbt und geweiht, um Menschen zu retten und nicht einen Glauben \"auf der Höhe der Zeit\" mit niederschwelligen Angeboten und Endlosdialogen, bei denen das Wort Gottes auf der Strecke bleibt, religiöse, geistliche Öde und Grämlichkeit zu kreieren. Christen mit einer standhaft katholischen Gesinnung müssen wachsam sein, sonst werden sie innerlich in die Katakomben abgedrängt.
Der hier angeführte Kardinal von Galen hat noch etwas für`s Stammbuch: \"Weder Menschenfurcht noch Menschenlob sollen mich in meinem Tun bestimmen\". Nix \"Nachfolge light\".


4
 
 goegy 1. Februar 2012 
 

Kardinal Marx hat Recht. Auf manchen sog. katholischen Internet-Seiten ist der Umgangston oft wenig christlich, wenig tolerant und auch vermisst man zuweilen die Komponente der Verzeihung - ein sehr wesentlicher Bestandteil katholischen Denkens und katholischer Weltanschauung. Nur in einem Punkt bedürfen Marxens Aussagen einer scharfen Korrektur. Jeder mit der deutschen Historie einigermassen vertraute Mensch weiss, dass gerade das katholische Milieu - paradoxerweise zusammen mit den Kommunisten - dem Nationalismus den hartnäckigsten Widerstand leistete. Protestanten und auch ein Grossteil der Sozialisten fielen bald einmal um. Dies zeigen schon die Landkarten von 1933, welche das Wahlverhalten in den verschiedenen Regionen zeigen.
Nach Juden und Kommunisten zahlten die Katholiken prozentual den höchsten Blutzoll ! Ein intaktes Glaubensleben gab dem früheren deutschen Katholizismus Zusammenhalt und Widerstandskraft, was nicht verschleiern soll , dass es auch hier Opportunisten ga


3
 
 Rhenania 1. Februar 2012 
 

Mehr Heilige ins Netz!

@Fels schreibt:Angenommen ein hl. Paulus, ein Athanasius, ein Franz von Sales, ein Franz von Assisi, eine Katharina von Siena oder eine Theresia von Avila wären im Netz aktiv - könnte man sich vorstellen, dass deren Internetseiten NICHT \"radikal katholisch\" wären?
Eine super Idee - nur... wie war das nochmal mit dem Schreibverbot?


5
 
 Albertus Magnus 1. Februar 2012 
 

Auch wenn ich mich wiederhole, hier ist nochmal ein Zitat aus dem Buch \"Der Blockierte Riese\" (Manfred Lütz), Seite 19f:

\"Ich kenne konservative Katholiken und progressive Katholiken. Bei beiden Gruppen ist trotz aller wohlbekannter inhaltlicher Unterschiede die Stimmung völlig identisch: Er herrscht durchgehend Problemtrance, das heißt, es wird nur noch gejammert. Nun behauptet die Psychologie zwar, dass jammern gesellig mache, doch gewinnt man zunehmend den Eindruck, dass hier derzeit zu viel des Guten geschieht. Beklagt wird der Zustand der katholischen Kirche. Zwar liegen beide Fraktionen dem Inhalt nach in allen üblichen Fragen gründlich im Steit, formal aber stimmt man sogar in der Analyse der Ursachen der Misere überein: Schuld am schlechten Zustand der Kirche sind die anderen, ...\"

Über diese Stelle in dem Buch freue ich mich immer wieder.


3
 
 JohannBaptist 1. Februar 2012 
 

@Kathole

Danke für die humoristische Einlage.
Grüße an das närrische Ordinarriat des Scherzbistums Freiburg.
Zu den schwammigen zeitgeistigen Äußerungen des hiesigen EB ist schon genug gesagt worden.
@uwato und @kayo haben es sehr treffend ausgedrückt.


2
 
 Idemar 1. Februar 2012 
 

Geschichtsklitterung

@ Wildrosenöl Völlg richtig! Zur Ergänzung:
Es gab schon 1933-1945 weite Gegenden in Deutschland, da musste man sonntags nicht in die Kirche gehen, da gab es keine sakramentale Eheschließungen und da gehörten die Zehn Gebote zu den „nicht heilsnotwendigen Werkgerechtigkeiten“, vielmehr konnten sie „ ganz und gar aus den Augen und dem Geist verbannt werden“. Allein der Glaube gibt dort dem Menschen die notwendige Heilsgewissheit. Er ist daher auch nicht verpflichtet zu „guten Werken“. In diesen Gegenden erzielte Hitler 1932 und 1933 die enormen Wahlerfolg, die ihn an die Macht brachten, nicht dort, wo man ein sakramentales Leben führte. Im katholischen Süden hat man das Zentrum oder die Bayerische Volkspartei, also katholisch, gewählt. Und wer an Wannsee und die Folgen denken will: Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang auch das Phänomen, daß sich vorwiegend protestantische Freiwillige in die Waffen-SS gedrängt haben. Selbst in überwiegend katholischen Rekrutierungsgebieten waren


3
 
 Kathole 1. Februar 2012 
 

@Incomódo: Armut radikalisiert (Satire) - Geschätzter Easy d´Or, ...

... ich fürchte, mein unterprivilegiertes Dasein als Nicht-\"Berufskatholik\" und das damit verbundene chronische Elend durch das Ermangeln reichlich rüberwachsender DBK-Euronen hat mich dermaßen radikalisiert, daß ich, bar jeder irdischen Hoffnung, mich einer Bibel-lesenden Sekte mit römischem Hauptquartier angeschlossen habe.
Die Ansprachen und Bücher des Oberhaupts dieser verschworenen Gemeinschaft haben mich schließlich immer weiter radikalisiert und vom gutbürgerlichen und gemäßigten Weg des \"Jein\" abgebracht, das Sie so überzeugend vertreten haben. So betrachtete ich schließlich, da ich nichts mehr zu verlieren hatte, sogar die radikalste Form des Radikalseins -sie wird dort \"Heiligkeit\" genannt- als erstrebenswert.
Ich befürchte, nur noch die großzügige Zuwendung von DBK-Euronen kann mich vor einem weiteren Abdriften in die Radikalität bewahren. Schweizer Konto wäre genehm.
Kathole, unbezahlter Mitarbeiter eines Breisgauer Satire-Ordinariats


6
 
 Wolfgang Löhr 1. Februar 2012 

Nicht wirklich hilfreiche Aussagen von Kardinal Marx

Da Kardinal Marx nicht weiter ausführt, was er tatsächlich mit \"radikalen katholischen Internetseiten\" meint, kann jeder das hineininterpretieren was er möchte. Etwas deutlichere Aussagen wären von einem Bischof wünschenswert. Was die mangelnde Diskussionskultur angeht muß ich ihm teilweise Recht geben. Als ich einmal sachliche Kritik an Forderungen des ZdK geübt hatte, wurde ich in einem Antwortbrief in ziemlich herablassendem Ton zurechtgewiesen. Diese Menschen, die den unchristlichen Zeitgeist der Gesellschaft in die Kirche tragen wollen, sind also tatsächlich teilweise sehr radikal in ihren Ansichten und sehr feindselig und arrogant gegenüber anders denkenden Menschen gestimmt. Ein übrigens sehr unchristliches Verhalten.


5
 
 Kajo 1. Februar 2012 
 

Mein erster Gedanke

war: ich glaub mein Schwein pfeift. Jetzt kommt der auch noch mit der Nazi-Keule. Ja warum hieß denn Kardinal Graf von Galen der \"Löwe von Münster\"? Herr Kardinal Marx weil er vehement den Katholischen Glauben vor den Nazis verteidigt hat, weil er das Unrecht noch Unrecht genannt hat. Und was macht dieser Kardinal Marx? Er macht indirekt oder vielleicht doch direkt? die Katholiken für die Nazis verantwortlich. Hier sagt Ihnen ein \"permanent Radikaler den Sie ja nicht lesen\" mir tut unser Heiliger Vater leid, der von solchen Bischöfen umgeben ist. Arme kath. Kirche in Deutschland.


5
 
 Kathole 1. Februar 2012 
 

Wer oder was ist \"radikal\"? - Gedanken zur gedankenlosen (?) Verwendung eines Wortes

(Fortsetzung)... Insofern ist \"radikal\" im einen Fall etwas Wunderbares, im anderen Fall hingegen etwas Furchtbares.


2
 
 Veritatis Splendor 1. Februar 2012 

Wie die Bundesregierung

Unsere Führungsriege vernachlässigt im Europataumel (ESM!) nationale Interessen und wundert sich über Sarrazin + radikale Neonazis...
-
Unsere Bischöfe sehen sich als Pontifexe (= Brückenbauer) über zunehmend unüberbrückbare Abgründe und wundern sich, dass hirtenlose Schäfchen sich ihre Glaubensnahrung woanders mittlerweile selber suchen… Bischöfe müssen zu ihrer eigentlichen Hirtenaufgabe zurückfinden, den Glauben schützen, die Schafspelzwölfe vertreiben!
-
Die Zeiten wandeln sich – das Pendel schlägt zurück - und unsere religiöse & staatliche Führung verpasst den Zug: »wer zu spät kommt, den bestraft das Leben« (Gorbatschow)


1
 
 PPQR 1. Februar 2012 

@Gandalf

Sind es nicht gerade diejenigen, die Sie in Schutz nehmen, die \"die Kirche nicht im Dorf lassen\"?
Es geht auch nicht um die Verantwortung.
Ein unhöflicher/beleidigender Ton ist nicht zu rechtfertigten.Zumal der religiös-moralische Anspruch fast immer im Gegensatz zur Wortwahl steht. Und so etwas muss auch gesagt werden (dürfen). Selbst wenn ich anderer Meinung bin wie Kard. Marx, geht es nicht an, ihn so persönlich abwertend anzugreifen.

Auch die falschen Verhaltensweisen von anderen egal welchen Standes und Funktion sind nicht geeignet als Vorbild oder Rechtfertigung für eigenes Fehlverhalten herzuhalten
.


4
 
 uwato 1. Februar 2012 

Ja lieber Herr Kardinal, hat jetzt EB Zolitsch schon auf Sie abgefärbt. Wenn Sie keine radikalen Internetseiten lesen, wer hat Ihnen denn dann gesagt, dass sie radikal sind. Sie meinen doch nicht etwa kath.net? Den einzigen Fehler den diese Seite hat, ist, sie ist Römisch Katholisch! Aber das ist für viele Deutschkatholiken schon \"katholisch radikal\".
Im übrigen bleiben Sie ruhig im Graubereich und bekennen Sie ja nicht eindeutig Farbe. Wir sind inzwischen von den allermeisten unserer Oberhirten nichts anderes gewohnt. Leider.


4
 
 Incomódo 1. Februar 2012 

Nicht so schwarz weiß sehen! /Satire

@Kathole \"Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein; alles andere stammt vom Bösen.\" Erstens: Abgesehen davon, dass es heißt „Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein....“, kann man doch aus diesen Worten nicht herauslesen, dass ein Ja das Nein ausschließt, vielmehr werden ja und nein im Zusammenhang genannt, das muss uns doch zu denken geben! Wenn Ja und nein aber im Zusammenhang stehen, um wie viel mehr dann das, was zwischen ihnen steht, ja gar denkbar ist!
Zweitens, lieber Kathole (Wie Sie zu diesem Namen kommen, nein also Sachen gibts), werden doch die Männer höchster Weihe noch die Botschaft Jesu mit eigenen Worten bunt schillernd auszumalen versuchen dürfen, damit so Jesus auch jenen, denen seine Botschaft zu radikal ist, sympathischer wird. Nicht, vielleicht Jesus auf der Hochzeit zu Kanaa als einer der ersten Illusionisten oder so. Also sehen Sie das mal nicht so schwarz weiß.
Easy d´Or, der nicht autorisierte Satire-Sprecher der DBK


2
 
 rosenberg 1. Februar 2012 

«...wo der Kirchenbesuch erheblich über unserem heutigen lag, ist der größte Zivilisationsbruch aller Zeiten passiert» Kardinal Marx in der Hamburger Wochenzeitung «Die Zeit»

Würden werter Herr Kardinal zur Kenntnis nehmen, dass gerade die Katholiken diesem „Zivilisationsbruch“ den größten Widerstand entgegen gesetzt haben, und schwerste Opfer zur Verteidigung des Christentums erbringen mussten, damit der Atheismus und die Barbarei nicht vollends triumphierten in dieser dunklen Zeit. Hitler wollte Papst Pius XII. nach dem braunen Endsieg „in voller Montur“ auf dem Petersplatz aufhängen lassen!
Ihre flapsige Bemerkung dazu (siehe obiges Zitat) ist eine Ohrfeige für die Familie Ratzinger, und alle treue Katholiken die damals durch diese Gottlosen Mörder vom Tode bedroht waren. Schämen Sie sich diese treuen Katholiken, mit dem braunen Terror und seinen Sympathisanten in einen Topf geworfen zu haben!


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 Bonifatz 1. Februar 2012 
 

sprachlich ungenau

\"In einem Land, wo wahrscheinlich die Kenntnis der Zehn Gebote intensiver war als heute, wo die Ehen stabiler waren, wo der Kirchenbesuch erheblich über unserem heutigen lag, ist der größte Zivilisationsbruch aller Zeiten passiert», sagte Marx. So sehr ich ihn schätze, aber verwechselt der Kardinal hier nicht temporalen und konditionalen Zusammenhang? Sicher will er nicht sagen, weil man die zehn Gebote kannte, konnte so etwas passieren. Es tut mir leid, dies ist keine glückliche Äußerung.


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 Salzkartoffel 1. Februar 2012 

Was erwartest du von der Kirche? - \"Den Glauben\"

so lautet die Antwort im alten Taufritus.
Und über den Glauben sollte man nicht diskutiern, mit welcher Diskussionskultur auf immer. Der Glaube ist ein überliefertes Gut, das man annehmen kann oder nicht. Auch Theologen haben nicht das Recht, neue Theorien zu etablieren, die dem überlieferten Glauben widersprechen. Nach 2000 Jahren Kirchengeschichte sind alle Irrtümer feierlich verurteilt. Arianismus, Monophysitismus, Peladianismus, Calvinismus, Jansenismus, Libersalismus, Modernismus, Protestantismus....
Eine Kirche, die nicht mehr fähig ist den überlieferten Glauben zu erklären und weiterzugeben ist schlichtweg überflüssig.


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 Wildrosenöl 1. Februar 2012 
 

Zum letzten Absatz:

Weiß Kardinal Marx es nicht oder hat er es bewusst verschwiegen: In katholischen Gegenden, die es früher noch ausgeprägter gab, bekam die NSDAP so viel weniger Stimmen, dass die Nazis nie an die Macht gekommen wären, vor allem, weil Rom vor ihnen warnte. Es gab aber nur 1/3 Katholiken im Deutschen Reich.
Ich möchte gern wissen, wer außer dem Papst in gleicher Weise vor dem Nationalsozialismus gewarnt hat. Mein Rat an seine Eminenz: Die Enzyklika \"Mit brennender Sorge\" lesen. Und sich kundig machen, welche Opfer Katholiken damals gebracht haben, damit diese Enzyklika überhaupt verlesen werden konnte.
Aber Seine Eminenz schleimt sich lieber bei den Leitmedien ein. Der künftige Vorsitzende der DBK wird den Kurs von Kardinal Lehmann fortsetzen.
Reiche, verweltlichte, arme \"Deutsche Kirche\"...


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 noir58 1. Februar 2012 
 

radikal katholisch

es gibt Intenetseiten, die sich als katholisch bezeichnen, es vielleicht auch sind, die sich aber nicht in allem an Führung der kath. Kirche halten. So werden dann Botschaften veröffentlich, die von Sehern kommen, die von der Kirche abgelehnt sind.

Andere haben im Namen das \"Kreuz\". Aber sie schreiben schlechte Dinge über Papst Benedikt. Die lese ich daher auch nicht mehr.
Es gibt schon so einiges im Internet. Woher soll man wissen, wer tatsächlich dahinter steckt?

Man kann nur die Früchte beachten und auswählen.


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 Thomas71 1. Februar 2012 
 

Unseren Bischöfen scheint nicht mehr zu helfen sein. Sie sollten besser schweigen, oder sich mit Gesinnungsgenosssen einschliessen, den Schlüssel wegwerfen und sehen was am Ende des Dialoges herauskommt...


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 inge.pühringer 1. Februar 2012 
 

Darum tröstet und ermahnt einander 1.Thess. 5/11

Also wenn wir die Bibel lesen, sind wir doch auch damit beauftragt für die Wahrheit einzustehen, die geistige Waffenrüstung anzulegen, und wachsam und nüchtern zu sein. Dort wo man anfängt den Glauben zu verwässern und zu untergraben, glaube ich ist es doch wichtig nicht stillschweigend zuzuschauen. Es genügt ja auch nicht nur für die Armen zu beten, sondern man muss auch in der Tat helfen, denn vom Gebet alleine werden sie nicht satt.


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 sttn 1. Februar 2012 
 

Kardinal Marx hat nicht unrecht,

wobei auch hier zu oft davon ausgegangen wird das wir recht und die anderen unrecht haben.


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 Gandalf 1. Februar 2012 

@PPQR: Ich würd mal die Kirche im Dorf lassen. Für den Ton hier und überall ist jeder einzelne verantwortlich. Natürlich stechen ein paar wenige schrillen Stimmen immer mehr raus, aber auch das hält man aus. Gerüchteweise soll es ja auch in so manchen Bischofskonferenzen durchaus schrill zugehen und auch heftige Worte fallen ;-)


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 Airam 1. Februar 2012 

typisch

immer wenn einem nichts genaues einfällt, wird die \"Faschismus-Keule\" geschwungen. Ja mei, Herr Kardinal...


5
 
 PPQR 1. Februar 2012 

@vergilius

Interessant finde ich, dass die Frage gestellt wurde, ob nicht auch wir hier gemeint sein könnten.
Denn teilweise herrscht hier bei konträren Meinungen ein rüder Umgangston, der auch bemängelt wurde.

Ihr Einwand \"Jesus war auch radikal ...\" stimmt nur im Kern. Denn nur Gott/Jesus darf/durfte sich eine so drastische Wortwahl zur Verdeutlichung erlauben, quasi als erzieherische Maßnahme.
Und er hat dieses Mittel äußerst sparsam eingesetzt.

Für alle anderen gilt ausnahmslos: Quod licet Iovis, non licet bovis.


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 Glagolitia 1. Februar 2012 
 

Irrtum, Eminenz!

«Das permanente Kreisen um die Frage \'Wer ist der bessere Katholik?\' führt nur zu Verschwörungstheorien und Schuldzuweisungen.»

Es geht nicht um die Frage, wer der bessere Katholik ist. Es geht um die Frage, was katholisch ist und was nicht. Die ist aber schon beantwortet und durch das Lehramt definiert. Es ist vielmehr dem Versagen des Kardinals und anderer deutscher Bischöfe zuzuschreiben, dass das Häretische in der Kirche nicht genügend bekämpft, die auf dem Fundament der Kirche stehenden Personen und Aufbrüche dagegen permanent sabotiert, totgeschwiegen odermundtot gemacht werden.


7
 
 Kathole 1. Februar 2012 
 

\"Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein; alles andere stammt vom Bösen.\"

Tja, lieber Herr Kardinal, die von Ihnen so bemängelte \"schlichte Schwarz-Weiß-Rhetorik\" geht auf den zurück, dem sie die Existenz ihres Jobs überhaupts verdanken, uneren Herrn Jesus Christus. Den scheinen sie aber mit MARXistischer Dialektik bereits überwunden zu haben, nicht wahr?

Die kirchliche Lage in Deutschland ist nur insoweit unklar, als Sie, Eminenz, und Ihre bischöflichen Mitbrüder es seit Jahr und Tag versäumen, für Klarheit im Sinne der authentischen katholischen Lehre zu sorgen und sich stattdessen in orientierungslose Dialoge \"ohne Denkverbote\" flüchten, nur damit Ihnen keine Kirchensteuerzahler abhanden kommen und sie in den weltlichen Medien und Kirchenzeitungen als \"tolerant\" und \"dialogbereit\" gepriesen werden.

Die \"radikalste\" Botschaft ist die unseres Herrn Jesus Christus, aber die halten Sie deshalb sicher auch \"für wenig hilfreich\", und nehmen Ratschläge darum lieber von Unternehmensberatungen an. Wurde im Vatikan n


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 Albertus Magnus 1. Februar 2012 
 

@a.t.m

Wenn sie die Seite meinen, die ich meine, und von der ich meine, dass sie auch JohnPaul meinte. Dann kann ich nur sagen, dass ich diese Seite abscheulich finde. Ich würde sogar soweit gehen und sageh, dass man sie als \"Gräuel vor dem Herrn\" bezeichen kann. Sie sieht aus wie ein Lamm und redet wie ein Drache.


4
 
 kaiserin 1. Februar 2012 
 

Nein, besser \"mehr ANBETUNGSKULTUR\"!

Eminenz,warum klagen Sie nicht GENAUSO über die UN-KULTUR des Dialogprozesses, über die liturgischen Mißgestaltungen, den Mangel an Gebet und Anbetung in der Kirche, etcetera?... Alles das wäre wirklich viel \"verbesserungsfähiger\" (und sogar wünschenswerter!),als Ihre so ersehnte \"Diskussionkultur\",die uns treun Katholiken sowieso überhaupt nichts mehr sagen kann!... Denn wir haben es nun verstanden, wo diese\" KULTUR \" landet!


3
 
 agnus-dei 1. Februar 2012 
 

Sprach er und hielt sich selbst nicht dran

Wie genau stellt er sich das vor, wenn er selbst eine bestimmte Meinung auch nur zu lesen \"verweigert\", um sich ein umfassenderes Bild zu machen? Oh weh! So verzweifelt müsste es dann doch nicht ausfallen, wie in diesem Interview. Beten wir - das ist wohl das, was an all den Diskussionen und \"Dialogen\" am meisten fehlt - wir reden zuviel \"über Gott\" und zuwenig \"zuerst mit Gott\"!


3
 
 tünnes 1. Februar 2012 
 

Wem es um die Frage geht, wer der bessere Katholik ist, der ist nicht im Geist. Allerdings ist auch derjenige nicht im Geist der keine Wahrheiten mehr kennt.
Wahrheiten darf man aber heutzutage nicht mehr sagen, denn der Zeitgeist besteht nicht erst seit gestern darin, dass jeder ungestört nach seiner Façon selig werden soll. Da sind dann Andere z.B. die die sich an den Katechismus der kath. Kirche halten gleich Schwarz-Weiß-Maler oder Radikal.
So kann man doch bitte keinen Dialüg führen. Vorschlag an S.E.: Lasst un doch über Wahrheiten abstimmen. Wie das ausgeht wissen wir allerdings schon vorher. Er gibt keine Wahrheit.


2
 
 Fels 1. Februar 2012 

radikal katholisch?

Die Frage wird erlaubt sein, was denn \"radikal katholische\" Internetseiten sind. Oder was daran schlecht sein soll. Und welches Attribut katholische Internetseiten verdienen, die nicht \"radikal katholisch\" sind.

Angenommen ein hl. Paulus, ein Athanasius, ein Franz von Sales, ein Franz von Assisi, eine Katharina von Siena oder eine Theresia von Avila wären im Netz aktiv - könnte man sich vorstellen, dass deren Internetseiten NICHT \"radikal katholisch\" wären?
Ganz sicher wären sie das, denn der katholische Glaube ist radikal katholisch.

Katholisch-light gibt\'s nicht.

Die Alternative dazu wären pseudo-katholische Internetseiten, die den Glauben verdrehen, in Frage stellen oder verändern wollen. Die muss man sich nicht unbedingt antun…


5
 
 Idemar 1. Februar 2012 
 

Das Schweigen der Lämmer!?

Der letzte Absatz ist aus historischer Sicht ein Skandal!


8
 
 newtube 1. Februar 2012 
 

Welche Probleme belasten den armen Kardinal!

\"Am Anfang war das Wort, am Ende das Geschwätz.\"

So fängt das Evangelium des deutschen Michels an!

Es wird nicht gefragt, wie man den katholischen Glauben in unserer Kirche besser kennen, verkünden und leben kann. Stattdessen kaprizieren sich die Hirten auf einer gepflegteren \"Gesprächskultur\" unter den \"Gläubigen\".

Der Kardinal scheint nicht darüber betrübt zu sein, daß 42% der deutschen \"Gläubigen\" nicht glaubt, daß Gott den Himmel und die Erde geschaffen hat. Und daß viele andere, darunter sogar Priester, nicht glauben, daß Jesus Christus wahrer Mensch und wahrer Gott ist, der einzige Mittler des Heils, die endgültige und vollkommene Offenbarung des Vaters; an die Realpräsenz Christi unter den Gestalten von Brot und Wein, an die Heilsnotwendigkeit der Kirche, etc. etc.

Die Frage ist also nicht, wer der \"bessere\" Katholik ist, sondern ob diejenigen, die sich katholisch nennen, dies überhaupt noch sind.


7
 
 a.t.m 1. Februar 2012 

Welche Internetseite meint den seine Eminenz mit Radikale katholisch ?

Mir ist nicht bekannt das auch nur eine katholische Internetseite die mir bekannt ist, zu randalen Aufgerufen hat oder solche Randale Verursacht haben soll (ausser man meint damit friedliche Gebetsproteste gegen Plasphemische und Gotteslästerliche Theaterstücke!\" . Ja es gibt eine Internetseite die etwas härter die Wahrheit ausdrückt, deren Artikel aber in meinen Augen dennoch lesbar sind, nur die Kommentatoren meistens sehr Tief schrieben, aber diese muss ja nicht lesen, besonders diejenigen die gegen Gott dem Herrn und seiner Kirche gerichtet sind, denn die wahrich meistens sehr sehr tief.

kath. net. Danke für eure Arbeit und lasst nicht ab von eurer Arbeit im Weingarten Gottes unseres Herrn. Gott zum Gruße


5
 
 JohnPaul 1. Februar 2012 

@ Gandalf

Das beruhigt mich doch ein wenig. Hätte mich auch ein wenig gewundert ... ;-)

Danke für die Klarstellung.


3
 
 Hannah 1. Februar 2012 
 

Bischof Marx

«Das permanente Kreisen um die Frage \'Wer ist der bessere Katholik?\' führt nur zu Verschwörungstheorien und Schuldzuweisungen.»
Hier sollten wir hinhören, den hier ist wirklich eine Gefahr, statt Wahrheit, nur Dampfablass, sichtbar zu machen.


6
 
 Vergilius 1. Februar 2012 
 

was soll der schmarrn, herr kardinal?

jesus war auch radikal, weichspülerrhetorik war auch nicht unbedingt das seine.


5
 
 JohnPaul 1. Februar 2012 

Er meinte

doch - hoffentlich - nicht kath.net, sondern jene anonyme, rechtsradikale, antisemitische homophobe Hetzseite, deren Namen man hier lieber nicht nennt, oder??


2
 
 henkelbembel 1. Februar 2012 
 

Oh! Woher weiß er denn dann, daß die Seiten radikal sind und die Debatten um den Kurs der Kirche beeinflussen. Ist schon komisch.


5
 
 jolie 1. Februar 2012 

no comment........

Der
Rest
Ist
Schweigen


9
 

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