Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. CSU-Söder garantiert für Bayern eine "freie Entfaltung" und attackiert die Kirchen
  2. 'Abtreibung ist Krieg gegen unschuldige, ungeborene Kinder'
  3. 'Einige sähen mich lieber tot'
  4. 'Sie sind das Werk des Teufels!' - Wen meinte Papst Franziskus?
  5. Genderkompatible Monstranz
  6. Vatikan führt "Grünen Pass" gegen Covid-19 ein
  7. „Die Feier des Gottesdienstes ist der zentrale Auftrag der Kirche“
  8. Bischof Voderholzer erhält für seine Kritik am Synodalen Weg Unterstützung von Kardinal Kasper!
  9. Ein 'Katholik aus dem Rheinland'
  10. Elf Bischöfe, DBK und Nuntius unterstützten den Marsch für das Leben, doch dann kommt die Keule!
  11. „Wird bei der Taufe das Stirnchakra verschlossen?“
  12. Impfpflicht für Messbesucher in kanadischer Erzdiözese
  13. Sie verlassen die Kirche im besten Alter
  14. DBK-Kopf Bätzing: „Die Themen, die das aufzeigen, liegen alle auf dem Tisch des Synodalen Weges“
  15. Vorwürfe gegen Schönstatt-Gründer - Berliner Gericht lehnt Unterlassungsantrag ab

P. Gabriele Amorth: Medjugorje als Fortführung von Fatima

23. September 2002 in Aktuelles, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Bekanntester Exorzist der Welt stellt sich hinter Medjugorje. "Satan hasst Medjugorje, weil es ein Platz der Bekehrung und des Gebetes ist."


Medjugorje (www.kath.net)
Als "Festung gegen den Teufel" bezeichnete der bekannteste Exorzist derWelt, der Italiener Pater Gabriele Amorth, den bekannten bosnischen Marienwallfahrtsort Medjugorje. Amorth, dersich in den Sommermonaten in Medjugorje aufhielt, unterstrich in einem von der Pfarreveröffentlichten Interview mit Fr. Dario Dodig die große Bedeutung des Wallfahrtsorts,besonders im Hinblick auf seine eigene Tätigkeit. Auf die Frage nach dem Einfluss Satans auf dieMenschen meinte Amorth: "Der Einfluss von Satan ist immens.Sein gewöhnlicher Weg ist, die Menschen zum Bösen zu verführen. Alle Menschen,von der Geburt bis zum Tod, sind in diesen Kampf gegen Satan involviert."

Bei den Maßnahmen gegen das Böse müsse man zuerst über "Prävention"sprechen, "was man tun muss, um dieses Böse zu vermeiden. Die Maßnahmen der Prävention sind,dass man in der Gnade Gottes lebt, treu im Gebet ist und nichts tut, das dem Dämon die Türöffnet, besonders was okkulte Dinge betrifft." Auf die Frage von Fr. Dario, ob der Einflussdes Satans heute stärker sei als früher, speziell, was seinen Einfluss auf die Jugend betrifft,meinte P. Amorth: "Heute hat der Satan freie Hand. Das bedeutet nicht, dass er mehr Kraft als früher hat,aber die Tür ist ihm weit geöffnet. Wenn wir Gott verlassen, dann liefern wir uns selbstPraktiken aus, die die Tür zu Satan öffnen. Es gibt keinen Zweifel, dass heute die Medien viel zu GunstenSatans beitragen, vor allem durch die Unmoral, die es in gewissen Shows gibt, und durch diezahlreichen Filme, die Gewalt, Horror und Sex zeigen."

Die beste Antwort des Menschen auf das Böse sei die Bekehrung, meinte P.Amorth. "Das erste, was wir von den Menschen, die zu uns kommen, erwarten, ist, dass sie in derGnade Gottes leben und dass sie ein intensives sakramentales Gebetsleben führen. Nach alldiesem ermutigen wir sie, falls es nötig ist, Heilungs- und Befreiungsgebete durchführen zulassen, wie es in der Charismatischen Erneuerung praktiziert wird. Nach einer Reihe von solchenGebeten ist die Person entweder befreit oder es ist nötig, den Exorzismus durchzuführen.Dabei muss man immer beachten, dass der Exorzismus ein Gebet ist, wo die Resultate nichtimmer sofort ersichtlich sind. Manchmal dauert es Jahre, bis die Person befreit ist."

In den Botschaften von Medjugorje ist immer wieder auch von Satan die Rede.P. Gabriele meinte dazu: "Ich hatte die Möglichkeit, die Botschaften von Unserer Frau,in der sie über Satan spricht, zu kommentieren. Sie spricht oft darüber. Sie betont, dass Satanmächtig ist und dass er ihre Pläne zerstören möchte. Durch das Gebet können wir sogar Kriegestoppen. Ich verstehe Medjugorje immer als Fortführung von Fatima. Gemäß der Worte unserer Frau inFatima hätte es keinen 2. Weltkrieg gegeben, falls wir wirklich gebetet und gefastet hätten.Wir haben auf sie nicht gehört, und darum gab es den Krieg. Auch hier in Medjugorje hat dieGottesmutter oft zum Gebet für den Frieden aufgerufen. In ihren Erscheinungen präsentierte sichdie Gottesmutter immer unter einem anderen Namen, um auf das Ziel ihrer Erscheinungenhinzuweisen. In Lourdes bezeichnete sie sich als die Unbefleckte Empfängnis, in Fatima alsdie Königin des Rosenkranzes. Hier in Medjugorje präsentiert sich die Muttergottes alsKönigin des Friedens. Wir erinnern uns an die Worte 'Frieden, Frieden, Frieden', die am Beginn derErscheinungen am Himmel zu lesen waren."

Auf die zahlreichen Früchte von Medjugorje - wie die vielen Bekehrungen -angesprochen, meinte der Exorzist, dass Medjugorje ein Platz sei, "wo Menschen sich bekehren undihr Leben ändern. Der Einfluss von Medjugorje ist weltweit. Es genügt schon, wenn man darandenkt, wie viele Gebetsgruppen durch Medjugorje entstanden sind. Ich leite auch ein solcheGebetsgruppe, die 1984 entstanden ist. Es kommen dazu immer 700 bis 750 Menschen. DieEucharistie ist das Zentrum aller Medjugorje-Gruppen, weil die Gottesmutter immer zu Jesus führt. Dasist ihr Hauptanliegen." Der Wallfahrtsort sei ein wichtiges Bollwerk gegen das Böse:"Medjugorje ist eine Festung gegen den Teufel", ist P. Amorth überzeugt: "Satan hasstMedjugorje, weil es ein Platz der Bekehrung und des Gebetes ist. "

Die Diskussion im Forum



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Medjugorje

  1. Medjugorje-Jubiläum: Erstmals seit Corona wieder viele Pilger
  2. Medjugorje Ort der Umkehr von der Horizontalität in die Vertikalität unseres Lebens
  3. Neuer Bischof von Mostar: Gutes Einvernehmen mit Medjugorje-Delegat
  4. Papst sandte erstmals Grußbotschaft an Jugendfestival in Medjugorje!
  5. Papst nahm Rücktritt von Medjugorje-Gegner Bischof Peric an
  6. Medjugorje: Ende der Monatserscheinungen für eine "Seherin"
  7. Mit kath.net zu Ostern 2020 nach Medjugorje
  8. Mit kath.net zu Ostern 2020 nach Medjugorje
  9. Mit kath.net zu Ostern 2020 nach Medjugorje
  10. Mit kath.net zu Ostern 2020 nach Medjugorje







Top-15

meist-gelesen

  1. CSU-Söder garantiert für Bayern eine "freie Entfaltung" und attackiert die Kirchen
  2. 'Sie sind das Werk des Teufels!' - Wen meinte Papst Franziskus?
  3. KOMMEN SIE MIT! Romreise zu Ostern 2022 mit Bischof Marian Eleganti
  4. Sie verlassen die Kirche im besten Alter
  5. Genderkompatible Monstranz
  6. 'Einige sähen mich lieber tot'
  7. „Wird bei der Taufe das Stirnchakra verschlossen?“
  8. „Willkommen bei Maria vom Sieg!“
  9. Mel Gibson: ‚Ich bin ein Sünder, aber ich kenne den Unterschied zwischen Hirten und Mietling’
  10. 4.500 Teilnehmer beim 17. Marsch für das Leben in Berlin
  11. Elf Bischöfe, DBK und Nuntius unterstützten den Marsch für das Leben, doch dann kommt die Keule!
  12. 'Abtreibung ist Krieg gegen unschuldige, ungeborene Kinder'
  13. Vorwürfe gegen Schönstatt-Gründer - Berliner Gericht lehnt Unterlassungsantrag ab
  14. Bischof Voderholzer erhält für seine Kritik am Synodalen Weg Unterstützung von Kardinal Kasper!
  15. "Mit grosser Sorge verfolgen wir die Skandale um das kathol. Nachrichtenportal kath.ch"

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz