Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Betet, betet für Österreich! Jeden Tag einen Rosenkranz!!!
  2. Papst Franziskus nimmt Rücktritt vom Erzbischof von Paris an!
  3. Die adventliche Spalter-Predigt des Bischofs von Rottenburg-Stuttgart
  4. Erzbistum Hamburg - Kein Platz mehr für Ungeimpfte/Aussätzige?
  5. Erzbischof Gänswein übt scharfe Kritik am Synodalen Weg in Deutschland
  6. Die Heerschau der Rosenkranzbeter hat begonnen!
  7. Erzbistum Freiburg: 2G/3G-Gottesdienste nicht möglich wegen „Recht auf freie Religionsausübung“
  8. Exorzist Ripperger: Satan wird die Zeit knapp
  9. Jutta Ditfurth: „Bitte aber keine Lebensschützer-Begriffe verwenden, es war ein Fötus, kein Baby“
  10. Kölner Administrator Steinhäuser: Faktisch werde Woelki bei Rückkehr eine „Probezeit“ haben
  11. Die 'Tagesschau' bejammert, dass zu wenige Ärzte ungeborene Kinder töten möchten
  12. Das Herz hüten: das bedeutet, wachsam zu sein. Komm, Herr Jesus!
  13. Die Löwen kommen!
  14. Mediennetzwerk Pontifex fordert: Impfpflicht verhindern
  15. Bitte unterstützen Sie kath.net via AmazonSmile-Programm

Vatikanzeitung würdigt Steve Jobs

9. Oktober 2011 in Chronik, 27 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der „Osservatore Romano“ widmet dem Mittwoch verstorbenen Apple-Gründer die Titelseite.


Vatikanstadt (www.kath.net/ KNA)
Als einen Visionär, der Technologie und Kunst miteinander verband, hat die vatikanische Tageszeitung „Osservatore Romano“ den Apple-Mitgründer Steve Jobs gewürdigt. Auf der Titelseite der Freitagsausgabe wird unter der Überschrift „Der talentierte Mr. Apple“ das Leben des am Mittwoch im Alter von 56 Jahren verstorbenen Jobs skizziert.


„Zu jung für die 68er, zu alt für Facebook“, sei der US-Amerikaner weder der „klassische Informatik-Nerd noch ein Mann des Spektakels“ gewesen. Die Geschichte werde zeigen, ob er eher „Pirat oder Pionier“ gewesen sei.

(C) 2011 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Jegliche mediale Nutzung und Weiterleitung nur im Rahmen schriftlicher Vereinbarungen mit KNA erlaubt.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Cinderella01 10. Oktober 2011 
 

@Rotch

Wenn Sie diesen Artikel lesen
www.welt.de/politik/ausland/article13651470/Nordkorea-die-vergessene-Hoelle-Asiens.html
könnten Sie sich vorstellen, welche Zustände in China herrschen würden, wenn dort westliche Firmen nicht produzieren würden.
Das kann doch auch nicht in Ihrem Sinne sein.
Die Tatsache, dass es uns in Europa und Amerika so gut geht, ist auch den Vorfahren geschuldet, die bereit waren, unter erbärmlichen Bedingungen zu arbeiten, um eine gute Zukunft für ihre Nachkommen zu schaffen. Die haben noch in Generationen gedacht (so wie es die Chinesen/Asiaten heute tun). Selbst Kriege und sonstiges Unbill konnten sie nicht davon abhalten.
Das hat einerseits zu einem großen Wohlstand geführt, aber anderseits zu unserer heutigen Dekadenz mit dem linken Gutmenschentum geführt. Die glauben sich für alles Unbill in der Welt verantwortlich, wollen aber selbst aber auf nichts verzichten, sondern \"die Anderen\" sollen das tun.


0

1
 
 Rotch 10. Oktober 2011 

@Cinderella01

es wurde wieder ein teil meines Kommentars nicht angezeigt
Ich hatte auch ungefähr das geschrieben, das sowieso jetzt vieles aus China kommt, wie Reifen, Pflastersteine,Fernseher,... sogar Statue von der Mutter Gottes,von Heiligen und viele andere die man in Wallfahrtsorten kaufen kann. Sie haben recht das kaufen wir fast alle,aber das Problem ist, nicht wir wollen das,das sind die Firmen die immer mehr Profit haben wollen, bei vielen Produkte wird die Herkunft getarnt oder ein groß teil der Komponenten kommt aus China.Wenn diese Geräte hier produziert würden, dann währen sie eben teurer und man wurde sich besser da nach gucken,und nicht direkt einen neuen Drucker kaufen wenn die Patrone leer ist und den alten im Müll schmeißen,oder jedes 2.,3.oder 4. Jahr einen neuen Laptop oder PC(siehe der liebe Wachstum!!! übrigs mein Laptop habe ich gebr. gekauft und tritt sein 9.Jahr ein kostete neu über 1800Eu), das ist ja das Problem, sie bekommen kaum noch Geräte die hier produziert werden


1

0
 
 Cinderella01 10. Oktober 2011 
 

@placeat tibi

Auch die Nicht Mac-Benutzer kommen in den Genuss der Apple Innovationen... war es doch Jobs, der bei Xerox-Parc die Möglichkeiten der grafischen Benutzeroberfläche und der Maus erkannte und sie im ersten Mac zum Erfolg führte. Vorher dachte man ja, Computer können nur \"GROSS-Schreibung\" und man musste die Befehle als Text eingeben.
Demzufolge ist alles MAC, ob man einen hat oder nicht.


0

1
 
 placeat tibi 10. Oktober 2011 
 

@Cinderella 01 und @Barbara Wenz

War ja echt noch ne schöne Party mit Euch,hicks!
@Cinderella 01
Eine durchaus cathollically korrekte und leberschonende Idee!
Nur da die berüchtigte Frucht bildlich meist als Granatapfel (und niemals grün!) dargestellt wird,hätte man ganz schön was zu tun, wenn man jedes Kernchen auf Würmer checkte und ne ganz schöne Sauerei wär\'s obendrein. Also: gibt\'s eigentlich auch einen Granatapfelschnaps?
@Barbara Wenz
Ja, stimmt, das mit der menschlichen Ursünde war ja schon, vergißt man so leicht...

HINWEIS: Der Autor dieses Posts besitzt und benutzt keinen MAC!


1

0
 
 Gebetskreis 10. Oktober 2011 

das Thema geht ja ab wie Zäpfchen hier...

vielleicht wenn jede(r) von uns sich am eig. Schopf nimmt, wirds schon gerechter.
einmal die Frauen, von denen bekannt ist, daß sie die runden \"apple\"-Formen und das smarte Design gerne mögen. sei es vergönnt!
zum Andern wir alle, denn jede(r) der hier liest, kommentiert, und auch Artikel verfasst, ist TEIL dieser \"schönen neuen Welt\" im www.
als Mensch hat Jobs viel geleistet, aber das hat Robert Oppenheimer auch!
als Verstorbener verdient er die letzte Ehre.
aber nicht mehr und nicht weniger als JEDE(R) andere Krebs-Tote.

wenn Eure Kinder (so meine eig Erfahrung!) mal einen \"guten mp3-Player\" wollen, also den neuen ipod touch, dann informiert Euch, daß das eig. ein Taschen-Computer ist.
die Spiele-Sucht, die Ihr glaubt, zuhause im Griff zu haben (bei den kids), führen sie im Schulbus fort.
schöne neue Welt, alles bunt, alles oberflächlich :-)


1

0
 
 Cinderella01 10. Oktober 2011 
 

Noch ein Link

Hier ist noch ein Verweis auf die aktuelle Vatikan-News-Seite, die der Papst erst vor ein paar Monaten über sein iPad gestartet hat:
www.news.va/en/news/tributes-paid-to-apple-co-founder-steve-jobs
Wer jetzt noch meckert, ist nicht katholisch.


1

1
 
 Barbara Wenz 9. Oktober 2011 

@placeat tibi

Cin-Cin! Ich mein, das Ding mit dem Sündenfall ist nunmal gelaufen, es hilft ja nichts. Als potentielle Mitverantwortliche FrauIn sage ich: War so. Stehen wir lieber dazu. Ihr hättet auch nicht gleich nachgeben müssen, gell?
Und gibt es nicht irgendwo bei uns was mit \"O süße Sünde?\"


2

1
 
 placeat tibi 9. Oktober 2011 
 

@Cinderella01- es ist sinnlos!

Zitat:
@Smaragdos
Dann sollten Sie aber schleunigst aufhören Äpfel zu essen.
--------------------------------
Richtig! Der wahre Katholik schlürft Äpfel
a) entweder als Mus
b) oder als Calvados

Reinbeißen drückt doch in aller Klarheit Sympathie mit Evas und Adams sündigen Tun aus, wenn auch mitunter die so gewonnene Erkenntnis heute in etwa dem Gehalt dem eines Golden Deliciious aus dem Supermarkt entspricht.

Ich könnte jetzt einen doppelten b) gut gebrauchen, das hier geht echt auf den Magen in einem \"katholischen Forum\".

Prost Cinderella01, Benedetta, Barbara Wenz!


3

1
 
 Barbara Wenz 9. Oktober 2011 

HEY!

Jetzt wird man schon in den Minusbereich gevotet, wenn man NICHT kommentiert. Leute, ihr WÜNSCHT euch keinen Kommentar mehr von mir dazu! Ehrlich!
:-)


2

1
 
 Cinderella01 9. Oktober 2011 
 

@Wolfgang63

Der angebissene Apfel symbolisiert:
Apple with a Bite - ein geniales Wortspiel, weil bite (Biss) und Byte gleich ausgesprochen werden.
Es stecken also keine satanistischen Verschwörungen dahinter.
Und (@ Gandalf) Jetzt muss ich leider mal ganz unsachlich werden:
Manche Leute haben echt einen Knall! und zwar einen ganz großen!


2

2
 
 Cinderella01 9. Oktober 2011 
 

@Smaragdos

Dann sollten Sie aber schleunigst aufhören Äpfel zu essen. Obwohl es die gesündesten Früchte sind.
\"An Apple a day keeps the doctor away\".
Ziemliches Dilemma, in das Sie sich da bringen.
Manche Leute haben eine Phantasie, das klingt echt nach evangelikal, aber nicht katholisch!


2

2
 
 Wolfgang63 9. Oktober 2011 
 

Apfel

@Smaragdos: Zum Symbol des angebissenen Apfels gibt es mehrere Erklärungen; welche stimmt, ist nicht bekannt.

Eine lautet, dass es an den Apfel erinnern soll, der Newton auf den Kopf fiel und zu seiner Gravitationstheorie inspirierte. Dies erklärt aber nicht, warum er angebissen ist.

Eine andere lautet, dass der angebissene Apfel an Alan Turing erinnern soll, einem Pionier der Computerforschung, dessen Entschlüsselung des Enigma-Codes mit zum Sieg gegen deutsche U-Boote im zweiten Weltkrieg beitrug. Er war homosexuell und wurde deswegen sozial geächtet: Er tötete sich mit einem vergifteten Apfel.


0

0
 
 proelio 9. Oktober 2011 
 

Was soll das?

Die Würdigung von Steve Jobs auf der Titelseite der Vatikanzeitung zeigt einmal mehr inwieweit auch dieses Blatt dem Zeitgeist verfallen ist.
Auch wenn der Erfinderreichtum Jobs unbestritten ist, mit dem katholischen Glauben hatte er in seinem Leben offensichtlich nichts am Hut; er war bereits seit seinem 21. Lebensjahr Anhänger des Buddhismus`.
Der \"Osservatore Romano\" ist aber schon lange für seine synkretistischen Thesen bekannt.
Viel Arbeit für den heiligen Vater...


2

1
 
 Gandalf 9. Oktober 2011 

Liebe Leute! Bitte bleibt sachlich!


1

0
 
 Barbara Wenz 9. Oktober 2011 


0

1
 
 Smaragdos 9. Oktober 2011 
 

Warum dieses Apple-Symbol?

Ich habe mich immer gefragt, was es mit diesem angebissenen Apfel aus sich hat. Ich denke da unweigerlich an Gn 3, 6: \"Da sah die Frau, dass es köstlich wäre, von dem Baum zu essen, dass der Baum eine Augenweide war und dazu verlockte, klug zu werden. Sie nahm von seinen Früchten und aß.\"
Die Tradition hat nun mal aus der Frucht einen Apfel gemacht. Wenn ich den Sündenfall mit einem einzigen, einfachen Symbol darzustellen hätte, würde ich es auf jeden Fall mit dem tun: einem angebissenen Apfel. Das hat mich also bei Apple immer irritiert. Vielleicht kann mich jemand aufklären?


2

2
 
 EinChrist 9. Oktober 2011 
 

@Benedetta

Was ist denn eigentlich los mit Ihnen?! Ich kann Ihre aggressiven Postings einfach nicht nachvollziehen.

Und Sie brauchen sich fuer mich fuer gar nichts zu schaemen. Erstens bin ich nicht Ihnen verantwortlich und zweitens nochmal: ich kann Ihre Reaktion bzgl. Steve Jobs nicht verstehen.


3

1
 
 Rotch 9. Oktober 2011 

Oup\'s !!!

Ich nehme an, viele die hier für den Herr Jobs nicht so positive Kommentare abgeben, haben (wie ich auch)ganz zufällig die Sendung Frontal21 vom 4/10/11 gesehen (also bevor Herr Jobs starb) und sind sich wieder bewusst geworden das oft sehr viel elend hinter und durch unsere „tolle kapitalistische Welt“ und Produkten steckt. (Und das ist nicht nur für Apple wahr!!!).

Einfach mal hier gucken und dann unterscheiden ob man ihm so hoch loben soll,
http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/16/0,1872,8355632,00.html?dr=1
oder hier http://www.youtube.com/watch?v=T8M6XCwlj7s
oder zum Beispiel: ZDF Sendung Foxconn im Browser eingeben.

Die andere Sache ist, die die hier für die positivere Kommentare sind, sind sicher (kann mich täuschen) meistens Benutzer von Apple Produkte(die auch sicher sehr praktisch und sehr benutzerfreundlich sind), und dann will man nicht sich sagen müsse oder sagen lassen „He du,du weist ja wo diese Produkte her kommen und wie die produziert werden“.


3

1
 
 Dismas 9. Oktober 2011 

Also ich fand das Getue um

diesen schlauen und sich selsbt gekonnt inszeniernden Unternehmer übertrieben. Es ist ein Mensch gestorben, der hoffentlich gut darauf vorbereitet war. Ansonsten fand ich ihn nach wie vor sehr kritikwürdig. Dieses schon esoterikartige pseudoreligiöse Gurugehabe auch das nun von seinen \"Gläubigen\" jetzt finde ich abstoßend und eschreckend. Ich sehe ihn eben sehr kritisch auch wegen seiner Geschäftsmethoden, aber hauptsächlich darum aus \"Apfel\" eine \"Pseudoreligion\" zu stilisieren!


4

3
 
 Benedetta 9. Oktober 2011 

@einChrist:

Sie verbitten sich den Titel \"Gutkatholik\" - und schreiben IM SELBEN POSTING, daß mir wohl mal eine Gewissenserforschung guttäte. Merken Sie was?


2

2
 
 Benedetta 9. Oktober 2011 

ok

dann korrigier ich das auf \"MANCHE Kommentare\" im Nachruf. Diejenigen, die am lautesten bellen, fühlen sich offenbar getreten, unmittelbar vom Ausdruck \"Gutkatholiken\".Wobei das weniger eine \"Respektlosigkeit\" ist als das (als so manches) was unter den Nachruf gepostet wurde (pietätlos, dumm, herzlos). Wenn Respekt, dann bitte doch auch für Andersgläubige (Hier: Steve Jobs). Ich muss dazusagen, daß ich mich wirklich sehr aufgeregt habe, ich habe mich geschämt, daß ich mit diesen Kommentatoren in einen Topf geworfen werde (\"Ihr Katholiken\"), das war wirklich teils GANZ GANZ UNTERIRDISCH. Das ist keine Respektlosigkeit,sondern einfach Fakt.


2

2
 
 GvdBasis 9. Oktober 2011 

@ placeat tibi

Ihre Klarstellung finde ich gut! Wenn man aber, so wie ich, nicht alle Postings des früheren Artikels so genau gelesen hat, sondern nur diesen Artikel hier, dann mutet einen das Triumphgeschrei von Benedetta halt etwas merkwürdig an. Übrigens: Ich selbst fand den Nachruf völlig in Ordnung.


1

0
 
 placeat tibi 9. Oktober 2011 
 

@GvD - Basis

Mir und wohl auch @Benedetta und anderen auf dem Thread zu A. S. Nachruf ging es nicht darum, ob man S. Jobs technische Errungenschaften nun lobpreisen oder (auch) kritisch betrachten will, sondern um jene Reaktionen, die einem Nicht - Katholiken ganz selbstverständlich das Recht auf einen Nachruf oder eine Würdigung absprachen, oder in seiner Krankheit sogar gleich mal eine \"Strafe Gottes\" erkennen zu können glaubten.
Die Worte \"Herr schau ´gnädig auf die Verstorbenen, deren Glauben nur Du kennst\" haben einige wohl nich nicht gehört, und auch nicht, daß es unsere Pflicht ist, für alle Seelen zu beten.
Damit ist jetzt aber genug gesagt.


2

0
 
 GvdBasis 9. Oktober 2011 

@ Benedetta

Bitte nicht als Glaubensfrage hochstilisieren. Es ist nicht notwendig, dass wir zu solch allgemeinen Fragen des Lebens alle ein und dieselbe Meinung haben. Gegenseitige Wertschätzung auch bei gegensätzlichen Ansichten kann nie schaden.

Und noch etwas: Die von Ihnen genannte Zeitung, auch wenn sie aus Rom kommt, ist nicht der Maßstab aller Dinge.


3

2
 
 placeat tibi 9. Oktober 2011 
 

@Benedetta

...\"manche Kommentare\" bitte! :-)

Ansonsten dachte ich ähnliches.


2

1
 
 Gebetskreis 9. Oktober 2011 

Die Geschichte werde zeigen, ...

..ob er eher „Pirat oder Pionier“ gewesen sei.

die Würdigung ist durchaus ergebnis-offen.

gesegneten Sonntag ╬


1

0
 
 Benedetta 9. Oktober 2011 

OH, und jetzt??

...wenn ich an die Kommentare hier bzgl. des Nachrufs von Armin Schwibach denke.....mensch, jetzt hat sogar der OSSERVATORE eine Titelseite...tja und nun? Jeztt müsssten alle Nörgler und GUTKATHOLIKEN da hinschreiben und protestieren !
SHAME ON YOU.


3

3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Arbeit

  1. Stellenausschreibung nur für Christen vor EU-Gerichtshof
  2. Ghanas Bischöfe: Keine Faulheit im neuen Jahr
  3. Papst pocht auf mehr Arbeitsplätze
  4. Gröhe: Eine Million erhält weniger als 5 Euro Stundenlohn
  5. Wirtschaftsethik: Ohne Bindung an Gott wird Arbeit zum Fluch
  6. Bedeutung der Arbeit als 'Achse der Heiligung'
  7. Religiöse Grußformel ein Kündigungsgrund?
  8. Innere Ordnung schützt vor Burnout
  9. Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen







Top-15

meist-gelesen

  1. Exorzist Ripperger: Satan wird die Zeit knapp
  2. Erzbischof Gänswein: Benedikt XVI. ist 'aus Überzeugung' geimpft
  3. Papst Franziskus nimmt Rücktritt vom Erzbischof von Paris an!
  4. Betet, betet für Österreich! Jeden Tag einen Rosenkranz!!!
  5. Die Heerschau der Rosenkranzbeter hat begonnen!
  6. Erzbistum Freiburg: 2G/3G-Gottesdienste nicht möglich wegen „Recht auf freie Religionsausübung“
  7. Die adventliche Spalter-Predigt des Bischofs von Rottenburg-Stuttgart
  8. Die Antwort auf die Not unserer Zeit ist JESUS CHRISTUS
  9. Erzbischof Gänswein übt scharfe Kritik am Synodalen Weg in Deutschland
  10. Bitte unterstützen Sie kath.net via AmazonSmile-Programm
  11. Die Löwen kommen!
  12. Mediennetzwerk Pontifex fordert: Impfpflicht verhindern
  13. Das siebeneinhalbte Sakrament
  14. Erzbistum Hamburg - Kein Platz mehr für Ungeimpfte/Aussätzige?
  15. Die 'Tagesschau' bejammert, dass zu wenige Ärzte ungeborene Kinder töten möchten

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz