Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. 'Bruder Marx', bleib in München!
  2. "Damit stellen Sie sich aber gegen Rom!"
  3. Das Seminar als Familie von Nazareth und rigide Perversionen
  4. Papst Franziskus wird Ministerpräsidenten Orbán treffen!
  5. "Kardinal Woelki steht unter dem Kreuz, während andere sich entfernen"
  6. Ein Rücktritt als Kampfmittel?
  7. „'An totem Punkt': Kardinal Marx urteilt über die Kirche?“
  8. Dubium: „Liegt ein Schisma im Sinne des can. 751 vor?“
  9. Modehaus-Kette C&A mit eigener ‚Pride-Kollektion’ im LGBT-Monat Juni
  10. Belarus: Orthodoxe Kirche setzt regimekritischen Erzbischof ab
  11. Kardinal Kasper formuliert Grundsatzkritik am „Synodalen Weg“!
  12. Nicht angenommener Marx-Rücktritt: Theologe Hoff ist 'fassungslos'
  13. R.I.P. Philipp Mickenbecker - "Alle, die ihre Hoffnung auf den Herrn setzen kriegen neue Kraft"
  14. Das Große im Kleinsten
  15. SPD-Politiker: Migranten machen Städte unsicher

Süddeutsche Geschichten

6. September 2011 in Aktuelles, 15 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die „Süddeutsche Zeitung“ bewegt das Thema "Legionäre Christi" in Bayern, leistet sich bei kirchlichen Themen erneut grobe Schnitzer und verbreitet Unwahrheiten


München (kath.net/rn) Die Süddeutsche Zeitung hat am vergangenen Samstag einen reißerischen Bericht über den Umzug des Noviziats der Legionäre Christi nach Bayern veröffentlicht. Wie KATH.NET exklusiv berichtet hatte, werden die Legionäre Christi demnächst in das Bistum Passau in die Nähe von Altötting übersiedeln. Die Süddeutsche kommentierte dies unter anderem mit: "Sie standen dem Faschismus nahe, ihr Gründer missbrauchte Ordensbrüder sexuell, gelten heute als erzkonservativ - und bilden Exorzisten aus: Die umstrittenen ‚Legionäre Christi’ wollen sich im bayerischen Neuötting ansiedeln".

Im Bericht wird mit Angela Reddemann auch eine “Insiderin” zitiert, die im "Legionärs-Netzwerk" mit dabei war. Reddemann war von 2009 bis März 2011 Chefredakteurin bei Zenit und galt dort eher als eine personelle Notlösung. Die Personaldecke bei Zenit war in den letzten Jahren sehr dünn, profilierte katholische Journalisten hatten außerdem die Postenübernahme abgelehnt. Die Zenit-Leitung, die nicht der deutschen Sprache mächtig war, konnte daher kaum kontrollieren, was die deutschsprachige Zenit-Abteilung produzierte. In der Süddeutschen heißt es dazu wörtlich: "Die Ordensschwester der Gemeinschaft ‚Verbum Dei’ hat bei der katholischen Nachrichtenagentur Zenit mitgearbeitet, ein Projekt von Legionären, wie auch das Internetportal kath.net. Doch in diesem Frühjahr hat sie gekündigt. Die Redaktion sei kontrolliert und zensiert worden, wenn sie nicht auf Linie schrieb. Die Leitungsstrukturen seien undurchsichtig gewesen."


Dass KATH.NET kein „Projekt der Legionäre Christi“ ist, wäre bei minimaler journalistischer Recherche leicht feststellbar, ein Blick in das Impressum von Kath.Net hätte genügt. Vertiefende Informationen findet man auch auf kathpedia. KATH.NET hat im Zusammenhang mit dieser Behauptung die Süddeutsche Zeitung um eine Stellungnahme ersucht und bis jetzt noch keine Antworten erhalten.

Reddemann, die im Frühjahr 2011 im Streit von Zenit ausgeschieden ist und laut Insidern bei Zenit nur als personelle Übergangslösung galt, behauptet dann über “Zenit” weiters: "Es ging darum, eine rechtsgerichtete Leserschaft mit einem Nachrichtenorgan wie Traubenzucker zu beglücken. So etwas subventionieren diese Leser dann auch gerne".

KATH.NET hat im Zusammenhang mit den “Süddeutschen”-Behauptungen, dass die Legionäre Christi auf Zenit einen gewissen Einfluss haben, mit P. Andreas Schöggl, einem Sprecher der Legionäre gesprochen. Dieser erklärte dazu gegenüber KATH.NET: “Die redaktionelle Arbeit in der internationalen Nachrichtenagentur Zenit erfolgt unabhängig und in voller Eigenverantwortung der jeweiligen Journalisten und Redakteure. Diese fühlen sich als engagierte Katholiken den verbindlichen Lehren der Kirche verpflichtet. Die Legionäre Christi sind im Tagesgeschäft der Nachrichtenagentur nicht involviert.”

Auf die Frage, wer denn Frau Reddemann bei Zenit die Anstellung ermöglicht hat, erklärte Schöggl: “Personalentscheidungen hinsichtlich der deutschen Sprachsektion von Zenit wurden durch die internationale Redaktionsleitung der Nachrichtenagentur getroffen. Die Kongregation der Legionäre Christi war daran nicht beteiligt und kann diese daher auch nicht kommentieren.”


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 donmeiso 7. September 2011 
 

Danke für die Information

Bei mir im Wohnzimmer hängt ein Kreuz.
In öffentlichen staatlichen Räumen finde ich das auch in Ordnung, solange sich dadurch niemand gestört fühlt.
Fühlt sich aber jemand gestört, ist es die Pflicht eines weltanschaulich neutralen Staates, für gleiches Recht für alle zu einzustehen. Und wenn ich deshalb für das Abhängen von Kreuzen in staatlichen Einrichtungen bin, halte ich das nicht für ein übles Ziel, sondern für eine Selbstverständlichkeit.
Herrn Prantl halte ich nach dem, was ich von ihm gelesen habe, für alles andere als einen Kirchenhasser.
Seine Leitartikel zu Weihnachten z:B. waren fundierter als die Predigten in den Weihgnachtsgottesdiensten, die ich geört habe.


0

1
 
  7. September 2011 
 

\"donmeiso\", zu Ihrer Information:

Die Humanistische Union (HU) wählt sich ihre Beiratsmitglieder, z.B. Herrn Dr. Heribert Prantl von der Süddeutschen Zeitung, gezielt aus, Zitat:

\"Der Beirat berät den Vorstand in allen Sachfragen.
 Die Mitglieder des Beirats sollen Personen sein, die sich durch ihre wissenschaftliche Tätigkeit, durch ihr künstlerisches, publizistisches und politisches Wirken um die Ziele und Zwecke des Vereins besondere Verdienste erworben haben. Sie werden vom Vorstand berufen\". (HU am 17.03.2007 im Internet).

Ein wichtiges, äußerst übles Ziel der HU kommt durch die HU-Forderung ans Licht, Zitat, \"daß Kreuze auch in den Universitäten, Krankenhäusern, Altenheimen und Kindergärten, Strafvollzugsanstalten und Gerichten und Rathäusern zu entfernen sind...\" Zitat aus den HU-MITTEILUNGEN 152, Dezember 1995, Seite 94.


1

0
 
 donmeiso 7. September 2011 
 

Pressefreiheit

\"Die Staaten des Kontinents sollten sich allerdings hüten, eine der kulturellen Errungenschaften Europas anzutasten: das Beichtgeheimnis.„
Zitat aus der \"Kirchenhasserzeitung\" SZ vom 31.08.
Den Artikel zu den Legionären Christi fand ich informativ, ich stimme auch den Postern zu, die mehr Glaubwürdigkeit fordern(El Greco) oder \"die Legionäre müssen sich als Gemeinschaft und in der Struktur komplett verändern\"(Albinol).
Was an dem SZ-Artikel hetzerisch sein soll, verstehe ich nicht, ebensowenig nachvollziehabr ist für mich, was die persönlichen Angriffe auf Herrn Prantl mit den LC zu tun haben. Und die Enthüllungen von Anna Katharina über die Vergangenheit von Herrn Prantl haben so viel Aussagewert wie die Tatsache, dass ich die gleichen Lehrer wie Thomas Gottschalk am Gymnasium hatte. Was sagt das über mich aus? Welche Verschwörungstheorie lässt sich darauf gründen?


0

2
 
 Bastet 7. September 2011 

Mag ihr Gründer auch ein schwer sündiger Mensch gewesen sein, kann man das nicht den jungen engagierten Priestern anlasten.
Da sollte man schon objektiv sein.


1

0
 
  6. September 2011 
 

Süddeutsche Enthüllung

Die Süddeutsche Zeitung sollte sich lieber um die Vergangenheit ihres Herrn Dr. Heribert Prantl kümmern.
Dr. Heribert Prantl wirkte schon 1995 im Beirat der Humanistischen Union.

Und jetzt aufgepasst:

Die Humanistische Union hat 1995

\"die Ministerpräsidenten, Kultus-, Justiz-, Innen- und Sozialminister der Bundesländer angeschrieben und darauf hingewiesen, daß Kreuze auch in den Universitäten, Krankenhäusern, Altenheimen und Kindergärten, Strafvollzugsanstalten und Gerichten und Rathäusern zu entfernen sind...\" Zitat aus den HU-MITTEILUNGEN 152, Dezember 1995, Seite 94

Wie gesagt, Dr. Heribert Prantl war schon 1995 im Beirat der HU.

Renate Künast auch.

Ob Zufall oder nicht: Aus demselben Ort (Nittenau) kommen, Zitat:

\"Heribert Prantl (* 1953), Publizist und Leitender Redakteur der Süddeutschen Zeitung
...Ernst Seler, Anthroposoph, erfolgreicher Kläger beim Kruzifix-Beschluss von 1995\"

Quelle:

http://de.wik


3

0
 
 AlbinoL 6. September 2011 

unabhängig von der fälschlichen Berichterstattung der SZ

Die Legionäre müssen sich als Gemeinschaft und in der Struktur komplett verändern. Ansonsten werden sie von ihren Feinden und den Feinden der Kirche immer mit dem \"Makel\" ihres kranken Gründers in Verbindung gebracht und diese Verbindung gegen sie verwendet. die Bindung zum Gründer müssen gekappt werden, die Strukturen überarbeitet und schlussendlich würde eine Umbenennung dies als noch klareres Zeichen darstellen.


2

1
 
 fhonekamp 6. September 2011 
 

Der Artikel ...

... in der SZ, den ich gelesen habe, strotzt nur so von Falschmeldungen und Andeutungen - Neues bringt er jedenfalls nicht ans Licht, und wenn man von den beiden \"Zeugen\" absieht, die den Legionären kritisch gegenüberstehen und deren Aussagen man offenbar ungeprüft übernommen hat, scheint auch kein wesentliches Fleisch an all dem zu sein. Das Ziel ist aber klar: den Einzug des Noviziats zu verhindern, denn wo kommen wir denn hin, wenn ein konservativer Orden tatsächlich erfolgreich (im Sinne von Verkündigung und Berufungen) agiert - ohne Herrn Prantl zu fragen?


3

1
 
 Beaconsfielder 6. September 2011 

@Cinderella01

Vergiss nicht das Unwort \"-bruderschaft\" - was auch immer das heißen mag. Egal, ob man Pius- oder Petrusbruderschaft meint (die wirklich verschieden voneinander sind), viele Leute regen sich köstlichst über die sogenannten \"Traditionalisten\" auf - was das widerum auch immer heißen mag. Weiter kann man das auch in der intellektuellen Öffentlichkeit steigern, indem man Begriffe wie \"gut\" und \"böse\", \"Tugend\" und \"Sünde\" verwendet -was das auch widerum heißen mag. Dementsprechend müssten schon Kinder, die brav \"Mickey Mouse\" lesen, politisch und gesellschaftlich völlig \"unkorrekt\" sein. Was das wiederum heißen mag, wissen leider auch nur entsprechende Meinungsmacher.


1

0
 
 Prophylaxe 6. September 2011 
 

Im

Prantl- Blatt ist nur eines sicher:
Gib uns unseren täglichen Kirchenhassartikel,
wie auch wir verschweigen unsere Schuld.
Selber schuld, wer das noch liest.
Um Stellungnahme ersuchen ist aber reichlich wenig,
ich würde zu einer Richtigstellung raten.


2

0
 
 goegy 6. September 2011 
 

Legionäre Christi hin oder her. Die \"Süddeutsche\" ist Weltmeister in der Verdrehung von Tatsachen und in geschickt präsentierter Desinformation . Dies nicht nur, wenn es um die katholische Kirche geht. Sie hat auch sonst ihre Feindbilder und Präferenzen. Der aufmerksame Leser findet bald einmal heraus, aus welcher Richtung der Wind weht. Schlimm, dass dieser Journaille, dank geschickter Image-Pflege doch eine meinungsbildende Bedeutung zu kommt. Defamation gehört zu den Kernkompetenzen des Blattes; dies sah man anlässlich der Pädophilen-Affairen, als Skandale in, mit Wohlwollen bedachten, Kreisen ( u.a. evang. Kirche ) einfach übergangen wurden
An der \"Süddeutschen\" ist längst nichts mehr bayrisch oder münchnerisch. In den Redaktionsstuben sitzen fast alles \"Nordlichter\" mit fest betonnierten Denkmodellen. Sie bezeichnen sich selbst gern als \"liberal\", sind aber weit weg von jeder offenen, ausgewogenen Grundhaltung.
Hier gibt es nur eines : Boykott!


3

0
 
 Cinderella01 6. September 2011 
 

Ein Beispiel, wie die Süddeutsche arbeitet:

Seit Wochen versuchen sie, den Münchner OB Ude zum neuen Ministerpräsidenten hochzuschreiben. Jetzt gab es vor einigen Tagen eine Umfrage, die die CDU bei 41%, die SPD bei 21% und die Grünen bei 16% sah. Schon sah man den Ude auf dem Stuhl des Ministerpräsidenten und hat diese Umfrage als Tatsache hingestellt. Heute gibt es wohl eine neue Umfrage, die die CSU vorne sieht und schon wird die Richtigkeit der Umfrage angezweifelt, von Manipulation gesprochen usw. Diese Linke Blatt SZ hat in den letzten Jahren ein Drittel seiner Leser verloren. Sie wurden von einem Stuttgarter Konsortium \"gerettet\", das aber lediglich am \"Filetstück\", einem großen Grundstück in der Münchner Innenstadt interessiert war und die gesamte Redaktion in ein hässliches Hochhaus an den Stadtrand verfrachtete. Jetzt schreiben sie sich ihren Frust von der Seele ... Da passt die Wahrheit selten ins Bild.


3

0
 
 Ester 6. September 2011 
 

Solange die Frommen nicht zusammenkommen

sondern sich immer wieder spalten lassen, solange wird das nichts mit der Neuevanglisierung.
Das römische Weltreich ist groß geworden mit \"divine er impera\" (spalte und herrsche) und scheiterte an der Kirche, die eins war.
Es ist bedauerlich, das in Zeiten, in denen katholischerseits beständig die Geschwisterlichkeit beschworen wird, von brüderlichem Beistehen weit und breit wenig zu merken ist, auch unter den Frommen nicht.


2

1
 
 sttn 6. September 2011 
 

Das ist eine Unterstellung!

Der Artikel unterstellt der Süddeutschen Zeitung das sie fähig ist korrekt zu recherchieren. Das Problem ist das die SZ das nicht darf wenn es um \"katholisches\" geht. Denn die Leserschaft erwartet einen kritischen und noch besser vernichtenden Artikel. Und was tun wenn sich nichts kritisches findet? Man nimmt es mit der Recherche nicht so genau und dichtet ein wenig was dazu. Hier unterscheiden sich Medien aus dem Bereich des deutschen Qualitätsjournalismuses nur geringfügig.

Gestern habe ich auf Spiegel Online einen interessanten Beitrag von Jan Fleischhauer (\"Abschied von einer moralischen Instanz\") gelesen in dem er offen zugibt das bestimmte Kreise eine Narrenfreiheit haben ... während bei anderen besonders streng geurteilt wird.


4

2
 
 Cinderella01 6. September 2011 
 

Das übliche SZ-Theater - Heidenangst.

Herrlich, dass es so viele Organisationen gibt, vor denen sich die Grülis so richtig fürchten.
Opus Dei, Legionäre Christi, Exorzisten.
Und das wollen die Meinungsmacher der Nation sein. Armes Deutschland!


2

1
 
 El Greco 6. September 2011 
 

Augen auf!

Das Internetportal kath.net als LC-Projekt zu qualifzieren ist falsch. Bei vielen anderen Aspekten hat der Artikel in der Süddeutsche leider recht.
Allein die Tatsache, ständig neue Sprecher ins Feld zu schicken, zeugt von einem Dilettantismus sondergleichen. Was die \"Kommunikationsbeauftragten\" der LCs in dem Beitrag zum Besten geben, ist schlichtweg \"katastrophal\".
Die gestrige Pressekonferenz zum Thema ist ja in einem antikirchlichen Tsunami untergegangen. Die beiden armen dort präsenten Patres können einem leid tun. Von \"Kommunikationsbeauftragten\" zur Unterstützung war dort keine Spur.
Bei allen Hasstiraden, die gegen diese Gemeinschaft gefahren werden, gilt genauso: Die Legionäre müssen sich grundlegend ändern, wenn sie die Chance nutzen wollen, Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen. Da wird nach wie vor viel zu wenig getan.


6

7
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Aufreger

  1. Jane Fonda: Covid-19 ist ‚Gottes Geschenk für die Linken’
  2. USA: Katholiken demonstrieren gegen öffentliche ‚Schwarze Messe’
  3. Fürstin Gloria zieht Unterschrift von Protestschreiben zurück!
  4. #Splashamama -" Warum ich diese Figuren in den Tiber werfen musste!"
  5. Satanist bot angeblich konsekrierte Hostien über Internet an
  6. Vatikanberater Rosica gibt Plagiate zu
  7. Kanadischer Medienpriester wirft Viganó ‚Lügen’ vor
  8. Wie Kardinal Kasper die Leser manipuliert...
  9. Die US-Fake-News-Story und das unrühmliche Verhalten einiger Bischöfe
  10. Bischofskonferenz: Kopftuchverbot "wenig wünschenswert"








Top-15

meist-gelesen

  1. 'Bruder Marx', bleib in München!
  2. Die Christuserscheinungen von Sievernich dauern an
  3. "Damit stellen Sie sich aber gegen Rom!"
  4. „'An totem Punkt': Kardinal Marx urteilt über die Kirche?“
  5. "Kardinal Woelki steht unter dem Kreuz, während andere sich entfernen"
  6. Dubium: „Liegt ein Schisma im Sinne des can. 751 vor?“
  7. Nicht angenommener Marx-Rücktritt: Theologe Hoff ist 'fassungslos'
  8. "Das widerspricht dem Sinn eines geistlichen Amtes für das Heil der Menschen"
  9. R.I.P. Philipp Mickenbecker - "Alle, die ihre Hoffnung auf den Herrn setzen kriegen neue Kraft"
  10. Kardinal Kasper formuliert Grundsatzkritik am „Synodalen Weg“!
  11. Papst Franziskus wird Ministerpräsidenten Orbán treffen!
  12. Ein Rücktritt als Kampfmittel?
  13. Du bleibst!
  14. Bistum Basel: Kleruskongregation hebt ungerechtfertigte Entlassung eines Priesters auf
  15. Aufbruch zum geistigen Kampf

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz