Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
  2. ZDF hasst Katholiken
  3. Eduard Habsburg: Alte Messe ist ‚absolute Antithese zur heutigen Welt‘
  4. Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
  5. Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
  6. Christus bleibt nicht im Tempel! Fronleichnam: Einladung für die Gegenwart
  7. Es gibt keine zweite Chance mehr
  8. Das Beichtgeheimnis: Festgeschrieben für die Ewigkeit?
  9. Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
  10. "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
  11. Kardinal Woelki: In der Eucharistie schenkt sich Christus selbst
  12. Die Menschenwürde hat keinen Reisepass
  13. ‚Jedes Knie soll sich beugen‘: Erzbischof Fisher ruft zum Knien vor der Eucharistie auf
  14. Papst: „Ich bin zutiefst berührt, dass Sie darüber sprechen können“
  15. Neuer Trend in den USA: Abkehr von nüchternen Kircheninnenräumen

Kardinal Maradiaga kommt nach Würzburg

1. Februar 2011 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Er wird auf dem nächsten KIRCHE IN NOT-Kongress bei einem Podiumsgespräch zum Thema "Lebensfreude und bittere Armut: Lateinamerika“ mitdiskutieren.


München (kath.net/KIN)Der honduranische Kardinal Óscar Rodríguez Maradiaga wird auf dem "4. Internationalen Kongress Treffpunkt Weltkirche" des weltweiten katholischen Hilfswerks "Kirche in Not" zur Lage der Kirche und Gesellschaft in Lateinamerika sprechen. Der Präsident von "Caritas International" wird am 18. März im Rahmen eines Podiumsgesprächs mit dem Titel "Lebensfreude und bittere Armut: Lateinamerika" auftreten.

Anfang Dezember hatte die Katholische Akademie in Hamburg eine Veranstaltung mit dem Kardinal abgesagt, nachdem mehrere politisch linksgerichtete Gruppen angekündigt hatten, gegen seine Teilnahme zu demonstrieren, kath.net hat berichtet. Maradiaga wird seit dem Sommer 2009 heftig angefeindet, da er die Art und Weise des Sturzes von Honduras' Präsident Zelaya kritisiert, dessen umstrittene Absetzung aber als verfassungskonform gebilligt hatte.


"Kirche in Not" Geschäftsführerin Karin Maria Fenbert sagte, sie kenne Maradiaga als "Mann des Ausgleichs" und schätze seine Meinungen und Lösungsvorschläge zu den drängenden gesellschaftlichen Problemen Lateinamerikas sehr. Sie betonte, dass das Hilfswerk mit seinem Kongress keine politische Aussage verbinde, sondern den Kardinal als Seelsorger und Kenner der gesellschaftlichen Situation Mittelamerikas eingeladen habe.

Der "4. Internationale Kongress Treffpunkt Weltkirche" findet vom 18. bis 20. März 2011 im Congress Centrum Würzburg statt. Tageskarten für den Kongress kosten im Vorverkauf 15 Euro, für den gesamten Kongress vom 18. bis 20. März sind Karten im Vorverkauf für 30 Euro zu haben.

Bestellmöglichkeit unter www.kirche-in-not.de/shop oder im Münchner Büro von "Kirche in Not":

Kirche in Not
Lorenzonistr. 62
81545 München
Deutschland

Telefon: +49 / 89 / 64 24 888 – 0
Fax: +49 / 89 / 64 24 888 50
E-Mail: [email protected]


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Kathole 1. Februar 2011 
 

\"Kirche in Not\" vielleicht das einzige 100% papsttreue Hilfswerk in Deutschland!?

Leider werden in vielen kichlichen Milieus in Deutschland, bis hinauf in Ordinariate, Partnerschaftsstellen der Diözesen und Teilweise sogar bis in einige kirchliche Hilfswerke hinein, all diejenigen lateinamerikanischen Bischöfe gemieden, ausgegrenzt, schlechtgeredet und bei Mittelvergaben ausgebootet, welche die innerkirchlichen Anhänger der marxistischen Befreiungstheologie in ihren Diözesen nicht nach Lust und Laune gewähren lassen, oder aber die diversen sozialistischen Machtergreifungsprojekte zu kritisieren wagen, die mit Hilfe der Erdöl-Milliarden des venezolanischen Castro-Fans und Kirchenhassers Hugo Chavez in Lateinamerika allenthalben subventioniert werden.

Es ist dem Hilfswerk \"Kirche in Not\" mit seiner absolut papsttreu katholischen Ausrichtung sehr zu danken, daß es an diesem bösen Spiel kirchlicher Stellen in Deutschland nicht teilnimmt, das darin besteht, mit der Macht deutscher Kirchensteuer- und Hilfsgelder auf oft sehr subtile Weise romkritische deutsche Kirchenpolitik in den Empfängerländern zu betreiben.


2
 
 dominique 1. Februar 2011 
 

Kardinal Maradiaga

Von den Feinden der Kirche gefürchtet - und sie werden wissen, warum sie ihn fürchten.


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Kirche in Not

  1. Kardinal Kurt Koch zum Präsidenten von "Kirche in Not“ ernannt
  2. Seine Freilassung war eine Gebetserhörung
  3. Informationen über Freud und Leid in Afrikas Kirche
  4. Tragisches Schicksal der verfolgten Christen
  5. «Ich komme nicht, um zu weinen!»
  6. Syrien: „Eine knappe Minute war schlimmer als 12 Jahre Krieg“
  7. Weltweite Aktion lädt Kinder zum Rosenkranzgebet für den Frieden
  8. "Kirche in Not": Mord an Priestern auch in "katholischen Ländern"
  9. Kirchliche Schule in Karakosch (Nordirak) wiedereröffnet
  10. Größte katholische Kirche auf der Arabischen Halbinsel wird geweiht






Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG nur noch bis 22. JUNI!!!
  2. ZDF hasst Katholiken
  3. Das Beichtgeheimnis: Festgeschrieben für die Ewigkeit?
  4. "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
  5. Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
  6. "Ich musste ihm unglücklicherweise ein paar Schläge verpassen"
  7. Östereichische Bischofskonferenz: Lackner bleibt Vorsitzender, Scheuer wieder Vize
  8. Kardinal Woelki: In der Eucharistie schenkt sich Christus selbst
  9. Polen: Fußballer Bartosz Sobczyk gab seine Karriere auf, um Priester zu werden
  10. Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
  11. Papst kommt unpünktlich und scherzt auf Deutsch: "Ich bin Ausländer"
  12. Aus der Liebe geboren, zur Einheit berufen - Ein Leib, ein Geist, eine Sendung
  13. Papst: „Ich bin zutiefst berührt, dass Sie darüber sprechen können“
  14. Das Maß vor dem Gesetz. Würde, Recht und die Grenzen der Macht
  15. Es gibt keine zweite Chance mehr

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz