Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  2. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  3. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  4. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  5. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  6. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  7. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  8. So nicht, Mr. Präsident!
  9. Jeder zweite Deutsche wünscht sich ein Leben nach dem Tod
  10. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  11. Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak
  12. Glaubensbekenntnis vor Millionenpublikum: Spanische Fashion-Influencerin Susana Arcocha getauft
  13. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  14. Italien: Seligsprechungsverfahren für Teenager eröffnet
  15. Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“

Bischof: Gottesmutter sagte Völkermord in Ruanda voraus

vor Minuten in Weltkirche, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Völkermord von 1994 in Ruanda ist nach Einschätzung des Bischofs von Gikongoro, Augustin Misago, durch Erscheinungen der Gottesmutter Maria angekündigt worden.


Washington/Gikongoro (kath.net/Kipa)
Seit 1980 habe es in seiner Diözese Marienerscheinungengegeben, erklärte der Bischof der US-amerikanischen katholischenNachrichtenagentur CNS.

In ihren Prophezeiungen habe Maria die Menschen vor schrecklichenLeiden gewarnt und zur Bekehrung aufgerufen. "Meiner Meinungnach bezogen sich diese Botschaften direkt auf die späterenEreignisse in Ruanda", sagte Misago. Bei den ethnisch motiviertenAuseinandersetzungen kamen rund 500.000 Menschen ums Leben.

Der Vatikan hatte Anfang Juli die Marienerscheinungen von Kihebo inRuanda anerkannt. Bereits 1988 war der öffentliche Kult am Ort dervermuteten Erscheinungen vom damaligen Ortsbischof erlaubtworden. Das Marienheiligtum in Kibeho, zu dem seit Anfang der 80erJahre Hunderttausende von afrikanischen Gläubigen geströmt sind,soll laut Vatikanerklärung den Namen "Heiligtum Unserer Lieben Frauder Schmerzen" tragen. Diesem Ort komme wichtige Bedeutung fürdie Bekehrung der Menschen zum Glauben, für das Bereuen derSünden und für die Versöhnung des gespaltenen Landes zu.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Maria

  1. Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
  2. „In unendlicher Liebe durch das Leben geführt“
  3. „Broken Mary“ - Papst segnet die außergewöhnliche Marienstatue „Unsere Mutter der Beschädigten“
  4. Vatikan: Neue Statuten für die Marienforschung
  5. Mariologen-Vereinigung IMA kritisiert ‚Mater Populi Fidelis‘
  6. Leo XIV. betet nach Fahrt im Papamobil an römischer Mariensäule
  7. US-Präsident Trump veröffentlichte erstaunliche Würdigung der Muttergottes
  8. Vatikanankündigung: Neues Dokument „Mater Populi Fidelis“ wird am 4.11. veröffentlicht
  9. 150.000 Teilnehmer an neunmonatiger Novene zu Maria von Guadalupe
  10. Schrein der ‚stillenden Maria’ in Florida ist das älteste Marienheiligtum der USA







Top-15

meist-gelesen

  1. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  2. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  3. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  4. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  5. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  6. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  7. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  8. So nicht, Mr. Präsident!
  9. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  10. Visitation im Stift Heiligenkreuz abgeschlossen
  11. Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
  12. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  13. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  14. Gleichgültigkeit und Dekadenz – Die größte Hoffnung für iranische und russische Diktatoren
  15. Sieg der „rebellischen Nonnen“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz