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| ![]() BDKJ, Missbrauchsfälle und eine 'willkommene Zölibatsdebatte'7. Februar 2010 in Deutschland, 35 Lesermeinungen BDKJ-Bundesvorsitzende Dirk Tänzler fordert im Zusammenhang mit den Missbrauchsfällen bei den Jesuiten eine Diskussion über die Auswirkungen des Zölibats und möchte eine "offene Debatte" über den Umgang der Kirche mit Sexualität Bonn (kath.net/KNA) Von einem Fehlverhalten der Kirche bei dem Skandal sprach erneut der Rektor des Berliner Canisius Kollegs, Pater Klaus Mertes. Missbrauch bestehe nicht nur in der eigentlichen Tat, sondern auch im Verdecken und Nichthören, sagte der Jesuit der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung». Die Kirche habe große Schuld auf sich geladen hat, indem nicht genau hingeschaut habe, als sie von Hinweisen gehört habe. Eine "offene Debatte" über den Umgang der Kirche mit Sexualität fordert der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). «Das Thema ist in der Amtskirche immer mit Angst besetzt, statt es offensiv anzugehen», sagte der BDKJ-Bundesvorsitzende Dirk Tänzler am Sonntag der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Düsseldorf. Missbrauchsfälle dürften nicht vertuscht werden, betonte er. Zugleich forderte er eine Diskussion über die Auswirkungen des Die katholische Kirche wies den Vorwurf der Tatenlosigkeit unterdessen zurück. «Wir ducken uns nicht weg, wir wollen die Aufklärung», sagte der Sekretär der Bischofskonferenz, Pater Hans Langendörfer, am Samstag vor Journalisten in Bonn. Grundsätzlich hätten die Bischöfe mit den 2002 verabschiedeten Leitlinien ein «gutes System» geschaffen, um Fälle von sexuellem Missbrauch aufzuklären. (C) 2010 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Foto: (c) BDKJ.de Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuKlerus
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