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Auch Transalpine Redemptoristen planen jetzt illegale Bischofsweihe14. Juli 2026 in Chronik, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Ähnlich wie bei der Piusbruderschaft droht auch den dortigen Beteiligten automatisch die Exkommunikation.
Rom (kath.net)
Nach den Piusbrüdern hat jetzt auch die traditionalistische Gemeinschaft der Transalpinen Redemptoristen angekündigt, ohne die erforderliche Genehmigung des Vatikans eine Bischofsweihe durchführen zu wollen. Damit droht den Beteiligten automatisch die Exkommunikation. Die auf der schottischen Insel Papa Stronsay ansässige Gemeinschaft, die sich in der Vergangenheit zeitweise wieder dem Vatikan angenähert hatte, bricht damit erneut offen mit Rom. In einer Stellungnahme rechtfertigte die Gruppierung den Schritt mit einer angeblichen „Notlage“ der Kirche. 
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Lesermeinungen| | Ut_unum_sint 15. Juli 2026 | | | | Ein paar Fakten zur Einordnung — Die Gemeinschaft hat zwischen 20 und 30 Mitglieder
— Sie zweifeln an der Katholizität Roms seit Mitte des 19. Jahrhunderts
— Sie halten alle Päpste ab Johannes Paul I. (darunter also den Heiligen JP II und Benedikt) für Häretiker
— Sie haben kürzlich die Einberufung eines Konzils angekündigt (unter sich, aber mit Anspruch, für die Kirche zu sprechen)
— Der für die Weihe vorgesehene Konsekrator wurde selbst schon illegitim geweiht
— Nach Veröffentlichung einer Trennschrift von Rom vor wenigen Monaten sind mehrere Mitglieder aus dem Kloster der Gemeinschaft geflohen |  1
| | | | | H.v.KK 14. Juli 2026 | | | | H.v.KK 100% d`accord mit Stefan Fleischer!
Reisende soll man bekanntlich nicht aufhalten!
Und die,die "in Rom" bleiben wollen und da gut aufgehoben sind,die soll man in Ruhe lassen! |  1
| | | | | Stefan Fleischer 14. Juli 2026 | |  | Ceterum censeo Wer glaubt, Rom nicht mehr im vollen Gottvertrauen gehorchen zu können, der soll sich doch eine andere «Kirche» suchen, welche seinen Vorstellungen besser entspricht. Die Auswahl ist gross du eine weitere Neugründung durchaus möglich. Ob er aber mit einem solchen Schritt nich sein ewiges Heil gefährdet, muss sich jeder selbst beantworten. |  4
| | | | | Stefan Fleischer 14. Juli 2026 | |  | Notlage Auf eine Notlage kann man sich in diesem Zusammenhang nur berufen, wenn der Kontrakt zum Heiligen Stuhl längerfristig unterbrochen ist. Alle anderen Notlagen sind im Gespräch mit Rom zu lösen. Ein vernünftiges Gespräch aber führt man nicht, indem man der Gegenseite eine Forderungskatalog präsentiert oder gar erpresserisch mit dem Ungehorsam droht. |  4
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