SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
- Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
- Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
- Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
- „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
- Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
- 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
- Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
- Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
- "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
- Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war
- ‚Waldbrände in der Kurie‘
- Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
- Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
- Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
| 
Baden-Württemberg nennt künftig die Nationalität von Tatverdächtigen standardmäßig10. Juli 2026 in Deutschland, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschft, Manuel Ostermann: „Die Menschen in Deutschland sind nicht auf den Kopf gefallen und wissen sehr genau, wer hier für schwerste Gewalt verantwortlich ist.“
Stuttgart (kath.net) Künftig wird in Baden-Württemberg die Nennung der Nationalität eines Tatverdächtigen standardmäßig angegeben, es wird nur noch wenige Ausnahmen davon geben, z.B. Jugendschutz. Darüber informiert die „Bild“-Zeitung und erläutert, dass 2025 der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen in Deutschland bei 35,5 Prozent gelegen hatte, bei Gewaltdelikten sind es sogar 43 Prozent – während gleichzeitig ihr Anteil an der Bevölkerung bei rund 15 % gelegen war. Der Innenminister des süddeutschen Bundeslandes, Manuel Hagel, fordert außerdem, dass diese Regelung auf die gesamte Bundesrepublik ausgeweitet werde. 
Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Manuel Ostermann, unterstützt diese Entwicklung und sagt: „Die Menschen in Deutschland sind nicht auf den Kopf gefallen und wissen sehr genau, wer hier für schwerste Gewalt verantwortlich ist. Es gibt schon deshalb kaum einen plausiblen Grund, der Öffentlichkeit pauschal die Nationalitäten von Straftatverdächtigen vorzuenthalten.“
Symbolbild (c) kath.net
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Versusdeum 10. Juli 2026 | | | | @Johannes14,6 Mir fallen da noch mehr Gründe ein:
- Unterwerfung: Man stellt sich à la Houellebecq schon mal mit den künftigen Herren des Landes gut, die mancherorts bei Kindern bereits die größte Konfession stellen (sicher nicht nur in Wien mit 41% vs Katholiken mit 34%)
- "Deutschland durch Zuwanderung überwinden", wie es der Chef einer "Seenotretter"-Schlepper-und-Schleuser-Organisation ganz offen zugab. Eine "Kapitänin" formulierte es etwas versteckter: "Es geht nicht um Seenotrettung, sondern um antifaschistischen Kampf"
- Provokation / Taktik: Man provoziert die Indigenen maximal (nie ein Thema: Die 2/3 ohne jegliche Papiere werden doch sicher auch mit ihrer Wunschidentität eingebürgert, oder?), um dann mit dem Finger auf all jene zu zeigen, die Einspruch einzulegen wagen |  0
| | | | | Versusdeum 10. Juli 2026 | | | | @Heiligenverehrer Es ist immerhin ein Anfang und insofern sehr zu begrüßen. Leider wird in der Kriminalstatistik auch ganz gezielt falsch eingeordnet, z.B. jede Hakenkreuzschmiererei an einem AfD-Büro als "rächz" oder z.B. ein Linksextremist oder Asylzuwanderer, der die Polizei provozieren die Zahl rechtsextremer Delikte pimpen will. Man denke an die medienwirksame "False Flag"-Aktion des Linksextremisten mit dem RAF-Tattoo nach dem Mord mit zwei weiteren Schwerverletzten in Chemnitz durch einen oder mehrere Asylzuwanderer, der von Merkel in "Hetzjagden gegen Ausländer" realitätsgebeugt wurde und auch so in Erinnerung blieb. |  0
| | | | | Johannes14,6 10. Juli 2026 | | | | Alles steht und fällt mit dem POLITISCHEN WILLEN! Wie es auch anders geht, zeigt diese Meldung aus Österreich, Link.
Ob die Absichten umgesetzt werden, werden am besten die Österreicher beurteilen können, aber allein von solcher ABSICHTSERKLÄRUNG sind deutsche Politiker weit entfernt.
@ Heiligenverehrer: Zustimmung! Die Einbürgerungswelle dient m.E.
1. dazu, die Kriminalitätsstatistik zu "bereinigen",
2. neue Wähler zu rekrutieren www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/kopftuchverbot-in-oesterreich-bauer-verhaengt-bussgelder-und-neues-integrationsgesetz-6a4bf93f5c64f252 |  2
| | | | | Heiligenverehrer 10. Juli 2026 | | | | Die Nationalität... alleine bringt aufgrund der Einbürgerungswelle wenig. Um einzuordnen, um welches Täterklientel es sich handelt, muss dringend der Vorname genannt werden. |  4
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
- Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
- Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
- "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
- Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war
- "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
- Bischof Hansen/Oslo kündigt Diözesansynode an – Keine Abstimmung über die kirchliche Lehre
- "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
- Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
- Präfekt des Dikasteriums für die Gesetzestexte: Kirchenrecht soll dem Heil der Seelen dienen
- "Satanisches Lachen" - US-Demokraten aus Massachusetts feiern Ermorden von Kindern bis zur Geburt!
- Ein Fall für den Staatsfunk: Wie Georg Restle Verschwörungsmythen als „Haltung“ verkauft
- Expertin fordert nach Aufsichtsversäumnissen in den Provinzen nun nationalen Sterbehilfe-Watchdog
- Bistum Limburg: Franziskaner verlassen nach mehr als 150 Jahren Kloster Marienthal
- Frankreich: Massenansturm auf Kartenreservierungen für die Papst Leo-Reise!
|