
10. Juli 2026 in Deutschland
Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschft, Manuel Ostermann: „Die Menschen in Deutschland sind nicht auf den Kopf gefallen und wissen sehr genau, wer hier für schwerste Gewalt verantwortlich ist.“
Stuttgart (kath.net) Künftig wird in Baden-Württemberg die Nennung der Nationalität eines Tatverdächtigen standardmäßig angegeben, es wird nur noch wenige Ausnahmen davon geben, z.B. Jugendschutz. Darüber informiert die „Bild“-Zeitung und erläutert, dass 2025 der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen in Deutschland bei 35,5 Prozent gelegen hatte, bei Gewaltdelikten sind es sogar 43 Prozent – während gleichzeitig ihr Anteil an der Bevölkerung bei rund 15 % gelegen war. Der Innenminister des süddeutschen Bundeslandes, Manuel Hagel, fordert außerdem, dass diese Regelung auf die gesamte Bundesrepublik ausgeweitet werde.
Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Manuel Ostermann, unterstützt diese Entwicklung und sagt: „Die Menschen in Deutschland sind nicht auf den Kopf gefallen und wissen sehr genau, wer hier für schwerste Gewalt verantwortlich ist. Es gibt schon deshalb kaum einen plausiblen Grund, der Öffentlichkeit pauschal die Nationalitäten von Straftatverdächtigen vorzuenthalten.“
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