Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
  2. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  3. Papst: „Ich brauche Ihre Unterstützung – eine starke, ausdrückliche und öffentliche Unterstützung“
  4. Konsistorium: Kardinäle benennen aktuelle Probleme, z.b. Meinung, das Leben habe keinen Sinn
  5. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  6. Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
  7. Gehört der menschliche Leichnam der Allgemeinheit?
  8. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  9. Erzbischof Grünwidl: "Das größere Problem ist der Gläubigenmangel"
  10. Leo XIV: „Die Autorität des Primats liegt bei demjenigen, der zuhört und nur deshalb führt“
  11. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
  12. WM-Public-Viewing in katholischer KIRCHE - (K)eine gute Idee?
  13. US-Bischof Barron: „Erzbischof Paglia bestätigte die schlimmsten Befürchtungen vieler von uns“
  14. Vatikan veröffentlicht Programm der Kardinalsversammlung
  15. Vorläufige Dialogpause zwischen der „Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa“ und dem Vatikan

US-Vizepräsident Vance: ‚Wir sollten den Tod nicht fürchten‘

26. Februar 2025 in Chronik, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die derzeit herrschende Kultur wolle alle, ob männlich oder weiblich, in ‚androgyne Idioten verwandeln, die das Gleiche denken, das Gleiche sagen und das Gleiche tun‘, sagte Vance bei der CPAC-Konferenz.


Oxon Hill (kath.net/LifeNews/jg)
US Vizepräsident J D Vance hat sich bei der Conservative Political Action Conference in Oxon Hill nahe der Hauptstadt Washington klar zum Christentum bekannt, junge Menschen zur Tugend aufgefordert und sein Engagement für die Redefreiheit bekräftigt.

Der fundamentale Lehrsatz des Christentums sei die Menschwerdung des Sohnes Gottes, sein Opfertod und seine Auferstehung von den Toten, sagte Vance. Eine Lektion, die daraus folge sei, dass wir den Tod nicht fürchten sollten. Natürlich sei der Tod eine schreckliche Sache, es gebe aber schlimmere Dinge, als das Leben zu verlieren. Zum Beispiel, wenn man seine Seele verliere.

Ob es der Einsatz für die Ungeborenen oder für Frieden und Sicherheit der Bürger sei, die USA sollten eine Gesellschaft sein, in der die Kinder zu tugendhaften Menschen heranwachsen können, zu guten jungen Christen.


Bei seinem Auftritt kam Vance auch darauf zu sprechen, dass die gegenwärtig herrschende Kultur eine falsche Botschaft für junge Männer habe. Diese sollten jeden Anflug von Männlichkeit vermeiden und das unterdrücken, was sie zu jungen Männern mache. Seine Botschaft sei hingegen, dass sich junge Männer nicht einreden lassen sollten, schlechte Menschen zu sein, weil sie einen Witz erzählen, gerne mit ihren Freunden ein Bier trinken gehen oder weil sie ehrgeizig seien, betonte der Vizepräsident.

Die jetzt herrschende Kultur wolle alle, „ob männlich oder weiblich, in androgyne Idioten verwandeln, die das Gleiche denken, das Gleiche sagen und das Gleiche tun“, sagte Vance wörtlich. „Wir glauben, dass Gott männlich und weiblich mit Absicht geschaffen hat und wir wollen, dass ihr als junge Männer und junge Frauen aufblüht und wir werden Euch mit unserer Politik helfen, das zu tun“, fuhr er fort.

Der Vizepräsident erhielt stehende Ovationen, als seine Rede bei der Münchner Sicherheitskonferenz vom 14. Februar erwähnt wurde. Vance hatte in dieser Rede unter anderem vor einer Einschränkung der Redefreiheit in Europa gewarnt.

Er räume aber ein, dass die lauteste Stimme für Zensur nicht aus Europa, sondern aus den USA gekommen sei, fügte Vance hinzu. Die Regierung Biden habe Unternehmen, die soziale Medien betreiben, bedroht, damit sie so genannte Falschinformationen zensurieren – „Falschinformationen wie zum Beispiel, dass das Coronavirus wahrscheinlich aus einem Labor in China stammt“, sagte er ironisch.

Die CPAC (Conservative Political Action Conference) – Konferenz ist eine jährlich stattfindende politische Konferenz konservativer Aktivisten und Politiker. Die erste CPAC-Konferenz fand 1974 statt. Veranstalterin ist die American Conservative Union.

 

Foto: Archivbild J D Vance

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Keine Strafen für Baseball-Spieler wegen Bibelversen auf Kappen mit Regenbogen
  2. US-Justizministerium unterstützt katholischen Orden im Kampf gegen Transgender-Gesetz in New York
  3. Knappe Mehrheit der US-Amerikaner für Abtreibung nur in wenigen Ausnahmen
  4. Bekannte christliche Adoptionsagentur stellt Vermittlung von Kindern an homosexuelle Paare ein
  5. Gallup Umfrage: Mehr Amerikaner sehen Abtreibungen als moralisch nicht akzeptabel
  6. Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
  7. ‚Rededicate 250‘: Tausende feiern auf der National Mall die Rückbesinnung auf Gott
  8. Fluglinie zahlt Stewardess fast eine Million Dollar nach Kündigung wegen pro-life-Ansichten
  9. Erzdiözese New York droht Insolvenz – jetzt sollen Pfarren Geld aufbringen
  10. US-Regierung streicht 11-Millionen-Dollar-Vertrag mit kirchlicher Wohltätigkeitsorganisation






Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - HEUTE ANMELDESCHLUSS!
  2. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  3. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  4. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  5. Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
  6. Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
  7. Johannes Laichner neuer "Missio"-Nationaldirektor in Österreich
  8. Ehemalige Hamas-Geisel deckt die Lügen der UN-Sonderberichterstatterin auf!
  9. US-Bischof Barron: „Erzbischof Paglia bestätigte die schlimmsten Befürchtungen vieler von uns“
  10. "Der priesterliche Weg ist kein Weg irdischer Herrlichkeit, sondern ein Weg des Kreuzes"
  11. Papst: „Ich brauche Ihre Unterstützung – eine starke, ausdrückliche und öffentliche Unterstützung“
  12. Das zweite Konsistorium Leos XIV.
  13. Vorläufige Dialogpause zwischen der „Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa“ und dem Vatikan
  14. Französische Sportmoderatorin: „Es gibt hunderte Spieler, die dafür töten würden“
  15. Gehört der menschliche Leichnam der Allgemeinheit?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz