Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  2. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  3. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  4. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  5. So nicht, Mr. Präsident!
  6. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  7. Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
  8. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  9. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  10. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  11. Jeder zweite Deutsche wünscht sich ein Leben nach dem Tod
  12. Glaubensbekenntnis vor Millionenpublikum: Spanische Fashion-Influencerin Susana Arcocha getauft
  13. Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak
  14. Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“
  15. Italien: Seligsprechungsverfahren für Teenager eröffnet

„Wenn Ihr Herz sich nach dem Herrn sehnt“

23. Jänner 2025 in Spirituelles, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Britischer Erzbischof John Wilson: Dann „…lassen Sie es von seiner Liebe und Hoffnung entflammen, wenn Sie ihm in der Monstranz und im Tabernakel sakramental begegnen“.


Southwark (kath.net/pl) „Wann immer ich verzweifelt bin oder das Gefühl habe, dass meine Hoffnung erschüttert wird, wende ich mich an Christus, der in der Eucharistie gegenwärtig ist. Ich sitze schweigend vor der wahren Gegenwart des Herrn Jesus im Allerheiligsten Sakrament und öffne mein Herz im Gebet.“ Das schreibt der Erzbischof von Southwark (Großbritannien) in einem Gastbeitrag im „Catholic Herald“. Die Eucharistie sei ein kurzer Anblick des Himmels auf der Erde, zitiert er Papst Johannes Paul II. „Sie ist eine unveränderliche Quelle der Hoffnung.“ Der Bischof führt aus: „Wir können diesen grundlegenden Teil unseres Glaubens nicht als selbstverständlich hinnehmen. Die Eucharistie ist das Herz unseres Glaubens, sie ist das, was die katholische Kirche aufbaut. Sie ist der Herzschlag der Kirche und sie sollte der Herzschlag unseres eigenen Glaubenslebens sein.“


Bischof Wilson fordert dazu auf, „im Jubiläumsjahr, in einer Zeit, in der die Welt so gespalten ist, die Menschen – mich selbst – …, sich der eucharistischen Anbetung zuzuwenden, um die Flamme der Hoffnung zu entfachen, die uns der Herr Jesus gegeben hat“.

Zuvor hatte er „den Zustand unserer unruhigen Welt“ beschrieben: „Krieg zerstört weiterhin Leben und zertrampelt die Hoffnung, vom Heiligen Land bis zur Ukraine und in anderen Ländern, in denen Konflikte herrschen. Sogar im eigenen Land wird der Respekt vor der Würde und Heiligkeit des menschlichen Lebens durch Vorschläge zur Einführung von Sterbehilfe untergraben. Angesichts unserer gespaltenen Welt, die menschliches Leben und menschliche Würde nicht mehr wertzuschätzen scheint und Gerechtigkeit und Frieden mit Füßen tritt, kann man leicht die Hoffnung verlieren.“

„Was die eucharistische Anbetung so wertvoll macht, ist, dass es nicht nur unsere Herzen sind, die sich nach ihm sehnen. Auch der Herr Jesus sehnt sich nach uns, er möchte, dass auch Sie bei ihm sind. Er wünscht sich und ruft Sie dazu auf, Zeit in eucharistischer Andacht zu verbringen.“

Archivfoto Erzbischof Wilson bei der Kommunionspendung während einer Messfeier, bei der alle Teilnehmer eingeladen waren, die typische Kleidung ihrer Herkunftsnationen zu tragen (c) Erzdiözese Southwark


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  2. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  3. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  4. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  5. So nicht, Mr. Präsident!
  6. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  7. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  8. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  9. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  10. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  11. Visitation im Stift Heiligenkreuz abgeschlossen
  12. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  13. Bischof: „Bin durch diese Äußerungen von Staatsanwälten und Richtern verletzt. Das ist Hassrede“
  14. Gleichgültigkeit und Dekadenz – Die größte Hoffnung für iranische und russische Diktatoren
  15. Sieg der „rebellischen Nonnen“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz