Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
  2. Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
  3. AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
  4. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  5. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  6. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  7. Papst vor jüdischer Delegation: Die Kirche duldet keinen Antisemitismus, sie bekämpft ihn
  8. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  9. Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
  10. Warum bei dem hohen Aufkommen an Bischöfen in Deutschland eine solch vehemente Entchristlichung?
  11. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  12. Chick-fil-A-Chef stellt klar: Keine Öffnung an Sonntagen – das wird sich nicht ändern
  13. Nordische Bischöfe: Europa sucht bei der Migration „nach einem neuen Gleichgewicht“
  14. Wir machen da was mit Medien
  15. Eine katholische Fake-Priesterin möchte das Töten kleiner Kinder

„Es gibt eine wachsende Gruppe junger Menschen, die den Katholizismus kennenlernen möchten“

15. November 2024 in Jugend, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Bistum Amsterdam-Haarlem startet die Online-Initiative „Credo“, denn „auch in den Niederlanden sieht man immer mehr junge Menschen, die alleine eine Pfarrei besuchen oder katholische Kanäle in den sozialen Medien abonnieren“


Amsterdam (kath.net/pl) Bistum Amsterdam-Haarlem startet die Initiative „Credo“ auf Youtube und verschiedenen sozialen Medien. Ziel ist es, jungen Menschen die Möglichkeit zu bieten, online und offline tiefer in den katholischen Glauben einzutauchen. Darüber informiert ein Beitrag auf der Website des Bistums Amsterdam-Haarlem (Niederlande). „Wir sehen eine starke religiöse Wiederbelebung“, sagt Albert-Jan Boontje, einer der Initiatoren dieses Projekts. „Es gibt eine wachsende Gruppe junger Menschen, die den Katholizismus kennenlernen möchten. Credo möchte dieser Gruppe dienen. Wir sorgen dafür, dass junge Menschen auf vielfältige Weise mit der römisch-katholischen Kirche in Kontakt kommen können.“


Boontje schildert, dass er eine religiöse Wiederbelebung unter jungen Menschen im Westen feststelle. „Es gibt mehr Interesse an Religion im Allgemeinen und am Katholizismus im Besonderen. Auch in den Niederlanden sieht man immer mehr junge Menschen, die alleine eine Pfarrei besuchen oder katholische Kanäle in den sozialen Medien abonnieren.“

Dann berichtet Boontje, dass „Jugendliche, die konvertiert sind, sagen, dass sie von den Informationen in den sozialen Medien stark profitiert haben“. Sie waren online mit dem katholischen Glauben in Kontakt gekommen und folgen dann großen katholischen Namen wie Bishop Robert Barron oder Kanälen wie „Catholic Answers“ und „Pints with Aquinas“. „Deshalb wurde Credo gegründet; Wir erstellen zeitgemäße Inhalte in niederländischer Sprache und sorgen dafür, dass interessierte junge Menschen mit jungen Katholiken in Kontakt kommen. Auf diese Weise bauen wir eine eng verbundene katholische Gemeinschaft auf.“

Auch der Jugendbischof der niederländischen Bischofskonferenz, Weihbischof Robert Mutsaerts von ’s-Hertogenbosch, bekräftigt: „Credo hilft jungen Menschen, die online nach Sinn suchen, sich mit dem katholischen Glauben und der römisch-katholischen Kirche vertraut zu machen.“

Foto Albert-Jan Boontje (c) Bistum Haarlem-Amsterdam


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Norwegen: Daniel (18) hielt Gott für einen Mythos – heute geht er jeden Sonntag in die Kirche
  2. Papst Leo lädt zum Weltjugendtag ein: „Ich freue mich darauf, euch in Seoul zu sehen!“
  3. USA: Kontenschließungen von Banken bei Lebensschutz- und konservativen Gruppen
  4. Krakauer Regens: Johannes Paul II. war Hotspot für Verbindung mit Gott
  5. US-Erzbischof Cordileone: „Die Familie: Das Abbild Gottes“
  6. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  7. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  8. MISSIO Österreich - Nationaldirektor Johannes Laichner legt Amt aus gesundheitlichen Gründen zurück
  9. „Neun interessante Fakten über den heiligen Johannes Paul II., die Sie wohl noch nicht kannten“
  10. Wallner: „Richten sich kirchliche Stellen bei uns nicht klammheimlich als Palliativstationen ein?“
  11. Wortwahl dieses Berichts ist entmenschlichend und aggressiv!
  12. "Non abbiate paura - Habt keine Angst!"
  13. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  14. „Kirchliche Persilscheine für Rot-Grün-Rot“
  15. ‚Mission ist kein Gegensatz zu nachhaltiger Hilfe‘

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz