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'Ich verleumde, also bin ich!'

23. Oktober 2024 in Kommentar, 11 Lesermeinungen
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Die Katholische junge Gemeinde (KjG) behauptete, dass der Marsch für das Leben von "rechtsradikalen Akteur*innen" organisiert (!) werde. Gegen solche Lügen sollten sich die Veranstalter rechtlich zur Wehr setzen - Ein Kommentar von Roland Noé


Mannheim (kath.net)
Sie nennen sich "katholisch", haben aber kein Herz für ungeborene Kinder und ihr Schicksal in Deutschland: Die sogenannte "Katholische junge Gemeinde", ein Verein in Deutschland, der von Bischöfen nach wie vor mit Kirchensteuergeldern versorgt wird. Doch sie können vor allem eines: Hetzen gegen Katholiken und Bischöfe, die sich - wie es sich eigentlich für jeden Christenmenschen gehören würde - für das Recht auf Leben von Anfang an eintritt. Doch die "kjg" wollte bei ihrem jüngsten Treffen, dass sich kirchliche Vertreter nicht an dem Demos beteiligen. Behauptet wird dann ohne Beweis, dass die Märsche für das Leben von "rechtsradikalen Akteur*innen unterstützt und organisiert" werden, eine glatte Verleumdung, gegen die die Veranstalter der Märsche durchaus einmal klagen sollten. Jeder, der schon einmal bei einem Marsch für das Leben in Berlin oder München oder Köln dabei war, weiß, dass die Veranstalter vor allem eines sind: Keine Rechtsradikalen! Wer etwas anderes behauptet, der ist Lügner und Verleumder.


An den Märschen für das Leben in Deutschland haben übrigens 2024 mehr als fünf deutsche Bischöfe aus fünf verschiedenen Bistümern teilgenommen. Auch von Papst Franziskus bzw. vom Nuntius, Erzbischof Nikola Eterovic, gab es bereits Unterstützungsbekundigungen. Diesen sollten wir Danke sagen.


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