Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  2. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  3. Tantum ergo Sacramentum
  4. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
  5. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  6. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  7. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  8. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  9. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  10. ‚Das Exil von Pater Edmund‘
  11. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  12. Spannungen hinter den Kulissen: Papst lehnt gemeinsamen Auftritt mit Macron in Notre-Dame ab!
  13. 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'
  14. Die katholischen Bischöfe übernehmen die Schirmherrschaft zum Marsch für das Leben/Slowakei
  15. Papst Leo XIV. hebt Gehaltskürzungen im Vatikan auf

Trapp-Enkelin Elisabeth in Salzburg: „Glaube ist das Allerwichtigste“

21. September 2024 in Österreich, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Im Interview mit der Salzburger Kirchenzeitung „Rupertusblatt“ spricht Elisabeth von Trapp über das Leben als Nachfahrin der weltberühmten Trapp-Familie, die Liebe zu Dirndln, zur Musik und zu Salzburg sowie die Bedeutung, die für sie der Glaube hat.


Salzburg (kath.net/ eds)
Elisabeth von Trapp, die Enkelin der weltberühmten Trapp-Familie ist derzeit in Salzburg zu Gast. Im Gespräch mit der Salzburger Kirchenzeitung „Rupertusblatt“ erzählte sie von ihrer Perspektive auf „Sound of Music“, die Musik, Salzburg und den Glauben (aktuelle Ausgabe). „Sound of Music hat die ganze Welt begeistert. Bereits als Kind sah ich meinen Vater Werner und meine Familie auf der Bühne, die Geschichte im Film. Das Gefühl kann man nicht beschreiben, ich war so stolz. Auch wenn es natürlich nicht unsere ,wahre‘ Geschichte, keine historische Dokumentation, sondern eine romantisierende Hollywood-Version war“, erzählt die Trapp-Enkelin.


Zu Gast in Salzburg
Für Elisabeth von Trapp hat der Glaube große Bedeutung: „Er ist das Allerwichtigste. Alles verändert sich im Leben, aber der Glaube bleibt beständig. Mein Glaube an dich, oh Herr, ist nur ein Schatten, nur ein Anflug deines Glaubens an mich“, zitiert sie einen Liedtext, der das Zeug zum Lebensmotto hat. Ehe sie wieder in die USA zurückkehrt, singt Elisabeth von Trapp in den nächsten Tagen in Salzburg noch bei Mittagsgebeten in der Dreifaltigkeitskirche (23. September, 12 Uhr) und in der Pfarre Herrnau (25. September, 12 Uhr) – mit jeweils einem „offenen Singen“ ab 11.30 Uhr.
Elisabeth von Trapp ist die mittlerweile selbst fast 70-jährige Enkelin von Maria und Georg von Trapp, deren Familiengeschichte – samt Flucht aus dem nationalsozialistischen Österreich und musikalischen Erfolgen als Trapp-Familie – das Musical und den weltbekannten Film „The Sound of Music“ inspirierte.

Den ungekürzten Rupertusblatt-Beitrag lesen Sie unter www.rupertusblatt.at/kultur/2246/sound-of-music-hat-die-ganze-welt-begeistert.

Foto: Elisabeth von Trapp zu Besuch im Salzburger Bischofsgarten © Erzdiözese Salzburg (eds)/Thomas Manhart

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
  3. Marsch fürs Läbe: Together for Life! – Männer übernehmen Verantwortung für das Leben
  4. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  5. ‚Das Exil von Pater Edmund‘
  6. Gericht stoppt Zwang zur Suizidhilfe für katholische Nonnen in Illinois
  7. Slowakei: Aufrufe zu Lebensschutz und Dialog bei Nationalwallfahrt
  8. Damit die nächste Saat aufgehen kann
  9. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  10. Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  11. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  12. „Manchmal ist es schwer, den Zusammenhang zwischen meinem Kreuz und dem Kreuz Christi zu erkennen“
  13. 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'
  14. Die Bibliothek als Herz des kirchlichen Gedächtnisses. ‚Nimm und lies!‘ - Die Unruhe der Wahrheit
  15. „Ich erwarte die Auferstehung der Toten und das Leben der kommenden Welt“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz