Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  2. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  3. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  4. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  5. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  6. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  7. Der Bischof und der Denunziant
  8. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  9. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  10. Der Glaube, der Gott nicht loslässt
  11. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  12. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  13. Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt
  14. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
  15. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'

Trapp-Enkelin Elisabeth in Salzburg: „Glaube ist das Allerwichtigste“

21. September 2024 in Österreich, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Im Interview mit der Salzburger Kirchenzeitung „Rupertusblatt“ spricht Elisabeth von Trapp über das Leben als Nachfahrin der weltberühmten Trapp-Familie, die Liebe zu Dirndln, zur Musik und zu Salzburg sowie die Bedeutung, die für sie der Glaube hat.


Salzburg (kath.net/ eds)
Elisabeth von Trapp, die Enkelin der weltberühmten Trapp-Familie ist derzeit in Salzburg zu Gast. Im Gespräch mit der Salzburger Kirchenzeitung „Rupertusblatt“ erzählte sie von ihrer Perspektive auf „Sound of Music“, die Musik, Salzburg und den Glauben (aktuelle Ausgabe). „Sound of Music hat die ganze Welt begeistert. Bereits als Kind sah ich meinen Vater Werner und meine Familie auf der Bühne, die Geschichte im Film. Das Gefühl kann man nicht beschreiben, ich war so stolz. Auch wenn es natürlich nicht unsere ,wahre‘ Geschichte, keine historische Dokumentation, sondern eine romantisierende Hollywood-Version war“, erzählt die Trapp-Enkelin.


Zu Gast in Salzburg
Für Elisabeth von Trapp hat der Glaube große Bedeutung: „Er ist das Allerwichtigste. Alles verändert sich im Leben, aber der Glaube bleibt beständig. Mein Glaube an dich, oh Herr, ist nur ein Schatten, nur ein Anflug deines Glaubens an mich“, zitiert sie einen Liedtext, der das Zeug zum Lebensmotto hat. Ehe sie wieder in die USA zurückkehrt, singt Elisabeth von Trapp in den nächsten Tagen in Salzburg noch bei Mittagsgebeten in der Dreifaltigkeitskirche (23. September, 12 Uhr) und in der Pfarre Herrnau (25. September, 12 Uhr) – mit jeweils einem „offenen Singen“ ab 11.30 Uhr.
Elisabeth von Trapp ist die mittlerweile selbst fast 70-jährige Enkelin von Maria und Georg von Trapp, deren Familiengeschichte – samt Flucht aus dem nationalsozialistischen Österreich und musikalischen Erfolgen als Trapp-Familie – das Musical und den weltbekannten Film „The Sound of Music“ inspirierte.

Den ungekürzten Rupertusblatt-Beitrag lesen Sie unter www.rupertusblatt.at/kultur/2246/sound-of-music-hat-die-ganze-welt-begeistert.

Foto: Elisabeth von Trapp zu Besuch im Salzburger Bischofsgarten © Erzdiözese Salzburg (eds)/Thomas Manhart

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  3. "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
  4. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  5. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
  6. Iranischer Christ warnt vor Ausbreitung des Islam im Westen
  7. Britischer Millionär finanziert Rechtskosten für Christen, die wegen Straßenpredigten angeklagt sind
  8. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  9. "Für kein Geld der Welt"
  10. Bartholomaios kritisiert Moskauer und Belgrader Patriarchen
  11. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  12. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  13. In Zell am Ziller eröffnet ein Museum über den Heiligen Engelbert Kolland
  14. Das Ziel, für das der Mensch bestimmt ist. Die Aufnahme Mariens als Verheißung des ewigen Lebens
  15. Gott hingegen vergeht nie! Wir existieren, weil er uns liebt!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz